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Hitzebeständige Schläuche

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Edelstahl-Druckschlauch Edelstahl-Druckschlauch
ETFE-Chemieschlauch ETFE-Chemieschlauch
FEP-Chemieschlauch FEP-Chemieschlauch
MFA-Chemieschlauch MFA-Chemieschlauch
MFA-Wellrohr MFA-Wellrohr
PFA-Chemieschlauch PFA-Chemieschlauch
PFA-Wellrohr PFA-Wellrohr
PTFE-Antista-Wellrohr PTFE-Antista-Wellrohr
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Hitzebeständige Schläuche bzw. hitzebeständige Gummischläuche/Kunststoffschläuche werden für Temperaturen bis +300 °C gefertigt.

RCT produziert hitzebeständige Gummischläuche wie auch hitzebeständige Kunststoffschläuche. Die hitzebeständigen Gummischläuche sind für Temperaturen bis +300 °C vorgesehen, hingegen entsprechen die hitzebeständigen Kunststoffschläuche der Maximaltemperatur von +260 °C.

Zu den hitzebeständigen Gummischläuchen zählen EPDM/PP-Hochleistungs-Druckschläuche wie auch EPDM/PP-Hochleistungspumpenschläuche, desweiteren gehören dazu EPDM-Dampfschläuche, EPDM-Hochdruckschläuche wie auch EPDM-Industrieschläuche. Eine besondere Gruppe nehmen die Silikon-Kautschukschläuche als Hochtemperatur-Gummischläuche ein, die mit und ohne Druckträger produziert werden und höchsten Temperaturanforderungen genügen.

Zu den hitzebeständigen Kunststoffschläuchen zählen MFA-Chemieschläuche, PEEK-Hochdruckschläuche, PFA-Chemieschläuche/PFA-Antista-Chemieschläuche, PFA-Wellrohre/PFA-Wellschläuche sowie PTFE-Schläuche/PTFE-Antista-Chemieschläuche, PTFE-Wellrohre wie auch PTFE-Hochtemperatur-Druckschläuche. Daneben bietet RCT PTFE-Saug- und Druckschläuche wie auch PTFE-Wellrohre mit glattem Außenmantel an.

Im einzelnen stellt sich das Sortiment der hitzebeständigen Gummischläuche/hitzebeständigen Kunststoffschläuche wie folgt dar:

EPDM-Dampfschläuche zählen zu den hitzebeständigen Gummischläuchen, die in der Lebensmitteltechnik, Softdrinkindustrie, Milchwirtschaft und Prozesstechnik zum Einsatz kommen; sie dienen der Förderung von Heißwasser als Heißgut und Dampf; als max. Betriebsdruck gilt 7 bar bei +164 °C; die max. Temperaturbelastung wird ebenfalls mit +164 °C genannt; als Platzdruck gilt 70 bar bei +20 °C.

EPDM-Industrieschläuche mit Glasgewebeumflechtung sind hitzebeständige Gummischläuche, die einer Strahlungshitze von +450 °C standhalten; als Medientemperatur gilt +100 °C; der Schlauch ist für max. Betriebsdrücke von 20 bar bei +20 °C konfiguriert.

EPDM Hochdruck-Doppelmantel-Schläuche mit einfacher Stahlumflechtung sind für Arbeitstemperaturen von -40 °C bis +155 °C eingestellt; sie gelten somit als hitzebeständige Gummischläuche und werden für Hochdruckreinigungsgeräte für Heißwasser und Dampf eingesetzt.

EPDM/PP-Hochleistungs-Druck- und Chemieschläuche sind für Druckbereiche von 11 bar bis 17 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension eingestellt; sie gelten als hitzebeständige Gummischläuche, zumal ihre Arbeitstemperatur zwischen -50 °C und +140 °C liegt; bemerkenswert ist ihre chemische Beständigkeit gegenüber den meisten anorganischen und organischen Medien sowie ihre niedrige Gaspermeabilität; als Druckträger dient ein Polyestergeflecht und als Shore-Härte gilt A 73° gemäß DIN 53505.

EPDM/PP-Hochleistungs-Pumpen- und Chemieschläuche sind mit der Shore-Härte A 68° gemäß DIN 53505 ausgestattet; als Arbeitstemperatur gilt der Bereich von -40 °C bis +150 °C, so dass die EPDM-Schläuche als hitzebeständige Gummischläuche zu klassifizieren sind, die sowohl den FDA-Regelwerken als auch den BfR-Regelwerken entsprechen.

FPM-Mikro-Spaghetti-Chemieschläuche gelten als hitzebeständige Gummischläuche, die für Arbeitstemperaturen von -20 °C bis +200 °C eingesetzt werden können, wobei auch kurzfristig +250 °C möglich sind; die Schläuche sind annähernd gasdicht, so dass das Fördern von aggressiven Gasen und Dämpfen möglich ist.

FPM-Pumpenschläuche - zöllig - sind hitzebeständige Gummischläuche, sie sind beständig gegenüber Lösungsmitteln, aliphatischen sowie aromatischen Kohlenwasserstoffen und Ölen wie auch gegenüber aggressiven Gasen und Dämpfen; der Viton®-Schlauch kann somit als Gasschlauch klassifiziert werden; als Temperaturbereich gilt -20 °C bis +200 °C, kurzfristig auch bis +250 °C; der Schlauch beweist sich hiermit als hitzebeständiger Gummischlauch; der FPM/FKM-Schlauch entspricht der Brandklasse UL 94 VO.

FPM-Schläuche stahldrahtumflochten werden auch als FKM-Schläuche/Viton®-Schläuche bezeichnet, sie sind hochtemperaturbeständig, zumal ihre Arbeitstemperatur im Bereich von -25 °C bis +180 °C festliegt; die Viton®-Schläuche sind in den Größen DN 8, DN 10, DN 12, DN 15, DN 18 sowie DN 20 verfügbar und werden in Einheiten a 1 m, 5 m und 15 m abgegeben.

Puri-Flex-Pumpenschläuche sind Silikonschläuche für Temperaturbereiche von -50 °C bis +135 °C; sie gelten somit als hitzebeständige Gummischläuche für den Bereich der Biotechnik, Pharmatechnik, Foodtechnik sowie Laborbedarf; die Shore-Härte der Puri-Flex-Pumpenschläuche wird mit A 68° gemäß DIN 53505 angegeben; die Schläuche entsprechen den Regelwerken der FDA und des BfR und genügen den USP Standards Class VI.


Silikon-Analysenschläuche werden aus besonders hochwertigen Silikon-Elastomeren gefertigt; sie sind wärme- und heißluftbeständig und zählen somit zu der Gruppe der hitzebeständigen Gummischläuche; die Arbeitstemperatur der hitzebeständigen Gummischläuche wird mit -60 °C bis +200 °C definiert, wobei auch kurzfristig +350 °C angelegt werden können; die Silikonschläuche sind heißdampfbeständig bis +140 °C und dampfsterilisierbar bei +136 °C; die Schläuche sind hochflexibel und elastisch und entsprechen der Shore-Härte A 60° gemäß DIN 53505.

