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Schlauchverbinder

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Doppelnippel aus HDPE Doppelnippel aus HDPE
Doppelnippel aus Messing Doppelnippel aus Messing
Einsatzstück aus PCTFE Einsatzstück aus PCTFE
Ferrule aus Kunststoff Ferrule aus Kunststoff
FMI-Anschluss FMI-Anschluss
FMI-Anschluss-Satz FMI-Anschluss-Satz
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Schlauchverbinder aus Kunststoff: Fittings, Tüllen, Verschraubungen und Kupplungen

Verbindungsmöglichkeiten für Schläuche gibt es im Angebot der Reichelt Chemietechnik in vielen Variationen. Ob einteilige Schlauchverbinder aus Kunststoff und Metall oder zweiteilige Kunststoff Schlauchverbinder – für jedes anwendungstechnische Problem findet sich eine adäquate Lösung.

Die bei uns erhältlichen Schlauchverbinder sind je nach Modell aus Metall wie verchromten und vernickelten Messing oder Edelstahl hergestellt oder aus verschiedenen Kunststoffen. Zu den Kunststoffen, die für unsere Schlauchverbinder verwendet werden, gehören:

  • PVC (Polyvinylchlorid, THOMAVINYL)
  • PP (Polypropylen, Hostalen® PP)
  • POM (Polyoxymethylen, Delrin®)
  • PFA (Perfluoralkoxy)
  • PVDF (Polyvinylidenfluorid, Kynar®)
  • PTFE (Polytetrafluorethylen, THOMAFLON)
  • TPX (Polymethylpenten)
  • HDPE (Polyethylen mit hoher Dichte)

Dabei umfasst das Portfolio von RCT folgende Schlauchverbinder-Arten:

  • Schlauchfittings
  • Schlauchtüllen
  • Schlauchverschraubungen
  • Rohrfittings
  • Rohrverschraubungen
  • Schnellverschlusskupplungen
  • Luer-Lock-Verbinder
  • Steckverbinder

Chemische Beständigkeit

Die Kunststoffe, aus denen die Schlauchverbinder gefertigt werden weisen folgende Bestädigkeiten auf:
Hierzu gehören:

