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FPM-Platten

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FPM-Platten

Reichelt Chemietechnik hält als erfahrener Laborausstatter ein breites Programm an hochwertigen Halbzeugen vorrätig, zu dem auch unsere Platten aus FPM (Fluorkautschuk, THOMAFLUOR) gehören. Diese Platten zeichnen sich durch zahlreiche hervorragende technisch-chemische Eigenschaften aus und werden von uns in unterschiedlichen Shore-Härten geführt. Mit Sicherheit finden Sie die Variante, die Ihre Vorhaben zum Erfolg führt.

Verschiedene Trademarks – ein ausgezeichneter Werkstoff

Die Abkürzungen für Fluorkautschuk (FPM oder FKM) beziehen sich auf eine ganze Gruppe von Kautschukarten, die als gemischtes Merkmal Vinyliden(di)fluorid (VDF) als eines ihrer Monomere besitzen. Fluorkautschuke wurden von DuPont entwickelt und unter der Trademark Viton® vermarktet. Als weitere Trademark finden wir im Markt den Begriff "Tecnoflon" von Solvay, aber auch die Wortmarke THOMAFLUOR von Reichelt Chemietechnik. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass es weitere Gruppen von fluorierten Elastomeren gibt, so zum Beispiel Perfluorkautschuk (FFKM), das unter der Marke Kalrez® vermarktet wird.

Eigenschaften von FPM-Platten

Fluorkautschuk zeichnet sich durch seine hohe thermische Beständigkeit bis +200 °C aus und verfügt über eine hohe Gasdichte. Hervorzuheben ist darüber hinaus die gute chemische Beständigkeit gegenüber Benzinen, Ölen, Säuren und Laugen. Das Fluorelastomer ist ozon- und witterungsbeständig, schwefelfrei und verfügt über eine hohe Flammwidrigkeit. FPM-Platten mit der Shorte-Härte A von 75° Shore aus dem Programm der RCT sind FDA-konform.

PTFE-FPM-Kombination als außergewöhnliche Produktvariante

Eine Besonderheit stellen die Versionen mit einer Auflage aus PTFE (Polytetrafluorethylen, THOMAFLON) dar. Diese Halbzeuge vereinen alle Vorteile des Fluorelastomers Viton® mit dem Fluorkunstoff PTFE. Die Materialkombination wird bevorzugt in der Chemietechnik und Prozesstechnik eingesetzt, aber auch im chemischen Technikum werden die Eigenschaften der Materialsymbiose FPM/PTFE genutzt.

Hervorragende Fähigkeiten für die Dichttechnik

Die Dichtkraft von FPM ist bemerkenswert. Eine besonders wichtige Eigenschaft in der Dichtungstechnik ist der Druckverformungsrest. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser ist die Dichtkraft der Dichtung bei bleibender Verformung! Wird die Dichtung noch zusätzlich mit Wärme belastet, kann das Material seine hervorragende Materialstärke zeigen. Ohne Schwierigkeiten können Druckverformungsreste von bis zu 8 % bei 200°C erreicht werden. Zusätzlich wird der Werkstoff unschlagbar, wenn die Dichtkraft über längere Zeit betrachtet wird. Hier scheiden alle anderen üblichen Elastomere aus. Nach 100 Stunden bei permanent 150°C Lufttemperatur wird die Abdichtkapazität noch immer beibehalten.

Außerordentlich hohe Hitzebeständigkeit

FPM-Platten sind weiterhin für ihre extreme Hitzebeständigkeit bekannt. Fluorkautschuk behält seine elastischen Eigenschaften selbst bei Dauerbelastung von 220°C in Abhängigkeit von der Länge der Hitzebelastung, wobei bei 200°C eine Belastungsgrenze von 10.000 Stunden als gesichert gilt. Entscheidend ist, dass Fluorkautschuk immer noch weich und elastisch geblieben ist. Der Werkstoff lässt sich somit mit keinem anderen Elastomer mit Ausnahme von FFKM (Perfluorkautschuk) vergleichen.

