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Schläuche

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Butyl-IIR-Chemieschlauch Butyl-IIR-Chemieschlauch
CR-Labor-und Gasschlauch CR-Labor-und Gasschlauch
ECTFE-Folie ECTFE-Folie
Edelstahl-Druckschlauch Edelstahl-Druckschlauch
EPDM-Chemieschlauch EPDM-Chemieschlauch
EPDM-Druckschlauch EPDM-Druckschlauch
EPDM-Farbspritzschlauch EPDM-Farbspritzschlauch
EPDM-Industrieschlauch EPDM-Industrieschlauch
EPDM-Kühlwasserschlauch EPDM-Kühlwasserschlauch
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Schläuche als Gummischläuche, Chemieschläuche, Laborschläuche, Industrieschläuche, Dampfschläuche und Metallschläuche sowie Druckschläuche, Kraftstoffschläuche, Pneumatikschläuche, Pharmaschläuche und Kunststoffschläuche gehören zur Fluidtechnik.

Als Fachunternehmen für Schlauchtechnik/Fluidtechnik ist RCT Spezialist für Gummischläuche, wie
Butylschläuche/IIR-Schläuche als Laborschläuche, Chemieschläuche, Dampfschläuche sowie Heißwasserschläuche. CR-Schläuche/Chloropren-Schläuche/Neoprene®-Schläuche gelten als Gasschläuche und werden von RCT als Gasbrennerschläuche geführt.

EPDM-Schläuche/Keltan®-Schläuche bietet RCT als Laborschläuche, Chemieschläuche, Dampfschläuche, Heißwasserschläuche, Farbspritzschläuche sowie Druckschläuche bzw. Hochdruckschläuche an wie auch Industrieschläuche, Kühlwasserschläuche, Molkereischläuche und Lebensmittelschläuche sowie Profilschläuche/Wärmetauscher-Profilschläuche. EPDM-Schläuche zeichnen sich durch beste Resistenz gegenüber verdünnten Laugen und Säuren aus wie auch gegenüber polaren Lösungen, jedoch mit Ausnahme von mineralischen Ölen. EPDM-Schläuche sind witterungsbeständig, heißwasser- und frostschutzsicher.

EPDM/PP-Schläuche sind FDA-konforme bzw. BfR-konforme Schläuche und werden vorwiegend als Pumpenschläuche eingesetzt. Aber auch für Ventillatorenschläuche sowie Lebensmittelschläuche wie auch Pharmaschläuche wird EPDM/PP genutzt.

EPDM/PP-Schläuche sind Chemieschläuche und gehören zur Gruppe der Hochleistungsschläuche, da sie höchste Abriebfestigkeit und beste chemische Resistenz garantieren. Ihre niedrige Gasdurchlässigkeit/niedrige Permeabilität ist bemerkenswert, so dass EPDM/PP auch als Gasschläuche zum Einsatz kommen. Die Arbeitstemperatur der EPDM/PP kann mit +105 °C angegeben werden.

EVA-Schläuche gelten als Laborschläuche und Chemieschläuche und kommen insbesondere in der Prozesstechnikk zum Einsatz. Ihre Beständigkeit ist bemerkenswert, der Werkstoff ist beständig gegenüber Wasserstoffsuperoxyd, Schwefelsäure, Salzsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure, Perchlorsäure, Kalilauge, Essigsäure wie auch Ameisensäure. EVA-Chemieschläuche können mit Arbeitstemperaturen bis zu +80 °C belastet werden, wobei insbesondere auf die niedrige Wasserdampf- und Gasdurchlässigkeit hingewiesen sein sollte. EVA-Chemieschläuche zeichnen sich durch beste Gasdichte aus.

FPM-Schläuche sind klassische Laborschläuche und Chemieschläuche, die in der Analysentechnik, Medizintechnik, Chemietechnik, Biotechnik sowie Biotechnologie wie auch in der Labortechnik und Verfahrenstechnik zum Einsatz kommen.

Die Beständigkeit von FPM/FKM- bzw. Viton®-Schläuchen ist außergewöhnlich. Der Werkstoff FPM/FKM ist gegenüber Kohlenwasserstoffen, mineralischen, pflanzlichen und tierischen Ölen, aromatischen sowie chlorhaltigen Lösungsmitteln, vielen Säuren und Laugen und Oxidationsmitteln gegenüber beständig. Hingewiesen sei darauf, dass FPM/FKM-Chemieschläuche unbeständig  gegenüber polaren Lösungen und einigen Laugen sind.

FPM/FKM-Schläuche sind flammwidrig, witterungsbeständig, abriebfest und beweisen sich durch höchste mechanische Festigkeit.

Glasgewebeschläuche, Glasseidenschläuche, bzw. Geflechtschläuche dienen als Isolierschläuche bzw. Hitzeschutzschläuche, die als thermischer Überzug zur Anwendung kommen. Der Temperaturbereich der Hitzeschutzschläuche liegt im Bereich von -70 °C bis +235 °C. Es ist zudem möglich, sie kurzfristig bis +300 °C zu belasten.

Die Glasseidenschläuche, silikonummantelt, bzw. silikonbeschichtet, gelten als extrem belastbare Elektroisolierschläuche. Somit sind sie zur Elektroisolierung geeignet. Glasseidenschläuche können mit Temperaturen bis +180 °C belastet werden, kurzfristig bis +200 °C. Sie entsprechen der Brandklasse UL 94 V-0.

NBR-Schläuche, Perbunan®-Schläuche bzw. Nitril-Schläuche gelten als Kraftstoffschläuche, Benzinschläuche, Ölschläuche und Dieselschläuche.

Aber auch als Druckschläuche, Saugschläuche, Getränkeschläuche, Industrieschläuche und Lebensmittelschläuche werden NBR-Schläuche geführt. Als Trinkwasserschläuche (KTW- sowie DVGW-geprüft), wie auch als dünnwandige Wasserschläuche sind sie außerdem bekannt.

Die prägnanten Eigenschaften von NBR als Nitrilschläuche liegen in ihren gummielastischen, mechanischen Eigenschaften und ihrer extremen Biegsamkeit. NBR ist im Temperaturbereich von -20 °C bis +100 °C einsetzbar und hat eine Shore-Härte A 70° gemäß DIN 53505 ohne Einlage.

Saugschläuche bzw. Druckschläuche und somit Industrieschläuche sind mit einem Stahlgeflecht ausgerüstet und zusätzlich mit einer verzinkten Stahlwendel.

NR-Schläuche, die auchNaturgummischläuche oder Latexschläuche heißen, sind extrem weiche Schläuche, deren Shore-Härte bei A 37° gemäß DIN 53505 liegt, die jedoch ohne Einlage und Temperaturen bis +60 °C aushalten. Naturkautschukschläuche, bzw. NR-Chemieschläuche sind gummielastisch und hochflexibel. Sie sind abriebfest und alterungsbeständig. NR-Schläuche führt RCT aber auch als Vakuumschläuche sowie als Pressluftschläuche und nicht zuletzt auch als Sandstrahlgebläseschläuche, wie auch als Saug- und Druckschläuche.