  • PP (Polypropylen/Hostalen® PP)
    PP ist beständig gegenüber Schmierstoffen, Benzin, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen, organischen Säuren, Mineralsäuren, oxidierenden Säuren, Wasserstoffsuperoxyd, Alkalilaugen, Ammoniak und Aminen. 
  • HDPE (Hochdruck-Polyethylen)
    zeigt sich beständig gegenüber Schmierstoffen, Ölen, Fetten, Benzin und aliphatischen Kohlenwasserstoffen wie auch gegenüber Alkoholen, Estern, Ketonen, organischen Säuren, Mineralsäuren, Heißwasser, Alkalilaugen, Ammoniak und Aminen.
  • PVDF (Polyvinylidenfluorid/Kynar®/Solef®)
    zeichnet sich durch große Beständigkeit gegenüber Benzin und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, halogenisierten Lösungsmitteln oder Ammoniak und aliphatischen Aminen wie auch Anilin, Mineralsäuren, organischen Säuren, Heißwasser und UV-Strahlung aus.
    Bedingt beständig ist PVDF gegenüber Phenolen, Benzol, Xylol und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen.
  • PFA (Perfluoralkoxy/Chemfluor®)
    ist resistent gegenüber Benzin und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzol, Xylol sowie anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen, ferner beständig gegenüber Phenolen, halogenisierten Lösungsmitteln, Estern und Ketonen, Natronlauge, Kalilauge, Ammoniak und aliphatischen Aminen, Anilin, Pyridin und anderen aromatischen Aminen, Mineralsäuren, organischen Säuren, Wasserstoffsuperoxyd, Heißwasser und UV-Strahlung.
    Unbeständig erweist sich PFA bei freien Alkalimetallen, es wird zersetzt!
  • PCTFE (Polychlortrifluorethylen/KEL-F®)
    beständig bei Schmierstoffen, Ölen, Fetten, Benzin und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, aromatischen Kohlenwasserstoffen wie auch bei Alkoholen, Estern, Ketonen, Alkalilaugen, Ammoniak und Aminen, organischen Säuren und Mineralsäuren, sowie zuletzt Formaldehyd, Ozon, Wasserstoffsuperoxyd und anderen Oxidationsmitteln, Heißwasser und Wasserdampf und ebenso bei UV-Strahlung und Röntgenstrahlung aus; unbeständig ist jedoch PCTFE bei freien Alkalimetallen, es erfolgt völlige Zerstörung. 
  • POM (Polyoxymethylen/Delrin®)
    Beständig gegenüber folgenden Medien: Schmierstoffen, Benzinen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzol, Xylol wie auch aromatischen Kohlenwasserstoffen, Estern, Ketonen, Alkalilaugen, Aminen und Arminen, Wasserstoffsuperoxyd und Heißwasser beständig; bedingt beständig ist POM bei Phenolen und halogenisierten Lösungsmitteln.
  • TPX (Polymethylpentan)
    einsetzbar für Alkohole, Säuren und Laugen; 
    bedingt widerstandfähig ist TPX für Schlauchverbinder, die Ketonen und Estern wie auch Ölen und Fetten standhalten sollen.
  • PA 6 (Polyamid 6)
    zeigt beste chemische Eigenschaften bei Medien wie Benzin, Schmierstoffen, Ölen, Fetten, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, zyklischen Kohlenwasserstoffen, aromatischen Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen wie auch halogenierten Lösungsmitteln; 
    bedingt beständig ist PA gegenüber schwachen organischen Säuren, Ammoniak und Aminen sowie gegenüber Heißwasser.
  • PTFE (Polytetrafluorethylen/THOMAFLON/Chemfluor®)
    erweist sich beständig bei annähernd sämtlichen anorganischen und organischen Medien; speziell Benzin, Schmierstoffen und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Xylol, Benzol und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen, Phenolen, halogenierten Lösungsmitteln, freien Halogenen, Ketonen, Estern, Alkalilaugen, Ammoniak und Aminen wie auch organischen Säuren und Mineralsäuren, Wasserstoffsuperoxyd, Ozon und anderen Oxidationsmitteln, Heißwasser und Wasserdampf wie auch UV-Strahlung;
    unbeständig ist PTFE gegenüber Fluor, freien Alkalimetallen und hoch energetischer radioaktiver Strahlung.

Temperaturbeständigkeiten und Arbeitstemperaturen der Schlauchverbinder

der Werkstoffe, aus denen Schlauchverbinder gefertigt werden.
Hierzu gehören:

  • PP:
    +5 °C bis +90 °C
  • HDPE:
    -50 °C bis +100 °C
  • POM:
    -50 °C bis +100 °C, kurzfristig auch +140 °C
  • PVDF:
    -30 °C bis +150 °C, kurzfristig auch +160 °C
  • PTFE:
    -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch +300 °C
  • TPX:
    -40 °C bis +120 °C, kurzfristig auch +170 °C
  • PEEK:
    -65 °C bis +240 °C, kurzfristig auch +300 °C

Schlauchtüllen

Im Einzelnen umfasst das Sortiment Schlauchtüllen aus HDPE, POM, PP, PVDF, PTFE und TPX. Ebenso gibt es Varianten aus Messing und Edelstahl sowie Kapillarverbinder. Gewindetüllen, Rohrverbinder, Reduzierverbinder und Schottverschraubungen runden das Portfolio dieser Schlauchverbinder ab.

Schlauchfittings

Schlauchfittings präsentiert RCT in den Werkstoffen PP, PFA, POM sowie PVDF. Die Schlauchverschraubungen werden ebenso als Reduzierverbinder angeboten, die aber auch als Einschraubverschraubungen im Angebot stehen. Man unterscheidet hier zwischen Schlauchverschraubungen für Mikro- und Makroanwendungen, wobei die Schläuche mit einem Klemmring als Verschraubungstechnik kombiniert werden, auf den der Schlauch aufgeschoben und anschließend verschraubt wird.

Schlauchverbinder für harte und weiche Schläuche

Verbindungen für weiche Schlauchsysteme

Schlauchverbinder für weiche Schläuche werden als Einschraubverschraubungen produziert. Schottverschraubungen sind als Schlauchverschraubungen ebenso im Angebot wie Kreuzverschraubungen, T-Verbinder und Winkelverschraubungen.