Silikon-Analysenschläuche - farbig - sind hitzebeständige Gummischläuche, die zur Isolierung von Drähten und Litzen in der Elektronik und Elektrotechnik herangezogen werden; sie sind witterungsbeständig, alterungsbeständig sowie UV- und ozonbeständig; ihre Arbeitstemperatur liegt im Bereich von -60 °C und +200 °C (Klasse H); die Schläuche sind dampfsterilisierbar bei +160 °C wie auch heißluftbeständig; ihre Reißdehnung ist <300 % gemäß DIN 53504 S2.

Silikon-Antista-Chemieschläuche sind elektrisch leitende bzw. elektrisch ableitende Schläuche, die gleichzeitig als hitzebeständige Gummischläuche gelten; ihre Arbeitstemperatur liegt im Bereich von -50 °C bis +180 °C, wobei ihre Shore-Härte mit A 50° bzw. A 70° gemäß DIN 53505 festgelegt ist; die elektrisch leitenden Eigenschaften werden durch eine Mischungseinstellung aus Silikon und Kohlenstoff sichergestellt, wobei die Elastizität des Schlauches absolut erhalten bleibt; als Reißdehnung gilt 350 bzw. 200 %, je nach Shore-Härte gemäß DIN 53504.

Silikon-Chemieschläuche - Standard - sind Laborschläuche, Medizintechnik-Schläuche sowie Schläuche für die Prozesstechnik, Verfahrenstechnik und Chemietechnik; sie beweisen sich durch eine ausgezeichnete Hitzebeständigkeit und Temperaturbeständigkeit, die im Bereich von -60 °C bis +200 °C angesiedelt ist, wobei auch kurzfristig Temperaturen bis +250 °C angelegt werden können; der Silikon-Chemieschlauch beweist sich hierdurch als hitzebeständiger Gummischlauch; der Schlauch ist physiologisch unbedenklich und mit einer antiadhäsiven Oberfläche ausgestattet; als Gasschlauch ist der hitzebeständige Gummischlauch nicht einsetzbar.

Silikon-Druck- und Vakuumschläuche sind hitzebeständige Gummischläuche, die in der Pharmaindustrie, in der Foodindustrie, in der Vakuumtechnik und Labortechnik zum Einsatz kommen, die aber auch in der Biotechnologie ihren Platz haben; die hitzebeständigen Gummischläuche sind von hoher chemischer Beständigkeit, nicht toxisch, pyrogenfrei und blutverträglich; sie entsprechen den Regelwerken der FDA und des BfR sowie der USP Class VI; ihr Temperaturbereich liegt zwischen -50 °C und +150 °C, wobei ihr Betriebsdruck je nach Schlauchdimension zwischen 12 bar und 14 bar bei +100 °C liegt; die Vakuumfestigkeit beträgt 99,9 % bei +100 °C.

Silikon-Heißluftschläuche sind hitzebeständige Gummischläuche von höchster Flexibilität und Elastizität; sie sind robust und für Vakuumanwendungen bestens geeignet; ihr Temperaturbereich wird mit -85 °C bis +310 °C angegeben; eine innenliegende Federspirale sichert die Schlauchstabilität.

Silikon-Hochtemperatur-Chemieschläuche sind für Hochtemperaturen im Dauerbetrieb geeignet; als hitzebeständige Gummischläuche sind sie für Temperaturen von -50 °C bis +300 °C eingestellt; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505 und ihre Reißdehnung 390 % gemäß DIN 53504; die Schläuche sind autoklavierbar bei +136 °C und heißluftsterilisierbar bei +250 °C.

Silikon-Hochtemperatur-Druck-Chemieschläuche stahldrahtumflochten sind robuste hitzebeständige Gummischläuche und gleichzeitig flexibel, die sich auch bei niedrigen Temperaturen beweisen. Im Dauerbetrieb sind sie für Hochtemperaturen geeignet; sie sind ozon-, witterungs- und alterungsbeständig; sie gelten als pyrogenfrei und nicht toxisch; die Shore-Härte der hitzebeständigen Gummischläuche wird mit A 60° gemäß DIN 53505 angegeben und ihre Arbeitstemperatur mit -50 °C bis +190 °C (kurzfristig auch +250 °C); für alle Schlauchdimensionen gilt ein max. Arbeitsdruck von 8 bar bei +20 °C; als Druckträger dient ein innenliegendes Glasseidegeflecht.

Silikon-Hochtemperatur-Pharma-Druckschläuche - flexibel - werden als hitzebeständige Gummischläuche bezeichnet, die für Arbeitstemperaturen von -40 °C bis +150 °C dienen; ihre Shore-Härte beträgt A 60° gemäß DIN 53505 und ihr Arbeitsdruck wird je nach Schlauchdimension mit 3,5 bar bis 8,5 bar bei +20 °C definiert. Die Silikon-Hochtemperatur-Pharma-Druckschläuche werden bevorzugt in der Biotechnologie wie auch in der Pharmaindustrie eingesetzt; sie sind ausgezeichnet heißluftbeständig wie auch kältebeständig; als Pharmaschläuche sind sie physiologisch absolut unbedenklich.

Silikon-Isolierschläuche gelten als hitzebeständige Gummischläuche zur Wärmeisolierung; sie sind hochflexibel und bestehen aus feinporigen Zellen mit Haut; ihre Shore-Härte beträgt A 15° gemäß DIN 53505 und ihr Temperaturbereich wird mit -50 °C bis +200 °C angegeben.

Silikon-Pharma-Druckschläuche mit Glasseide-Gewebeeinlage sind hitzebeständige Gummischläuche für hohe Druckanwendungen, die im Bereich von 7,5 bar bis 20 bar bei +20 °C liegen und dies in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension; die Silikon-Pharma-Schläuche sind durchscheinend und mit der Shore-Härte A 70° gemäß DIN 53505 ausgestattet; ihre Arbeitstemperatur wird mit -60 °C bis +200 °C angegeben, kurzfristig können sie aber auch mit +250 °C belastet werden; als Reißdehnung gilt 460 % gemäß DIN 53504-S1; die hitzebeständigen Gummischläuche als Silikon-Pharma-Schläuche entsprechen den Regelwerken der FDA und des BfR; desweiteren entsprechen sie der USP Class VI und Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeia.

Silikon-Pharma-Farbcode-Chemieschläuche werden in den Farben blau, gelb, grün, rot, orange, violett und weiß gefertigt; die Farben sind gemäß der RAL-Farbskala klassifiziert; die Farbcode-Schläuche sind pyrogenfrei und nicht toxisch; sie sind thermosensitiv und körperverträglich; ihre Elastizität und Flexibilität ist bemerkenswert; sie zeichnen sich durch eine exzellente Heißluftstabilität und Wärmebeständigkeit aus, die hitzebeständigen Gummischläuche sind für Temperaturbereiche von -60 °C bis +220 °C geeignet, sie können aber auch kurzfristig bis +280 °C belastet werden; als Reißdehnung gilt 500 % gemäß DIN 53504-1, als Farbcode-Schläuche entsprechen sie den Regelwerken der FDA und des BfR sowie der USP Class VI und den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia. 

