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Lebensmittelschläuche

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EPDM/PP-Pharmaschlauch EPDM/PP-Pharmaschlauch
FEP-Chemieschlauch FEP-Chemieschlauch
FEP/LDPE-Verbundschlauch FEP/LDPE-Verbundschlauch
NBR-Dampfschlauch NBR-Dampfschlauch
NBR-Getränkeschlauch NBR-Getränkeschlauch
PTFE-Hochdruckschlauch PTFE-Hochdruckschlauch
PTFE-Wellrohr PTFE-Wellrohr
PUR-Lebensmittelschlauch PUR-Lebensmittelschlauch
Angesehen

Lebensmittelschläuche als lebensmittelechte Schläuche wie Getränkeschläuche, Trinkwasserschläuche, Pharmaschläuche, Dampfschläuche, Vakuumschläuche, Wellschläuche sowie Saug- und Druckschläuche.

Lebensmittelschläuche

sind lebensmittelechte Schläuche; sie werden gemäß den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia produziert und sind somit BfR- sowie FDA-konform.

Das Sortiment der Lebensmittelschläuche umfasst Vakuumschläuche, Wellschläuche, Dampfschläuche, Saug- und Druckschläuche sowie Trinkwasserschläuche, Nahrungsmittelschläuche und Getränkeschläuche, zu denen Bierschläuche, Weinschläuche und Softdrinkschläuche gehören.

Lebensmittelschläuche erlauben eine große Werkstoffauswahl, die sich an den tatsächlichen Einsatzbereich anlehnt, es stehen Schläuche in den Kunststoffen aus Tygon, TPESilikon (THOMASIL), PVC (THOMAVINYL), PTFE (THOMAPREN), NBR (Perbunan) sowie aus LLDPE, LDPEFEP sowie EPDM/PP (Santoprene, Norprene, THOMAPREN) und EPDM zur Verfügung.

Chemische Beständigkeit für Kunststoffe/Elastomere:

  • EPDM/PP (Santoprene/THOMAPREN/Norprene/PharmMed)
    EPDM/PP ist beständig gegenüber Alkoholen, verdünnten Säuren sowie verdünnten Laugen. 
  • FEP (Fluorethylen-Propylen/Hostaflon® FEP)
    es besteht Beständigkeit gegenüber Benzin und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzol, Xylol und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen, Phenolen, halogenierten Lösungsmitteln, Estern, Ketonen wie auch gegenüber Formaldehyd, Alkalilaugen, Ammoniaklösungen und aliphatischen Aminen, desweiteren gegenüber Anilin und Pyridin, Mineralsäuren und organischen Säuren wie auch gegenüber Heißwasser, Wasserstoffsuperoxyd, UV- und radioaktiver Strahlung.
    Unbeständig ist FEP gegenüber freien Alkalimetallen!
  • LDPE (Niederdruck-Polyethylen)
    ist beständig gegenüber Schmierstoffen, Fetten, Ölen, Benzin, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Estern, Ketonen, organischen Säuren, Mineralsäuren und Heißwasser.
  • NBR (Nitrilkautschuk/Perbunan®)
    es besteht Beständigkeit gegenüber Alkoholen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzin, Dieselkraftstoffen/Dieselöl, Hydraulikflüssigkeiten, Mineralölen wie auch Fetten, aber auch gegenüber verdünnten Säuren und Laugen wie auch gegenüber Heißwasser.
  • PTFE (Polytetrafluorethylen/THOMAFLON)
    PTFE ist beständig gegenüber fast allen organischen und anorganischen Medien wie Schmierstoffen, Benzin, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzol, Xylol, aromatischen Kohlenwasserstoffen, Phenolen, halogenierten Lösungsmitteln, freien Halogenen, Estern, Ketonen, Alkalilaugen, Ammoniak, organischen Säuren und Mineralsäuren, aber auch gegenüber Ozon, Wasserstoffsuperoxyd und anderen Oxidationsmitteln, ferner gegenüber Heißwasser, Wasserdampf und UV-Strahlung.
    Unbeständig ist PTFE gegenüber freien Alkalimetallen und Fluor.
  • PUR (Polyurethan/Vulkollan®)
    PUR beweist sich mit sehr guten Beständigkeiten gegenüber Ölen und Fetten wie auch gegenüber Benzinen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Ozon, UV-Strahlung wie auch energetischer Strahlung. 
    Bedingt beständig ist PUR gegenüber aromatischen Kohlenwasserstoffen, halogenierten Lösungsmitteln wie auch gegenüber Säuren und Laugen.
  • PVC (Polyvinylchlorid/THOMAVINYL)
    gegenüber verdünnten Säuren und Laugen wie auch gegenüber Kraftstoffen, jedoch speziell konditioniert, ist PVC beständig.
  • Silikon (Silikonkautschuk/THOMASIL)
    Silikonkautschuk ist beständig gegenüber aliphatischen Kohlenwasserstoffen, aromatischen Kohlenwasserstoffen, Treibstoffen, Laugen, Heißwasser, Wasserdampf, UV-Strahlung und Witterungseinflüssen. 
    Bedingt beständig ist der Werkstoff gegenüber Ketonen und Alkoholen.
  • Tygon (quervernetztes PVC) 
    ist beständig gegenüber Säuren und Laugen wie auch gegenüber Treibstoffen wie Benzin, jedoch in besonders konditionierten Compounds.