Rohrverschraubungen für harte Schläuche

Rohrverbindungen für harte Schläuche werden in den Werkstoffen PP, PVDF und PTFE produziert. Sie sind als gerade Rohrverschraubungen, Einschraubverschraubungen sowie Aufschraubverschraubungen erhältlich, aber auch als Kreuzverbinder und T-Verbinder. Auch Winkelverbinder für harte Schlauchsysteme sind Programmbestandteil. Steckverbinder aus dem Kunststoff Polyamid 6.6 (Nylon®) ermöglichen einen Arbeitsdruck von 18 bar bei +20 °C.

Das Sortiment der Rohrverschraubungen ist für Drücke bis max. 6 bar ausgelegt. Der Klemmring in der Verschraubung bewirkt die Arretierung des Schlauches, so dass auch Scher- und Torsionswirkungen vermieden werden.

Verschraubungen für gewebeverstärkte Schläuche

Schlauchverbinder für gewebeverstärkte Schläuche bzw. dickwandige Schlauchsysteme sind für Druckbelastungen bis maximal 10 bar möglich. Sie sind außerdem auch als T- und Winkelverbinder erhältlich.

Leitfähige Rohrverschraubungen

Leitfähige Rohrverschraubungen, die auch als antistatisch bezeichnet werden, werden in den Hochleistungswerkstoffen PVDF sowie PP angeboten. Die leitfähigen Verschraubungen stehen als gerade Rohrverbinder und als Winkelverschraubung aus leitfähigen Werkstoffen zur Verfügung. Der maximale Arbeitsdruck beträgt für alle antistatischen Rohrverbinder 10 bar bei +20 °C, wobei die Arbeitstemperatur vom jeweiligen Kunststoff abhängig ist.

Steck- und Klebeverbinder

Pneumatik-Steckverbinder kommen als Schlauchverbinder in der Mess- und Regeltechnik zum Einsatz, aber auch in der Steuerungstechnik und im Maschinenbau. Nicht zuletzt aber werden sie ebenso für Pharmaanwendungen und im Lebensmittelbereich benötigt.

Klebeverbinder wie auch Schweißverbinder aus PVC-U (Hart-PVC), PP und PVDF sind Industrieverbinder, die in der Betriebstechnik, im Anlagenbau, der Verfahrenstechnik, in der Umwelttechnik sowie in der Wasseraufbereitung benötigt werden.

Schnellkupplungen

Eine wichtige Gruppe stellen die Schnellkupplungen dar, die in den Werkstoffen POM, PP und PSU (Polysulfon) in vielen Fällen lagernd bereitstehen. Die Schlauchverbinder werden in den Nennweiten 3,2 mm, 6 mm, 6,2 mm, 7,2 mm sowie 9,5 mm für den Werkstoff PP angeboten. Schnellverschlusskupplungen aus POM sind in den Nennweiten 3,2 mm, 5 mm, 6,4 mm, 7 mm, 12,2 mm sowie 30 mm erhältlich. Speziell diese Gruppe wird von der Labortechnik und Chemietechnik bevorzugt.

Für aggressive Medien stehen Schnellkupplungen aus dem Werkstoff PVDF in den Nennweiten 5 mm und 7 mm zur Verfügung. Schnellverschlusskupplungen aus PVDF sind chemikalienfest, insbesondere gegenüber Laugen und Säuren, Chlorgas, Motorölen, Glykolen und aromatischen Kohlenwasserstoffen, aber auch Alkohol, Benzol und Benzin.

Eine Besonderheit in der Gruppe der Schnellverschlusskupplungen als Schlauchverbinder stellen die Schnellverschlusskupplungen aus Polyamid (PA) dar. Sie werden in Nennweiten von 6 mm produziert, wobei der maximale Arbeitsdruck mit 12 bar bei +20 °C festgeschrieben ist.

Multilumen-Schnellverschlusskupplungen aus POM für zwei Schläuche stehen ebenso zur Verfügung wie Ausführungen für sechs Schläuche. Der Arbeitsdruck beträgt 9,6 bar bezogen auf +20 °C, wobei als Arbeitstemperatur der Multilumen-Schnellverschlusskupplungen/Multilumen-Schnellkupplungen -40 °C bis +80 °C gilt.

