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Schläuche für die Analysentechnik

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Butyl-IIR-Chemieschlauch Butyl-IIR-Chemieschlauch
CR-Labor-und Gasschlauch CR-Labor-und Gasschlauch
EPDM-Chemieschlauch EPDM-Chemieschlauch
EPDM-Farbspritzschlauch EPDM-Farbspritzschlauch
EPDM/PP-Pharmaschlauch EPDM/PP-Pharmaschlauch
ETFE-Chemieschlauch ETFE-Chemieschlauch
ETFE/PUR-Verbundschlauch ETFE/PUR-Verbundschlauch
EVA-Chemieschlauch EVA-Chemieschlauch
FEP-Chemieschlauch FEP-Chemieschlauch
Latex-Schlauch Latex-Schlauch
LDPE-Analytikschlauch LDPE-Analytikschlauch
Angesehen

Schläuche für die Analysentechnik/Analysenschläuche aus IIR, CR, EPDM/PP, FPM/FKM, EPDM, NBR, Latex, NR, PVC, Tygon, Silikon, TPEE, ECTFE, EVA, FEP, MFA, PA, LDPE, PEEK, PFA, PTFE, PP, PVDF.

Schläuche für die Analysentechnik werden als weiche Kunststoffschläuche/Elastomerschläuche präsentiert, wie auch als harte Kunststoffschläuche bzw. als Fluorkunststoffschläuche.
Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche zeichnen sich insbesondere durch kleine Innendurchmesser aus sowie auch durch ihre chemische Beständigkeit gegenüber den zu fördernden Medien, wobei eine individuelle Auswahl aufgrund der breiten Produktpalette getroffen werden kann. Auch die Temperaturbeständigkeit der Schläuche für die Analysentechnik/Analysenschläuche spielt eine große Rolle.

Im einzelnen präsentiert RCT Schläuche für die Analysentechnik/Analysenschläuche wie folgt:

Butyl-IIR-Chemieschläuche gehören zu den Schläuchen für die Analysentechnik als Analysenschläuche; es handelt sich hierbei um einen gummielastischen Butyl-Kautschuk-Compound, der eine 10-fache geringere Luftdiffusionsrate aufweist als herkömmliche Naturkautschukschläuche; Butyl-IIR-Chemieschläuche haben beste mechanische Eigenschaften; sie sind beständig gegenüber Säuren und Laugen/Basen; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505, wobei eine Arbeitstemperatur von -30 °C bis +100 °C, kurzfristig auch bis +140 °C gilt.

CR-Labor- und Gasschläuche gelten als Schläuche für die Analysentechnik und stellen sich somit als Analysenschläuche dar; die Schläuche kommen in der Gasanalytik als Gasschläuche zum Einsatz; sie sind unter der Trademark Neoprene als robuster Schlauchcompound bekannt; als Shore-Härte gilt A 50° gemäß DIN 53505 für einen Temperaturbereich von -30 °C bis +100 °C, kurzfristig auch bis +120 °C.

EPDM-Chemieschläuche sind ebenfalls Schläuche für die Analysentechnik und damit Analysenschläuche, sie sind beständig gegenüber Säuren und Laugen wie auch gegenüber polaren Lösungen; sie sind heißwasser- und frostschutzbeständig wie auch alterungs-, kälte- und wärmebeständig; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505 mit einer Arbeitstemperatur im Bereich von -25 °C bis +100 °C.

EPDM/PP-Hochleistungs-Druck- und Chemieschläuche gelten als Schläuche für die Analysentechnik und werden somit als Analysenschläuche eingestuft; EPDM/PP-Hochleistungs-Druck- und Chemieschläuche sind Förderschläuche für den Dauerbetrieb, die mit einer Gewebeeinlage als Druckträger ausgerüstet sind; als Betriebsdruck gilt für alle Typen 17 bar bei +20 °C; die Schläuche sind bestens resistent gegenüber anorganischen und organischen Medien; sie sind temperaturbeständig und autoklavierbar und dies wiederholt. Für die Schläuche spricht ihre gute Gaspermeabilität, sie sind physiologisch unbedenklich, pyrogenfrei und frei von toxischen Substanzen; als Shore-Härte gilt A 73° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -50 °C bis +140 °C; die EPDM/PP-Hochleistungs-Druck- und Chemieschläuche sind FDA-konform wie auch BfR-konform und entsprechen gleichfalls den Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeia.

EPDM/PP-Hochleistungs-Mikroschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche, sie werden als Pumpenschläuche/Schlauchpumpenschläuche im Dauerbetrieb eingesetzt, die Schläuche zeichnen sich durch höchste Abriebfestigkeit aus; sie sind frei von extrahierbaren Bestandteilen, physiologisch unbedenklich und nicht toxisch; gegenüber herkömmlichen Silikonschläuchen ist ihre Standzeit beim Einsatz in Schlauchpumpen 30 mal länger; als Shore-Härte gilt A 64° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -50 °C bis +150 °C; die Schläuche sind FDA- sowie USP-konform, sie entsprechen ferner den Richtlinien des BfR.

