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EPDM-Säure- und Laugenschläuche/ Sortiment

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EPDM-Schläuche als Säureschläuche/Laugenschläuche/Sortiment gelten als Druckschläuche, Dampfschläuche, Heißwasserschläuche sowie als Kühlwasserschläuche.

EPDM-Saug- und Druckschläuche werden als Industrieschläuche präsentiert und zwar speziell als antistatische Schläuche, Chemieschläuche, Dampfschläuche, Heißwasserschläuche, Doppelmantelschläuche, Bremsschläuche sowie als Farbspritzschläuche, Hochdruckschläuche wie auch als Kühlwasserschläuche; EPDM-Säure- und Laugenschläuche sind beständig gegenüber Salzsäure (37 %), Schwefelsäure (50 %), Phosphorsäure (50 %) sowie gegenüber Natronlauge (Ätznatron) und Kalilauge (Ätzkali).

Das Sortiment der EPDM-Schläuche als Säureschläuche und Laugenschläuche stellt sich wie folgt dar:

EPDM-Antista-Chemieschläuche präsentieren sich als robuste EPDM-Säure- und Laugenschläuche; sie sind gummielastisch und antistatisch ausgerüstet; ihr Ableitwiderstand ist <106 Ohm, wobei der Elastomercompound durchgehend antistatisch ausgerüstet ist; die Schläuche sind frostschutzbeständig wie auch heißwasserbeständig; als Shore-Härte gilt A 70° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -35 °C bis +95 °C, kurzfristig auch bis +120 °C; als Druckträger dient ein Polyestergeflecht mit zwei Kupferlitzen, so dass als max. Betriebsdruck für alle Typen 16 bar bei +20 °C gilt.

EPDM-Chemieschläuche sind EPDM-Säure- und Laugenschläuche, die als Prozessschläuche und Chemieschläuche zum Einsatz kommen; der Schlauchcompound ist überaus elastisch; er ist kälte-, witterungs- und alterungsbeständig; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505 bei gleichzeitiger Arbeitstemperatur von -35 °C bis +120 °C.

EPDM-Dampf- und Heißwasserschläuche sind EPDM-Säure- und Laugenschläuche; sie gelten als Hochtemperaturschläuche für Dampf und Heißwasser; sie sind überaus elastisch, ozon-, alterungs- und witterungsbeständig; als Druckträger dient eine zweifache Stahldrahtspirale, die einen max. Arbeitsdruck von 18 bar bezogen auf alle Schlauchtypen sichert; die EPDM-Säure- und Laugenschläuche sind für Arbeitstemperaturen von -40 °C bis +100 °C geeignet (für Sattdampf bis +110 °C).

EPDM-Druckschläuche gehören zur Gruppe der EPDM-Säure- und Laugenschläuche; es handelt sich hierbei um Spezialschläuche für die chemische Prozesstechnik mit höchsten mechanischen Festigkeitswerten; als Arbeitstemperatur gilt -30 °C bis +100 °C und als Arbeitsdruck 20 bar bei +20 °C für alle Schlauchtypen, wobei als Druckträger zwei Rylongewebegeflechte dienen.

EPDM-Farbspritzschläuche sind flexible, leichte Druckschläuche, die zur Gruppe der EPDM-Säure- und Laugenschläuche gehören; sie sind abriebfest und mechanisch belastbar; als Farbspritzschläuche sind sie prädestiniert zum Fördern von Spiritus-, Nitro-, Acryl-, Epoxid- und PUR-Lacke, Ester, Ketone und Aromaten. Als Arbeitstemperatur gilt -40 °C bis +100 °C; ein synthetisches Gewebegeflecht sichert den max. Druck von 10 bar bei +20 °C.

EPDM-Hochdruck-Doppelmantel-Schläuche mit einer Stahldrahtgeflechteinlage gehören zum Sortiment der EPDM-Säure- und Laugenschläuche, sie dienen als Spezialschläuche für Hochdruckreinigungsgeräte, für Heißwasser und Dampf, trotz ihrer Ausstattung sind sie flexibel; sie zeichnen sich durch eine hohe Abriebfestigkeit und Flammwidrigkeit aus; die Innenseele besteht aus EPDM, die Außenseele aus CR (Neoprene), als Temperaturbereich gilt -40 °C bis +155 °C und als max. Betriebsdruck können 215 bar bei +20 °C genannt werden.

