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Verschraubungen mit Überwurfmutter DIN 8063

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Verschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff ist der Oberbegriff für Schlauchverschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff, wie auch für Rohrverschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff, die direkt auf ein Außengewinde gemäß DIN 8063 

Die drei Verschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff sind in den Werkstoffen PP (Polypropylen), PVDF (Kynar®, Solef®) sowie PFA (Perfluoralkxy) erhältlich.

Sowohl die Schlauchverschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff bzw. Schlauchverbinder mit Überwurfmutter aus Kunststoff sowie die Rohrverschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff wie auch die Rohrverbinder mit Überwurfmutter aus PFA (Perfluoralky) sowie PVDF (Kynar®, Solef®) entsprechen den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia und sind somit FDA- und USP-konform. Desweiteren sind sie KTW-zugelassen. Entscheidend ist, dass die Verschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff bis +150 °C nicht toxisch sind und gegenüber Mikroorganismen keinerlei Nährböden bieten.

Die Rohrverschraubungen mit Überwurfmutter bzw. Rohrverbinder mit Überwurfmutter sowie die Schlauchverschraubungen mit Überwurfmutter bzw. Schlauchverbinder mit Überwurfmutter können bedenkenlos bei +134 °C autoklaviert oder mit Gammastrahlen sterilisiert werden.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

Reichelt Chemietechnik präsentiert Verschraubungen mit Überwurfmuttern aus Kunststoff. Hiermit sind Schlauchverschraubungen mit Überwurfmuttern aus Kunststoff bzw. Rohrverschraubungen mit Überwurfmuttern aus Kunststoff gemeint. Die Innengewinde der Verschraubungen, somit also die Aufschraubgewinde sind direkt auf Außengewinde gemäß DIN 8063 aufzuschrauben.

Das Sortiment der Schlauchverschraubungen mit Überwurfmutter bzw. der Rohrverschraubungen mit Überwurfmuttern wird aus den Werkstoffen PP (Polypropylen) sowie PVDF (Kynar®, Solef®), hergestellt. Aber auch aus dem Werkstoff PFA (Perfluoralkoxy) werden Verschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff produziert. Die aus Fluorkunststoffen gefertigten Verschraubungen mit Überwurfmuttern bzw. Rohrverschraubungen mit Überwurfmuttern, bzw. Schlauchverschraubungen mit Überwurfmuttern sind FDA-konform bzw. BfR-konform und entsprechen somit den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia.

Verbinder mit Überwurfmuttern aus Polypropylen (PP) hingegen sind KTW-zugelassen. Sämtliche Rohrverschraubungen mit Überwurfmuttern bzw. Schlauchverschraubungen mit Überwurfmuttern sind autoklavierbar bei +134 °C bzw. gammasterilisierbar.

Die Verschraubungen mit Überwurfmuttern zeichnen sich durch hohe thermische Stabilität aus. Sie sind beständig gegenüber Alkohol, Fetten und Ölen, Halogenen, Säuren und Laugen. Hiermit wird ein breites Feld in der Fluidtechnik und damit in der Verbindungstechnik für Verschraubungen mit Überwurfmuttern abgedeckt.

Das Einsatzgebiet ist der chemische Apparatebau, die Prozesstechnik sowie der Maschinenbau, speziell in der petrochemischen, metallurgischen, pharmazeutischen Chemie wie auch in der Lebensmitteltechnik.

Das gesamte Programm der Schlauchverschraubungen mit Überwurfmutter bzw. Rohrverschraubungen mit Überwurfmutter bzw. Rohrverschraubungen mit Überwurfmutter hält RCT permanent an Lager, so dass eine kurzfristige Lieferbereitschaft gegeben ist.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

Verschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff ist der Oberbegriff für Schlauchverschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff, wie auch für Rohrverschraubungen mit... mehr erfahren »
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Verschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff ist der Oberbegriff für Schlauchverschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff, wie auch für Rohrverschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff, die direkt auf ein Außengewinde gemäß DIN 8063 

Die drei Verschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff sind in den Werkstoffen PP (Polypropylen), PVDF (Kynar®, Solef®) sowie PFA (Perfluoralkxy) erhältlich.

Sowohl die Schlauchverschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff bzw. Schlauchverbinder mit Überwurfmutter aus Kunststoff sowie die Rohrverschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff wie auch die Rohrverbinder mit Überwurfmutter aus PFA (Perfluoralky) sowie PVDF (Kynar®, Solef®) entsprechen den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia und sind somit FDA- und USP-konform. Desweiteren sind sie KTW-zugelassen. Entscheidend ist, dass die Verschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff bis +150 °C nicht toxisch sind und gegenüber Mikroorganismen keinerlei Nährböden bieten.

Die Rohrverschraubungen mit Überwurfmutter bzw. Rohrverbinder mit Überwurfmutter sowie die Schlauchverschraubungen mit Überwurfmutter bzw. Schlauchverbinder mit Überwurfmutter können bedenkenlos bei +134 °C autoklaviert oder mit Gammastrahlen sterilisiert werden.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

Reichelt Chemietechnik präsentiert Verschraubungen mit Überwurfmuttern aus Kunststoff. Hiermit sind Schlauchverschraubungen mit Überwurfmuttern aus Kunststoff bzw. Rohrverschraubungen mit Überwurfmuttern aus Kunststoff gemeint. Die Innengewinde der Verschraubungen, somit also die Aufschraubgewinde sind direkt auf Außengewinde gemäß DIN 8063 aufzuschrauben.

Das Sortiment der Schlauchverschraubungen mit Überwurfmutter bzw. der Rohrverschraubungen mit Überwurfmuttern wird aus den Werkstoffen PP (Polypropylen) sowie PVDF (Kynar®, Solef®), hergestellt. Aber auch aus dem Werkstoff PFA (Perfluoralkoxy) werden Verschraubungen mit Überwurfmutter aus Kunststoff produziert. Die aus Fluorkunststoffen gefertigten Verschraubungen mit Überwurfmuttern bzw. Rohrverschraubungen mit Überwurfmuttern, bzw. Schlauchverschraubungen mit Überwurfmuttern sind FDA-konform bzw. BfR-konform und entsprechen somit den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia.

Verbinder mit Überwurfmuttern aus Polypropylen (PP) hingegen sind KTW-zugelassen. Sämtliche Rohrverschraubungen mit Überwurfmuttern bzw. Schlauchverschraubungen mit Überwurfmuttern sind autoklavierbar bei +134 °C bzw. gammasterilisierbar.

Die Verschraubungen mit Überwurfmuttern zeichnen sich durch hohe thermische Stabilität aus. Sie sind beständig gegenüber Alkohol, Fetten und Ölen, Halogenen, Säuren und Laugen. Hiermit wird ein breites Feld in der Fluidtechnik und damit in der Verbindungstechnik für Verschraubungen mit Überwurfmuttern abgedeckt.

Das Einsatzgebiet ist der chemische Apparatebau, die Prozesstechnik sowie der Maschinenbau, speziell in der petrochemischen, metallurgischen, pharmazeutischen Chemie wie auch in der Lebensmitteltechnik.

Das gesamte Programm der Schlauchverschraubungen mit Überwurfmutter bzw. Rohrverschraubungen mit Überwurfmutter bzw. Rohrverschraubungen mit Überwurfmutter hält RCT permanent an Lager, so dass eine kurzfristige Lieferbereitschaft gegeben ist.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.