Saug- und Druckschläuche sind mit einem zweifachen Rylongewebe, kombiniert mit einer robusten Stahlspirale ausgerüstet. Die Arbeitstemperatur der NR-Chemieschläuche liegt im Bereich von -40 °C bis +85 °C.

PUR-Schläuche werden als Chemieschläuche, Folienschläuche als Spiralschläuche und Funkenschutzschläuche sowie als Isolierschläuche, Kraft- und Schmierstoffschläuche als Lebensmittelschläuche und Lumenschläuche wie auch als Schweißspritzschläuche präsentiert.

Polyurethan- oder Vulkollan®-Schläuche zeichnen sich durch sehr gute mechanische Festigkeit und gleichzeitigem elastischen Verhalten aus. Sie reagieren wie Weichgummi. Ihre Kälteflexibilität, auch bei -40 °C, ist bemerkenswert. Bei kleinen Biegeradien ist der PUR-Chemieschlauch besonders robust und knicksicher.

PUR-Chemie- und Industrieschläuche sind gegenüber den meisten Fetten und Ölen wie auch Benzinen beständig, ebenso gegenüber aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Ozon und UV.

Tygon®-Schläuche sind ein fester Bestandteil im Programm der RCT. Es handelt sich um quervernetzte Schläuche, die als Laborschläuche zum Einsatz kommen. Hier als Schlauchpumpenschlauch mit und ohne Stopper, aber auch als Lebensmittelschlauch, Kraft- und Schmierstoffschlauch, Druckschlauch sowie als Säure- und Laugenschlauch wie auch für die Medizintechnik.

Tygon®-Schläuche können mit Temperaturen bis maximal +75 °C belastet werden und zeichnen sich mit einer Shore-Härte A 66° aus. Sie sind gegenüber starken, alkalischen Reinigungsmitteln hervorragend beständig. Sie haben eine lange Lebensdauer und sind nur äußerst gering gasdurchlässig. Sie sind nicht toxisch, geruchs- und geschmacksneutral. Hervorzuheben ist ihre überaus glatte und polierte Innenwandung. Dies bedingt keinerlei Ablagerungen.

PVC- oder THOMAVINYL-Schläuche, sind als Laborschläuche, Pumpenschläuche, Vakuumschläuche, Druckschläuche sowie Spiralschläuche, aber auch als Hochdruckschläuche, Nahrungsmittelschläuche, Pressluftschläuche, Saug- und Druckschläuche, als Belüftungsschläuche und Spiralschläuche sowie als Wasserschläuche und Wellschläuche bekannt.

PVC ist chemisch beständig, jedoch nicht gegenüber Benzinen, Ölen, Kraftstoffen und Dieselöl. Sie zeigen eine gute Alterungs- und Witterungsbeständigkeit, sind schwer entflammbar und beweisen sich als biegsames, widerstandsfähiges Material. Die Shore-Härte A liegt bei A 76° gemäß DIN 53505, die Temperaturbelastung wird mit maximal +60 °C angegeben.

PVC als Saug- und Druckschläuche sind mit einer eingebetteten Stahldrahtspirale ausgerüstet, so dass Drücke von 8 bar bei +20 °C gehalten werden.

PVC als Belüftungsschläuche werden in leichter wie auch ultraleichter Ausführung produziert. Dann dienen sie ideal zur Be- und Entlüftung. Sie sind mechanisch überaus fest und schwer entflammbar.

PVC als Spiralindustrieschläuche dienen als Saugschläuche und Druckschläuche, sind mit einer Stahlspirale ausgerüstet und ebenso für Vakuumanwendungen geeignet.

PVC als Wasserschläuche entsprechen der Trinkwasserverordnung, sie kommen in der Wasseraufbereitung, der Prozesstechnik, in der Umwelttechnik sowie in der Abwassertechnik zum Einsatz. PVC-Schläuche als Wellschläuche für die Lebensmittelindustrie, speziell als Milchschläuche und Weinschläuche kommen als Druckschläuche und Saugschläuche zum Einsatz, wobei sie mit einer PVC-U-Spirale (Hart-PVC) ausgestattet sind.

SBR-Schläuche sind Heißwasserschläuche, Chemieschläuche, Flüssiggasschläuche, Kabelschutzschläuche sowie Pressluftschläuche, die ihren Platz in der Prozesstechnik, Betriebstechnik, Pharmatechnik, Chemietechnik und Industrietechnik haben.

SBR ist witterungsbeständig, alterungsbeständig und zeigt eine besondere Kältebeständigkeit. Es ist flexibel und beständig gegenüber vielen Säuren und Laugen.

SBR als Dampfschläuche und Heißwasserschläuche werden in der Turbinentechnik benötigt, aber auch in der Kraftwerkstechnik und im Anlagenbau. Sie können mit Heißgut, wie Heißwasser und heißen Dämpfen bestückt werden. Die Sattdampfgrenze liegt bei +165 °C.

SBR als Kabelschutzschläuche sind superdünnwandig, wobei sie zum Bündeln von Kabeln benutzt werden. SBR-Kabelschutzschläuche sind hochabriebfest und zeichnen sich durch beste mechanische Eigenschaften aus.

Eine besondere Spezifikation ist der SBR/NBR-Compound als SBR/NBR-Flüssiggasschlauch zur Förderung von Propan und Butan. Ein Betriebsdruck von 20 bar bei +20 °C ist Standard; der Platzdruck hingegen liegt bei 60 bar bei +20 °C.

SBR/NBR-Antistatikschläuche als elektrisch leitende Chemie- und Prozessschläuche sind ebenfalls Programmbestandteil der RCT mit hoch flexiblen Eigenschaften. Gegenüber von Laugen und Säuren, polaren Lösungen ist SBR/NBR beständig. Der maximale Arbeitsdruck beträgt 20 bar bei +20 °C.

 

Silikonschläuche

Silikonschläuche oder Silikonkautschuk-Schläuche führt RCT als Pumpenschläuche, Analysenschläuche, antistatische Schläuche sowie als Chemieschläuche, als Druckschläuche und Vakuumschläuche. Aber auch als Heißluftschläuche und Hochtemperaturschläuche als Chemieschläuche sind Silikonschläuche unverzichtbar.

Silikon, bzw. THOMASIL-Schläuche sind auch als Isolierschläuche, Kühlwasserschläuche, als Pharmaschläuche/Pharma-Druckschläuche sowie als Mikroschläuche bekannt.

Sie gehören als Pumpenschläuche (metrisch und zöllig) wie auch platinvernetzt und mit Stoppern zum Standardprogramm der RCT.