Silikon-Pumpenschläuche - zöllig und platinvernetzt - sind hitzebeständige Gummischläuche für Temperaturbereiche von -51 °C bis +232 °C; als Shore-Härte gilt A 55° gemäß DIN 53505, was eine hervorragende Elastizität und Flexibilität bedeutet; die Silikonschläuche sind peroxydfrei und enthalten keinerlei Zusätze oder Weichmacher, die ausgewaschen werden können; die Oberflächenbeschaffenheit der Schläuche ist antiadhäsiv.

Silikon-Turboladerschläuche sind hitzebeständige Gummischläuche und dies für Temperaturbereiche von -65 °C bis +260 °C; als Shore-Härte gilt A 55° gemäß DIN 53505; der Schlauch ist lediglich für Niederdruckanwendungen geeignet und zwar im Bereich von 2 bar bis 4 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension. Hervorzuheben ist seine ausgezeichnete Heißluftbeständigkeit und Kältebeständigkeit.

Silikon-Wärmetauscher-Profilschläuche sind hitzebeständige Gummischläuche zum Kühlen, Beheizen und Temperieren von Reaktoren und Reaktionskolben; die Silikon-Wärmetauscherschläuche sind hochflexibel und elastisch; ihre Shore-Härte beträgt A 60° gemäß DIN 53505 bei einem max. Betriebsdruck von 0,8 bar bei +20 °C; als Arbeitstemperatur steht der Bereich von -50 °C bis +200 °C zur Verfügung.

Silikonschläuche für die Medizintechnik - platinvernetzt - sind hitzebeständige Gummischläuche für Temperaturbereiche von -60 °C bis +200 °C. Die Schläuche sind autoklavierbar bei +136 °C und heißluftsterilisierbar bei +160 °C; ihre Shore-Härte beträgt A 60° gemäß DIN 53505; die hitzebeständigen Gummischläuche/Silikonschläuche für die Medizintechnik bestehen aus platinvernetztem Silikon; sie sind frei von extrahierbaren Bestandteilen und zeichnen sich durch größte Reinheit aus; sie sind nicht toxisch, absolut geschmackfrei und geruchlos und beweisen sich durch hervorragende physiologische Eigenschaften und Biokompatibilität.

Silikon-Pumpenschläuche mit 2 und 3 Stoppern gehören zur Gruppe der hitzebeständigen Gummischläuche; sie sind für Arbeitstemperaturen von -51 °C bis +238 °C geeignet; die Schläuche sind mit 2 bzw. 3 Stoppern ausgerüstet, die zur Arretierung in Schlauchpumpenköpfen bzw. Kassettenpumpenköpfen dienen; die Schläuche entsprechen den Regelwerken der FDA und des BfR; sie entsprechen ferner der USP Class VI sowie den Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeia.

MFA-Chemieschläuche/hitzebeständige Kunststoffschläuche sind absolut glasklar und gelten als hochresistente Chemieschläuche für extrem thermische und mechanische Aufgabenbereiche; sie finden ihren Einsatz in der Biotechnologie, in der Halbleitertechnik, in der Chemie- und Labortechnik; als hitzebeständige Kunststoffschläuche sind sie für Temperaturbereiche von -70 °C bis +240 °C eingestellt bei einer Shore-Härte D 59° gemäß DIN 53505; als max. Betriebsdruck gilt der Bereich von 6,5 bar bis 26 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension.

FEP-Chemieschläuche sind hitzebeständige Kunststoffschläuche, sie dienen der Förderung von Flüssigkeiten und Gasen in der Labortechnik, im Technikumsstandard sowie in Kleinproduktionsanlagen; die Schläuche zeichnen sich durch höchste thermische, mechanische Stabilität aus und gleichzeitig durch höchste chemische Resistenz; sie gelten als hitzebeständige Kunststoffschläuche, also für Temperaturbereiche von -170 °C bis +200 °C. Ihre Shore-Härte beträgt D 53° gemäß DIN 53505; sie sind gasdicht und werden als Gasschläuche für aggressive Dämpfe und Gase eingesetzt. Die FEP-Chemieschläuche als hitzebeständige Kunststoffschläuche und entsprechen den Regelwerken der FDA und des BfR.

FEP-Chemieschläuche - außen toleriert - sind Spezialschläuche und dienen als Hydraulikleitungen wie auch als Pneumatikleitungen bei hohen Temperaturanforderungen; sie kommen in der Medizintechnik sowie Biotechnik zum Einsatz; als Shore-Härte gilt D 55° gemäß DIN 53505 und als Arbeitstemperatur der Bereich von -40 °C bis +150 °C; diese Wärmeklassifizierung macht sie zu hitzebeständigen Kunststoffschläuchen unter kritischen Betriebsbedingungen.

PEEK-Hochdruck-Kapillarschläuche - gestreift - gelten als Hochdruckschläuche für Betriebsdrücke zwischen 52 bar und 420 bar; gleichzeitig gelten die PEEK-Kapillarschläuche als hitzebeständige Kunststoffschläuche, zumal sie einen Arbeitsbereich von -40 °C bis +250 °C abdecken, kurzfristig aber auch bis +300 °C; PEEK-Schläuche sind geruchlos und geschmacklos, physiologisch völlig unbedenklich und biokompatibel.

PEEK-Spiral-Kapillarschläuche sind für Hochdruckbelastungen bis max. 150 bar eingestellt; gleichzeitig gelten sie als hitzebeständige Kunststoffschläuche, da sie für Arbeitstemperaturen von -40 °C bis +250 °C konfiguriert sind.

PFA-Antista-Chemieschläuche/hitzebeständige Kunststoffschläuche werden als elektrisch ableitende/leitende Schläuche bzw. antistatische Schläuche in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt; sie dienen der Förderung von hochreinen Chemikalien und Gasen; sie sind physiologisch unbedenklich, nicht toxisch und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen; sie sind thermoplastisch verarbeitbar und somit schweißbar; als Arbeitstemperatur gilt -200 °C bis +250 °C, was sie als hitzebeständige Kunststoffschläuche ausmacht; der Ableitwiderstand der PFA-Antista-Chemieschläuche ist <106 Ohm.

PFA-Chemieschläuche sind hitzebeständige Kunststoffschläuche und kommen speziell in der Verfahrenstechnik, in der Prozesstechnik, in der Chemietechnik, im Maschinenbau sowie im Apparatebau zum Einsatz; sie zeichnen sich durch beste chemische Beständigkeit und höchste Temperaturbeständigkeit aus; ihre Oberfläche ist antiadhäsiv, naturfarbig bzw. durchscheinend; als hitzebeständige Kunststoffschläuche verfügen sie über einen Temperaturbereich von -260 °C bis +260 °C.

