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Verschraubungen für Schläuche

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T-Verbinder aus PFA T-Verbinder aus PFA
Winkel-Verbinder aus PFA Winkel-Verbinder aus PFA
Angesehen

Verschraubungen für Schläuche als Schlauchverschraubungen aus PP, PVDF, PFA sowie POM.

Schlauchverschraubungen aus Kunststoff bzw. Schlauchverbinder bzw. Schlauchfittings aus PPPOMPFAPVDF werden von Reichelt Chemietechnik lagermäßig geführt. Die Schlauchverschraubungen bzw. Schlauchverbinder werden in den Kunststoffen PP (Polypropylen), POM (Delrin®) sowie in den Fluorkunststoffen PFA (Perfluoralkoxy) sowie PVDF (Kynar®, Solef®) produziert.

Chemische Beständigkeit

der Verschraubungen für Schläuche aus POM, PP, PFA und PVDF.

  • PP (Polypropylen/Hostalen®PP)
    ist beständig gegenüber Benzin, Schmierstoffen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen, organischen Säuren, Mineralsäuren, Wasserstoffsuperoxyd, Alkalilaugen, Ammoniak und Aminen. 
  • POM (Peroxymethylen/Delrin®)
    beweist sich als ein Kunststoff, der gegenüber Benzin, Schmierstoffen und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzol, Xylol und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen, Ketonen, Estern, Alkalilaugen, Ammoniak und Aminen wie auch Wasserstoffsuperoxyd und Heißwasser beständig ist; bedingt beständig ist POM gegenüber Phenolen, organischen Säuren und Mineralsäuren sowie UV-Strahlung.
  • PFA (Perfluoralkoxy/Chemfluor®)
    ist absolut beständig gegenüber Benzin und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzol, Xylol und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen, Phenolen, halogenierten Lösungsmitteln, Ketonen, Estern, Natronlauge, Kalilauge, Ammoniaklösungen und aliphatischen Aminen wie auch gegenüber Anilin, Pyridin und anderen aromatischen Aminen, Mineralsäuren, organischen Säuren, Wasserstoffsuperoxyd, Heißwasser wie auch gegenüber UV-Strahlung;
    unbeständig ist PFA gegenüber freien Alkalimetallen, sie werden zersetzt.
  • PVDF (Polyvinylidenfluorid/Kynar®/Solef®)
    ist als Fluorkunststoff beständig gegenüber Benzin und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, halogenierten Lösungsmitteln, Ammoniaklösungen und aliphatischen Aminen wie auch gegenüber Anilin, Mineralsäuren, organischen Säuren, Wasserstoffsuperoxyd, Heißwasser und UV-Strahlung.
    Weniger beständig ist PVDF gegenüber Benzol, Xylol und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen wie auch gegenüber Phenolen.

Temperaturbeständigkeit/Arbeitstemperaturen

der Kunststoffe, aus denen Verschraubungen für Schläuche gefertigt werden.

  • POM (Delrin®)
    -50 °C bis +100 °C, kurzfristig auch +140 °C
  • PP (Polypropylen)
    -40 °C bis +120 °C, kurzfristig auch +145 °C
  • PFA (Perfluoralkoxy)
    -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch +280 °C
  • PVDF (Polyvinylidenfluorid)
    -30 °C bis +150 °C, kurzfristig auch +160 °C

Die Schlauchverschraubungen bzw. Schlauchverbinder oder auch Schlauchfittings genannt, sind teilweise BfR- bzw. FDA-konform und entsprechen damit den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia.

Schlauchverschraubungen wie auch Schlauchverbinder und Schlauchfittings sind in zölligen und metrischen Abmessungen verfügbar, sowohl als gerade Schlauchverbinder, Winkelverbinder und T-Verbinder, aber auch als Einschraubverbinder/Einschraubverschraubungen wie auch als Aufschraubverbinder verfügbar.