EPDM/PP-Hochleistungs-Mikro-Pumpenschläuche mit zwei Stoppern sind Schläuche für die Analysentechnik und damit Analysenschläuche, sie werden in Schlauchpumpen im Dauerbetrieb eingesetzt, sie sind mit 2 Stoppern ausgerüstet, die das Einspannen in Schlauchpumpenköpfen ermöglichen; prägend für die Eigenschaften sind ihre hohe Lebensdauer, ihre Abriebfestigkeit wie auch ihre niedrige Gaspermeabilität; sie sind frei von extrahierbaren Bestandteilen, sie sind pyrogenfrei und nicht toxisch; als Shore-Härte gilt A 64° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -60 °C bis +135 °C; die EPDM/PP-Hochleistungs-Mikro-Pumpenschläuche mit zwei Stoppern sind FDA- wie auch BfR-konform; sie entsprechen der USP Class VI wie auch den Forderungen der Europäischen Pharmacopoeia.

TPE-S-Schläuche für die Medizin- und Pharmatechnik sind Schläuche für die Analytik und gelten somit als Analysenschläuche, sie werden in der Medizintechnik, der klinischen Chemie, in der Labortechnik wie auch in der Pharmaproduktion und Pharmatechnik eingesetzt; sie sind sterilisierbar und autoklavierbar, wie auch heißsiegelfähig; beständig sind sie gegenüber Säuren und Laugen, jedoch unbeständig gegenüber Fetten, Ölen und höher konzentrierten Alkoholen; sie sind absolut frei von Latex und Phthalaten; beständig sind sie gegenüber UV-Bestrahlung; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505; sie sind heißluftsterilisierbar bei +134 °C wie auch gammasterilisierbar; die TPE-S-Schläuche für die Medizin- und Pharmatechnik entsprechen den Regelwerken den Drugmasterfiles sowie der USP Class VI.

FPM-Chemieschläuche - High Flexible 60 - sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche von höchster chemischer Beständigkeit; sie sind abriebfest und annähernd gasdicht und mit einer hohen mechanischen Festigkeit ausgestattet; ihre Shore-Härte beträgt A 60° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -20 °C bis +200 °C, kurzfristig auch bis +250 °C. Die FPM-Chemieschläuche - High Flexible 60 - entsprechen der Brandklasse UL 94 V0.

FPM-Mikro-Spaghetti-Schläuche für die Analysentechnik sind Analysenschläuche mit kleinsten Innendurchmessern von 0,15 mm bis 1,3 mm; ihr Einsatzgebiet ist die Analysentechnik, die Medizintechnik sowie die Biotechnologie, aber auch die Labortechnik und die apparative Verfahrenstechnik; sie sind beständig gegenüber Kohlenwasserstoffen, mineralischen, pflanzlichen und tierischen Ölen, Laugen und Oxidationsmitteln; als Shore-Härte gilt A 64° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -20 °C bis +200 °C, kurzfristig auch bis +250 °C; die Schläuche entsprechen der Brandklasse UL 94 V-0.
FPM-Mikro-Spaghetti-Chemieschläuche stehen in den Nennweiten von 0,5 mm bis 2,0 mm im Angebot; sie werden in Längeneinheiten von 3 m, 5 m und 10 m abgegeben; als Shore-Härte gilt A 64° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -20 °C bis +200 °C, kurzfristig auch bis +250 °C; das Einsatzgebiet ist die Analysentechnik, die Medizintechnik wie auch die Biotechnologie und die Labortechnik.

Latex-Schläuche zählen zu den Schläuchen für die Analysentechnik und werden daher als Analysenschläuche eingestuft; sie sind hochflexibel mit einer Shore-Härte A 40°C gemäß DIN 53505; sie gelten als gummielastische Naturkautschukschläuche von höchster Qualität und bester Abriebfestigkeit; sie sind zugfest und alterungsbeständig, ihre Dehnung beträgt ca. 800 %; sie entsprechen der DIN ISO 3302-1 E2.

NR-Chemieschläuche, Shore 55° sind Schläuche für die Analysentechnik, die auch als Analysenschläuche definiert werden, sie stehen in den Nennweiten von I.D. 2 mm bis I.D. 6 mm zur Verfügung.

NBR-Chemieschläuche sind hochelastisch und reißfest und mit einer hohen Stoßelastizität ausgerüstet; sie sind abriebfest und beweisen sich durch eine hohe Haftreibung; als Shore-Härte gilt A 55° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -40 °C bis +85 °C.

PVC-Mikro-Katheter-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und damit Analysenschläuche; sie stehen in den Nennweiten von 0,2 mm bis 0,86 mm im Angebot; als Mikro-Katheterschläuche sind sie BfR- wie auch FDA-konform; sie sind frei von extrahierbaren Bestandteilen, physiologisch unbedenklich und nicht toxisch; sie sind glasklar; ihre Shore-Härte entspricht A 60° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -20 °C bis +60 °C.

PVC-Mikro-Pumpenschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik, sie dienen als Analysenschläuche für Anwendungen in der Mikro-Analytik sowie in der Mikro-Prozesskontrolle; sie stehen mit den Innendurchmessern im Bereich von 0,13 mm bis 0,76 mm im Angebot; als Shore-Härte gilt A 61° gemäß DIN 53505, wobei sie für den Temperaturbereich von -32 °C bis +60 °C konfiguriert sind, als Reißdehnung gelten 400 %.