ETFE-Antista-Chemieschläuche sind elektrisch leitende/elektrisch ableitende Schläuche mit einem Ableitwiderstand <106 Ohm; die antistatischen PTFE-Schläuche zeichnen sich durch einen Temperaturbereich von -200 °C bis +250 °C aus, die sie zu hitzebeständigen Kunststoffschläuchen machen; als Shore-Härte gilt D 65° gemäß DIN 53505; die Schläuche sind glatt und haben eine antiadhäsive Innenoberfläche; sie sind physiologisch unbedenklich, nicht toxisch und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen.

PTFE-Chemieschläuche finden ihren Einsatz in der chemischen Verfahrenstechnik, der Analysentechnik wie auch in der Mikroelektronik und Biotechnologie; ihre chemische Beständigkeit gegenüber anorganischen und organischen Medien ist sehr gut, das gleiche gilt für ihre Temperaturbeständigkeit; PTFE-Schläuche gehören zur Gruppe der hitzebeständigen Kunststoffschläuche, ihre Arbeitstemperatur liegt zwischen -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch bei +280 °C; die Oberfläche der PTFE-Schläuche ist antiadhäsiv und sie zeichnen sich ferner durch sehr gute dielektrische Eigenschaften aus; die hitzebeständigen Kunststoffschläuche aus PTFE sind gasdicht, das heißt ihre Gaspermeabilität ist ausgesprochen gering.

PTFE-Chemieschläuche - farbig - werden in den Farben blau, orange, grün sowie gelb, rot und schwarz gefertigt; die Farben entsprechen der RAL-Skala; ihr Einsatzgebiet ist die Mikroelektronik, Analysentechnik, Biotechnologie, Medizintechnik und Labortechnik; ihre Temperaturbeständigkeit ist hervorragend, ihr Temperaturbereich ist mit -200 °C bis +260 °C zu benennen; sie gehören hiermit in die Gruppe der hitzebeständigen Kunststoffschläuche; die PTFE-Chemieschläuche - farbig - haben eine äußerst geringe Gaspermeabilität, sie gelten als gasdicht; sie sind physiologisch unbedenklich, nicht toxisch und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen; ihr Gleitreibungskoeffizient ist sehr gut.

PTFE-Hochdruckschläuche - dickwandig - sind hitzebeständige Kunststoffschläuche für höchste Druckanwendungen für den Bereich von 800 bar bis 900 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension; die PTFE-Hochdruckschläuche gelten als hitzebeständige Kunststoffschläuche, zumal ihr Temperaturbereich mit -60 °C bis +260 °C definiert ist.

PTFE-Saug- und Druckschläuche sind für Drücke bis 16 bar bei +20 °C bezogen auf alle Schlauchtypen eingestellt; ihre Vakuumfestigkeit wird mit 600 mbar bis 800 mbar angegeben; die PTFE-Saug- und Druckschläuche gelten als hitzebeständige Kunststoffschläuche, da ihr Temperaturbereich zwischen -30 °C und +150 °C liegt; die Saug- und Druckschläuche, die sich gleichzeitig als hitzebeständige Kunststoffschläuche ausweisen, kommen in der Pharmatechnik, der Biotechnik, der Prozesstechnik sowie in der Chemietechnik zum Einsatz. Der Außenmantel ist elektrisch ableitend, hieraus leitet sich ein Ableitwiderstand von <106 Ohm ab. Die Schläuche entsprechen den Richtlinien der FDA sowie des BfR.

PTFE-Wellrohre mit glattem Außenmantel sind Wellrohrschläuche aus PTFE, die höchsten Temperaturanforderungen genügen; ihr Temperaturbereich liegt zwischen -20 °C und +150 °C, was sie als hitzebeständige Kunststoffschläuche klassifiziert; ihr max. Betriebsdruck wird mit 16 bar bei +20 °C festgestellt und ihre Vakuumfestigkeit mit 0,9 bar bei +20 °C; die PTFE-Wellrohre mit glattem Außenmantel entsprechen mit ihrer Innenseele den Normen der FDA und des BfR.

PTFE-Hochdruckschläuche sind Druckschläuche aus PTFE mit einer Edelstahlumflechtung; sie entsprechen den Forderungen der FDA und des BfR und zeichnen sich durch höchste Temperaturbeständigkeit aus, die im Bereich von -60 °C bis +260 °C liegt; hiermit zählen sie zu den hitzebeständigen Kunststoffschläuchen; als max. Betriebsdruck gilt der Bereich von 60 bar bis 265 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension.

PTFE-Chemieschläuche - mikro-dünnwandig -/hitzebeständige Kunststoffschläuche sind Spezialschläuche für die Mikroelektronik, Analysentechnik und Labortechnik, die Biotechnologie, Medizintechnik und chemische Prozesstechnik im Versuchsmaßstab; ihre chemische Beständigkeit ist bemerkenswert, ebenso ihr hoher Gleitreibungskoeffizient wie auch ihre antiadhäsive Oberfläche; die PTFE-Chemieschläuche beweisen sich durch einen breiten Temperaturbereich zwischen -260 °C und +260 °C, wobei die Schläuche auch kurzfristig mit +280 °C belastet werden können; die hohen Betriebstemperaturen machen den PTFE-Schlauch somit zu einem hitzebeständigen Kunststoffschlauch für die Chemie-, Labor- und Analysentechnik.

Edelstahl-Druckschläuche sind Ringwellschläuche aus Edelstahl 1.4541 mit einfacher Edelstahlumflechtung; die hitzebeständigen Schläuche werden in der Prozesschemie, in der Betriebstechnik sowie im Apparatebau eingesetzt; als Metallschläuche sind sie biegsam und gleichzeitig druckfest; sie zeichnen sich durch eine hohe Temperaturbeständigkeit aus, die zwischen -10 °C und +500 °C liegt; hiermit gehören die Edelstahl-Druckschläuche zur Gruppe der hitzebeständigen Schläuche aus Edelstahl; die Edelstahl-Druckschläuche zeichnen sich weiterhin durch ihre Korrosionsbeständigkeit aus sowie durch ihre Torsionssteife; als hitzebeständige Kunststoffschläuche aus Edelstahl dienen sie zum Leiten von Gasen und Flüssigkeiten unter Druck.

Edelstahl-Druckschläuche mit Gewindeanschlüssen sind Ringwellschläuche aus Edelstahl 1.4404 mit einfacher Umflechtung; die hitzebeständigen Schläuche sind einerseits mit einem Sechskantnippel mit Außengewinde ausgerüstet und andererseits mit einer konisch dichtenden Verschraubung aus Edelstahl 1.4571; der Temperaturbereich der Edelstahl-Druckschläuche wird mit -10 °C bis +300 °C angegeben, somit weist sich der Schlauch als hitzebeständiger Schlauch aus; als max. Betriebsdruck gilt für die Druckschläuche 25 bar bei +20 °C bezogen auf alle Schlauchtypen.