Temperaturbeständigkeit/Arbeitstemperaturen auf einen Blick

  • EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk)
    Temperaturbereich: -35 °C bis +95 °C
  • EPDM/PP ((Ethylen-Propylen-Dien/Polypropylen)
    Temperaturbereich: -50 °C bis +140 °C
  • FEP (Fluorethylen-Propylen)
    Temperaturbereich: -170 °C bis +200 °C
  • LDPE (Niederdruck-Polyethylen)
    Temperaturbereich: -40 °C bis +60 °C
  • NBR (Butadien-Acrylnitril-Kautschuk)
    Temperaturbereich: -30 °C bis +100 °C, kurzfristig auch +165 °C (bei Sattdampf)
  • PTFE (Polytetrafluorethylen)
    Temperaturbereich: -200 °C bis +260 °C
  • PUR (Polyurethan)
    Temperaturbereich: -25 °C bis +60 °C
  • PVC (Polyvinylchlorid)
    Temperaturbereich: -10 °C bis +60 °C
  • Silikon (Silikonkautschuk)
    Temperaturbereich: -60 °C bis +200 °C
  • TPE (Thermoplastisches Elastomer)
    Temperaturbereich: -40 °C bis +120 °C

EPDM/PP-Schläuche

sind Pharmaschläuche und zugleich Pumpenschläuche und Hochtemperaturschläuche, sie werden als THOMAPREN-Schläuche, Santoprene-Schläuche und Norpreneschläuche gehandelt; sie sind neben den meisten organischen und anorganischen Medien resistent, autoklavierbar und zeichnen sich durch eine niedrige Gaspermeabilität aus.

Zum Sortiment der EPDM/PP-Schläuche für die Lebensmitteltechnik zählen:

  • EPDM/PP-Hochleistungs-Druckschläuche
  • EPDM/PP-Pumpenschläuche
  • EPDM/PP-Pharmaschläuche

EPDM-Schläuche

werden als Getränkeschläuche zum Leiten von Mineralwasser, Fruchtsäften und alkoholischen Getränken gehandelt, ihr max. Betriebsdruck beträgt 12 bar bei +20 °C; dem gegenüber stehen EPDM-Schläuche für höchste Temperaturen und gleichzeitiger Druckbeaufschlagung; Temperaturen von +164 °C bei 6 bar gelten für diese Schlauchtype als Standard.

FEP-Schläuche

sind Fluorkunststoffschläuche für die Lebensmitteltechnik; sie zeichnen sich durch hohe chemische Beständigkeit aus, sie sind biokompatibel und frei von extrahierbaren Bestandteilen; ihre Arbeitstemperatur liegt im Bereich von -170 °C bis +200 °C, wobei eine max. Druckbelastung von 34 bar bei +20 °C möglich ist, jedoch typenabhängig.

NBR-Schläuche

sind Lebensmittelschläuche für unterschiedliche Einsatzbereiche; man findet hier Dampfschläuche, die als Prozessschläuche genutzt werden und die zur Förderung von Heißwasser (Heißgut) und Dampf bestens geeignet sind, als Betriebsdruck gelten 30 bar bei +20 °C bis I.D. 25 mm und ab I.D. 32 mm gilt ein Betriebsdruck von 20 bar bei +20 °C. Die Schläuche sind lebensmittelecht und zeichnen sich durch bestes elastisches Verhalten aus.