Das Einsatzgebiet der Schlauchverschraubungen bzw. der Schlauchverbinder wie auch der Schlauchfittings als auch der Einschraubverschraubungen/Einschraubverbinder und Aufschraubverschraubungen/Aufschraubverbinder ist in der Labortechnik, Chemietechnik, Prozesstechnik, Pharmatechnik, Medizintechnik und Biotechnik angesiedelt.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

Schlauchverschraubungen Kunststoff/Schlauchverbinder/Schlauchfittings

Schlauchverschraubungen Kunststoff, Schlauchverbinder, Schlauchfittings aus PP, POM, PFA, PVDF für Labor und Betrieb. Reichelt Chemietechnik präsentiert Schlauchverbinder in unterschiedlichen Kunststoff-Varianten. Hierzu gehören Schlauchverbinder aus PP (Polypropylen), POM (Polymethylmetaacrylat, Plexiglas®) sowie die Schlauchfittings aus den Fluorkunststoffen PFA (Perfluoralkoxy) sowie PVDF (Polyvinylidenfluorid, Kynar®, Solef®). Die Schlauchverbinder sind teilweise BfR- bzw. FDA-konform und entsprechen damit den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia. Das Schlauch-Verbinder-Sortiment wird in zölligen und metrischen Dimensionen gefertigt und dies sowohl als gerade Verbinder, Winkelverbinder, T-Verbinder sowie als Einschraub- wie auch als Aufschraubverbinder.
Das Einsatzgebiet der Schlauchverschraubungen ist die Labortechnik, Chemietechnik, die Prozesstechnik, die Pharmatechnik, die Medizintechnik sowie die Biotechnik. 

Sollten Sie technische Fragen haben, so bitten wir um Ihren Anruf unter 06221-31250. Unsere Fluidtechniker helfen Ihnen gerne weiter. Sie können Ihre Anfrage aber auch schriftlich stellen und zwar an technik@rct-online.de

Das umfangreiche Fittingprogramm der Reichelt Chemietechnik kommt sowohl im technischen Bereich zum Einsatz, also in der Chemietechnik, der Prozesstechnik und der Verfahrenstechnik, aber bevorzugt in der Medizintechnik, der Pharmatechnik sowie der Foodtechnik.
Die Einsatzgebiete der genannten Bereiche sind verpflichtend für eine beste Rohstoffqualität, aus der unsere Schlauchverschraubungen gefertigt werden. Für die Bereiche der Pharmatechnik, der Foodtechnik und der Medizintechnik stehen die Schlauchverbinder aus Fluorkunststoffen im Vordergrund.

Hier die wichtigsten Werkstoffmerkmale:

PTFE-Polytetrafluorethylen ist ein hydrophober Kunststoff, dessen chemische Beständigkeit und Lösungsmittelfestigkeit von keinem anderen Kunststoff übertroffen wird. PTFE gilt als physiologisch unbedenklich. Er hat seit 1960 die FDA-Zulassung und ebenso die Zulassung des BfR (Bundesamt für Risikobewertung). Seine physikalischen Eigenschaften entsprechen denen von Thermoplasten und werden deshalb diesen zwangsläufig zugeordnet.

PTFE - Polytetrafluorethylen - gehört zu den Polyhalogenolefinen. PTFE ist völlig hydrophob! Die äußerst feste Kohlenstoff-Fluor-Bindung begünstigt die hohe chemische und thermische Beständigkeit dieses teilkristallinen Kunststoffes. Allein elementares Fluor sowie Alkalimetalle, wie Natrium, vermögen es chemisch anzugreifen. Das freie Alkalimetall reagiert dabei mit dem Fluor des PTFE und hinterlässt elementaren Kunststoff. Diese Reaktion wird genutzt, um PTFE-Oberflächen zum Verkleben aufzurauhen.

Die maximale Einsatztemperatur liegt kurzfristig bei +300 °C, wobei die minimale Einsatztemperatur mit -200 °C anzugeben ist.
PVDF - Polyvinylidenfluorid - ist ein teilkristalliner, weichmacherfreier thermoplastischer Kunststoff. Die technischen Eigenschaften des Kunststoffs unterscheiden sich deutlich von denen anderer fluorhaltiger Kunststoffe.