Edelstahl-Vakuumschläuche mit Kleinflansch gelten als hitzebeständige Schläuche; sie werden als Ringwellschläuche aus Edelstahl gemäß DIN 14541 definiert; ihr Temperaturbereich liegt zwischen -10 °C und +550 °C, was sie als hitzebeständige Schläuche auszeichnet; ihre Vakuumfestigkeit wird mittels des Helium-Lecktestes geprüft und dies bei einer Leckrate <10-9 mbar/l/sec.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

Hitzebeständige Schläuche bzw. hitzebeständige Gummischläuche/Kunststoffschläuche werden für Temperaturen bis +300 °C gefertigt. RCT produziert... mehr erfahren »
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Hitzebeständige Schläuche bzw. hitzebeständige Gummischläuche/Kunststoffschläuche werden für Temperaturen bis +300 °C gefertigt.

RCT produziert hitzebeständige Gummischläuche wie auch hitzebeständige Kunststoffschläuche. Die hitzebeständigen Gummischläuche sind für Temperaturen bis +300 °C vorgesehen, hingegen entsprechen die hitzebeständigen Kunststoffschläuche der Maximaltemperatur von +260 °C.

Zu den hitzebeständigen Gummischläuchen zählen EPDM/PP-Hochleistungs-Druckschläuche wie auch EPDM/PP-Hochleistungspumpenschläuche, desweiteren gehören dazu EPDM-Dampfschläuche, EPDM-Hochdruckschläuche wie auch EPDM-Industrieschläuche. Eine besondere Gruppe nehmen die Silikon-Kautschukschläuche als Hochtemperatur-Gummischläuche ein, die mit und ohne Druckträger produziert werden und höchsten Temperaturanforderungen genügen.

Zu den hitzebeständigen Kunststoffschläuchen zählen MFA-Chemieschläuche, PEEK-Hochdruckschläuche, PFA-Chemieschläuche/PFA-Antista-Chemieschläuche, PFA-Wellrohre/PFA-Wellschläuche sowie PTFE-Schläuche/PTFE-Antista-Chemieschläuche, PTFE-Wellrohre wie auch PTFE-Hochtemperatur-Druckschläuche. Daneben bietet RCT PTFE-Saug- und Druckschläuche wie auch PTFE-Wellrohre mit glattem Außenmantel an.

Im einzelnen stellt sich das Sortiment der hitzebeständigen Gummischläuche/hitzebeständigen Kunststoffschläuche wie folgt dar:

EPDM-Dampfschläuche zählen zu den hitzebeständigen Gummischläuchen, die in der Lebensmitteltechnik, Softdrinkindustrie, Milchwirtschaft und Prozesstechnik zum Einsatz kommen; sie dienen der Förderung von Heißwasser als Heißgut und Dampf; als max. Betriebsdruck gilt 7 bar bei +164 °C; die max. Temperaturbelastung wird ebenfalls mit +164 °C genannt; als Platzdruck gilt 70 bar bei +20 °C.

EPDM-Industrieschläuche mit Glasgewebeumflechtung sind hitzebeständige Gummischläuche, die einer Strahlungshitze von +450 °C standhalten; als Medientemperatur gilt +100 °C; der Schlauch ist für max. Betriebsdrücke von 20 bar bei +20 °C konfiguriert.

EPDM Hochdruck-Doppelmantel-Schläuche mit einfacher Stahlumflechtung sind für Arbeitstemperaturen von -40 °C bis +155 °C eingestellt; sie gelten somit als hitzebeständige Gummischläuche und werden für Hochdruckreinigungsgeräte für Heißwasser und Dampf eingesetzt.

EPDM/PP-Hochleistungs-Druck- und Chemieschläuche sind für Druckbereiche von 11 bar bis 17 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension eingestellt; sie gelten als hitzebeständige Gummischläuche, zumal ihre Arbeitstemperatur zwischen -50 °C und +140 °C liegt; bemerkenswert ist ihre chemische Beständigkeit gegenüber den meisten anorganischen und organischen Medien sowie ihre niedrige Gaspermeabilität; als Druckträger dient ein Polyestergeflecht und als Shore-Härte gilt A 73° gemäß DIN 53505.

EPDM/PP-Hochleistungs-Pumpen- und Chemieschläuche sind mit der Shore-Härte A 68° gemäß DIN 53505 ausgestattet; als Arbeitstemperatur gilt der Bereich von -40 °C bis +150 °C, so dass die EPDM-Schläuche als hitzebeständige Gummischläuche zu klassifizieren sind, die sowohl den FDA-Regelwerken als auch den BfR-Regelwerken entsprechen.

FPM-Mikro-Spaghetti-Chemieschläuche gelten als hitzebeständige Gummischläuche, die für Arbeitstemperaturen von -20 °C bis +200 °C eingesetzt werden können, wobei auch kurzfristig +250 °C möglich sind; die Schläuche sind annähernd gasdicht, so dass das Fördern von aggressiven Gasen und Dämpfen möglich ist.

FPM-Pumpenschläuche - zöllig - sind hitzebeständige Gummischläuche, sie sind beständig gegenüber Lösungsmitteln, aliphatischen sowie aromatischen Kohlenwasserstoffen und Ölen wie auch gegenüber aggressiven Gasen und Dämpfen; der Viton®-Schlauch kann somit als Gasschlauch klassifiziert werden; als Temperaturbereich gilt -20 °C bis +200 °C, kurzfristig auch bis +250 °C; der Schlauch beweist sich hiermit als hitzebeständiger Gummischlauch; der FPM/FKM-Schlauch entspricht der Brandklasse UL 94 VO.

FPM-Schläuche stahldrahtumflochten werden auch als FKM-Schläuche/Viton®-Schläuche bezeichnet, sie sind hochtemperaturbeständig, zumal ihre Arbeitstemperatur im Bereich von -25 °C bis +180 °C festliegt; die Viton®-Schläuche sind in den Größen DN 8, DN 10, DN 12, DN 15, DN 18 sowie DN 20 verfügbar und werden in Einheiten a 1 m, 5 m und 15 m abgegeben.

Puri-Flex-Pumpenschläuche sind Silikonschläuche für Temperaturbereiche von -50 °C bis +135 °C; sie gelten somit als hitzebeständige Gummischläuche für den Bereich der Biotechnik, Pharmatechnik, Foodtechnik sowie Laborbedarf; die Shore-Härte der Puri-Flex-Pumpenschläuche wird mit A 68° gemäß DIN 53505 angegeben; die Schläuche entsprechen den Regelwerken der FDA und des BfR und genügen den USP Standards Class VI.


Silikon-Analysenschläuche werden aus besonders hochwertigen Silikon-Elastomeren gefertigt; sie sind wärme- und heißluftbeständig und zählen somit zu der Gruppe der hitzebeständigen Gummischläuche; die Arbeitstemperatur der hitzebeständigen Gummischläuche wird mit -60 °C bis +200 °C definiert, wobei auch kurzfristig +350 °C angelegt werden können; die Silikonschläuche sind heißdampfbeständig bis +140 °C und dampfsterilisierbar bei +136 °C; die Schläuche sind hochflexibel und elastisch und entsprechen der Shore-Härte A 60° gemäß DIN 53505.