Als Thermoschläuche für elektronische Bauteile und zum Schutz vor elektrischen Spannungsdurchschlägen sind sie ebenfalls Bestandteil des Programms der RCT, wobei es sich hier um extrem dünnwandige Schläuche handelt, die thermisch hoch belastbar sind.

Silikon-Schläuche als Turboladerschläuche kommen im Maschinenbau, der Prozesstechnik, der Verfahrenstechnik und der Turbolader-Technik zum Einsatz. Silikon als Turboladerschläuche sind bestens kältebeständig sowie heißluftbeständig und zeichnen sich mit +260 °C mit einer sehr hohen Temperaturbelastbarkeit aus.

Silikon als Pumpenschläuche sind hochflexibel, Heißluft- und ozonbeständig und besitzen sehr gute physiologische Eigenschaften. Ihre Shore-Härte beträgt A 55° gemäß DIN 53505, wobei ihre Temperaturbelastung bei +200 °C liegt, jedoch auch kurzfristig mit +250 °C belastet werden können. Als Pumpenschläuche sind sie außerdem BfR-konform sowie FDA-konform und entsprechen den Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeiea.

 

Alternative TPEE

TPEE-Schläuche gelten als Chemieschläuche, Lebensmittelschläuche, Pharmaschläuche und Hydraulikschläuche. Sie gelten als höchst abriebfest und weisen eine hohe Verschleißfestigkeit auf bei gleichzeitig höchster Elastizität. Sie sind quellbeständig, zum Beispiel gegenüber Ölen sowie aliphatischen und aromatischen Kohlenwasserstoffen.

Als Lebensmittel-, Food- oder Pharmaschläuche werden TPEE-Schläuche in der Medizintechnik geschätzt. Sie sind FDA-konform bzw. BfR-konform. Sie haben eine Shore-Härte von A 40° gemäß DIN 53505.

 

Kunststoffschläuche gehören ebenso zum Programmprofil wie Gummischläuche:

ETFE-, bzw. HPLC-Schläuche sind biegsam und schlagfest, sie sind frei von extrahierbaren Bestandteilen. Gegenüber von Lösungsmitteln sind sie beständig und daher ideale Kapillarschläuche für HPLC-Anwendungen.

FEP- bzw. Hostaflon®-Schläuche als Schrumpfschläuche, Verbundschläuche, Wellrohre und Chemieschläuche wie auch als flexible Pneumatikschläuche und Hydraulikschläuche dienen der Förderung von organischen und anorganischen Medien und kommen in der chemischen, medizinischen sowie biologischen Forschung zum Einsatz, wie auch speziell in der Biotechnologie und der Analysentechnik.

FEP-Chemieschläuche liefert RCT als Verbundschläuche (FEP/LDPE-Verbundschläuche). Die LDPE-Verbundschläuche haben eine Innenseele aus FEP, die FDA- bzw. BfR-konform ist, gleichzeitig aber zur Förderung von aggressiven Lösungsmitteln dient. Die maximale Arbeitstemperatur liegt bei +80 °C und die Betriebsdrücke liegen, je nach Dimension, zwischen 3 bar und 7 bar.

Schrumpfschläuche aus FEP sind transparent und für Temperaturbereiche bis +205 °C geeignet, wobei die Schrumpftemperatur bei +216 °C liegt. Die Schrumpfrate wird mit 3:1 ausgewiesen.

Druckschläuche aus FEP als Pharmaschläuche und gleichzeitig als Saug- und Druckschläuche werden mit Innendurchmessern von 13 mm, 19 mm, 25 mm sowie 32 mm angeboten und dies für einen konstanten Betriebsdruck von 16 bar bei +20 °C. Die Biegeradien liegen bei 100 bis 120 mm.

Die Innenseele des FEP-Saug- und Druckschlauchs besteht aus FEP. Eine Stahlspirale sichert die Druckverhältnisse, wobei der Außenmantel wie auch die Zwischenschicht dafür sorgt, dass der Schlauch antistatische (elektrisch leitende) Eigenschaften hat.

MFA-Schläuche gelten als hochresistente Chemieschläuche für extreme mechanische und thermische Belastungen. Das Einsatzgebiet  ist die Analysentechnik, die Umwelttechnik, die Labortechnik, die Biotechnologie, die Halbleitertechnik sowie die Hygienetechnik.

MFA-Wellrohre und Wellrohrschläuche erlauben höchste Temperaturbelastungen bis maximal +240 °C. Sie sind absolut glasklar und begünstigen somit den Einsatz als Sichtrohr bzw. Steigrohr. Von Wichtigkeit ist ferner, dass MFA annähernd gasdicht ist. Seine Permeabilität ist extrem gering.

PA-, bzw. Polyamid-Schläuche sind Kunststoffschläuche und werden als Hochdruckschläuche, Spiralschläuche, Chemieschläuche, Hydraulikschläuche und Pneumatikschläuche eingesetzt.

PA-Schläuche werden als Wellrohre oder Wellrohrschläuche produziert wie auch als Chemieschläuche, kalibriert, elektrisch leitend bzw. hoch flexibel. PA-Druckschläuche bzw. Hochdruckschläuche sind außerdem im Angebot wie auch PA-Spiralschläuche.

Eine Besonderheit sind PA-Lumenschläuche, doppellumig sowie 3-lumig.

PA-Chemieschläuche sind temperaturbeständig, haben eine sehr hohe thermische Festigkeit wie auch Verschleißfestigkeit. Ihre Schlagzähigkeit ist hoch, andererseits ist ihre Gasdurchlässigkeit gering, was auf eine gute Permeabilität hinweist.

Die Arbeitstemperatur kann mit +80 °C angegeben werden. Kurzfristig lassen sich auch PA-Schläuche mit +150 °C belasten. Die Dampfsterilisation ist bei +136 °C möglich.

PA-Hochdruckschläuche und somit Doppelmantelschläuche sind mit einer Innenseele aus PA 11 ausgerüstet. Der Außenmantel besteht aus TP-U. Diese Materialkombination erlaubt Betriebsdrücke zwischen 86 bar und 172 bar, je nach Schlauchdimension.

PA-Spiralschläuche werden bei Druckluftanwendungen im Niederdruckbereich eingesetzt sowie in der Meß- und Regeltechnik. PA-Spiralschläuche werden in Arbeitslängen von 2,5 m, 5 m und 7 m angeboten, wobei noch darauf verwiesen sein soll, dass PA-Spiralschläuche auch im Unterdruckbereich zum Einsatz kommen, so in der Vakuumtechnik.

Ferner stehen PA-Spiralschläuche zur Förderung von flüssigen und gasförmigen Medien zur Verfügung und zwar mit Innendurchmessern von 1/8", 3/16", 1/4" sowie 5/16".