Wegen seiner günstigen und physiologischen Eigenschaften kommt PVDF auch in der Lebensmitteltechnik und Medizintechnik zur Anwendung, sowohl als Beschichtungsmaterial für Verpackungen, als auch für Schläuche und Dichtungen. PVDF-Schlauchmaterialien sind aus dem chemischen Labor- und Anlagenbetrieb nicht mehr wegzudenken. Neben gewöhnlichen Schläuchen mit einer breiten Palette von Nennweiten gehören dazu auch flexible Spiral- und Wellschläuche. Eine spezielle Ausführung sind hierbei Schrumpfschläuche.

Im biochemischen und medizinischen Laboratorium haben sich PVDF-Schläuche als Filtermaterialien bewährt, sie werden als Bakterienfilter zur Sterilfiltration von Wasser und physiologischen Lösungen verwandt.

PVDF ist weichmacherfrei und physiologisch unbedenklich. Der thermoplastische Kunststoff ist nicht selbstbrennend, zersetzt sich jedoch bei höheren Temperaturen. Aufgrund seiner hohen chemischen Stabilität verrottet PVDF nicht.
Die maximale Einsatztemperatur liegt kurzfristig bei +160 °C, im Dauerbetrieb bei +150 °C. Die minimale Einsatztemperatur kann mit -30 °C angegeben werden.

PFA - Perfluoralkoxy - ist ein perfluorisierter, teilkristalliner thermoplastischer Kunststoff. Er vereinigt die hervorragenden Eigenschaften von Teflon mit den mechanisch-technischen Eigenschaften von Poly-Fluorethylen-Propylen (FEP). Er findet daher im Chemieanlagenbau und in der Prozesstechnik Anwendung, hier als Beschichtungswerkstoff für thermisch-dauerhafte und korrosionsfeste Konstruktionen. Ebenso liegen seiner Vorteile für Schläuche, Fittings, Hähne und Dichtungen klar auf der Hand. PFA ist weichmacherfrei und physiologisch unbedenklich. Der Fluorkunststoff ist gegenüber nahezu allen Chemikalien stabil, ebenso ist der Kunststoff äußerst witterungsbeständig und strahlungsresistent. Aufgrund dieser hohen chemischen Stabilität verrottet der Kunststoff nicht.
Seine maximale kurzfristige Einsatztemperatur liegt bei +280 °C, im Dauerbetrieb bei +260 °C.
Die minimale Einsatztemperatur wird mit -200 °C angegeben.
Aber auch der Kunststoff PP - Polypropylen - findet breiteste Anwendung in der Labortechnik und Chemietechnik, also im technischen Anwendungsbereich.

Polypropylen ist ein thermoplastischer Kunststoff aus der Gruppe der Polyolefine. PP ist physiologisch unbedenklich und weichmacherfrei. Wegen seiner physiologischen Unbedenklichkeit wird Polypropylen für Medizinprodukte, vorwiegend bei Einmalartikeln, wie Einmalspritzen, Spateln und Behältnissen (Becher, Flaschen, Kolben usw.). PP-Chemieschläuche werden darüber hinaus als feste Leitungen zur Förderung von Flüssigkeiten und sensiblen Medien in medizinischen, chemischen und biologischen Laboratorien verwandt und sind ebenfalls fester Bestandteil in der Produktionstechnik, der Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Bei Zimmertemperatur ist Polypropylen gegenüber den meisten Lösungsmitteln, Benzin, Fetten und Ölen stabil, ebenso gegenüber Laugen und Säuren, mit Ausnahme von oxidierenden Säuren, wie Salpetersäure. Gegenüber UV-Strahlung ist der Kunststoff unbeständig, somit erübrigt sich der Einsatz im Außenbereich.
Seine maximale Dauertemperatur liegt bei +110 °C, seine minimale Einsatztemperatur hingegen bei +/-0 °C.

Unsere Kunden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie vielen weiteren Ländern vertrauen seit über 30 Jahren RCT Reichelt Chemietechnik in allen Fragen des Laborbedarfs. Große Auswahl, hohe Qualität, faire Versandkosten!

Verschraubungen aus Kunststoff für Gummischläuche/weiche Schläuche sind mit FKM-Pumpenschläuchen, Laborschläuchen, Medizintechnikschläuchen und Silikon-Pumpenschläuchen kompatibel. 