PVC-Multilumen-Mikro-Katheter-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik; sie dienen als Analysenschläuche in der klinischen Chemie, in der Analytik, in der Medizintechnik wie auch in der Labortechnik; die Schläuche sind glasklar und mit der Shore-Härte A 60° gemäß DIN 53505 ausgestattet; als Temperaturbereich gilt -20 °C bis +60 °C.

PVC-Pumpenschläuche mit zwei Stoppern - Abstand 152 mm - gelten als Schläuche für die Analysentechnik; sie werden demzufolge als Analysenschläuche definiert; die Pumpenschläuche mit zwei Stoppern werden in Schlauchkassetten bzw. Pumpenköpfen von Schlauchpumpen eingespannt; es handelt sich hierbei um Präzisionspumpenschläuche aus speziellem Hochleistungs-PVC; die Gesamtlänge der Pumpenschläuche mit zwei Stoppern beträgt 406 mm und der Stopperabstand zueinander 152 mm, Shore-Härte A 65° gemäß DIN 53505; Arbeitstemperatur -10 °C bis +60 °C.

PVC-Vinyl-Pumpenschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten damit als Analysenschläuche, ihre Oberflächen sind absolut glatt, Ablagerungen bzw. Bakterienkonzentrationen sind damit ausgeschlossen; sie sind nicht toxisch, jedoch pyrogenfrei und kompatibel mit Blut (blutverträglich); die Shore-Härte beträgt A 65° gemäß DIN 53505 und die Arbeitstemperatur wird mit -30 °C bis +60 °C definiert.

PVC-Vinyl-Schläuche für die Medizintechnik sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten demzufolge als Analysenschläuche; die Schläuche sind flexibel und knickbeständig; sie sind pyrogenfrei und kompatibel mit Blut und somit blutverträglich; sie sind nicht toxisch; als Shore-Härte gilt A 60°gemäß DIN 53505 und als Arbeitstemperatur gilt -20 °C bis +80 °C.

Tygon-Labor- und Vakuumschläuche - FDA - sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten damit als Analysenschläuche; sie werden in der Pharmatechnik, der Medizintechnik sowie der Labortechnik und der klinischen Chemie eingesetzt; sie sind flexibel und weich und gleichzeitig mit einer guten Elastizität ausgestattet; sie gelten als annähernd gasdichte Schläuche, weisen also geringste Permeabilität auf; als Shore-Härte gilt A 55° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -10 °C bis +74 °C, die Tygon-Labor- und Vakuumschläuche sind FDA-konform wie auch BfR-konform und entsprechen den Vorgaben der Europäischen Pharmacopeia.

Tygon-Pumpenschläuche - zöllig - sind Schläuche für die Analysentechnik, sie werden gleichfalls als Analysenschläuche definiert, sie werden als Schläuche mit Innendurchmessern von 0,8 mm, 1,6 mm, 3,2 mm, 4,8 mm sowie 6,4 mm und 7,9 mm angeboten; sie sind auf die Shore-Härte A 60° gemäß DIN 53505 eingestellt, sie sind glasklar und für Temperaturen von -30 °C bis +70 °C geeignet, wobei sie auch kurzfristig mit +120 °C belastet werden können; die Tygon-Pumpenschläuche - zöllig - sind FDA- sowie BfR-konform und entsprechen den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia.

Tygon-Pumpenschläuche mit zwei Stoppern gelten als Schläuche für die Analysentechnik und damit als Analysenschläuche, sie kommen in Schlauchpumpenkassetten bzw. in Pumpenköpfen für Schlauchpumpen zur Anwendung; die Schläuche sind absolut formbeständig und zur Förderung von Medien im Bereich von pH 1 bis pH 10 eingestellt; die Schläuche sind nicht toxisch, nicht alternd und nicht oxidierend; sie sind autoklavierbar und beständig gegenüber Säuren und Laugen; es gilt die Shore-Härte A 55° gemäß DIN 53505 sowie ein Temperaturbereich von -45 °C bis +65 °C, kurzfristig auch bis +85 °C; die Schläuche sind autoklavierbar bei +121 °C; die Schlauchlänge beträgt 406 mm und der Stopperabstand zueinander 152 mm.

Tygon-Schläuche für die Medizintechnik sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche, die im Bereich der Chirurgie, der Medizintechnik wie auch in der biochemischen Analytik zum Einsatz kommen; die Schläuche sind pyrogenfrei und blutverträglich; sie sind nicht toxisch; die Tygon-Schläuche für die Medizintechnik sind glasklar, weich und hochflexibel; als Shore-Härte gilt A 65° gemäß DIN 53505 und als Temperaturbereich -10 °C bis +74 °C; die Tygon-Schläuche entsprechen der USP Class VI sowie den Normen der Europäischen Pharmacopoeia 3.1.1.2.

PuriFlex-Pumpenschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik; als Analysenschläuche werden sie in der Biochemie, der Pharmazie, der Nahrungsmitteltechnologie sowie in der Labortechnik und klinischen Chemie eingesetzt; sie sind überaus flexibel und prädestiniert für dauerhaften Einsatz; die PuriFlex-Pumpenschläuche enthalten keinerlei DEHPT-Phthalate oder Weichmacher; sie sind RoHS- sowie REACH-konform; als Shore-Härte gilt A 68° gemäß DIN 53505 und als Temperaturbereich -50 °C bis +135 °C; die Schläuche entsprechen der USP Class VI, sie sind BfR- sowie FDA-konform.