PE-Schläuche werden als Chemieschläuche, Röntgenkontrastschläuche, Netzschläuche, Lebensmittelschläuche, Verbundschläuche als Pharmaschläuche sowie als Wellrohre, Trinkwasserschläuche, Pneumatik- und Hydraulikschläuche sowie als antistatische Doppelmantelschläuche präsentiert. Als HDPE-Schläuche zeigen sie eine große Reißdehnung und Zähigkeit sowie größte mechanische Festigkeit. Dem gegenüber stehen LDPE-Chemieschläuche, Analysenschläuche, Multilumenschläuche sowie Röntgenkontrastschläuche wie auch Lebensmittelschläuche. LDPE-Schläuche mit niedriger Dichte, die in metrischen und zölligen Dimensionen gefertigt werden, sind maximal belastbar bis +80 °C.

PEEK- bzw. Polyether-Etherketon-Schläuche werden auch als PEEK-Kapillare oder PEEK-Spiralen bezeichnet, sie gelten aber auch als Hochdruckkapillare für die HPLC.

PEEK-Kapillare sind als Hochdruckkapillare für Druckbereiche bis zu 450 bar bei +20 °C kalibriert, wobei jedoch die maximale Arbeitstemperatur bei +250 °C liegt.

PEEK-Schläuche werden gestreift angeboten wie auch unifarben. Sie sind außerdem biokompatibel.

PFA- bzw. Perfluoralkoxy-Schläuche stehen als Chemieschläuche, antistatische Chemieschläuche, elektrisch leitende Chemieschläuche sowie Wellrohre zur Verfügung.

Sie sind der Labortechnik, der Chemietechnik, dem Apparatebau, der Prozesstechnik sowie dem Maschinenbau zugeordnet. Die Arbeitstemperatur liegt zwischen -260 °C und +260 °C. Der Ableitwiderstand liegt bei den elektrisch leitenden Chemieschläuchen oder antistatischen Chemieschläuchen aus PFA bei einem Wert, der <106 Ohm ist.

PI-Schläuche als Mikroschläuche bzw. Hochdruckkapillare sind beständig gegenüber jeglichen korrosiven Medien. Der Einsatz erfolgt für Laborsonden in der Mikroanalyse für Titrationsgeräte sowie für den Gasstromtransport in der chemischen wie auch medizinischen Analysentechnik. PI-, d.h. Polyimid-Schläuche haben einen Temperaturbereich von -240 °C bis +240 °C, sie können aber auch kurzfristig bis zu +300 °C beansprucht werden. Die Abriebfestigkeit von PI ist sehr gut. Das gleiche gilt für die Strahlungsbeständigkeit.

PA-, also Polyamid-Schläuche sind Kunststoffschläuche und gelten als Chemieschläuche, Druckschläuche, Isolierschläuche sowie als Wellrohre und Wellrohrschläuche.

PP-Schläuche beweisen sich durch sehr gute elektrische Eigenschaften und beste Temperaturbeständigkeit, die im Bereich von -40 °C bis +120 °C liegt, kurzfristig auch bis +140 °C.

PP zeigt beste Beständigkeit gegenüber Ölen und Benzinen, wie auch den meisten Lösungsmitteln, aber auch gegenüber Säuren und Laugen (halb konzentriert).
PP-Schläuche unterliegen der Brandklasse UL 94 HB und entsprechen den Regelwerken der FDA und sind gleichfalls BfR-konform.

PTFE- bzw. THOMAFLON-Schläuche sind Chemieschläuche für die Labortechnik, Chemietechnik, Prozesstechnik sowie für die Biotechnologie, Biotechnik. Sie werden auch als Gasschläuche wie auch als Hochdruckschläuche eingesetzt, die Drücken bis zu 300 bar bei +20 °C standhalten. Ihr Temperaturbereich liegt zwischen -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch bis +280 °C. PTFE-Chemieschläuche werden als farbige sowie als dünnwandige sowie auch als zöllige PTFE-Schläuche und PTFE-Schrumpfschläuche gefertigt.

PTFE-Saug- und Druckschläuche sind in der Chemietechnik, Pharmatechnik, Prozesstechnik sowie in der Petrochemie angesiedelt. Sie haben eine Innenseele aus PTFE und einen Außenmantel aus EPDM, der elektrisch leitend ist. Saugschläuche und Druckschläuche mit einer PTFE-Seele sind belastbar bis maximal +150 °C, sie sind ausdampfbar, Sattdampf bis +150 °C innerhalb von 30 Minuten. Gleichfalls entsprechen sie auch den Regelwerken der FDA und dem BfR. Eine wichtige Gruppe sind die Wellrohrschläuche aus PTFE, die auch schwarz eingefärbt und mit geraden Endstücken lieferbar sind.

Ein Sondercompound stellen Chemieschläuche (antistatisch) aus PTFE dar, deren Ableitwiderstand <106 Ohm ist. Der Kunststoff PTFE ist mit feinstem Kohlestaub gefüllt, worin sich der Ableitwiderstand begründet.

PTFE-Hochdruckschläuche bzw. Hochdruck-Wellschläuche oder -Gasschläuche gehören ebenfalls zum Programmprofil und hier können Drücke bis zu 300 bar bei +20 °C angelegt werden.

PTFE-Schrumpfschläuche sind in Kurzlängen und als Meterware lieferbar. Die Schrumpfrate der Schrumpfschläuche aus PTFE beträgt 2:1 bzw. 4:1.

PVC-U-Rohre, bei denen es sich um Hart-PVC handelt, werden als Druckrohre, Isolierrohre, Chemierohre und Wellrohre eingesetzt. Je nach Type sind Drücke zwischen 10 und 16 bar, bezogen auf +20 °C möglich, wobei generelle Arbeitstemperaturen bis +60 °C möglich sind.

PVDF-Schläuche und -Rohre (Knyar®, Solef®) werden als Chemieschläuche, Spiralschläuche, Wellrohre, Schrumpfschläuche und Kunststoffschläuche bezeichnet.

PVDF-Chemieschläuche, die auch Knyar®- oder Solef®-Schläuche heißen, sind für Temperaturbereiche von -40 °C bis +150 °C geeignet, wobei die Schläuche auch kurzfristig bis +165 °C belastet werden können. Der Einsatz der PVDF-Schläuche erfolgt in der chemischen Industrie, der Prozesschemie, der Pharmaindustrie sowie der Lebensmittelindustrie.

Das gleiche Profil der PVDF-Schläuche ist den PVDF-Rohren eigen, jedoch sind hier Betriebsdrücke von maximal 16 bar bei +20 °C möglich. PVDF-Schläuche als Spiralschläuche zeigen beste Abriebfestigkeit, sind UV-beständig sowie beständig gegenüber radioaktiver Strahlung und zeigen eine bemerkenswerte mechanische Festigkeit. PVDF-Spiralschläuche sind FDA-konform sowie BfR-konform und unterliegen der Brandklasse UL94-V0.

PVDF-Schläuche als Schrumpfschläuche werden in halbstarrer Ausführung produziert. Sie sind in Längen a 1,2 m erhältlich oder als Schrumpfschlauch-Set. Die Schrumpfrate für die PVDF-Schrumpfschläuche beträgt 2:1.

