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Platten, Stäbe, Rundstäbe, Vollstäbe, Rohre, Hohlstäbe PTFE

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Halbzeuge: Platten, Stäbe, Rundstäbe, Vollstäbe, Rohre, Hohlstäbe aus PTFE (Polytetrafluorethylen)/Kunststoffe

Halbzeuge: Platten, Stäbe, Rundstäbe, Vollstäbe, Rohre, Hohlstäbe aus PTFE (Polytetrafluorethylen)/ Kunststoffe für die Konstruktionstechnik, Chemietechnik und Labortechnik.
Fluorpolymere, zu denen PTFE (Polytetrafluorethylen) gehört, zeichnen sich durch eine sehr hohe Chemikalien- und Temperaturbeständigkeit aus. Die mechanischen Eigenschaften hingegen sind eher mäßig. Die größte wirtschaftliche Bedeutung hat PTFE mit ca. 60 % Marktanteil, das unter der Handelsmarke "Teflon®" (Trademark der Firma DuPont) vertrieben wird. Weitere wichtige Fluorpolymere sind FEP sowie PCTFE. Sie machen den Rest aller thermoplastischen Fluorpolymere zusammen aus.
Reichelt Chemietechnik offeriert PTFE-Halbzeuge als Platten, Rundstäbe/Vollstäbe sowie als Rohre/Hohlstäbe.
PTFE-Platten aus PTFE, Polytetrafluorethylen, Artikelnummer 302010, 300174, zählt zu den Hochleistungskunststoffen mit hervorragender chemischer Beständigkeit gegenüber organischen sowie anorganischen Medien. Die Temperaturbeständigkeit mit +260 °C, kurzfristig +280 °C ist bemerkenswert, aber auch die Tieftemperaturen von -200 °C sind für die chemische Prozesstechnik von großer Bedeutung. Der Werkstoff zeichnet sich durch höchste Gasdichtigkeit (absolut niedrige Permeabilität) aus, er ist unbrennbar und hervorragend witterungsbeständig. Zum Einsatz kommt der Hochleistungskunststoff PTFE im chemischen Apparatebau, in der Prozesstechnik, im Maschinenbau sowie in der Elektrotechnik. Aber auch in der Konstruktionstechnik und in der Feinwerktechnik zur Produktion von Dichtungen, Kolbenringen und Gleitringen ist PTFE von großer Bedeutung.
Stäbe/Rundstäbe/Vollstäbe aus PTFE (Polytetrafluorethylen), Artikelnummer 300329, 300380 werden von RCT in extrudierter und gepresster Form angeboten, wobei die Stablängen wahlweise 250 bzw. 500 mm betragen und der Durchmesser der Stäbe zwischen 6 mm und 120 mm liegt. Die Stäbe kommen bevorzugt im chemischen Apparatebau, im Maschinenbau, in der Prozesstechnik, in der Elektrotechnik, in der Chemietechnik und Labortechnik zum Einsatz. PTFE dient häufig zur Produktion von Dichtungen, Ventilen Filterkörpern und Wärmeaustauschern. Seine Shore-Härte liegt bei D55° bis 59° gemäß DIN 53505. Die geringe Permeabilität ist hervorzuheben. Sie ist signifikant! Die thermische Beständigkeit liegt zwischen -200 °C und +260 °C, auch kurzfristig kann diese auf +280 °C erhöht werden.
Rohre/Hohlstäbe aus PTFE (Polytetrafluorethylen), Artikelnummer 300209 sind beständig gegenüber aggressiven Säuren, wie Königswasser. PTFE ist jedoch unbeständig gegen sehr starke Reduktionsmittel wie Lösungen aus Alkalimetallen (zum Beispiel Natrium) im flüssigen Ammoniak oder gegen sehr starke Oxidationsmittel wie elementares Fluor bei höheren Temperaturen. Die Einsatztemperatur liegt bei +260 °C. Die Witterungsbeständigkeit ist hervorragend, ebenso ist sein sehr gutes, elektrisches Isoliervermögen, auch bei Feuchtigkeit, beachtenswert. PTFE-Materialien sind nach vorheriger Bearbeitung (Ätzverfahren) verklebbar. Entsprechende PTFE-Kleber auf synthetischer Kautschukbasis (Kontaktkleber - Artikelnummer 60385 sowie 60380 stehen zur Verfügung.)
Sollten Sie Fragen haben, beraten Sie unsere Techniker gern unter 06221-31250 oder schreiben Sie uns eine Mail an: technik@rct-online.de
Unsere Beständigkeitsliste gibt Auskunft über ihre speziellen Fragen.

 

Halbzeuge: Platten, Stäbe, Rundstäbe, Vollstäbe, Rohre, Hohlstäbe aus PTFE (Polytetrafluorethylen) für die Konstruktionstechnik, Chemietechnik und Labortechnik.
PTFE (Polytetrafluorethylen) ist ein hochwertiger Fluorkunststoff mit hervorragenden Eigenschaften, die in der chemischen Industrie, der Medizintechnik, der Pharmatechnik, der Prozesstechnik und in der Biotechnologie genutzt werden.
Nahezu universelle Beständigkeit gegenüber anorganischen und organischen Lösungsmitteln.
Antiadhäsives Verhalten, lichtbeständig und witterungsbeständig.
Breiter, thermischer Anwendungsbereich bis zu +240 °C, kurzfristig bis zu +260 °C.
Hohe Dielektrizitätseigenschaften, nicht brennbar.
Niedriger Reibungskoeffizient, bestes Gleitverhalten aller Stoffe.
Physiologisch unbedenklich.
Sehr gute Isoliereigenschaften.
PTFE lässt sich unbearbeitet nicht dauerhaft verkleben. Voraussetzung für eine dauerhafte Verklebung von PTFE ist eine chemische Vorbehandlung der Oberfläche, zum Beispiel durch in Ammoniak gelöstes Natrium. Bei der Vorbehandlung wird eine Seite der Oberfläche zerstört (angelöst), nur dadurch wird eine feste Verbindung mit einem 2-Komponentenkleber möglich.

