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Autogenschläuche

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Autogen-Schläuche für die Schweißtechnik (DIN EN ISO 3821:2010)

Autogenschläuche, auch als „Autogen-Gasschläuche“ und „Schweißschläuche“ bekannt, werden zum Autogen-Schweißen in Schneid- und Schweißprozessen genutzt. Mit Hilfe von Autogenschläuchen werden brennbare Gase, wie Acetylen, Flüssiggase und Sauerstoff sicher geleitet.

Als Spezialist für die Kunststoff-, Fluid- und Schlauchtechnik präsentiert Reichelt Chemietechnik ein ausgewähltes Sortiment an hochwertigen und kurzfristig verfügbaren Autogen-Schweißschläuchen.

 

Markierung der Autogenschläuche

Da eine Verwechslung der Gasleitungen im Einsatz verheerende Folgen haben kann, werden die Autogengasschläuche farbcodiert. So kann zweifelsfrei ausgeschlossen werden, dass versehentlich zum falschen Gasschlauch gegriffen wird.

  • Rot: Autogenschläuche mit roter Markierung werden für Acetylen und andere Brenngase verwendet. Davon ausgeschlossen sind jedoch Flüssiggase, LPG, MPS, Erdgas und Methan.
  • Blau: Gasschläuche mit blauer Markierung werden zur Förderung von Sauerstoff eingesetzt.
  • Schwarz: In schwarz markierten Schlauchleitungen werden nicht brennbare Gase transportiert.
  • Orange: Orange markierte Förderschläuche sind für Flüssiggase bestimmt (Propan und Butan).

 

Darüber hinaus werden die Autogenschläuche so gekennzeichnet, dass die Konformität zu der relevanten DIN Norm „EN ISO 3821:2010“ ersichtlich ist (ehemals EN 559:2003). Auch eine Angabe zum jeweils maximal zulässigen Betriebsdruck ist oftmals als Schlauchaufdruck vorhanden.

 

Verfügbare Schlauchausführungen und Werkstoffe

In Abstimmung mit der Schweiß-Anwendung, dem Einsatzort und dem verwendeten Gas kann aus folgenden Schlauchausführungen gewählt werden.

Autogen-Schweißschläuche

Diese Schweißschläuche gehören zur Gruppe der Autogenschläuche, die als robuste Gasschläuche für Schweißanwendungen herangezogen werden. Der Doppelmantelschlauch besteht aus einer glatten Innenseele aus einem SBR (Styrol-Butadien-Kautschuk) und EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk) Compound sowie einem Außenmantel aus EPDM. Je nach zu leitendem Gas sind die Schläuche entweder rot (für brennbare Gase) oder blau (für Sauerstoff) eingefärbt. Als Temperaturbereich gilt -30 °C bis +80 °C und als Arbeitsdruck sind maximal 20 bar bei +20 °C zulässig. Die Gummischläuche entsprechen der Norm DIN EN ISO 3821, welche die alte Norm DIN EN 559 ersetzt hat.

Autogen-Zwillingsschweißschläuche

Die Autogenschläuche als Zwillingsschläuche für Schweißprozesse kombinieren sowohl eine rote Schlauchleitung für brennbare Gase als auch eine blaue Leitung für Sauerstoff. Der robuste, zweischichte Zwillings-Autogenschweißschlauch ist aus einer Innenseele aus EPDM sowie einem zusätzlichem Außenmantel aus dem gleichen Kunststoff aufgebaut und bis zu einem maximalen Betriebsdruck von 20 bar bei +20 °C belastbar. Die Zwillings-Ausführung entspricht ebenfalls der DIN EN ISO 3821:2010 und ist in einem Temperaturbereich von -30 °C bis +80 °C belastbar.

Flüssiggasschläuche für Propan und Butan

Die auch als „Propanschlauch“ und „Butanschlauch“ bekannten Flüssiggasschläuche sind, im Gegensatz zu den roten Autogenschläuchen, zum Leiten von Flüssiggasen (LPG) geeignet. Sie erfüllen die DIN Norm EN ISO 3821 (ehemals EN 559). Der Doppelmantel-Spezialschlauch, bestehend aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) Innenseele und EPDM Außenmantel, ist mit einer synthetischen Gewebeeinlage als Druckträger ausgestattet und für Betriebsdrücke bis 20 bar bei +20 °C geeignet. Als Arbeitstemperaturbereich gilt -30 °C bis +80 °C.