Das gesamte Programm der Schlauchtechnik/Fluidtechnik hält RCT an Lager, so dass innerhalb von 3 Tagen jeder Auftrag erfüllt werden kann. Reichelt Chemietechnik liefert just in time.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

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Schläuche als Gummischläuche, Chemieschläuche, Laborschläuche, Industrieschläuche, Dampfschläuche und Metallschläuche sowie Druckschläuche, Kraftstoffschläuche, Pneumatikschläuche, Pharmaschläuche und Kunststoffschläuche gehören zur Fluidtechnik.

Als Fachunternehmen für Schlauchtechnik/Fluidtechnik ist RCT Spezialist für Gummischläuche, wie
Butylschläuche/IIR-Schläuche als Laborschläuche, Chemieschläuche, Dampfschläuche sowie Heißwasserschläuche. CR-Schläuche/Chloropren-Schläuche/Neoprene®-Schläuche gelten als Gasschläuche und werden von RCT als Gasbrennerschläuche geführt.

EPDM-Schläuche/Keltan®-Schläuche bietet RCT als Laborschläuche, Chemieschläuche, Dampfschläuche, Heißwasserschläuche, Farbspritzschläuche sowie Druckschläuche bzw. Hochdruckschläuche an wie auch Industrieschläuche, Kühlwasserschläuche, Molkereischläuche und Lebensmittelschläuche sowie Profilschläuche/Wärmetauscher-Profilschläuche. EPDM-Schläuche zeichnen sich durch beste Resistenz gegenüber verdünnten Laugen und Säuren aus wie auch gegenüber polaren Lösungen, jedoch mit Ausnahme von mineralischen Ölen. EPDM-Schläuche sind witterungsbeständig, heißwasser- und frostschutzsicher.

EPDM/PP-Schläuche sind FDA-konforme bzw. BfR-konforme Schläuche und werden vorwiegend als Pumpenschläuche eingesetzt. Aber auch für Ventillatorenschläuche sowie Lebensmittelschläuche wie auch Pharmaschläuche wird EPDM/PP genutzt.

EPDM/PP-Schläuche sind Chemieschläuche und gehören zur Gruppe der Hochleistungsschläuche, da sie höchste Abriebfestigkeit und beste chemische Resistenz garantieren. Ihre niedrige Gasdurchlässigkeit/niedrige Permeabilität ist bemerkenswert, so dass EPDM/PP auch als Gasschläuche zum Einsatz kommen. Die Arbeitstemperatur der EPDM/PP kann mit +105 °C angegeben werden.

EVA-Schläuche gelten als Laborschläuche und Chemieschläuche und kommen insbesondere in der Prozesstechnikk zum Einsatz. Ihre Beständigkeit ist bemerkenswert, der Werkstoff ist beständig gegenüber Wasserstoffsuperoxyd, Schwefelsäure, Salzsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure, Perchlorsäure, Kalilauge, Essigsäure wie auch Ameisensäure. EVA-Chemieschläuche können mit Arbeitstemperaturen bis zu +80 °C belastet werden, wobei insbesondere auf die niedrige Wasserdampf- und Gasdurchlässigkeit hingewiesen sein sollte. EVA-Chemieschläuche zeichnen sich durch beste Gasdichte aus.

FPM-Schläuche sind klassische Laborschläuche und Chemieschläuche, die in der Analysentechnik, Medizintechnik, Chemietechnik, Biotechnik sowie Biotechnologie wie auch in der Labortechnik und Verfahrenstechnik zum Einsatz kommen.

Die Beständigkeit von FPM/FKM- bzw. Viton®-Schläuchen ist außergewöhnlich. Der Werkstoff FPM/FKM ist gegenüber Kohlenwasserstoffen, mineralischen, pflanzlichen und tierischen Ölen, aromatischen sowie chlorhaltigen Lösungsmitteln, vielen Säuren und Laugen und Oxidationsmitteln gegenüber beständig. Hingewiesen sei darauf, dass FPM/FKM-Chemieschläuche unbeständig  gegenüber polaren Lösungen und einigen Laugen sind.

FPM/FKM-Schläuche sind flammwidrig, witterungsbeständig, abriebfest und beweisen sich durch höchste mechanische Festigkeit.

Glasgewebeschläuche, Glasseidenschläuche, bzw. Geflechtschläuche dienen als Isolierschläuche bzw. Hitzeschutzschläuche, die als thermischer Überzug zur Anwendung kommen. Der Temperaturbereich der Hitzeschutzschläuche liegt im Bereich von -70 °C bis +235 °C. Es ist zudem möglich, sie kurzfristig bis +300 °C zu belasten.

Die Glasseidenschläuche, silikonummantelt, bzw. silikonbeschichtet, gelten als extrem belastbare Elektroisolierschläuche. Somit sind sie zur Elektroisolierung geeignet. Glasseidenschläuche können mit Temperaturen bis +180 °C belastet werden, kurzfristig bis +200 °C. Sie entsprechen der Brandklasse UL 94 V-0.

NBR-Schläuche, Perbunan®-Schläuche bzw. Nitril-Schläuche gelten als Kraftstoffschläuche, Benzinschläuche, Ölschläuche und Dieselschläuche.

Aber auch als Druckschläuche, Saugschläuche, Getränkeschläuche, Industrieschläuche und Lebensmittelschläuche werden NBR-Schläuche geführt. Als Trinkwasserschläuche (KTW- sowie DVGW-geprüft), wie auch als dünnwandige Wasserschläuche sind sie außerdem bekannt.

Die prägnanten Eigenschaften von NBR als Nitrilschläuche liegen in ihren gummielastischen, mechanischen Eigenschaften und ihrer extremen Biegsamkeit. NBR ist im Temperaturbereich von -20 °C bis +100 °C einsetzbar und hat eine Shore-Härte A 70° gemäß DIN 53505 ohne Einlage.

Saugschläuche bzw. Druckschläuche und somit Industrieschläuche sind mit einem Stahlgeflecht ausgerüstet und zusätzlich mit einer verzinkten Stahlwendel.

NR-Schläuche, die auchNaturgummischläuche oder Latexschläuche heißen, sind extrem weiche Schläuche, deren Shore-Härte bei A 37° gemäß DIN 53505 liegt, die jedoch ohne Einlage und Temperaturen bis +60 °C aushalten. Naturkautschukschläuche, bzw. NR-Chemieschläuche sind gummielastisch und hochflexibel. Sie sind abriebfest und alterungsbeständig. NR-Schläuche führt RCT aber auch als Vakuumschläuche sowie als Pressluftschläuche und nicht zuletzt auch als Sandstrahlgebläseschläuche, wie auch als Saug- und Druckschläuche.