Verschraubungen für Schläuche als Schlauchverschraubungen aus PP, PVDF, PFA sowie POM. Schlauchverschraubungen  aus Kunststoff bzw.  Schlauchverbinder  bzw. ... mehr erfahren »
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Verschraubungen für Schläuche als Schlauchverschraubungen aus PP, PVDF, PFA sowie POM.

Schlauchverschraubungen aus Kunststoff bzw. Schlauchverbinder bzw. Schlauchfittings aus PPPOMPFAPVDF werden von Reichelt Chemietechnik lagermäßig geführt. Die Schlauchverschraubungen bzw. Schlauchverbinder werden in den Kunststoffen PP (Polypropylen), POM (Delrin®) sowie in den Fluorkunststoffen PFA (Perfluoralkoxy) sowie PVDF (Kynar®, Solef®) produziert.

Chemische Beständigkeit

der Verschraubungen für Schläuche aus POM, PP, PFA und PVDF.

  • PP (Polypropylen/Hostalen®PP)
    ist beständig gegenüber Benzin, Schmierstoffen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen, organischen Säuren, Mineralsäuren, Wasserstoffsuperoxyd, Alkalilaugen, Ammoniak und Aminen. 
  • POM (Peroxymethylen/Delrin®)
    beweist sich als ein Kunststoff, der gegenüber Benzin, Schmierstoffen und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzol, Xylol und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen, Ketonen, Estern, Alkalilaugen, Ammoniak und Aminen wie auch Wasserstoffsuperoxyd und Heißwasser beständig ist; bedingt beständig ist POM gegenüber Phenolen, organischen Säuren und Mineralsäuren sowie UV-Strahlung.
  • PFA (Perfluoralkoxy/Chemfluor®)
    ist absolut beständig gegenüber Benzin und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzol, Xylol und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen, Phenolen, halogenierten Lösungsmitteln, Ketonen, Estern, Natronlauge, Kalilauge, Ammoniaklösungen und aliphatischen Aminen wie auch gegenüber Anilin, Pyridin und anderen aromatischen Aminen, Mineralsäuren, organischen Säuren, Wasserstoffsuperoxyd, Heißwasser wie auch gegenüber UV-Strahlung;
    unbeständig ist PFA gegenüber freien Alkalimetallen, sie werden zersetzt.
  • PVDF (Polyvinylidenfluorid/Kynar®/Solef®)
    ist als Fluorkunststoff beständig gegenüber Benzin und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, halogenierten Lösungsmitteln, Ammoniaklösungen und aliphatischen Aminen wie auch gegenüber Anilin, Mineralsäuren, organischen Säuren, Wasserstoffsuperoxyd, Heißwasser und UV-Strahlung.
    Weniger beständig ist PVDF gegenüber Benzol, Xylol und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen wie auch gegenüber Phenolen.

Temperaturbeständigkeit/Arbeitstemperaturen

der Kunststoffe, aus denen Verschraubungen für Schläuche gefertigt werden.

  • POM (Delrin®)
    -50 °C bis +100 °C, kurzfristig auch +140 °C
  • PP (Polypropylen)
    -40 °C bis +120 °C, kurzfristig auch +145 °C
  • PFA (Perfluoralkoxy)
    -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch +280 °C
  • PVDF (Polyvinylidenfluorid)
    -30 °C bis +150 °C, kurzfristig auch +160 °C

Die Schlauchverschraubungen bzw. Schlauchverbinder oder auch Schlauchfittings genannt, sind teilweise BfR- bzw. FDA-konform und entsprechen damit den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia.

Schlauchverschraubungen wie auch Schlauchverbinder und Schlauchfittings sind in zölligen und metrischen Abmessungen verfügbar, sowohl als gerade Schlauchverbinder, Winkelverbinder und T-Verbinder, aber auch als Einschraubverbinder/Einschraubverschraubungen wie auch als Aufschraubverbinder verfügbar.