Autogenschläuche für Gase

Die robusten Autogenschweißschläuche für Schweiß- und Schneidprozesse sind in drei unterschiedlichen Einfärbungen verfügbar. Rote Schlauchleitungen kennzeichnen brennbare Gase, blaue Leitungen Sauerstoff – beide Ausführungen haben den Außenmantel aus EPDM gemein. Für nicht brennbare Gase stehen schwarze Autogengasschläuche mit einem Mantel aus SBR/EPDM zur Verfügung. Der Werkstoff der Innenseele variiert je nach Einsatz von EPDM (rot), SBR/EPDM (blau) bis SBR/NR (schwarz). Die Druckbelastbarkeit dieser Autogenschläuche für die Schweißtechnik liegt bei 20 bar bei +20 °C, die Temperaturbelastbarkeit bei -30 °C bis +80 °C. Selbstverständlich ist auch diese Schlauchtype konform zur DIN EN ISO 3821 bzw. DIN EN 559.

Schläuche für Propan und Butan nach EN 16436-1 DVGW (DIN 4815)

Speziell zur Förderung von Butan und Propan, etwa für Propangasbrenner, präsentiert Reichelt Chemietechnik den Flüssiggasschlauch nach EN 16436-1 DVGW (DIN 4815). Der orange eingefärbte Spezialschlauch besteht aus einer NBR Innenseele sowie einem Außenmantel aus einem SBR/NBR-Compound. Er kann im Bereich von -30 °C bis +70 °C thermisch belastet werden. Der überaus hohe Platzdruck von 30 bar bei +20 °C wird durch eine eingebettete Textileinlage gewährleistet. Hervorzuheben sind außerdem seine gute Ozonbeständigkeit, Witterungsbeständigkeit und Abriebfestigkeit.

 

Autogenschläuche und Schweißschläuche kaufen Sie bei rct-online.de

Über den Online-Shop der Reichelt Chemietechnik können Sie nicht nur Autogenschläuche direkt bestellen, sondern auch passendes Zubehör, wie Schlauchverbinder oder Hähne und Ventile. Profitieren Sie von unseren günstigen Konditionen, kurzfristigen Lieferzeiten und kleinen Verpackungseinheiten, ohne Mindestmenge. Sie sind sich nicht sicher, welcher Schweißschlauch der richtige für Ihre Anwendung ist? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email – wir beraten Sie gerne! Weitere technische Informationen zu den angebotenen Werkstoffen erhalten Sie auch in unserem Glossar sowie unserer elektronischen Beständigkeitsliste.

Autogen-Schläuche für die Schweißtechnik (DIN EN ISO 3821:2010) Autogenschläuche , auch als „ Autogen-Gasschläuche “ und „ Schweißschläuche “ bekannt, werden zum Autogen-Schweißen in Schneid-... mehr erfahren »
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Autogen-Schläuche für die Schweißtechnik (DIN EN ISO 3821:2010)

Autogenschläuche, auch als „Autogen-Gasschläuche“ und „Schweißschläuche“ bekannt, werden zum Autogen-Schweißen in Schneid- und Schweißprozessen genutzt. Mit Hilfe von Autogenschläuchen werden brennbare Gase, wie Acetylen, Flüssiggase und Sauerstoff sicher geleitet.

Als Spezialist für die Kunststoff-, Fluid- und Schlauchtechnik präsentiert Reichelt Chemietechnik ein ausgewähltes Sortiment an hochwertigen und kurzfristig verfügbaren Autogen-Schweißschläuchen.

 

Markierung der Autogenschläuche

Da eine Verwechslung der Gasleitungen im Einsatz verheerende Folgen haben kann, werden die Autogengasschläuche farbcodiert. So kann zweifelsfrei ausgeschlossen werden, dass versehentlich zum falschen Gasschlauch gegriffen wird.

  • Rot: Autogenschläuche mit roter Markierung werden für Acetylen und andere Brenngase verwendet. Davon ausgeschlossen sind jedoch Flüssiggase, LPG, MPS, Erdgas und Methan.
  • Blau: Gasschläuche mit blauer Markierung werden zur Förderung von Sauerstoff eingesetzt.
  • Schwarz: In schwarz markierten Schlauchleitungen werden nicht brennbare Gase transportiert.
  • Orange: Orange markierte Förderschläuche sind für Flüssiggase bestimmt (Propan und Butan).

 

Darüber hinaus werden die Autogenschläuche so gekennzeichnet, dass die Konformität zu der relevanten DIN Norm „EN ISO 3821:2010“ ersichtlich ist (ehemals EN 559:2003). Auch eine Angabe zum jeweils maximal zulässigen Betriebsdruck ist oftmals als Schlauchaufdruck vorhanden.

 

Verfügbare Schlauchausführungen und Werkstoffe

In Abstimmung mit der Schweiß-Anwendung, dem Einsatzort und dem verwendeten Gas kann aus folgenden Schlauchausführungen gewählt werden.