EPDM-Industrieschläuche haben ihren Platz in der Labortechnik, in der Prozesstechnik und Chemietechnik; sie gelten als EPDM-Säure- und Laugenschläuche; sie sind heißwasserbeständig und frostschutzbeständig sowie witterungs- und wärmebeständig; die EPDM-Säure- und Laugenschläuche sind für Temperaturen von -30 °C bis +110 °C geeignet; ein synthetisches Gewebegeflecht sichert den Arbeitsdruck von 10 bar bei +20 °C bezogen auf alle Schlauchtypen.

EPDM-Industrieschläuche mit Gewebeummantelung gelten als Kühlwasserschläuche und gleichzeitig als EPDM-Säure- und Laugenschläuche; sie kommen in der Prozesstechnik, im chemischen Apparatebau sowie in der Hochtemperaturtechnik zum Einsatz; die Innenseele ist elektrisch leitend ausgerüstet und außen mit einem hitzebeständigen Glasgewebemantel umflochten, der EPDM-Säure- und Laugenschlauch ist bis +110 °C belastbar (innen), außen hingegen bis +450 °C als Strahlungshitze; der max. Arbeitsdruck beträgt 20 bar bei +20 °C für alle Schlauchtypen.

EPDM-Kühlwasserschläuche kommen in der Chemietechnik, in der Wartungstechnik sowie in der Automobilindustrie zum Einsatz; sie gehören zum Sortiment der EPDM-Säure- und Laugenschläuche; neben der Beständigkeit gegenüber vielen Säuren und Laugen wie NaOH, KOH, HCl, H2SO4 sowie H3PO4 sind die EPDM-Kühlwasserschläuche auch gegenüber Frostschutzmitteln beständig; die Innenseele besteht aus EPDM, die Außenseele aus CR (Neoprene). Als Arbeitstemperatur werden -30 °C bis +130 °C genannt, bei einem max. Betriebsdruck von 4 bar bei +20 °C bezogen auf alle Schlauchtypen.

Das Sortiment der EPDM-Säure- und Laugenschläuche hält RCT an Lager.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

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EPDM-Schläuche als Säureschläuche/Laugenschläuche/Sortiment gelten als Druckschläuche, Dampfschläuche, Heißwasserschläuche sowie als Kühlwasserschläuche.

EPDM-Saug- und Druckschläuche werden als Industrieschläuche präsentiert und zwar speziell als antistatische Schläuche, Chemieschläuche, Dampfschläuche, Heißwasserschläuche, Doppelmantelschläuche, Bremsschläuche sowie als Farbspritzschläuche, Hochdruckschläuche wie auch als Kühlwasserschläuche; EPDM-Säure- und Laugenschläuche sind beständig gegenüber Salzsäure (37 %), Schwefelsäure (50 %), Phosphorsäure (50 %) sowie gegenüber Natronlauge (Ätznatron) und Kalilauge (Ätzkali).

Das Sortiment der EPDM-Schläuche als Säureschläuche und Laugenschläuche stellt sich wie folgt dar:

EPDM-Antista-Chemieschläuche präsentieren sich als robuste EPDM-Säure- und Laugenschläuche; sie sind gummielastisch und antistatisch ausgerüstet; ihr Ableitwiderstand ist <106 Ohm, wobei der Elastomercompound durchgehend antistatisch ausgerüstet ist; die Schläuche sind frostschutzbeständig wie auch heißwasserbeständig; als Shore-Härte gilt A 70° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -35 °C bis +95 °C, kurzfristig auch bis +120 °C; als Druckträger dient ein Polyestergeflecht mit zwei Kupferlitzen, so dass als max. Betriebsdruck für alle Typen 16 bar bei +20 °C gilt.

EPDM-Chemieschläuche sind EPDM-Säure- und Laugenschläuche, die als Prozessschläuche und Chemieschläuche zum Einsatz kommen; der Schlauchcompound ist überaus elastisch; er ist kälte-, witterungs- und alterungsbeständig; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505 bei gleichzeitiger Arbeitstemperatur von -35 °C bis +120 °C.