Das Einsatzgebiet der Schlauchverschraubungen bzw. der Schlauchverbinder wie auch der Schlauchfittings als auch der Einschraubverschraubungen/Einschraubverbinder und Aufschraubverschraubungen/Aufschraubverbinder ist in der Labortechnik, Chemietechnik, Prozesstechnik, Pharmatechnik, Medizintechnik und Biotechnik angesiedelt.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

Schlauchverschraubungen Kunststoff/Schlauchverbinder/Schlauchfittings

Schlauchverschraubungen Kunststoff, Schlauchverbinder, Schlauchfittings aus PP, POM, PFA, PVDF für Labor und Betrieb. Reichelt Chemietechnik präsentiert Schlauchverbinder in unterschiedlichen Kunststoff-Varianten. Hierzu gehören Schlauchverbinder aus PP (Polypropylen), POM (Polymethylmetaacrylat, Plexiglas®) sowie die Schlauchfittings aus den Fluorkunststoffen PFA (Perfluoralkoxy) sowie PVDF (Polyvinylidenfluorid, Kynar®, Solef®). Die Schlauchverbinder sind teilweise BfR- bzw. FDA-konform und entsprechen damit den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia. Das Schlauch-Verbinder-Sortiment wird in zölligen und metrischen Dimensionen gefertigt und dies sowohl als gerade Verbinder, Winkelverbinder, T-Verbinder sowie als Einschraub- wie auch als Aufschraubverbinder.
Das Einsatzgebiet der Schlauchverschraubungen ist die Labortechnik, Chemietechnik, die Prozesstechnik, die Pharmatechnik, die Medizintechnik sowie die Biotechnik. 

Sollten Sie technische Fragen haben, so bitten wir um Ihren Anruf unter 06221-31250. Unsere Fluidtechniker helfen Ihnen gerne weiter. Sie können Ihre Anfrage aber auch schriftlich stellen und zwar an technik@rct-online.de

Das umfangreiche Fittingprogramm der Reichelt Chemietechnik kommt sowohl im technischen Bereich zum Einsatz, also in der Chemietechnik, der Prozesstechnik und der Verfahrenstechnik, aber bevorzugt in der Medizintechnik, der Pharmatechnik sowie der Foodtechnik.
Die Einsatzgebiete der genannten Bereiche sind verpflichtend für eine beste Rohstoffqualität, aus der unsere Schlauchverschraubungen gefertigt werden. Für die Bereiche der Pharmatechnik, der Foodtechnik und der Medizintechnik stehen die Schlauchverbinder aus Fluorkunststoffen im Vordergrund.

Hier die wichtigsten Werkstoffmerkmale:

PTFE-Polytetrafluorethylen ist ein hydrophober Kunststoff, dessen chemische Beständigkeit und Lösungsmittelfestigkeit von keinem anderen Kunststoff übertroffen wird. PTFE gilt als physiologisch unbedenklich. Er hat seit 1960 die FDA-Zulassung und ebenso die Zulassung des BfR (Bundesamt für Risikobewertung). Seine physikalischen Eigenschaften entsprechen denen von Thermoplasten und werden deshalb diesen zwangsläufig zugeordnet.

PTFE - Polytetrafluorethylen - gehört zu den Polyhalogenolefinen. PTFE ist völlig hydrophob! Die äußerst feste Kohlenstoff-Fluor-Bindung begünstigt die hohe chemische und thermische Beständigkeit dieses teilkristallinen Kunststoffes. Allein elementares Fluor sowie Alkalimetalle, wie Natrium, vermögen es chemisch anzugreifen. Das freie Alkalimetall reagiert dabei mit dem Fluor des PTFE und hinterlässt elementaren Kunststoff. Diese Reaktion wird genutzt, um PTFE-Oberflächen zum Verkleben aufzurauhen.

Die maximale Einsatztemperatur liegt kurzfristig bei +300 °C, wobei die minimale Einsatztemperatur mit -200 °C anzugeben ist.
PVDF - Polyvinylidenfluorid - ist ein teilkristalliner, weichmacherfreier thermoplastischer Kunststoff. Die technischen Eigenschaften des Kunststoffs unterscheiden sich deutlich von denen anderer fluorhaltiger Kunststoffe.