Saug- und Druckschläuche sind mit einem zweifachen Rylongewebe, kombiniert mit einer robusten Stahlspirale ausgerüstet. Die Arbeitstemperatur der NR-Chemieschläuche liegt im Bereich von -40 °C bis +85 °C.

PUR-Schläuche werden als Chemieschläuche, Folienschläuche als Spiralschläuche und Funkenschutzschläuche sowie als Isolierschläuche, Kraft- und Schmierstoffschläuche als Lebensmittelschläuche und Lumenschläuche wie auch als Schweißspritzschläuche präsentiert.

Polyurethan- oder Vulkollan®-Schläuche zeichnen sich durch sehr gute mechanische Festigkeit und gleichzeitigem elastischen Verhalten aus. Sie reagieren wie Weichgummi. Ihre Kälteflexibilität, auch bei -40 °C, ist bemerkenswert. Bei kleinen Biegeradien ist der PUR-Chemieschlauch besonders robust und knicksicher.

PUR-Chemie- und Industrieschläuche sind gegenüber den meisten Fetten und Ölen wie auch Benzinen beständig, ebenso gegenüber aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Ozon und UV.

Tygon®-Schläuche sind ein fester Bestandteil im Programm der RCT. Es handelt sich um quervernetzte Schläuche, die als Laborschläuche zum Einsatz kommen. Hier als Schlauchpumpenschlauch mit und ohne Stopper, aber auch als Lebensmittelschlauch, Kraft- und Schmierstoffschlauch, Druckschlauch sowie als Säure- und Laugenschlauch wie auch für die Medizintechnik.

Tygon®-Schläuche können mit Temperaturen bis maximal +75 °C belastet werden und zeichnen sich mit einer Shore-Härte A 66° aus. Sie sind gegenüber starken, alkalischen Reinigungsmitteln hervorragend beständig. Sie haben eine lange Lebensdauer und sind nur äußerst gering gasdurchlässig. Sie sind nicht toxisch, geruchs- und geschmacksneutral. Hervorzuheben ist ihre überaus glatte und polierte Innenwandung. Dies bedingt keinerlei Ablagerungen.

PVC- oder THOMAVINYL-Schläuche, sind als Laborschläuche, Pumpenschläuche, Vakuumschläuche, Druckschläuche sowie Spiralschläuche, aber auch als Hochdruckschläuche, Nahrungsmittelschläuche, Pressluftschläuche, Saug- und Druckschläuche, als Belüftungsschläuche und Spiralschläuche sowie als Wasserschläuche und Wellschläuche bekannt.

PVC ist chemisch beständig, jedoch nicht gegenüber Benzinen, Ölen, Kraftstoffen und Dieselöl. Sie zeigen eine gute Alterungs- und Witterungsbeständigkeit, sind schwer entflammbar und beweisen sich als biegsames, widerstandsfähiges Material. Die Shore-Härte A liegt bei A 76° gemäß DIN 53505, die Temperaturbelastung wird mit maximal +60 °C angegeben.

PVC als Saug- und Druckschläuche sind mit einer eingebetteten Stahldrahtspirale ausgerüstet, so dass Drücke von 8 bar bei +20 °C gehalten werden.

PVC als Belüftungsschläuche werden in leichter wie auch ultraleichter Ausführung produziert. Dann dienen sie ideal zur Be- und Entlüftung. Sie sind mechanisch überaus fest und schwer entflammbar.

PVC als Spiralindustrieschläuche dienen als Saugschläuche und Druckschläuche, sind mit einer Stahlspirale ausgerüstet und ebenso für Vakuumanwendungen geeignet.

PVC als Wasserschläuche entsprechen der Trinkwasserverordnung, sie kommen in der Wasseraufbereitung, der Prozesstechnik, in der Umwelttechnik sowie in der Abwassertechnik zum Einsatz. PVC-Schläuche als Wellschläuche für die Lebensmittelindustrie, speziell als Milchschläuche und Weinschläuche kommen als Druckschläuche und Saugschläuche zum Einsatz, wobei sie mit einer PVC-U-Spirale (Hart-PVC) ausgestattet sind.

SBR-Schläuche sind Heißwasserschläuche, Chemieschläuche, Flüssiggasschläuche, Kabelschutzschläuche sowie Pressluftschläuche, die ihren Platz in der Prozesstechnik, Betriebstechnik, Pharmatechnik, Chemietechnik und Industrietechnik haben.

SBR ist witterungsbeständig, alterungsbeständig und zeigt eine besondere Kältebeständigkeit. Es ist flexibel und beständig gegenüber vielen Säuren und Laugen.

SBR als Dampfschläuche und Heißwasserschläuche werden in der Turbinentechnik benötigt, aber auch in der Kraftwerkstechnik und im Anlagenbau. Sie können mit Heißgut, wie Heißwasser und heißen Dämpfen bestückt werden. Die Sattdampfgrenze liegt bei +165 °C.

SBR als Kabelschutzschläuche sind superdünnwandig, wobei sie zum Bündeln von Kabeln benutzt werden. SBR-Kabelschutzschläuche sind hochabriebfest und zeichnen sich durch beste mechanische Eigenschaften aus.

Eine besondere Spezifikation ist der SBR/NBR-Compound als SBR/NBR-Flüssiggasschlauch zur Förderung von Propan und Butan. Ein Betriebsdruck von 20 bar bei +20 °C ist Standard; der Platzdruck hingegen liegt bei 60 bar bei +20 °C.

SBR/NBR-Antistatikschläuche als elektrisch leitende Chemie- und Prozessschläuche sind ebenfalls Programmbestandteil der RCT mit hoch flexiblen Eigenschaften. Gegenüber von Laugen und Säuren, polaren Lösungen ist SBR/NBR beständig. Der maximale Arbeitsdruck beträgt 20 bar bei +20 °C.

 

Silikonschläuche

Silikonschläuche oder Silikonkautschuk-Schläuche führt RCT als Pumpenschläuche, Analysenschläuche, antistatische Schläuche sowie als Chemieschläuche, als Druckschläuche und Vakuumschläuche. Aber auch als Heißluftschläuche und Hochtemperaturschläuche als Chemieschläuche sind Silikonschläuche unverzichtbar.

Silikon, bzw. THOMASIL-Schläuche sind auch als Isolierschläuche, Kühlwasserschläuche, als Pharmaschläuche/Pharma-Druckschläuche sowie als Mikroschläuche bekannt.

Sie gehören als Pumpenschläuche (metrisch und zöllig) wie auch platinvernetzt und mit Stoppern zum Standardprogramm der RCT.

Als Thermoschläuche für elektronische Bauteile und zum Schutz vor elektrischen Spannungsdurchschlägen sind sie ebenfalls Bestandteil des Programms der RCT, wobei es sich hier um extrem dünnwandige Schläuche handelt, die thermisch hoch belastbar sind.