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Rohrverbinder in großer Auswahl erhalten Sie im Sortiment von RCT. Ein Großteil der Artikel sind an Lager erhältlich und demzufolge just-in-time lieferbar. Günstige Preise, faire Lieferkosten und hochwertige Qualität – dafür stehen wir.

Schlauchverbinder aus Kunststoff: Fittings, Tüllen, Verschraubungen und Kupplungen Verbindungsmöglichkeiten für Schläuche gibt es im Angebot der Reichelt Chemietechnik in vielen Variationen.... mehr erfahren »
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Schlauchverbinder aus Kunststoff: Fittings, Tüllen, Verschraubungen und Kupplungen

Verbindungsmöglichkeiten für Schläuche gibt es im Angebot der Reichelt Chemietechnik in vielen Variationen. Ob einteilige Schlauchverbinder aus Kunststoff und Metall oder zweiteilige Kunststoff Schlauchverbinder – für jedes anwendungstechnische Problem findet sich eine adäquate Lösung.

Die bei uns erhältlichen Schlauchverbinder sind je nach Modell aus Metall wie verchromten und vernickelten Messing oder Edelstahl hergestellt oder aus verschiedenen Kunststoffen. Zu den Kunststoffen, die für unsere Schlauchverbinder verwendet werden, gehören:

  • PVC (Polyvinylchlorid, THOMAVINYL)
  • PP (Polypropylen, Hostalen® PP)
  • POM (Polyoxymethylen, Delrin®)
  • PFA (Perfluoralkoxy)
  • PVDF (Polyvinylidenfluorid, Kynar®)
  • PTFE (Polytetrafluorethylen, THOMAFLON)
  • TPX (Polymethylpenten)
  • HDPE (Polyethylen mit hoher Dichte)

Dabei umfasst das Portfolio von RCT folgende Schlauchverbinder-Arten:

  • Schlauchfittings
  • Schlauchtüllen
  • Schlauchverschraubungen
  • Rohrfittings
  • Rohrverschraubungen
  • Schnellverschlusskupplungen
  • Luer-Lock-Verbinder
  • Steckverbinder

Chemische Beständigkeit

Die Kunststoffe, aus denen die Schlauchverbinder gefertigt werden weisen folgende Bestädigkeiten auf:
Hierzu gehören:

  • PP (Polypropylen/Hostalen® PP)
    PP ist beständig gegenüber Schmierstoffen, Benzin, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen, organischen Säuren, Mineralsäuren, oxidierenden Säuren, Wasserstoffsuperoxyd, Alkalilaugen, Ammoniak und Aminen. 
  • HDPE (Hochdruck-Polyethylen)
    zeigt sich beständig gegenüber Schmierstoffen, Ölen, Fetten, Benzin und aliphatischen Kohlenwasserstoffen wie auch gegenüber Alkoholen, Estern, Ketonen, organischen Säuren, Mineralsäuren, Heißwasser, Alkalilaugen, Ammoniak und Aminen.
  • PVDF (Polyvinylidenfluorid/Kynar®/Solef®)
    zeichnet sich durch große Beständigkeit gegenüber Benzin und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, halogenisierten Lösungsmitteln oder Ammoniak und aliphatischen Aminen wie auch Anilin, Mineralsäuren, organischen Säuren, Heißwasser und UV-Strahlung aus.
    Bedingt beständig ist PVDF gegenüber Phenolen, Benzol, Xylol und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen.
  • PFA (Perfluoralkoxy/Chemfluor®)
    ist resistent gegenüber Benzin und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzol, Xylol sowie anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen, ferner beständig gegenüber Phenolen, halogenisierten Lösungsmitteln, Estern und Ketonen, Natronlauge, Kalilauge, Ammoniak und aliphatischen Aminen, Anilin, Pyridin und anderen aromatischen Aminen, Mineralsäuren, organischen Säuren, Wasserstoffsuperoxyd, Heißwasser und UV-Strahlung.
    Unbeständig erweist sich PFA bei freien Alkalimetallen, es wird zersetzt!
  • PCTFE (Polychlortrifluorethylen/KEL-F®)
    beständig bei Schmierstoffen, Ölen, Fetten, Benzin und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, aromatischen Kohlenwasserstoffen wie auch bei Alkoholen, Estern, Ketonen, Alkalilaugen, Ammoniak und Aminen, organischen Säuren und Mineralsäuren, sowie zuletzt Formaldehyd, Ozon, Wasserstoffsuperoxyd und anderen Oxidationsmitteln, Heißwasser und Wasserdampf und ebenso bei UV-Strahlung und Röntgenstrahlung aus; unbeständig ist jedoch PCTFE bei freien Alkalimetallen, es erfolgt völlige Zerstörung. 
  • POM (Polyoxymethylen/Delrin®)
    Beständig gegenüber folgenden Medien: Schmierstoffen, Benzinen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzol, Xylol wie auch aromatischen Kohlenwasserstoffen, Estern, Ketonen, Alkalilaugen, Aminen und Arminen, Wasserstoffsuperoxyd und Heißwasser beständig; bedingt beständig ist POM bei Phenolen und halogenisierten Lösungsmitteln.
  • TPX (Polymethylpentan)
    einsetzbar für Alkohole, Säuren und Laugen; 
    bedingt widerstandfähig ist TPX für Schlauchverbinder, die Ketonen und Estern wie auch Ölen und Fetten standhalten sollen.
  • PA 6 (Polyamid 6)
    zeigt beste chemische Eigenschaften bei Medien wie Benzin, Schmierstoffen, Ölen, Fetten, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, zyklischen Kohlenwasserstoffen, aromatischen Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen wie auch halogenierten Lösungsmitteln; 
    bedingt beständig ist PA gegenüber schwachen organischen Säuren, Ammoniak und Aminen sowie gegenüber Heißwasser.
  • PTFE (Polytetrafluorethylen/THOMAFLON/Chemfluor®)
    erweist sich beständig bei annähernd sämtlichen anorganischen und organischen Medien; speziell Benzin, Schmierstoffen und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Xylol, Benzol und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen, Phenolen, halogenierten Lösungsmitteln, freien Halogenen, Ketonen, Estern, Alkalilaugen, Ammoniak und Aminen wie auch organischen Säuren und Mineralsäuren, Wasserstoffsuperoxyd, Ozon und anderen Oxidationsmitteln, Heißwasser und Wasserdampf wie auch UV-Strahlung;
    unbeständig ist PTFE gegenüber Fluor, freien Alkalimetallen und hoch energetischer radioaktiver Strahlung.

Temperaturbeständigkeiten und Arbeitstemperaturen der Schlauchverbinder

der Werkstoffe, aus denen Schlauchverbinder gefertigt werden.
Hierzu gehören:

  • PP:
    +5 °C bis +90 °C
  • HDPE:
    -50 °C bis +100 °C
  • POM:
    -50 °C bis +100 °C, kurzfristig auch +140 °C
  • PVDF:
    -30 °C bis +150 °C, kurzfristig auch +160 °C
  • PTFE:
    -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch +300 °C
  • TPX:
    -40 °C bis +120 °C, kurzfristig auch +170 °C
  • PEEK:
    -65 °C bis +240 °C, kurzfristig auch +300 °C

Schlauchtüllen

Im Einzelnen umfasst das Sortiment Schlauchtüllen aus HDPE, POM, PP, PVDF, PTFE und TPX. Ebenso gibt es Varianten aus Messing und Edelstahl sowie Kapillarverbinder. Gewindetüllen, Rohrverbinder, Reduzierverbinder und Schottverschraubungen runden das Portfolio dieser Schlauchverbinder ab.

Schlauchfittings

Schlauchfittings präsentiert RCT in den Werkstoffen PP, PFA, POM sowie PVDF. Die Schlauchverschraubungen werden ebenso als Reduzierverbinder angeboten, die aber auch als Einschraubverschraubungen im Angebot stehen. Man unterscheidet hier zwischen Schlauchverschraubungen für Mikro- und Makroanwendungen, wobei die Schläuche mit einem Klemmring als Verschraubungstechnik kombiniert werden, auf den der Schlauch aufgeschoben und anschließend verschraubt wird.

Schlauchverbinder für harte und weiche Schläuche

Verbindungen für weiche Schlauchsysteme

Schlauchverbinder für weiche Schläuche werden als Einschraubverschraubungen produziert. Schottverschraubungen sind als Schlauchverschraubungen ebenso im Angebot wie Kreuzverschraubungen, T-Verbinder und Winkelverschraubungen.