Silikon-Analysenschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik; sie werden aus einem besonders hochwertigen Silikon-Elastomer gefertigt, sie gelten als physiologisch unbedenklich, sind frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen, sie sind nicht toxisch; ihre elektrischen Isoliereigenschaften sind bemerkenswert, ebenso ihre sehr gute Beständigkeit gegenüber Ozon; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505 sowie ein Temperaturbereich von -20 °C bis +200 °C, der auch kurzfristig auf +315 °C erweitert werden kann; die Schläuche sind dampfsterilisierbar bei +136 °C.

Silikon-Analysenschläuche - farbig - sind Schläuche für die Analysentechnik, sie kommen als Isolierschläuche in der Elektrotechnik wie auch in der Elektrochemie zum Einsatz, finden aber auch im Gerätebau Verwendung; sie sind ozon-,witterungs- und alterungsbeständig; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505 und eine Temperaturbeständigkeit von -60 °C bis +200 °C (Klasse H); die Silikon-Analysenschläuche - farbig - sind dampfsterilisierbar bei +140 °C. Als Reißdehnung gilt der Wert >300 % gemäß DIN 53504 S2.

Silikon-Hochtemperatur-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten gleichzeitig als Analysenschläuche; sie sind verfügbar in den Nennweiten von 0,3 mm, 0,5 mm, 0,7 mm, 0,8 mm sowie 1,0 mm und dies in unterschiedlichsten Wandstärken; der Silikonschlauch sichert extreme Einsatzbedingungen , er ist hochtemperaturbeständig bei Dauerbelastung; als Temperaturbereich gilt -60 °C bis +300 °C und als Shore-Härte der Wert A 60° gemäß DIN 53505; der Silikon-Hochtemperatur-Chemieschläuche zeichnet sich durch eine überdurchschnittliche Elastizität/Flexibilität aus, er ist physiologisch inert und körperverträglich.

Silikon-Druckschläuche flexibel sind Schläuche für die Analysentechnik und gehören damit zur Gruppe der Analysenschläuche; sie sind hochflexibel und druckbeständig, auch bei Kälte. Ihre Beständigkeit gegenüber Ozon ist gegeben, sie sind gleichzeitig witterungs- und alterungsbeständig; als Temperaturbereich gilt -50 °C bis +180 °C, kurzfristig auch bis +250 °C.

Als Einlage und als Druckträger dient ein Glasseidengeflecht; Maximaldrücke von 10 bar bei +20 °C, bezogen auf alle Schlauchdimensionen, sind gegeben.

Silikon-Pumpenschläuche - reiß- und zugfest - sind Schläuche für die Analysentechnik, sie gelten als Analysenschläuche und werden mit den Innendurchmessern 0,5 mm, 0,8 mm, 1,0 mm, 1,5 mm, 1,6 mm, 2 mm, 2,5 mm sowie 3,2 mm produziert und dies mit unterschiedlichsten Wandstärken; das Vulkanisat enthält keinerlei extrahierbaren Bestandteile; der Schlauch ist völlig geruchlos und geschmacklos wie auch physiologisch unbedenklich; er entspricht den Vorgaben der BfR und der FDA und gleichzeitig den Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeia; als Shore-Härte gilt A 50° gemäß DIN 53505 bei einer Temperaturbreite von -55 °C bis +230 °C; der Schlauch ist heißluftbeständig sowie autoklavierbar bei +136 °C.

Silikon-Pumpenschläuche - zöllig, platinvernetzt - sind Schläuche für die Analysentechnik und damit Analysenschläuche für die zur Herstellung ausschließlich hochwertiges platinvernetztes (additivvernetztes) Silikon eingesetzt wird. Der Schlauch ist somit "peroxydfrei"; der Schlauch ist biokompatibel, nicht toxisch und pyrogenfrei, seine Elastizität ist hervorragend, wobei die Shore-Härte mit A 55° gemäß DIN 53505 angegeben wird; als Temperaturbereich gilt -51 °C bis +232 °C; der Silikon-Pumpenschlauch - zöllig, platinvernetzt - ist FDA- sowie BfR-konform und entspricht der USP Class VI sowie den Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeia.

Silikon-Pumpenschläuche mit zwei Stoppern werden in Peristaltikpumpen/Schlauchpumpen eingesetzt, wobei die Schläuche in Schlauchkassetten bzw. in Pumpenköpfe eingelegt werden; die Stopper dienen als Halterungen in Schlauchkassetten; es stehen Silikon-Pumpenschläuche mit zwei Stoppern mit Innendurchmessern von 0,64 mm bis 3 mm zur Verfügung, wobei die Gesamtlänge der Schläuche 406 mm ausmacht und der Abstand von Stopper zu Stopper 152 mm; als Shore-Härte gilt A 50° gemäß DIN 53505, ferner gilt ein Temperaturbereich, der zwischen -51 °C und +238 °C liegt; die Schläuche entsprechen der USP Class VI; sie sind FDA- sowie BfR-konform und gehören zur Gruppe der Schläuche für die Analysentechnik als Analysenschläuche.