Wegen seiner günstigen und physiologischen Eigenschaften kommt PVDF auch in der Lebensmitteltechnik und Medizintechnik zur Anwendung, sowohl als Beschichtungsmaterial für Verpackungen, als auch für Schläuche und Dichtungen. PVDF-Schlauchmaterialien sind aus dem chemischen Labor- und Anlagenbetrieb nicht mehr wegzudenken. Neben gewöhnlichen Schläuchen mit einer breiten Palette von Nennweiten gehören dazu auch flexible Spiral- und Wellschläuche. Eine spezielle Ausführung sind hierbei Schrumpfschläuche.

Im biochemischen und medizinischen Laboratorium haben sich PVDF-Schläuche als Filtermaterialien bewährt, sie werden als Bakterienfilter zur Sterilfiltration von Wasser und physiologischen Lösungen verwandt.

PVDF ist weichmacherfrei und physiologisch unbedenklich. Der thermoplastische Kunststoff ist nicht selbstbrennend, zersetzt sich jedoch bei höheren Temperaturen. Aufgrund seiner hohen chemischen Stabilität verrottet PVDF nicht.
Die maximale Einsatztemperatur liegt kurzfristig bei +160 °C, im Dauerbetrieb bei +150 °C. Die minimale Einsatztemperatur kann mit -30 °C angegeben werden.

PFA - Perfluoralkoxy - ist ein perfluorisierter, teilkristalliner thermoplastischer Kunststoff. Er vereinigt die hervorragenden Eigenschaften von Teflon mit den mechanisch-technischen Eigenschaften von Poly-Fluorethylen-Propylen (FEP). Er findet daher im Chemieanlagenbau und in der Prozesstechnik Anwendung, hier als Beschichtungswerkstoff für thermisch-dauerhafte und korrosionsfeste Konstruktionen. Ebenso liegen seiner Vorteile für Schläuche, Fittings, Hähne und Dichtungen klar auf der Hand. PFA ist weichmacherfrei und physiologisch unbedenklich. Der Fluorkunststoff ist gegenüber nahezu allen Chemikalien stabil, ebenso ist der Kunststoff äußerst witterungsbeständig und strahlungsresistent. Aufgrund dieser hohen chemischen Stabilität verrottet der Kunststoff nicht.
Seine maximale kurzfristige Einsatztemperatur liegt bei +280 °C, im Dauerbetrieb bei +260 °C.
Die minimale Einsatztemperatur wird mit -200 °C angegeben.
Aber auch der Kunststoff PP - Polypropylen - findet breiteste Anwendung in der Labortechnik und Chemietechnik, also im technischen Anwendungsbereich.

Polypropylen ist ein thermoplastischer Kunststoff aus der Gruppe der Polyolefine. PP ist physiologisch unbedenklich und weichmacherfrei. Wegen seiner physiologischen Unbedenklichkeit wird Polypropylen für Medizinprodukte, vorwiegend bei Einmalartikeln, wie Einmalspritzen, Spateln und Behältnissen (Becher, Flaschen, Kolben usw.). PP-Chemieschläuche werden darüber hinaus als feste Leitungen zur Förderung von Flüssigkeiten und sensiblen Medien in medizinischen, chemischen und biologischen Laboratorien verwandt und sind ebenfalls fester Bestandteil in der Produktionstechnik, der Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Bei Zimmertemperatur ist Polypropylen gegenüber den meisten Lösungsmitteln, Benzin, Fetten und Ölen stabil, ebenso gegenüber Laugen und Säuren, mit Ausnahme von oxidierenden Säuren, wie Salpetersäure. Gegenüber UV-Strahlung ist der Kunststoff unbeständig, somit erübrigt sich der Einsatz im Außenbereich.
Seine maximale Dauertemperatur liegt bei +110 °C, seine minimale Einsatztemperatur hingegen bei +/-0 °C.

Unsere Kunden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie vielen weiteren Ländern vertrauen seit über 30 Jahren RCT Reichelt Chemietechnik in allen Fragen des Laborbedarfs. Große Auswahl, hohe Qualität, faire Versandkosten!

Verschraubungen aus Kunststoff für Gummischläuche/weiche Schläuche sind mit FKM-Pumpenschläuchen, Laborschläuchen, Medizintechnikschläuchen und Silikon-Pumpenschläuchen kompatibel.