Das Sortiment der Lebensmittelschläuche aus NBR wird wie folgt präsentiert:

  • NBR-Dampfschläuche
  • NBR-Getränkeschläuche
  • NBR-Lebensmittelschläuche
  • NBR-Trinkwasserschläuche
  • NBR-Hochdruckschläuche

PTFE-Schläuche

werden als Wellrohre vorgestellt; sie gelten als lebensmittelecht, sind gemäß FDA zertifiziert und demzufolge als Lebensmittelschläuche zugelassen; ihr Temperaturbereich liegt zwischen -20 °C und +150 °C, wobei Druckbelastungen von 16 bar bei +20 °C möglich sind; die Schläuche sind elektrisch ableitend/leitend; ihr Ableitwiderstand ist <109 Ohm.

Das Sortiment der PTFE-Schläuche als lebensmittelechte Schläuche stellt sich wie folgt dar:

  • PTFE-Wellrohre
  • PTFE-Wellrohre mit glattem Außenmantel
  • PTFE-Wellrohre mit glatten Enden
  • PTFE-Saug- und Druckschläuche
  • PTFE-Hochdruckschläuche

PVC-Schläuche

werden als Nahrungsmittelschläuche und Wellschläuche vorgestellt, wobei die Wellschläuche ein besonders großes Programmspektrum bieten, da sie als Saug- und Druckschläuche wie auch speziell als Milchschläuche, als Weinschläuche und als Lebensmittelschläuche im Angebot stehen; der Temperaturbereich beträgt 10 °C bis +60 °C; ihr Betriebsdruck beträgt 5 bis 7 bar bei +20 °C je nach Schlauchtype, wobei ihre Vakuumfestigkeit mit 70 % bei +20 °C beschrieben wird.

Silikon-Schläuche

sind klassische Lebensmittelschläuche, die FDA-konform sowie BfR-konform sind und den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia entsprechen; sie sind weich und überaus flexibel und für Temperaturen von max. +200 °C zugelassen; kurzfristig können sie auch bis zu +250 °C belastet werden; als Pumpenschläuche gelten sie als reißfest wie auch zugfest; sie sind nicht toxisch, blutverträglich und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen.

Das Sortiment der lebensmittelechten Silikonschläuche stellt sich wie folgt dar:

  • Silikon-Druckschläuche
  • Silikon-Vakuumschläuche
  • Silikon-Hochtemperaturschläuche
  • Silikon-Pharmaschläuche
  • Silikon-Lebensmittelschläuche

Das Sortiment der Lebensmittelschläuche/lebensmittelechten Schläuche ist stets ab Lager lieferbar.

Lebensmittelschläuche sind mit den Verschraubungen für Gewebeschläuche (Kunststoff einteilig), den Verschraubungen für Schläuche (Metall einteilig) sowie mit einteiligen Schlauchtüllen aus Metall kompatibel.

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Lebensmittelschläuche als lebensmittelechte Schläuche wie Getränkeschläuche, Trinkwasserschläuche, Pharmaschläuche, Dampfschläuche, Vakuumschläuche, Wellschläuche sowie Saug- und Druckschläuche.

Lebensmittelschläuche

sind lebensmittelechte Schläuche; sie werden gemäß den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia produziert und sind somit BfR- sowie FDA-konform.

Das Sortiment der Lebensmittelschläuche umfasst Vakuumschläuche, Wellschläuche, Dampfschläuche, Saug- und Druckschläuche sowie Trinkwasserschläuche, Nahrungsmittelschläuche und Getränkeschläuche, zu denen Bierschläuche, Weinschläuche und Softdrinkschläuche gehören.

Lebensmittelschläuche erlauben eine große Werkstoffauswahl, die sich an den tatsächlichen Einsatzbereich anlehnt, es stehen Schläuche in den Kunststoffen aus Tygon, TPESilikon (THOMASIL), PVC (THOMAVINYL), PTFE (THOMAPREN), NBR (Perbunan) sowie aus LLDPE, LDPEFEP sowie EPDM/PP (Santoprene, Norprene, THOMAPREN) und EPDM zur Verfügung.

Chemische Beständigkeit für Kunststoffe/Elastomere:

  • EPDM/PP (Santoprene/THOMAPREN/Norprene/PharmMed)
    EPDM/PP ist beständig gegenüber Alkoholen, verdünnten Säuren sowie verdünnten Laugen. 
  • FEP (Fluorethylen-Propylen/Hostaflon® FEP)
    es besteht Beständigkeit gegenüber Benzin und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzol, Xylol und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen, Phenolen, halogenierten Lösungsmitteln, Estern, Ketonen wie auch gegenüber Formaldehyd, Alkalilaugen, Ammoniaklösungen und aliphatischen Aminen, desweiteren gegenüber Anilin und Pyridin, Mineralsäuren und organischen Säuren wie auch gegenüber Heißwasser, Wasserstoffsuperoxyd, UV- und radioaktiver Strahlung.
    Unbeständig ist FEP gegenüber freien Alkalimetallen!
  • LDPE (Niederdruck-Polyethylen)
    ist beständig gegenüber Schmierstoffen, Fetten, Ölen, Benzin, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Estern, Ketonen, organischen Säuren, Mineralsäuren und Heißwasser.
  • NBR (Nitrilkautschuk/Perbunan®)
    es besteht Beständigkeit gegenüber Alkoholen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzin, Dieselkraftstoffen/Dieselöl, Hydraulikflüssigkeiten, Mineralölen wie auch Fetten, aber auch gegenüber verdünnten Säuren und Laugen wie auch gegenüber Heißwasser.
  • PTFE (Polytetrafluorethylen/THOMAFLON)
    PTFE ist beständig gegenüber fast allen organischen und anorganischen Medien wie Schmierstoffen, Benzin, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzol, Xylol, aromatischen Kohlenwasserstoffen, Phenolen, halogenierten Lösungsmitteln, freien Halogenen, Estern, Ketonen, Alkalilaugen, Ammoniak, organischen Säuren und Mineralsäuren, aber auch gegenüber Ozon, Wasserstoffsuperoxyd und anderen Oxidationsmitteln, ferner gegenüber Heißwasser, Wasserdampf und UV-Strahlung.
    Unbeständig ist PTFE gegenüber freien Alkalimetallen und Fluor.
  • PUR (Polyurethan/Vulkollan®)
    PUR beweist sich mit sehr guten Beständigkeiten gegenüber Ölen und Fetten wie auch gegenüber Benzinen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Ozon, UV-Strahlung wie auch energetischer Strahlung. 
    Bedingt beständig ist PUR gegenüber aromatischen Kohlenwasserstoffen, halogenierten Lösungsmitteln wie auch gegenüber Säuren und Laugen.
  • PVC (Polyvinylchlorid/THOMAVINYL)
    gegenüber verdünnten Säuren und Laugen wie auch gegenüber Kraftstoffen, jedoch speziell konditioniert, ist PVC beständig.
  • Silikon (Silikonkautschuk/THOMASIL)
    Silikonkautschuk ist beständig gegenüber aliphatischen Kohlenwasserstoffen, aromatischen Kohlenwasserstoffen, Treibstoffen, Laugen, Heißwasser, Wasserdampf, UV-Strahlung und Witterungseinflüssen. 
    Bedingt beständig ist der Werkstoff gegenüber Ketonen und Alkoholen.
  • Tygon (quervernetztes PVC) 
    ist beständig gegenüber Säuren und Laugen wie auch gegenüber Treibstoffen wie Benzin, jedoch in besonders konditionierten Compounds.

Temperaturbeständigkeit/Arbeitstemperaturen auf einen Blick

  • EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk)
    Temperaturbereich: -35 °C bis +95 °C
  • EPDM/PP ((Ethylen-Propylen-Dien/Polypropylen)
    Temperaturbereich: -50 °C bis +140 °C
  • FEP (Fluorethylen-Propylen)
    Temperaturbereich: -170 °C bis +200 °C
  • LDPE (Niederdruck-Polyethylen)
    Temperaturbereich: -40 °C bis +60 °C
  • NBR (Butadien-Acrylnitril-Kautschuk)
    Temperaturbereich: -30 °C bis +100 °C, kurzfristig auch +165 °C (bei Sattdampf)
  • PTFE (Polytetrafluorethylen)
    Temperaturbereich: -200 °C bis +260 °C
  • PUR (Polyurethan)
    Temperaturbereich: -25 °C bis +60 °C
  • PVC (Polyvinylchlorid)
    Temperaturbereich: -10 °C bis +60 °C
  • Silikon (Silikonkautschuk)
    Temperaturbereich: -60 °C bis +200 °C
  • TPE (Thermoplastisches Elastomer)
    Temperaturbereich: -40 °C bis +120 °C

EPDM/PP-Schläuche

sind Pharmaschläuche und zugleich Pumpenschläuche und Hochtemperaturschläuche, sie werden als THOMAPREN-Schläuche, Santoprene-Schläuche und Norpreneschläuche gehandelt; sie sind neben den meisten organischen und anorganischen Medien resistent, autoklavierbar und zeichnen sich durch eine niedrige Gaspermeabilität aus.