Silikonschläuche für die Medizintechnik sind ebenfalls Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche, die in der Medizintechnik und somit Analysenschläuche, die in der Medizintechnik, im klinischen Labor, in der Biotechnologie wie auch in der Lebensmitteltechnologie zum Einsatz kommen; ihre Heißluftbeständigkeit wie auch Wärmebeständigkeit ist ausgezeichnet; sie sind kälteflexibel, auch bei niedrigen Temperaturen, ozon,- witterungs- und alterungsbeständig; als Silikonschlauch für die Medizintechnik sind sie physiologisch unbedenklich, biokompatibel und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen; sie sind medizinisch rein; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -60 °C bis +200 °C, kurzfristig auch bis +250 °C, die Schläuche sind dampfsterilisierbar bei +134 °C, als Reißdehnung gilt 480 % gemäß DIN 53504-S1; Schläuche für die Medizintechnik sind FDA- wie auch BfR-konform; sie entsprechen der USP Class VI und den Normen der Europäischen Pharmacopoeia.

TPFEE-Food- und Pharmaschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und gehören somit zur Gruppe der Analysenschläuche, die speziell in der Pharmatechnik, der Biotechnik und der Medizintechnik zum Einsatz kommen; sie sind abriebfest, zugfest und zeigen eine hohe Werkstoffelastizität; ihre Shore-Härte wird mit A 40° gemäß DIN 53505 benannt und ihr Arbeitsbereich liegt zwischen -35 °C und +90 °C; als Reißdehnung gilt 500 % gemäß ISO 815B; die TPEE-Food- und Pharmaschläuche sind BfR- sowie FDA-konform.

ETFE-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche, sie dienen in erster Linie als Kapillarschläuche/Kapillare für die metallfreie HPLC; sie sind beständig gegenüber Lösungsmitteln, Säuren und Laugen; die Schläuche sind auf die Shore-Härte D 75° gemäß DIN 53505 eingestellt und für Temperaturen von -200 °C bis +150 °C geeignet, kurzfristig auch bis +200 °C.

EVA-Chemieschläuche dienen als Schläuche für die Analysentechnik und zählen demzufolge zu den Analysenschläuchen; ihr Einsatzgebiet ist die Getränketechnik sowie die Lebensmitteltechnik wie auch die Biotechnologie und die Labortechnik; bemerkenswert ist ihre Verschleißfestigkeit wie auch ihre hohe mechanische Festigkeit, sie zeichnen sich durch eine gute Schlagfestigkeit, auch bei niedrigen Temperaturen aus; ihre chemische Beständigkeit ist hervorzuheben, wie beispielsweise gegenüber Ameisensäure, Essigsäure, Fluorwasserstoffsäuren, Kalilauge, Perchlorsäure, Phosphosäure, Salpetersäure, Salzsäure, Schwefelsäure wie auch gegenüber Wasserstoffsuperoxyd; genaue Auskünfte über die Beständigkeit sind über unsere Beständigkeitsliste ablesbar, als Shore-Härte gilt A 92° gemäß DIN 53505 bei einer Temperaturbeständigkeit, die zwischen -30 °C und +60 °C liegt.

FEP-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und werden daher auch als Analysenschläuche bezeichnet, ihr Einsatzgebiet ist die Medizintechnik, die Biotechnologie sowie jegliche Forschungsaufgaben in der biochemischen Labortechnik; FEP-Chemieschläuche zeichnen sich durch hohe chemische Resistenz aus, sie sind biokompatibel und frei von extrahierbaren Bestandteilen; als Shore-Härte gilt D 53° gemäß DIN 53505 und als Arbeitstemperatur -252 °C bis +260 °C; die klaren FEP-Chemieschläuche sind autoklavierbar bei +121 °C und heißluftsterilisierbar bei +160 °C wie auch gammasterilisierbar.

MFA-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und damit auch Analysenschläuche, die sowohl thermisch als auch mechanisch extrem belastbar sind; sie kommen in der Biotechnologie, der Analytik, der Halbleitertechnik sowie in der Umwelttechnik zum Einsatz; sie sind resistent gegenüber den meisten aggressiven Medien wie anorganischen Alkalien, oxidierenden Säuren, Mineralsäuren, Estern, Ethern, Ketonen, Aminen, Peroxyden usw.; MFA-Schläuche sind hochtemperaturbeständig, sie können im Bereich von -70 °C bis +240 °C belastet werden; als Shore-Härte gilt D 59° gemäß DIN 53505; die Schläuche sind mit Betriebsdrücken im Bereich von 6,5 bar bis 26 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension eingestellt.

PEEK-Hochdruck-Kapillar-Schläuche, gestreift, sind Schläuche für die Analysentechnik und werden somit als Analysenschläuche eingesetzt; sie sind von höchster Stabilität; sie sind frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen, geschmacklos und geruchlos; als biokompatibel und physiologisch unbedenklich werden sie eingestuft; gegenüber Säuren, Laugen sowie organischen Lösungsmitteln sind sie beständig; PEEK-Hochdruck-Kapillar-Schläuche werden in den Farben gelb, blau, orange, grün, grau und schwarz angeboten; als Arbeitstemperatur gilt -40 °C bis +250 °C, kurzfristig auch bis +300 °C, die Kapillar-Schläuche aus PEEK sind für Drücke im Bereich von 52 bar bis 420 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension beständig.