Rohrverschraubungen für harte Schläuche

Rohrverbindungen für harte Schläuche werden in den Werkstoffen PP, PVDF und PTFE produziert. Sie sind als gerade Rohrverschraubungen, Einschraubverschraubungen sowie Aufschraubverschraubungen erhältlich, aber auch als Kreuzverbinder und T-Verbinder. Auch Winkelverbinder für harte Schlauchsysteme sind Programmbestandteil. Steckverbinder aus dem Kunststoff Polyamid 6.6 (Nylon®) ermöglichen einen Arbeitsdruck von 18 bar bei +20 °C.

Das Sortiment der Rohrverschraubungen ist für Drücke bis max. 6 bar ausgelegt. Der Klemmring in der Verschraubung bewirkt die Arretierung des Schlauches, so dass auch Scher- und Torsionswirkungen vermieden werden.

Verschraubungen für gewebeverstärkte Schläuche

Schlauchverbinder für gewebeverstärkte Schläuche bzw. dickwandige Schlauchsysteme sind für Druckbelastungen bis maximal 10 bar möglich. Sie sind außerdem auch als T- und Winkelverbinder erhältlich.

Leitfähige Rohrverschraubungen

Leitfähige Rohrverschraubungen, die auch als antistatisch bezeichnet werden, werden in den Hochleistungswerkstoffen PVDF sowie PP angeboten. Die leitfähigen Verschraubungen stehen als gerade Rohrverbinder und als Winkelverschraubung aus leitfähigen Werkstoffen zur Verfügung. Der maximale Arbeitsdruck beträgt für alle antistatischen Rohrverbinder 10 bar bei +20 °C, wobei die Arbeitstemperatur vom jeweiligen Kunststoff abhängig ist.

Steck- und Klebeverbinder

Pneumatik-Steckverbinder kommen als Schlauchverbinder in der Mess- und Regeltechnik zum Einsatz, aber auch in der Steuerungstechnik und im Maschinenbau. Nicht zuletzt aber werden sie ebenso für Pharmaanwendungen und im Lebensmittelbereich benötigt.

Klebeverbinder wie auch Schweißverbinder aus PVC-U (Hart-PVC), PP und PVDF sind Industrieverbinder, die in der Betriebstechnik, im Anlagenbau, der Verfahrenstechnik, in der Umwelttechnik sowie in der Wasseraufbereitung benötigt werden.

Schnellkupplungen

Eine wichtige Gruppe stellen die Schnellkupplungen dar, die in den Werkstoffen POM, PP und PSU (Polysulfon) in vielen Fällen lagernd bereitstehen. Die Schlauchverbinder werden in den Nennweiten 3,2 mm, 6 mm, 6,2 mm, 7,2 mm sowie 9,5 mm für den Werkstoff PP angeboten. Schnellverschlusskupplungen aus POM sind in den Nennweiten 3,2 mm, 5 mm, 6,4 mm, 7 mm, 12,2 mm sowie 30 mm erhältlich. Speziell diese Gruppe wird von der Labortechnik und Chemietechnik bevorzugt.

Für aggressive Medien stehen Schnellkupplungen aus dem Werkstoff PVDF in den Nennweiten 5 mm und 7 mm zur Verfügung. Schnellverschlusskupplungen aus PVDF sind chemikalienfest, insbesondere gegenüber Laugen und Säuren, Chlorgas, Motorölen, Glykolen und aromatischen Kohlenwasserstoffen, aber auch Alkohol, Benzol und Benzin.

Eine Besonderheit in der Gruppe der Schnellverschlusskupplungen als Schlauchverbinder stellen die Schnellverschlusskupplungen aus Polyamid (PA) dar. Sie werden in Nennweiten von 6 mm produziert, wobei der maximale Arbeitsdruck mit 12 bar bei +20 °C festgeschrieben ist.

Multilumen-Schnellverschlusskupplungen aus POM für zwei Schläuche stehen ebenso zur Verfügung wie Ausführungen für sechs Schläuche. Der Arbeitsdruck beträgt 9,6 bar bezogen auf +20 °C, wobei als Arbeitstemperatur der Multilumen-Schnellverschlusskupplungen/Multilumen-Schnellkupplungen -40 °C bis +80 °C gilt.

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