Silikon-Analysenschläuche - farbig - sind hitzebeständige Gummischläuche, die zur Isolierung von Drähten und Litzen in der Elektronik und Elektrotechnik herangezogen werden; sie sind witterungsbeständig, alterungsbeständig sowie UV- und ozonbeständig; ihre Arbeitstemperatur liegt im Bereich von -60 °C und +200 °C (Klasse H); die Schläuche sind dampfsterilisierbar bei +160 °C wie auch heißluftbeständig; ihre Reißdehnung ist <300 % gemäß DIN 53504 S2.

Silikon-Antista-Chemieschläuche sind elektrisch leitende bzw. elektrisch ableitende Schläuche, die gleichzeitig als hitzebeständige Gummischläuche gelten; ihre Arbeitstemperatur liegt im Bereich von -50 °C bis +180 °C, wobei ihre Shore-Härte mit A 50° bzw. A 70° gemäß DIN 53505 festgelegt ist; die elektrisch leitenden Eigenschaften werden durch eine Mischungseinstellung aus Silikon und Kohlenstoff sichergestellt, wobei die Elastizität des Schlauches absolut erhalten bleibt; als Reißdehnung gilt 350 bzw. 200 %, je nach Shore-Härte gemäß DIN 53504.

Silikon-Chemieschläuche - Standard - sind Laborschläuche, Medizintechnik-Schläuche sowie Schläuche für die Prozesstechnik, Verfahrenstechnik und Chemietechnik; sie beweisen sich durch eine ausgezeichnete Hitzebeständigkeit und Temperaturbeständigkeit, die im Bereich von -60 °C bis +200 °C angesiedelt ist, wobei auch kurzfristig Temperaturen bis +250 °C angelegt werden können; der Silikon-Chemieschlauch beweist sich hierdurch als hitzebeständiger Gummischlauch; der Schlauch ist physiologisch unbedenklich und mit einer antiadhäsiven Oberfläche ausgestattet; als Gasschlauch ist der hitzebeständige Gummischlauch nicht einsetzbar.

Silikon-Druck- und Vakuumschläuche sind hitzebeständige Gummischläuche, die in der Pharmaindustrie, in der Foodindustrie, in der Vakuumtechnik und Labortechnik zum Einsatz kommen, die aber auch in der Biotechnologie ihren Platz haben; die hitzebeständigen Gummischläuche sind von hoher chemischer Beständigkeit, nicht toxisch, pyrogenfrei und blutverträglich; sie entsprechen den Regelwerken der FDA und des BfR sowie der USP Class VI; ihr Temperaturbereich liegt zwischen -50 °C und +150 °C, wobei ihr Betriebsdruck je nach Schlauchdimension zwischen 12 bar und 14 bar bei +100 °C liegt; die Vakuumfestigkeit beträgt 99,9 % bei +100 °C.

Silikon-Heißluftschläuche sind hitzebeständige Gummischläuche von höchster Flexibilität und Elastizität; sie sind robust und für Vakuumanwendungen bestens geeignet; ihr Temperaturbereich wird mit -85 °C bis +310 °C angegeben; eine innenliegende Federspirale sichert die Schlauchstabilität.

Silikon-Hochtemperatur-Chemieschläuche sind für Hochtemperaturen im Dauerbetrieb geeignet; als hitzebeständige Gummischläuche sind sie für Temperaturen von -50 °C bis +300 °C eingestellt; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505 und ihre Reißdehnung 390 % gemäß DIN 53504; die Schläuche sind autoklavierbar bei +136 °C und heißluftsterilisierbar bei +250 °C.

Silikon-Hochtemperatur-Druck-Chemieschläuche stahldrahtumflochten sind robuste hitzebeständige Gummischläuche und gleichzeitig flexibel, die sich auch bei niedrigen Temperaturen beweisen. Im Dauerbetrieb sind sie für Hochtemperaturen geeignet; sie sind ozon-, witterungs- und alterungsbeständig; sie gelten als pyrogenfrei und nicht toxisch; die Shore-Härte der hitzebeständigen Gummischläuche wird mit A 60° gemäß DIN 53505 angegeben und ihre Arbeitstemperatur mit -50 °C bis +190 °C (kurzfristig auch +250 °C); für alle Schlauchdimensionen gilt ein max. Arbeitsdruck von 8 bar bei +20 °C; als Druckträger dient ein innenliegendes Glasseidegeflecht.

Silikon-Hochtemperatur-Pharma-Druckschläuche - flexibel - werden als hitzebeständige Gummischläuche bezeichnet, die für Arbeitstemperaturen von -40 °C bis +150 °C dienen; ihre Shore-Härte beträgt A 60° gemäß DIN 53505 und ihr Arbeitsdruck wird je nach Schlauchdimension mit 3,5 bar bis 8,5 bar bei +20 °C definiert. Die Silikon-Hochtemperatur-Pharma-Druckschläuche werden bevorzugt in der Biotechnologie wie auch in der Pharmaindustrie eingesetzt; sie sind ausgezeichnet heißluftbeständig wie auch kältebeständig; als Pharmaschläuche sind sie physiologisch absolut unbedenklich.

Silikon-Isolierschläuche gelten als hitzebeständige Gummischläuche zur Wärmeisolierung; sie sind hochflexibel und bestehen aus feinporigen Zellen mit Haut; ihre Shore-Härte beträgt A 15° gemäß DIN 53505 und ihr Temperaturbereich wird mit -50 °C bis +200 °C angegeben.

Silikon-Pharma-Druckschläuche mit Glasseide-Gewebeeinlage sind hitzebeständige Gummischläuche für hohe Druckanwendungen, die im Bereich von 7,5 bar bis 20 bar bei +20 °C liegen und dies in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension; die Silikon-Pharma-Schläuche sind durchscheinend und mit der Shore-Härte A 70° gemäß DIN 53505 ausgestattet; ihre Arbeitstemperatur wird mit -60 °C bis +200 °C angegeben, kurzfristig können sie aber auch mit +250 °C belastet werden; als Reißdehnung gilt 460 % gemäß DIN 53504-S1; die hitzebeständigen Gummischläuche als Silikon-Pharma-Schläuche entsprechen den Regelwerken der FDA und des BfR; desweiteren entsprechen sie der USP Class VI und Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeia.

Silikon-Pharma-Farbcode-Chemieschläuche werden in den Farben blau, gelb, grün, rot, orange, violett und weiß gefertigt; die Farben sind gemäß der RAL-Farbskala klassifiziert; die Farbcode-Schläuche sind pyrogenfrei und nicht toxisch; sie sind thermosensitiv und körperverträglich; ihre Elastizität und Flexibilität ist bemerkenswert; sie zeichnen sich durch eine exzellente Heißluftstabilität und Wärmebeständigkeit aus, die hitzebeständigen Gummischläuche sind für Temperaturbereiche von -60 °C bis +220 °C geeignet, sie können aber auch kurzfristig bis +280 °C belastet werden; als Reißdehnung gilt 500 % gemäß DIN 53504-1, als Farbcode-Schläuche entsprechen sie den Regelwerken der FDA und des BfR sowie der USP Class VI und den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia. 