PFA-Antista-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche, sie werden in besonders explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt (Ex-Schläuche); gegenüber den herkömmlichen Lösungsmitteln und Alkoholen besteht Beständigkeit; die Schläuche sind innen und außen absolut glatt, so dass sich keine Bakteriennester bilden können; PFA-Schläuche sind physiologisch unbedenklich und nicht toxisch wie auch frei von extrahierbaren Bestandteilen; als Ableitwiderstand gilt <106 Ohm aufgrund der in die Schlauchwand eingearbeiteten Kohleadern; als Arbeitstemperatur gilt -200 °C bis +250 °C, die FDA-Antista-Chemieschläuche sind FDA-konform wie auch BfR-konform.

PFA-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche; sie zeichnen sich durch eine gute chemische Beständigkeit sowie beste Temperatureigenschaften aus, sie sind absolut beständig gegenüber Aminen, Carbonsäuren, Halogenen, halogenierten Lösungsmitteln, konz. Mineralsäuren, Stickoxiden, Schwefeldioxid sowie Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff wie auch Schwefelkohlenstoff und Wasserstoffsuperoxyd; als Arbeitstemperatur gilt -260 °C bis +260 °C, kurzfristig auch bis +285 °C, für alle Schlauchtypen beträgt der max. Druck 20 bar bezogen auf +20 °C.

PVDF-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und werden gleichzeitig als Analysenschläuche eingestuft, sie sind UV-beständig wie auch gammastrahlenbeständig und gleichfalls alterungs- und auch witterungsbeständig; ihre Beständigkeit gegenüber annähernd allen anorganischen und organischen Medien ist gegeben, mit Ausnahme von rauchender Schwefelsäure, heißen, konz. Basen und Alkalimetallen sowie einigen starken basischen Aminen; als Shore-Härte gilt D 77° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -40 °C bis +150 °C, kurzfristig auch +165 °C, der Druckbereich kann mit 23 bar bis +100 °C bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension angegeben werden.

PVDF-Spiralschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche, die sich durch hohe mechanische Festigkeit und überdurchschnittliche chemische Beständigkeit auszeichnen; sie sind alterungsbeständig, witterungsbeständig wie auch ozonbeständig; als Shore-Härte gilt D 77° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur im Bereich von -40 °C bis +120 °C; die PVDF-Spiralschläuche sind der USP Class VI entsprechend sowie BfR-konform sowie FDA-konform, sie entsprechen den Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeia und außerdem der Brandklasse UL 94 V0.

PTFE-Analysenschläuche mit Hohlschrauben-Anschlüssen sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten demzufolge als Analysenschläuche, sie sind chemisch absolut inert und von höchster Gasdichte; ihre Permeabilität ist äußerst gering; als Temperaturbereich gilt -50 °C bis +120 °C und eine Arbeitstemperatur von max. 30 bar bei +20 °C bezogen auf alle Schlauchtypen.

PTFE-Antista-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten gleichzeitig als Analysenschläuche, sie garantieren eine hohe Alterungsbeständigkeit, sind physiologisch unbedenklich, nicht toxisch und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen; beständig sind sie gegenüber organischen wie auch organischen Medien und Gasen jeder Art; als Shore-Härte gilt D 65° gemäß DIN 53505, wobei eine Arbeitstemperatur im Bereich von -200 °C bis +250 °C.

PTFE-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten als Analysenschläuche, sie werden in der Bioanalytik, in der Medizintechnik wie auch in der klinischen Chemie und in der Labortechnik eingesetzt; beständig sie sind gegenüber sämtlichen anorganischen und organischen Säuren und Laugen sowie Lösungsmitteln, auch halogenierten gegenüber; PTFE-Chemieschläuche sind von höchster Gasdichte, sie sind physiologisch unbedenklich, bioverträglich und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen; als Temperaturbereich gilt -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch +280 °C; PTFE-Schläuche sind FDA- wie auch BfR-konform.

PTFE-Chemieschläuche - mikro-dünnwandig - sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten somit als Analysenschläuche, die in der Biotechnologie wie auch in der Medizintechnik ihren Platz haben. Ihre Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen, die auch stark chlorhaltig sein können, ist gegeben, ebenso gegenüber Lösungsmitteln; als Temperaturbereich gilt -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch bis +280 °C; die Schläuche sind FDA-konform wie auch BfR-konform.

PTFE-Kapillarschläuche - zöllig - sind Schläuche für die Analysentechnik; sie gelten gleichzeitig als Analysenschläuche, die in der Mikroelektronik, der Analysentechnik und der Biotechnologie wie auch Medizintechnik zum Einsatz kommen; gegenüber Säuren und Laugen sind sie beständig, ebenso gegenüber jeglicher Lösungsmittel; bevorzugt werden sie in der Niederdruck-Chromatographie eingesetzt, insbesondere in metallfreien Anlagen; PTFE-Kapillarschläuche - zöllig - sind annähernd gasdicht, sie sind physiologisch unbedenklich und bioverträglich; als Arbeitstemperatur gilt -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch bis +280 °C, die Schläuche werden mit den Außendurchmessern 1,6 mm, 3,2 mm sowie 6,4 mm geliefert.