EPDM-Dampf- und Heißwasserschläuche sind EPDM-Säure- und Laugenschläuche; sie gelten als Hochtemperaturschläuche für Dampf und Heißwasser; sie sind überaus elastisch, ozon-, alterungs- und witterungsbeständig; als Druckträger dient eine zweifache Stahldrahtspirale, die einen max. Arbeitsdruck von 18 bar bezogen auf alle Schlauchtypen sichert; die EPDM-Säure- und Laugenschläuche sind für Arbeitstemperaturen von -40 °C bis +100 °C geeignet (für Sattdampf bis +110 °C).

EPDM-Druckschläuche gehören zur Gruppe der EPDM-Säure- und Laugenschläuche; es handelt sich hierbei um Spezialschläuche für die chemische Prozesstechnik mit höchsten mechanischen Festigkeitswerten; als Arbeitstemperatur gilt -30 °C bis +100 °C und als Arbeitsdruck 20 bar bei +20 °C für alle Schlauchtypen, wobei als Druckträger zwei Rylongewebegeflechte dienen.

EPDM-Farbspritzschläuche sind flexible, leichte Druckschläuche, die zur Gruppe der EPDM-Säure- und Laugenschläuche gehören; sie sind abriebfest und mechanisch belastbar; als Farbspritzschläuche sind sie prädestiniert zum Fördern von Spiritus-, Nitro-, Acryl-, Epoxid- und PUR-Lacke, Ester, Ketone und Aromaten. Als Arbeitstemperatur gilt -40 °C bis +100 °C; ein synthetisches Gewebegeflecht sichert den max. Druck von 10 bar bei +20 °C.

EPDM-Hochdruck-Doppelmantel-Schläuche mit einer Stahldrahtgeflechteinlage gehören zum Sortiment der EPDM-Säure- und Laugenschläuche, sie dienen als Spezialschläuche für Hochdruckreinigungsgeräte, für Heißwasser und Dampf, trotz ihrer Ausstattung sind sie flexibel; sie zeichnen sich durch eine hohe Abriebfestigkeit und Flammwidrigkeit aus; die Innenseele besteht aus EPDM, die Außenseele aus CR (Neoprene), als Temperaturbereich gilt -40 °C bis +155 °C und als max. Betriebsdruck können 215 bar bei +20 °C genannt werden.

EPDM-Industrieschläuche haben ihren Platz in der Labortechnik, in der Prozesstechnik und Chemietechnik; sie gelten als EPDM-Säure- und Laugenschläuche; sie sind heißwasserbeständig und frostschutzbeständig sowie witterungs- und wärmebeständig; die EPDM-Säure- und Laugenschläuche sind für Temperaturen von -30 °C bis +110 °C geeignet; ein synthetisches Gewebegeflecht sichert den Arbeitsdruck von 10 bar bei +20 °C bezogen auf alle Schlauchtypen.

EPDM-Industrieschläuche mit Gewebeummantelung gelten als Kühlwasserschläuche und gleichzeitig als EPDM-Säure- und Laugenschläuche; sie kommen in der Prozesstechnik, im chemischen Apparatebau sowie in der Hochtemperaturtechnik zum Einsatz; die Innenseele ist elektrisch leitend ausgerüstet und außen mit einem hitzebeständigen Glasgewebemantel umflochten, der EPDM-Säure- und Laugenschlauch ist bis +110 °C belastbar (innen), außen hingegen bis +450 °C als Strahlungshitze; der max. Arbeitsdruck beträgt 20 bar bei +20 °C für alle Schlauchtypen.

EPDM-Kühlwasserschläuche kommen in der Chemietechnik, in der Wartungstechnik sowie in der Automobilindustrie zum Einsatz; sie gehören zum Sortiment der EPDM-Säure- und Laugenschläuche; neben der Beständigkeit gegenüber vielen Säuren und Laugen wie NaOH, KOH, HCl, H2SO4 sowie H3PO4 sind die EPDM-Kühlwasserschläuche auch gegenüber Frostschutzmitteln beständig; die Innenseele besteht aus EPDM, die Außenseele aus CR (Neoprene). Als Arbeitstemperatur werden -30 °C bis +130 °C genannt, bei einem max. Betriebsdruck von 4 bar bei +20 °C bezogen auf alle Schlauchtypen.

Das Sortiment der EPDM-Säure- und Laugenschläuche hält RCT an Lager.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.