Silikon-Pumpenschläuche - zöllig und platinvernetzt - sind hitzebeständige Gummischläuche für Temperaturbereiche von -51 °C bis +232 °C; als Shore-Härte gilt A 55° gemäß DIN 53505, was eine hervorragende Elastizität und Flexibilität bedeutet; die Silikonschläuche sind peroxydfrei und enthalten keinerlei Zusätze oder Weichmacher, die ausgewaschen werden können; die Oberflächenbeschaffenheit der Schläuche ist antiadhäsiv.

Silikon-Turboladerschläuche sind hitzebeständige Gummischläuche und dies für Temperaturbereiche von -65 °C bis +260 °C; als Shore-Härte gilt A 55° gemäß DIN 53505; der Schlauch ist lediglich für Niederdruckanwendungen geeignet und zwar im Bereich von 2 bar bis 4 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension. Hervorzuheben ist seine ausgezeichnete Heißluftbeständigkeit und Kältebeständigkeit.

Silikon-Wärmetauscher-Profilschläuche sind hitzebeständige Gummischläuche zum Kühlen, Beheizen und Temperieren von Reaktoren und Reaktionskolben; die Silikon-Wärmetauscherschläuche sind hochflexibel und elastisch; ihre Shore-Härte beträgt A 60° gemäß DIN 53505 bei einem max. Betriebsdruck von 0,8 bar bei +20 °C; als Arbeitstemperatur steht der Bereich von -50 °C bis +200 °C zur Verfügung.

Silikonschläuche für die Medizintechnik - platinvernetzt - sind hitzebeständige Gummischläuche für Temperaturbereiche von -60 °C bis +200 °C. Die Schläuche sind autoklavierbar bei +136 °C und heißluftsterilisierbar bei +160 °C; ihre Shore-Härte beträgt A 60° gemäß DIN 53505; die hitzebeständigen Gummischläuche/Silikonschläuche für die Medizintechnik bestehen aus platinvernetztem Silikon; sie sind frei von extrahierbaren Bestandteilen und zeichnen sich durch größte Reinheit aus; sie sind nicht toxisch, absolut geschmackfrei und geruchlos und beweisen sich durch hervorragende physiologische Eigenschaften und Biokompatibilität.

Silikon-Pumpenschläuche mit 2 und 3 Stoppern gehören zur Gruppe der hitzebeständigen Gummischläuche; sie sind für Arbeitstemperaturen von -51 °C bis +238 °C geeignet; die Schläuche sind mit 2 bzw. 3 Stoppern ausgerüstet, die zur Arretierung in Schlauchpumpenköpfen bzw. Kassettenpumpenköpfen dienen; die Schläuche entsprechen den Regelwerken der FDA und des BfR; sie entsprechen ferner der USP Class VI sowie den Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeia.

MFA-Chemieschläuche/hitzebeständige Kunststoffschläuche sind absolut glasklar und gelten als hochresistente Chemieschläuche für extrem thermische und mechanische Aufgabenbereiche; sie finden ihren Einsatz in der Biotechnologie, in der Halbleitertechnik, in der Chemie- und Labortechnik; als hitzebeständige Kunststoffschläuche sind sie für Temperaturbereiche von -70 °C bis +240 °C eingestellt bei einer Shore-Härte D 59° gemäß DIN 53505; als max. Betriebsdruck gilt der Bereich von 6,5 bar bis 26 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension.

FEP-Chemieschläuche sind hitzebeständige Kunststoffschläuche, sie dienen der Förderung von Flüssigkeiten und Gasen in der Labortechnik, im Technikumsstandard sowie in Kleinproduktionsanlagen; die Schläuche zeichnen sich durch höchste thermische, mechanische Stabilität aus und gleichzeitig durch höchste chemische Resistenz; sie gelten als hitzebeständige Kunststoffschläuche, also für Temperaturbereiche von -170 °C bis +200 °C. Ihre Shore-Härte beträgt D 53° gemäß DIN 53505; sie sind gasdicht und werden als Gasschläuche für aggressive Dämpfe und Gase eingesetzt. Die FEP-Chemieschläuche als hitzebeständige Kunststoffschläuche und entsprechen den Regelwerken der FDA und des BfR.

FEP-Chemieschläuche - außen toleriert - sind Spezialschläuche und dienen als Hydraulikleitungen wie auch als Pneumatikleitungen bei hohen Temperaturanforderungen; sie kommen in der Medizintechnik sowie Biotechnik zum Einsatz; als Shore-Härte gilt D 55° gemäß DIN 53505 und als Arbeitstemperatur der Bereich von -40 °C bis +150 °C; diese Wärmeklassifizierung macht sie zu hitzebeständigen Kunststoffschläuchen unter kritischen Betriebsbedingungen.

PEEK-Hochdruck-Kapillarschläuche - gestreift - gelten als Hochdruckschläuche für Betriebsdrücke zwischen 52 bar und 420 bar; gleichzeitig gelten die PEEK-Kapillarschläuche als hitzebeständige Kunststoffschläuche, zumal sie einen Arbeitsbereich von -40 °C bis +250 °C abdecken, kurzfristig aber auch bis +300 °C; PEEK-Schläuche sind geruchlos und geschmacklos, physiologisch völlig unbedenklich und biokompatibel.

PEEK-Spiral-Kapillarschläuche sind für Hochdruckbelastungen bis max. 150 bar eingestellt; gleichzeitig gelten sie als hitzebeständige Kunststoffschläuche, da sie für Arbeitstemperaturen von -40 °C bis +250 °C konfiguriert sind.

PFA-Antista-Chemieschläuche/hitzebeständige Kunststoffschläuche werden als elektrisch ableitende/leitende Schläuche bzw. antistatische Schläuche in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt; sie dienen der Förderung von hochreinen Chemikalien und Gasen; sie sind physiologisch unbedenklich, nicht toxisch und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen; sie sind thermoplastisch verarbeitbar und somit schweißbar; als Arbeitstemperatur gilt -200 °C bis +250 °C, was sie als hitzebeständige Kunststoffschläuche ausmacht; der Ableitwiderstand der PFA-Antista-Chemieschläuche ist <106 Ohm.

PFA-Chemieschläuche sind hitzebeständige Kunststoffschläuche und kommen speziell in der Verfahrenstechnik, in der Prozesstechnik, in der Chemietechnik, im Maschinenbau sowie im Apparatebau zum Einsatz; sie zeichnen sich durch beste chemische Beständigkeit und höchste Temperaturbeständigkeit aus; ihre Oberfläche ist antiadhäsiv, naturfarbig bzw. durchscheinend; als hitzebeständige Kunststoffschläuche verfügen sie über einen Temperaturbereich von -260 °C bis +260 °C.

ETFE-Antista-Chemieschläuche sind elektrisch leitende/elektrisch ableitende Schläuche mit einem Ableitwiderstand <106 Ohm; die antistatischen PTFE-Schläuche zeichnen sich durch einen Temperaturbereich von -200 °C bis +250 °C aus, die sie zu hitzebeständigen Kunststoffschläuchen machen; als Shore-Härte gilt D 65° gemäß DIN 53505; die Schläuche sind glatt und haben eine antiadhäsive Innenoberfläche; sie sind physiologisch unbedenklich, nicht toxisch und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen.