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Halbzeuge: Platten, Stäbe, Rundstäbe, Vollstäbe, Rohre, Hohlstäbe aus PTFE (Polytetrafluorethylen)/ Kunststoffe für die Konstruktionstechnik, Chemietechnik und Labortechnik.
Fluorpolymere, zu denen PTFE (Polytetrafluorethylen) gehört, zeichnen sich durch eine sehr hohe Chemikalien- und Temperaturbeständigkeit aus. Die mechanischen Eigenschaften hingegen sind eher mäßig. Die größte wirtschaftliche Bedeutung hat PTFE mit ca. 60 % Marktanteil, das unter der Handelsmarke "Teflon®" (Trademark der Firma DuPont) vertrieben wird. Weitere wichtige Fluorpolymere sind FEP sowie PCTFE. Sie machen den Rest aller thermoplastischen Fluorpolymere zusammen aus.
Reichelt Chemietechnik offeriert PTFE-Halbzeuge als Platten, Rundstäbe/Vollstäbe sowie als Rohre/Hohlstäbe.
PTFE-Platten aus PTFE, Polytetrafluorethylen, Artikelnummer 302010, 300174, zählt zu den Hochleistungskunststoffen mit hervorragender chemischer Beständigkeit gegenüber organischen sowie anorganischen Medien. Die Temperaturbeständigkeit mit +260 °C, kurzfristig +280 °C ist bemerkenswert, aber auch die Tieftemperaturen von -200 °C sind für die chemische Prozesstechnik von großer Bedeutung. Der Werkstoff zeichnet sich durch höchste Gasdichtigkeit (absolut niedrige Permeabilität) aus, er ist unbrennbar und hervorragend witterungsbeständig. Zum Einsatz kommt der Hochleistungskunststoff PTFE im chemischen Apparatebau, in der Prozesstechnik, im Maschinenbau sowie in der Elektrotechnik. Aber auch in der Konstruktionstechnik und in der Feinwerktechnik zur Produktion von Dichtungen, Kolbenringen und Gleitringen ist PTFE von großer Bedeutung.
Stäbe/Rundstäbe/Vollstäbe aus PTFE (Polytetrafluorethylen), Artikelnummer 300329, 300380 werden von RCT in extrudierter und gepresster Form angeboten, wobei die Stablängen wahlweise 250 bzw. 500 mm betragen und der Durchmesser der Stäbe zwischen 6 mm und 120 mm liegt. Die Stäbe kommen bevorzugt im chemischen Apparatebau, im Maschinenbau, in der Prozesstechnik, in der Elektrotechnik, in der Chemietechnik und Labortechnik zum Einsatz. PTFE dient häufig zur Produktion von Dichtungen, Ventilen Filterkörpern und Wärmeaustauschern. Seine Shore-Härte liegt bei D55° bis 59° gemäß DIN 53505. Die geringe Permeabilität ist hervorzuheben. Sie ist signifikant! Die thermische Beständigkeit liegt zwischen -200 °C und +260 °C, auch kurzfristig kann diese auf +280 °C erhöht werden.
Rohre/Hohlstäbe aus PTFE (Polytetrafluorethylen), Artikelnummer 300209 sind beständig gegenüber aggressiven Säuren, wie Königswasser. PTFE ist jedoch unbeständig gegen sehr starke Reduktionsmittel wie Lösungen aus Alkalimetallen (zum Beispiel Natrium) im flüssigen Ammoniak oder gegen sehr starke Oxidationsmittel wie elementares Fluor bei höheren Temperaturen. Die Einsatztemperatur liegt bei +260 °C. Die Witterungsbeständigkeit ist hervorragend, ebenso ist sein sehr gutes, elektrisches Isoliervermögen, auch bei Feuchtigkeit, beachtenswert. PTFE-Materialien sind nach vorheriger Bearbeitung (Ätzverfahren) verklebbar. Entsprechende PTFE-Kleber auf synthetischer Kautschukbasis (Kontaktkleber - Artikelnummer 60385 sowie 60380 stehen zur Verfügung.)
Sollten Sie Fragen haben, beraten Sie unsere Techniker gern unter 06221-31250 oder schreiben Sie uns eine Mail an: technik@rct-online.de
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PTFE (Polytetrafluorethylen) ist ein hochwertiger Fluorkunststoff mit hervorragenden Eigenschaften, die in der chemischen Industrie, der Medizintechnik, der Pharmatechnik, der Prozesstechnik und in der Biotechnologie genutzt werden.
Nahezu universelle Beständigkeit gegenüber anorganischen und organischen Lösungsmitteln.
Antiadhäsives Verhalten, lichtbeständig und witterungsbeständig.
Breiter, thermischer Anwendungsbereich bis zu +240 °C, kurzfristig bis zu +260 °C.
Hohe Dielektrizitätseigenschaften, nicht brennbar.
Niedriger Reibungskoeffizient, bestes Gleitverhalten aller Stoffe.
Physiologisch unbedenklich.
Sehr gute Isoliereigenschaften.
PTFE lässt sich unbearbeitet nicht dauerhaft verkleben. Voraussetzung für eine dauerhafte Verklebung von PTFE ist eine chemische Vorbehandlung der Oberfläche, zum Beispiel durch in Ammoniak gelöstes Natrium. Bei der Vorbehandlung wird eine Seite der Oberfläche zerstört (angelöst), nur dadurch wird eine feste Verbindung mit einem 2-Komponentenkleber möglich.