Silikon-Schläuche als Turboladerschläuche kommen im Maschinenbau, der Prozesstechnik, der Verfahrenstechnik und der Turbolader-Technik zum Einsatz. Silikon als Turboladerschläuche sind bestens kältebeständig sowie heißluftbeständig und zeichnen sich mit +260 °C mit einer sehr hohen Temperaturbelastbarkeit aus.

Silikon als Pumpenschläuche sind hochflexibel, Heißluft- und ozonbeständig und besitzen sehr gute physiologische Eigenschaften. Ihre Shore-Härte beträgt A 55° gemäß DIN 53505, wobei ihre Temperaturbelastung bei +200 °C liegt, jedoch auch kurzfristig mit +250 °C belastet werden können. Als Pumpenschläuche sind sie außerdem BfR-konform sowie FDA-konform und entsprechen den Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeiea.

 

Alternative TPEE

TPEE-Schläuche gelten als Chemieschläuche, Lebensmittelschläuche, Pharmaschläuche und Hydraulikschläuche. Sie gelten als höchst abriebfest und weisen eine hohe Verschleißfestigkeit auf bei gleichzeitig höchster Elastizität. Sie sind quellbeständig, zum Beispiel gegenüber Ölen sowie aliphatischen und aromatischen Kohlenwasserstoffen.

Als Lebensmittel-, Food- oder Pharmaschläuche werden TPEE-Schläuche in der Medizintechnik geschätzt. Sie sind FDA-konform bzw. BfR-konform. Sie haben eine Shore-Härte von A 40° gemäß DIN 53505.

 

Kunststoffschläuche gehören ebenso zum Programmprofil wie Gummischläuche:

ETFE-, bzw. HPLC-Schläuche sind biegsam und schlagfest, sie sind frei von extrahierbaren Bestandteilen. Gegenüber von Lösungsmitteln sind sie beständig und daher ideale Kapillarschläuche für HPLC-Anwendungen.

FEP- bzw. Hostaflon®-Schläuche als Schrumpfschläuche, Verbundschläuche, Wellrohre und Chemieschläuche wie auch als flexible Pneumatikschläuche und Hydraulikschläuche dienen der Förderung von organischen und anorganischen Medien und kommen in der chemischen, medizinischen sowie biologischen Forschung zum Einsatz, wie auch speziell in der Biotechnologie und der Analysentechnik.

FEP-Chemieschläuche liefert RCT als Verbundschläuche (FEP/LDPE-Verbundschläuche). Die LDPE-Verbundschläuche haben eine Innenseele aus FEP, die FDA- bzw. BfR-konform ist, gleichzeitig aber zur Förderung von aggressiven Lösungsmitteln dient. Die maximale Arbeitstemperatur liegt bei +80 °C und die Betriebsdrücke liegen, je nach Dimension, zwischen 3 bar und 7 bar.

Schrumpfschläuche aus FEP sind transparent und für Temperaturbereiche bis +205 °C geeignet, wobei die Schrumpftemperatur bei +216 °C liegt. Die Schrumpfrate wird mit 3:1 ausgewiesen.

Druckschläuche aus FEP als Pharmaschläuche und gleichzeitig als Saug- und Druckschläuche werden mit Innendurchmessern von 13 mm, 19 mm, 25 mm sowie 32 mm angeboten und dies für einen konstanten Betriebsdruck von 16 bar bei +20 °C. Die Biegeradien liegen bei 100 bis 120 mm.

Die Innenseele des FEP-Saug- und Druckschlauchs besteht aus FEP. Eine Stahlspirale sichert die Druckverhältnisse, wobei der Außenmantel wie auch die Zwischenschicht dafür sorgt, dass der Schlauch antistatische (elektrisch leitende) Eigenschaften hat.

MFA-Schläuche gelten als hochresistente Chemieschläuche für extreme mechanische und thermische Belastungen. Das Einsatzgebiet  ist die Analysentechnik, die Umwelttechnik, die Labortechnik, die Biotechnologie, die Halbleitertechnik sowie die Hygienetechnik.

MFA-Wellrohre und Wellrohrschläuche erlauben höchste Temperaturbelastungen bis maximal +240 °C. Sie sind absolut glasklar und begünstigen somit den Einsatz als Sichtrohr bzw. Steigrohr. Von Wichtigkeit ist ferner, dass MFA annähernd gasdicht ist. Seine Permeabilität ist extrem gering.

PA-, bzw. Polyamid-Schläuche sind Kunststoffschläuche und werden als Hochdruckschläuche, Spiralschläuche, Chemieschläuche, Hydraulikschläuche und Pneumatikschläuche eingesetzt.

PA-Schläuche werden als Wellrohre oder Wellrohrschläuche produziert wie auch als Chemieschläuche, kalibriert, elektrisch leitend bzw. hoch flexibel. PA-Druckschläuche bzw. Hochdruckschläuche sind außerdem im Angebot wie auch PA-Spiralschläuche.

Eine Besonderheit sind PA-Lumenschläuche, doppellumig sowie 3-lumig.

PA-Chemieschläuche sind temperaturbeständig, haben eine sehr hohe thermische Festigkeit wie auch Verschleißfestigkeit. Ihre Schlagzähigkeit ist hoch, andererseits ist ihre Gasdurchlässigkeit gering, was auf eine gute Permeabilität hinweist.

Die Arbeitstemperatur kann mit +80 °C angegeben werden. Kurzfristig lassen sich auch PA-Schläuche mit +150 °C belasten. Die Dampfsterilisation ist bei +136 °C möglich.

PA-Hochdruckschläuche und somit Doppelmantelschläuche sind mit einer Innenseele aus PA 11 ausgerüstet. Der Außenmantel besteht aus TP-U. Diese Materialkombination erlaubt Betriebsdrücke zwischen 86 bar und 172 bar, je nach Schlauchdimension.

PA-Spiralschläuche werden bei Druckluftanwendungen im Niederdruckbereich eingesetzt sowie in der Meß- und Regeltechnik. PA-Spiralschläuche werden in Arbeitslängen von 2,5 m, 5 m und 7 m angeboten, wobei noch darauf verwiesen sein soll, dass PA-Spiralschläuche auch im Unterdruckbereich zum Einsatz kommen, so in der Vakuumtechnik.

Ferner stehen PA-Spiralschläuche zur Förderung von flüssigen und gasförmigen Medien zur Verfügung und zwar mit Innendurchmessern von 1/8", 3/16", 1/4" sowie 5/16".

PE-Schläuche werden als Chemieschläuche, Röntgenkontrastschläuche, Netzschläuche, Lebensmittelschläuche, Verbundschläuche als Pharmaschläuche sowie als Wellrohre, Trinkwasserschläuche, Pneumatik- und Hydraulikschläuche sowie als antistatische Doppelmantelschläuche präsentiert. Als HDPE-Schläuche zeigen sie eine große Reißdehnung und Zähigkeit sowie größte mechanische Festigkeit. Dem gegenüber stehen LDPE-Chemieschläuche, Analysenschläuche, Multilumenschläuche sowie Röntgenkontrastschläuche wie auch Lebensmittelschläuche. LDPE-Schläuche mit niedriger Dichte, die in metrischen und zölligen Dimensionen gefertigt werden, sind maximal belastbar bis +80 °C.