Das gesamte Sortiment der Schläuche für die Analysentechnik, das gleichzeitig eine Vielzahl an Analysenschläuchen dokumentiert, hält RCT an Lager.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

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Schläuche für die Analysentechnik/Analysenschläuche aus IIR, CR, EPDM/PP, FPM/FKM, EPDM, NBR, Latex, NR, PVC, Tygon, Silikon, TPEE, ECTFE, EVA, FEP, MFA, PA, LDPE, PEEK, PFA, PTFE, PP, PVDF.

Schläuche für die Analysentechnik werden als weiche Kunststoffschläuche/Elastomerschläuche präsentiert, wie auch als harte Kunststoffschläuche bzw. als Fluorkunststoffschläuche.
Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche zeichnen sich insbesondere durch kleine Innendurchmesser aus sowie auch durch ihre chemische Beständigkeit gegenüber den zu fördernden Medien, wobei eine individuelle Auswahl aufgrund der breiten Produktpalette getroffen werden kann. Auch die Temperaturbeständigkeit der Schläuche für die Analysentechnik/Analysenschläuche spielt eine große Rolle.

Im einzelnen präsentiert RCT Schläuche für die Analysentechnik/Analysenschläuche wie folgt:

Butyl-IIR-Chemieschläuche gehören zu den Schläuchen für die Analysentechnik als Analysenschläuche; es handelt sich hierbei um einen gummielastischen Butyl-Kautschuk-Compound, der eine 10-fache geringere Luftdiffusionsrate aufweist als herkömmliche Naturkautschukschläuche; Butyl-IIR-Chemieschläuche haben beste mechanische Eigenschaften; sie sind beständig gegenüber Säuren und Laugen/Basen; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505, wobei eine Arbeitstemperatur von -30 °C bis +100 °C, kurzfristig auch bis +140 °C gilt.

CR-Labor- und Gasschläuche gelten als Schläuche für die Analysentechnik und stellen sich somit als Analysenschläuche dar; die Schläuche kommen in der Gasanalytik als Gasschläuche zum Einsatz; sie sind unter der Trademark Neoprene als robuster Schlauchcompound bekannt; als Shore-Härte gilt A 50° gemäß DIN 53505 für einen Temperaturbereich von -30 °C bis +100 °C, kurzfristig auch bis +120 °C.

EPDM-Chemieschläuche sind ebenfalls Schläuche für die Analysentechnik und damit Analysenschläuche, sie sind beständig gegenüber Säuren und Laugen wie auch gegenüber polaren Lösungen; sie sind heißwasser- und frostschutzbeständig wie auch alterungs-, kälte- und wärmebeständig; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505 mit einer Arbeitstemperatur im Bereich von -25 °C bis +100 °C.

EPDM/PP-Hochleistungs-Druck- und Chemieschläuche gelten als Schläuche für die Analysentechnik und werden somit als Analysenschläuche eingestuft; EPDM/PP-Hochleistungs-Druck- und Chemieschläuche sind Förderschläuche für den Dauerbetrieb, die mit einer Gewebeeinlage als Druckträger ausgerüstet sind; als Betriebsdruck gilt für alle Typen 17 bar bei +20 °C; die Schläuche sind bestens resistent gegenüber anorganischen und organischen Medien; sie sind temperaturbeständig und autoklavierbar und dies wiederholt. Für die Schläuche spricht ihre gute Gaspermeabilität, sie sind physiologisch unbedenklich, pyrogenfrei und frei von toxischen Substanzen; als Shore-Härte gilt A 73° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -50 °C bis +140 °C; die EPDM/PP-Hochleistungs-Druck- und Chemieschläuche sind FDA-konform wie auch BfR-konform und entsprechen gleichfalls den Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeia.

EPDM/PP-Hochleistungs-Mikroschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche, sie werden als Pumpenschläuche/Schlauchpumpenschläuche im Dauerbetrieb eingesetzt, die Schläuche zeichnen sich durch höchste Abriebfestigkeit aus; sie sind frei von extrahierbaren Bestandteilen, physiologisch unbedenklich und nicht toxisch; gegenüber herkömmlichen Silikonschläuchen ist ihre Standzeit beim Einsatz in Schlauchpumpen 30 mal länger; als Shore-Härte gilt A 64° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -50 °C bis +150 °C; die Schläuche sind FDA- sowie USP-konform, sie entsprechen ferner den Richtlinien des BfR.

EPDM/PP-Hochleistungs-Mikro-Pumpenschläuche mit zwei Stoppern sind Schläuche für die Analysentechnik und damit Analysenschläuche, sie werden in Schlauchpumpen im Dauerbetrieb eingesetzt, sie sind mit 2 Stoppern ausgerüstet, die das Einspannen in Schlauchpumpenköpfen ermöglichen; prägend für die Eigenschaften sind ihre hohe Lebensdauer, ihre Abriebfestigkeit wie auch ihre niedrige Gaspermeabilität; sie sind frei von extrahierbaren Bestandteilen, sie sind pyrogenfrei und nicht toxisch; als Shore-Härte gilt A 64° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -60 °C bis +135 °C; die EPDM/PP-Hochleistungs-Mikro-Pumpenschläuche mit zwei Stoppern sind FDA- wie auch BfR-konform; sie entsprechen der USP Class VI wie auch den Forderungen der Europäischen Pharmacopoeia.