FPM-Platten kaufen Sie bei rct-online.de

Haben Sie Fragen zu unseren High-Tech-FPM/FKM-Viton®-Platten, so sprechen Sie mit unseren Kunststofftechnikern unter 06221-31250. Sie können Ihre Fragen jedoch auch gern schriftlich formulieren. Bitte schreiben Sie an: technik@rct-online.de

FPM-Platten Reichelt Chemietechnik hält als erfahrener Laborausstatter ein breites Programm an hochwertigen Halbzeugen vorrätig, zu dem auch unsere Platten aus FPM (Fluorkautschuk,... mehr erfahren »
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FPM-Platten

Reichelt Chemietechnik hält als erfahrener Laborausstatter ein breites Programm an hochwertigen Halbzeugen vorrätig, zu dem auch unsere Platten aus FPM (Fluorkautschuk, THOMAFLUOR) gehören. Diese Platten zeichnen sich durch zahlreiche hervorragende technisch-chemische Eigenschaften aus und werden von uns in unterschiedlichen Shore-Härten geführt. Mit Sicherheit finden Sie die Variante, die Ihre Vorhaben zum Erfolg führt.

Verschiedene Trademarks – ein ausgezeichneter Werkstoff

Die Abkürzungen für Fluorkautschuk (FPM oder FKM) beziehen sich auf eine ganze Gruppe von Kautschukarten, die als gemischtes Merkmal Vinyliden(di)fluorid (VDF) als eines ihrer Monomere besitzen. Fluorkautschuke wurden von DuPont entwickelt und unter der Trademark Viton® vermarktet. Als weitere Trademark finden wir im Markt den Begriff "Tecnoflon" von Solvay, aber auch die Wortmarke THOMAFLUOR von Reichelt Chemietechnik. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass es weitere Gruppen von fluorierten Elastomeren gibt, so zum Beispiel Perfluorkautschuk (FFKM), das unter der Marke Kalrez® vermarktet wird.

Eigenschaften von FPM-Platten

Fluorkautschuk zeichnet sich durch seine hohe thermische Beständigkeit bis +200 °C aus und verfügt über eine hohe Gasdichte. Hervorzuheben ist darüber hinaus die gute chemische Beständigkeit gegenüber Benzinen, Ölen, Säuren und Laugen. Das Fluorelastomer ist ozon- und witterungsbeständig, schwefelfrei und verfügt über eine hohe Flammwidrigkeit. FPM-Platten mit der Shorte-Härte A von 75° Shore aus dem Programm der RCT sind FDA-konform.

PTFE-FPM-Kombination als außergewöhnliche Produktvariante

Eine Besonderheit stellen die Versionen mit einer Auflage aus PTFE (Polytetrafluorethylen, THOMAFLON) dar. Diese Halbzeuge vereinen alle Vorteile des Fluorelastomers Viton® mit dem Fluorkunstoff PTFE. Die Materialkombination wird bevorzugt in der Chemietechnik und Prozesstechnik eingesetzt, aber auch im chemischen Technikum werden die Eigenschaften der Materialsymbiose FPM/PTFE genutzt.

Hervorragende Fähigkeiten für die Dichttechnik

Die Dichtkraft von FPM ist bemerkenswert. Eine besonders wichtige Eigenschaft in der Dichtungstechnik ist der Druckverformungsrest. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser ist die Dichtkraft der Dichtung bei bleibender Verformung! Wird die Dichtung noch zusätzlich mit Wärme belastet, kann das Material seine hervorragende Materialstärke zeigen. Ohne Schwierigkeiten können Druckverformungsreste von bis zu 8 % bei 200°C erreicht werden. Zusätzlich wird der Werkstoff unschlagbar, wenn die Dichtkraft über längere Zeit betrachtet wird. Hier scheiden alle anderen üblichen Elastomere aus. Nach 100 Stunden bei permanent 150°C Lufttemperatur wird die Abdichtkapazität noch immer beibehalten.

Außerordentlich hohe Hitzebeständigkeit

FPM-Platten sind weiterhin für ihre extreme Hitzebeständigkeit bekannt. Fluorkautschuk behält seine elastischen Eigenschaften selbst bei Dauerbelastung von 220°C in Abhängigkeit von der Länge der Hitzebelastung, wobei bei 200°C eine Belastungsgrenze von 10.000 Stunden als gesichert gilt. Entscheidend ist, dass Fluorkautschuk immer noch weich und elastisch geblieben ist. Der Werkstoff lässt sich somit mit keinem anderen Elastomer mit Ausnahme von FFKM (Perfluorkautschuk) vergleichen.

FPM-Platten kaufen Sie bei rct-online.de

Haben Sie Fragen zu unseren High-Tech-FPM/FKM-Viton®-Platten, so sprechen Sie mit unseren Kunststofftechnikern unter 06221-31250. Sie können Ihre Fragen jedoch auch gern schriftlich formulieren. Bitte schreiben Sie an: technik@rct-online.de