Autogen-Schweißschläuche

Diese Schweißschläuche gehören zur Gruppe der Autogenschläuche, die als robuste Gasschläuche für Schweißanwendungen herangezogen werden. Der Doppelmantelschlauch besteht aus einer glatten Innenseele aus einem SBR (Styrol-Butadien-Kautschuk) und EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk) Compound sowie einem Außenmantel aus EPDM. Je nach zu leitendem Gas sind die Schläuche entweder rot (für brennbare Gase) oder blau (für Sauerstoff) eingefärbt. Als Temperaturbereich gilt -30 °C bis +80 °C und als Arbeitsdruck sind maximal 20 bar bei +20 °C zulässig. Die Gummischläuche entsprechen der Norm DIN EN ISO 3821, welche die alte Norm DIN EN 559 ersetzt hat.

Autogen-Zwillingsschweißschläuche

Die Autogenschläuche als Zwillingsschläuche für Schweißprozesse kombinieren sowohl eine rote Schlauchleitung für brennbare Gase als auch eine blaue Leitung für Sauerstoff. Der robuste, zweischichte Zwillings-Autogenschweißschlauch ist aus einer Innenseele aus EPDM sowie einem zusätzlichem Außenmantel aus dem gleichen Kunststoff aufgebaut und bis zu einem maximalen Betriebsdruck von 20 bar bei +20 °C belastbar. Die Zwillings-Ausführung entspricht ebenfalls der DIN EN ISO 3821:2010 und ist in einem Temperaturbereich von -30 °C bis +80 °C belastbar.

Flüssiggasschläuche für Propan und Butan

Die auch als „Propanschlauch“ und „Butanschlauch“ bekannten Flüssiggasschläuche sind, im Gegensatz zu den roten Autogenschläuchen, zum Leiten von Flüssiggasen (LPG) geeignet. Sie erfüllen die DIN Norm EN ISO 3821 (ehemals EN 559). Der Doppelmantel-Spezialschlauch, bestehend aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) Innenseele und EPDM Außenmantel, ist mit einer synthetischen Gewebeeinlage als Druckträger ausgestattet und für Betriebsdrücke bis 20 bar bei +20 °C geeignet. Als Arbeitstemperaturbereich gilt -30 °C bis +80 °C.

Autogenschläuche für Gase

Die robusten Autogenschweißschläuche für Schweiß- und Schneidprozesse sind in drei unterschiedlichen Einfärbungen verfügbar. Rote Schlauchleitungen kennzeichnen brennbare Gase, blaue Leitungen Sauerstoff – beide Ausführungen haben den Außenmantel aus EPDM gemein. Für nicht brennbare Gase stehen schwarze Autogengasschläuche mit einem Mantel aus SBR/EPDM zur Verfügung. Der Werkstoff der Innenseele variiert je nach Einsatz von EPDM (rot), SBR/EPDM (blau) bis SBR/NR (schwarz). Die Druckbelastbarkeit dieser Autogenschläuche für die Schweißtechnik liegt bei 20 bar bei +20 °C, die Temperaturbelastbarkeit bei -30 °C bis +80 °C. Selbstverständlich ist auch diese Schlauchtype konform zur DIN EN ISO 3821 bzw. DIN EN 559.

Schläuche für Propan und Butan nach EN 16436-1 DVGW (DIN 4815)

Speziell zur Förderung von Butan und Propan, etwa für Propangasbrenner, präsentiert Reichelt Chemietechnik den Flüssiggasschlauch nach EN 16436-1 DVGW (DIN 4815). Der orange eingefärbte Spezialschlauch besteht aus einer NBR Innenseele sowie einem Außenmantel aus einem SBR/NBR-Compound. Er kann im Bereich von -30 °C bis +70 °C thermisch belastet werden. Der überaus hohe Platzdruck von 30 bar bei +20 °C wird durch eine eingebettete Textileinlage gewährleistet. Hervorzuheben sind außerdem seine gute Ozonbeständigkeit, Witterungsbeständigkeit und Abriebfestigkeit.

 

Autogenschläuche und Schweißschläuche kaufen Sie bei rct-online.de

Über den Online-Shop der Reichelt Chemietechnik können Sie nicht nur Autogenschläuche direkt bestellen, sondern auch passendes Zubehör, wie Schlauchverbinder oder Hähne und Ventile. Profitieren Sie von unseren günstigen Konditionen, kurzfristigen Lieferzeiten und kleinen Verpackungseinheiten, ohne Mindestmenge. Sie sind sich nicht sicher, welcher Schweißschlauch der richtige für Ihre Anwendung ist? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email – wir beraten Sie gerne! Weitere technische Informationen zu den angebotenen Werkstoffen erhalten Sie auch in unserem Glossar sowie unserer elektronischen Beständigkeitsliste.