PTFE-Chemieschläuche finden ihren Einsatz in der chemischen Verfahrenstechnik, der Analysentechnik wie auch in der Mikroelektronik und Biotechnologie; ihre chemische Beständigkeit gegenüber anorganischen und organischen Medien ist sehr gut, das gleiche gilt für ihre Temperaturbeständigkeit; PTFE-Schläuche gehören zur Gruppe der hitzebeständigen Kunststoffschläuche, ihre Arbeitstemperatur liegt zwischen -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch bei +280 °C; die Oberfläche der PTFE-Schläuche ist antiadhäsiv und sie zeichnen sich ferner durch sehr gute dielektrische Eigenschaften aus; die hitzebeständigen Kunststoffschläuche aus PTFE sind gasdicht, das heißt ihre Gaspermeabilität ist ausgesprochen gering.

PTFE-Chemieschläuche - farbig - werden in den Farben blau, orange, grün sowie gelb, rot und schwarz gefertigt; die Farben entsprechen der RAL-Skala; ihr Einsatzgebiet ist die Mikroelektronik, Analysentechnik, Biotechnologie, Medizintechnik und Labortechnik; ihre Temperaturbeständigkeit ist hervorragend, ihr Temperaturbereich ist mit -200 °C bis +260 °C zu benennen; sie gehören hiermit in die Gruppe der hitzebeständigen Kunststoffschläuche; die PTFE-Chemieschläuche - farbig - haben eine äußerst geringe Gaspermeabilität, sie gelten als gasdicht; sie sind physiologisch unbedenklich, nicht toxisch und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen; ihr Gleitreibungskoeffizient ist sehr gut.

PTFE-Hochdruckschläuche - dickwandig - sind hitzebeständige Kunststoffschläuche für höchste Druckanwendungen für den Bereich von 800 bar bis 900 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension; die PTFE-Hochdruckschläuche gelten als hitzebeständige Kunststoffschläuche, zumal ihr Temperaturbereich mit -60 °C bis +260 °C definiert ist.

PTFE-Saug- und Druckschläuche sind für Drücke bis 16 bar bei +20 °C bezogen auf alle Schlauchtypen eingestellt; ihre Vakuumfestigkeit wird mit 600 mbar bis 800 mbar angegeben; die PTFE-Saug- und Druckschläuche gelten als hitzebeständige Kunststoffschläuche, da ihr Temperaturbereich zwischen -30 °C und +150 °C liegt; die Saug- und Druckschläuche, die sich gleichzeitig als hitzebeständige Kunststoffschläuche ausweisen, kommen in der Pharmatechnik, der Biotechnik, der Prozesstechnik sowie in der Chemietechnik zum Einsatz. Der Außenmantel ist elektrisch ableitend, hieraus leitet sich ein Ableitwiderstand von <106 Ohm ab. Die Schläuche entsprechen den Richtlinien der FDA sowie des BfR.

PTFE-Wellrohre mit glattem Außenmantel sind Wellrohrschläuche aus PTFE, die höchsten Temperaturanforderungen genügen; ihr Temperaturbereich liegt zwischen -20 °C und +150 °C, was sie als hitzebeständige Kunststoffschläuche klassifiziert; ihr max. Betriebsdruck wird mit 16 bar bei +20 °C festgestellt und ihre Vakuumfestigkeit mit 0,9 bar bei +20 °C; die PTFE-Wellrohre mit glattem Außenmantel entsprechen mit ihrer Innenseele den Normen der FDA und des BfR.

PTFE-Hochdruckschläuche sind Druckschläuche aus PTFE mit einer Edelstahlumflechtung; sie entsprechen den Forderungen der FDA und des BfR und zeichnen sich durch höchste Temperaturbeständigkeit aus, die im Bereich von -60 °C bis +260 °C liegt; hiermit zählen sie zu den hitzebeständigen Kunststoffschläuchen; als max. Betriebsdruck gilt der Bereich von 60 bar bis 265 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension.

PTFE-Chemieschläuche - mikro-dünnwandig -/hitzebeständige Kunststoffschläuche sind Spezialschläuche für die Mikroelektronik, Analysentechnik und Labortechnik, die Biotechnologie, Medizintechnik und chemische Prozesstechnik im Versuchsmaßstab; ihre chemische Beständigkeit ist bemerkenswert, ebenso ihr hoher Gleitreibungskoeffizient wie auch ihre antiadhäsive Oberfläche; die PTFE-Chemieschläuche beweisen sich durch einen breiten Temperaturbereich zwischen -260 °C und +260 °C, wobei die Schläuche auch kurzfristig mit +280 °C belastet werden können; die hohen Betriebstemperaturen machen den PTFE-Schlauch somit zu einem hitzebeständigen Kunststoffschlauch für die Chemie-, Labor- und Analysentechnik.

Edelstahl-Druckschläuche sind Ringwellschläuche aus Edelstahl 1.4541 mit einfacher Edelstahlumflechtung; die hitzebeständigen Schläuche werden in der Prozesschemie, in der Betriebstechnik sowie im Apparatebau eingesetzt; als Metallschläuche sind sie biegsam und gleichzeitig druckfest; sie zeichnen sich durch eine hohe Temperaturbeständigkeit aus, die zwischen -10 °C und +500 °C liegt; hiermit gehören die Edelstahl-Druckschläuche zur Gruppe der hitzebeständigen Schläuche aus Edelstahl; die Edelstahl-Druckschläuche zeichnen sich weiterhin durch ihre Korrosionsbeständigkeit aus sowie durch ihre Torsionssteife; als hitzebeständige Kunststoffschläuche aus Edelstahl dienen sie zum Leiten von Gasen und Flüssigkeiten unter Druck.

Edelstahl-Druckschläuche mit Gewindeanschlüssen sind Ringwellschläuche aus Edelstahl 1.4404 mit einfacher Umflechtung; die hitzebeständigen Schläuche sind einerseits mit einem Sechskantnippel mit Außengewinde ausgerüstet und andererseits mit einer konisch dichtenden Verschraubung aus Edelstahl 1.4571; der Temperaturbereich der Edelstahl-Druckschläuche wird mit -10 °C bis +300 °C angegeben, somit weist sich der Schlauch als hitzebeständiger Schlauch aus; als max. Betriebsdruck gilt für die Druckschläuche 25 bar bei +20 °C bezogen auf alle Schlauchtypen.

Edelstahl-Vakuumschläuche mit Kleinflansch gelten als hitzebeständige Schläuche; sie werden als Ringwellschläuche aus Edelstahl gemäß DIN 14541 definiert; ihr Temperaturbereich liegt zwischen -10 °C und +550 °C, was sie als hitzebeständige Schläuche auszeichnet; ihre Vakuumfestigkeit wird mittels des Helium-Lecktestes geprüft und dies bei einer Leckrate <10-9 mbar/l/sec.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.