Zum Sortiment der EPDM/PP-Schläuche für die Lebensmitteltechnik zählen:

  • EPDM/PP-Hochleistungs-Druckschläuche
  • EPDM/PP-Pumpenschläuche
  • EPDM/PP-Pharmaschläuche

EPDM-Schläuche

werden als Getränkeschläuche zum Leiten von Mineralwasser, Fruchtsäften und alkoholischen Getränken gehandelt, ihr max. Betriebsdruck beträgt 12 bar bei +20 °C; dem gegenüber stehen EPDM-Schläuche für höchste Temperaturen und gleichzeitiger Druckbeaufschlagung; Temperaturen von +164 °C bei 6 bar gelten für diese Schlauchtype als Standard.

FEP-Schläuche

sind Fluorkunststoffschläuche für die Lebensmitteltechnik; sie zeichnen sich durch hohe chemische Beständigkeit aus, sie sind biokompatibel und frei von extrahierbaren Bestandteilen; ihre Arbeitstemperatur liegt im Bereich von -170 °C bis +200 °C, wobei eine max. Druckbelastung von 34 bar bei +20 °C möglich ist, jedoch typenabhängig.

NBR-Schläuche

sind Lebensmittelschläuche für unterschiedliche Einsatzbereiche; man findet hier Dampfschläuche, die als Prozessschläuche genutzt werden und die zur Förderung von Heißwasser (Heißgut) und Dampf bestens geeignet sind, als Betriebsdruck gelten 30 bar bei +20 °C bis I.D. 25 mm und ab I.D. 32 mm gilt ein Betriebsdruck von 20 bar bei +20 °C. Die Schläuche sind lebensmittelecht und zeichnen sich durch bestes elastisches Verhalten aus.

Das Sortiment der Lebensmittelschläuche aus NBR wird wie folgt präsentiert:

  • NBR-Dampfschläuche
  • NBR-Getränkeschläuche
  • NBR-Lebensmittelschläuche
  • NBR-Trinkwasserschläuche
  • NBR-Hochdruckschläuche

PTFE-Schläuche

werden als Wellrohre vorgestellt; sie gelten als lebensmittelecht, sind gemäß FDA zertifiziert und demzufolge als Lebensmittelschläuche zugelassen; ihr Temperaturbereich liegt zwischen -20 °C und +150 °C, wobei Druckbelastungen von 16 bar bei +20 °C möglich sind; die Schläuche sind elektrisch ableitend/leitend; ihr Ableitwiderstand ist <109 Ohm.

Das Sortiment der PTFE-Schläuche als lebensmittelechte Schläuche stellt sich wie folgt dar:

  • PTFE-Wellrohre
  • PTFE-Wellrohre mit glattem Außenmantel
  • PTFE-Wellrohre mit glatten Enden
  • PTFE-Saug- und Druckschläuche
  • PTFE-Hochdruckschläuche

PVC-Schläuche

werden als Nahrungsmittelschläuche und Wellschläuche vorgestellt, wobei die Wellschläuche ein besonders großes Programmspektrum bieten, da sie als Saug- und Druckschläuche wie auch speziell als Milchschläuche, als Weinschläuche und als Lebensmittelschläuche im Angebot stehen; der Temperaturbereich beträgt 10 °C bis +60 °C; ihr Betriebsdruck beträgt 5 bis 7 bar bei +20 °C je nach Schlauchtype, wobei ihre Vakuumfestigkeit mit 70 % bei +20 °C beschrieben wird.

Silikon-Schläuche

sind klassische Lebensmittelschläuche, die FDA-konform sowie BfR-konform sind und den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia entsprechen; sie sind weich und überaus flexibel und für Temperaturen von max. +200 °C zugelassen; kurzfristig können sie auch bis zu +250 °C belastet werden; als Pumpenschläuche gelten sie als reißfest wie auch zugfest; sie sind nicht toxisch, blutverträglich und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen.

Das Sortiment der lebensmittelechten Silikonschläuche stellt sich wie folgt dar:

  • Silikon-Druckschläuche
  • Silikon-Vakuumschläuche
  • Silikon-Hochtemperaturschläuche
  • Silikon-Pharmaschläuche
  • Silikon-Lebensmittelschläuche

Das Sortiment der Lebensmittelschläuche/lebensmittelechten Schläuche ist stets ab Lager lieferbar.

Lebensmittelschläuche sind mit den Verschraubungen für Gewebeschläuche (Kunststoff einteilig), den Verschraubungen für Schläuche (Metall einteilig) sowie mit einteiligen Schlauchtüllen aus Metall kompatibel.