PEEK- bzw. Polyether-Etherketon-Schläuche werden auch als PEEK-Kapillare oder PEEK-Spiralen bezeichnet, sie gelten aber auch als Hochdruckkapillare für die HPLC.

PEEK-Kapillare sind als Hochdruckkapillare für Druckbereiche bis zu 450 bar bei +20 °C kalibriert, wobei jedoch die maximale Arbeitstemperatur bei +250 °C liegt.

PEEK-Schläuche werden gestreift angeboten wie auch unifarben. Sie sind außerdem biokompatibel.

PFA- bzw. Perfluoralkoxy-Schläuche stehen als Chemieschläuche, antistatische Chemieschläuche, elektrisch leitende Chemieschläuche sowie Wellrohre zur Verfügung.

Sie sind der Labortechnik, der Chemietechnik, dem Apparatebau, der Prozesstechnik sowie dem Maschinenbau zugeordnet. Die Arbeitstemperatur liegt zwischen -260 °C und +260 °C. Der Ableitwiderstand liegt bei den elektrisch leitenden Chemieschläuchen oder antistatischen Chemieschläuchen aus PFA bei einem Wert, der <106 Ohm ist.

PI-Schläuche als Mikroschläuche bzw. Hochdruckkapillare sind beständig gegenüber jeglichen korrosiven Medien. Der Einsatz erfolgt für Laborsonden in der Mikroanalyse für Titrationsgeräte sowie für den Gasstromtransport in der chemischen wie auch medizinischen Analysentechnik. PI-, d.h. Polyimid-Schläuche haben einen Temperaturbereich von -240 °C bis +240 °C, sie können aber auch kurzfristig bis zu +300 °C beansprucht werden. Die Abriebfestigkeit von PI ist sehr gut. Das gleiche gilt für die Strahlungsbeständigkeit.

PA-, also Polyamid-Schläuche sind Kunststoffschläuche und gelten als Chemieschläuche, Druckschläuche, Isolierschläuche sowie als Wellrohre und Wellrohrschläuche.

PP-Schläuche beweisen sich durch sehr gute elektrische Eigenschaften und beste Temperaturbeständigkeit, die im Bereich von -40 °C bis +120 °C liegt, kurzfristig auch bis +140 °C.

PP zeigt beste Beständigkeit gegenüber Ölen und Benzinen, wie auch den meisten Lösungsmitteln, aber auch gegenüber Säuren und Laugen (halb konzentriert).
PP-Schläuche unterliegen der Brandklasse UL 94 HB und entsprechen den Regelwerken der FDA und sind gleichfalls BfR-konform.

PTFE- bzw. THOMAFLON-Schläuche sind Chemieschläuche für die Labortechnik, Chemietechnik, Prozesstechnik sowie für die Biotechnologie, Biotechnik. Sie werden auch als Gasschläuche wie auch als Hochdruckschläuche eingesetzt, die Drücken bis zu 300 bar bei +20 °C standhalten. Ihr Temperaturbereich liegt zwischen -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch bis +280 °C. PTFE-Chemieschläuche werden als farbige sowie als dünnwandige sowie auch als zöllige PTFE-Schläuche und PTFE-Schrumpfschläuche gefertigt.

PTFE-Saug- und Druckschläuche sind in der Chemietechnik, Pharmatechnik, Prozesstechnik sowie in der Petrochemie angesiedelt. Sie haben eine Innenseele aus PTFE und einen Außenmantel aus EPDM, der elektrisch leitend ist. Saugschläuche und Druckschläuche mit einer PTFE-Seele sind belastbar bis maximal +150 °C, sie sind ausdampfbar, Sattdampf bis +150 °C innerhalb von 30 Minuten. Gleichfalls entsprechen sie auch den Regelwerken der FDA und dem BfR. Eine wichtige Gruppe sind die Wellrohrschläuche aus PTFE, die auch schwarz eingefärbt und mit geraden Endstücken lieferbar sind.

Ein Sondercompound stellen Chemieschläuche (antistatisch) aus PTFE dar, deren Ableitwiderstand <106 Ohm ist. Der Kunststoff PTFE ist mit feinstem Kohlestaub gefüllt, worin sich der Ableitwiderstand begründet.

PTFE-Hochdruckschläuche bzw. Hochdruck-Wellschläuche oder -Gasschläuche gehören ebenfalls zum Programmprofil und hier können Drücke bis zu 300 bar bei +20 °C angelegt werden.

PTFE-Schrumpfschläuche sind in Kurzlängen und als Meterware lieferbar. Die Schrumpfrate der Schrumpfschläuche aus PTFE beträgt 2:1 bzw. 4:1.

PVC-U-Rohre, bei denen es sich um Hart-PVC handelt, werden als Druckrohre, Isolierrohre, Chemierohre und Wellrohre eingesetzt. Je nach Type sind Drücke zwischen 10 und 16 bar, bezogen auf +20 °C möglich, wobei generelle Arbeitstemperaturen bis +60 °C möglich sind.

PVDF-Schläuche und -Rohre (Knyar®, Solef®) werden als Chemieschläuche, Spiralschläuche, Wellrohre, Schrumpfschläuche und Kunststoffschläuche bezeichnet.

PVDF-Chemieschläuche, die auch Knyar®- oder Solef®-Schläuche heißen, sind für Temperaturbereiche von -40 °C bis +150 °C geeignet, wobei die Schläuche auch kurzfristig bis +165 °C belastet werden können. Der Einsatz der PVDF-Schläuche erfolgt in der chemischen Industrie, der Prozesschemie, der Pharmaindustrie sowie der Lebensmittelindustrie.

Das gleiche Profil der PVDF-Schläuche ist den PVDF-Rohren eigen, jedoch sind hier Betriebsdrücke von maximal 16 bar bei +20 °C möglich. PVDF-Schläuche als Spiralschläuche zeigen beste Abriebfestigkeit, sind UV-beständig sowie beständig gegenüber radioaktiver Strahlung und zeigen eine bemerkenswerte mechanische Festigkeit. PVDF-Spiralschläuche sind FDA-konform sowie BfR-konform und unterliegen der Brandklasse UL94-V0.

PVDF-Schläuche als Schrumpfschläuche werden in halbstarrer Ausführung produziert. Sie sind in Längen a 1,2 m erhältlich oder als Schrumpfschlauch-Set. Die Schrumpfrate für die PVDF-Schrumpfschläuche beträgt 2:1.

Das gesamte Programm der Schlauchtechnik/Fluidtechnik hält RCT an Lager, so dass innerhalb von 3 Tagen jeder Auftrag erfüllt werden kann. Reichelt Chemietechnik liefert just in time.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.