TPE-S-Schläuche für die Medizin- und Pharmatechnik sind Schläuche für die Analytik und gelten somit als Analysenschläuche, sie werden in der Medizintechnik, der klinischen Chemie, in der Labortechnik wie auch in der Pharmaproduktion und Pharmatechnik eingesetzt; sie sind sterilisierbar und autoklavierbar, wie auch heißsiegelfähig; beständig sind sie gegenüber Säuren und Laugen, jedoch unbeständig gegenüber Fetten, Ölen und höher konzentrierten Alkoholen; sie sind absolut frei von Latex und Phthalaten; beständig sind sie gegenüber UV-Bestrahlung; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505; sie sind heißluftsterilisierbar bei +134 °C wie auch gammasterilisierbar; die TPE-S-Schläuche für die Medizin- und Pharmatechnik entsprechen den Regelwerken den Drugmasterfiles sowie der USP Class VI.

FPM-Chemieschläuche - High Flexible 60 - sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche von höchster chemischer Beständigkeit; sie sind abriebfest und annähernd gasdicht und mit einer hohen mechanischen Festigkeit ausgestattet; ihre Shore-Härte beträgt A 60° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -20 °C bis +200 °C, kurzfristig auch bis +250 °C. Die FPM-Chemieschläuche - High Flexible 60 - entsprechen der Brandklasse UL 94 V0.

FPM-Mikro-Spaghetti-Schläuche für die Analysentechnik sind Analysenschläuche mit kleinsten Innendurchmessern von 0,15 mm bis 1,3 mm; ihr Einsatzgebiet ist die Analysentechnik, die Medizintechnik sowie die Biotechnologie, aber auch die Labortechnik und die apparative Verfahrenstechnik; sie sind beständig gegenüber Kohlenwasserstoffen, mineralischen, pflanzlichen und tierischen Ölen, Laugen und Oxidationsmitteln; als Shore-Härte gilt A 64° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -20 °C bis +200 °C, kurzfristig auch bis +250 °C; die Schläuche entsprechen der Brandklasse UL 94 V-0.
FPM-Mikro-Spaghetti-Chemieschläuche stehen in den Nennweiten von 0,5 mm bis 2,0 mm im Angebot; sie werden in Längeneinheiten von 3 m, 5 m und 10 m abgegeben; als Shore-Härte gilt A 64° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -20 °C bis +200 °C, kurzfristig auch bis +250 °C; das Einsatzgebiet ist die Analysentechnik, die Medizintechnik wie auch die Biotechnologie und die Labortechnik.

Latex-Schläuche zählen zu den Schläuchen für die Analysentechnik und werden daher als Analysenschläuche eingestuft; sie sind hochflexibel mit einer Shore-Härte A 40°C gemäß DIN 53505; sie gelten als gummielastische Naturkautschukschläuche von höchster Qualität und bester Abriebfestigkeit; sie sind zugfest und alterungsbeständig, ihre Dehnung beträgt ca. 800 %; sie entsprechen der DIN ISO 3302-1 E2.

NR-Chemieschläuche, Shore 55° sind Schläuche für die Analysentechnik, die auch als Analysenschläuche definiert werden, sie stehen in den Nennweiten von I.D. 2 mm bis I.D. 6 mm zur Verfügung.

NBR-Chemieschläuche sind hochelastisch und reißfest und mit einer hohen Stoßelastizität ausgerüstet; sie sind abriebfest und beweisen sich durch eine hohe Haftreibung; als Shore-Härte gilt A 55° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -40 °C bis +85 °C.

PVC-Mikro-Katheter-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und damit Analysenschläuche; sie stehen in den Nennweiten von 0,2 mm bis 0,86 mm im Angebot; als Mikro-Katheterschläuche sind sie BfR- wie auch FDA-konform; sie sind frei von extrahierbaren Bestandteilen, physiologisch unbedenklich und nicht toxisch; sie sind glasklar; ihre Shore-Härte entspricht A 60° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -20 °C bis +60 °C.

PVC-Mikro-Pumpenschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik, sie dienen als Analysenschläuche für Anwendungen in der Mikro-Analytik sowie in der Mikro-Prozesskontrolle; sie stehen mit den Innendurchmessern im Bereich von 0,13 mm bis 0,76 mm im Angebot; als Shore-Härte gilt A 61° gemäß DIN 53505, wobei sie für den Temperaturbereich von -32 °C bis +60 °C konfiguriert sind, als Reißdehnung gelten 400 %.

PVC-Multilumen-Mikro-Katheter-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik; sie dienen als Analysenschläuche in der klinischen Chemie, in der Analytik, in der Medizintechnik wie auch in der Labortechnik; die Schläuche sind glasklar und mit der Shore-Härte A 60° gemäß DIN 53505 ausgestattet; als Temperaturbereich gilt -20 °C bis +60 °C.

PVC-Pumpenschläuche mit zwei Stoppern - Abstand 152 mm - gelten als Schläuche für die Analysentechnik; sie werden demzufolge als Analysenschläuche definiert; die Pumpenschläuche mit zwei Stoppern werden in Schlauchkassetten bzw. Pumpenköpfen von Schlauchpumpen eingespannt; es handelt sich hierbei um Präzisionspumpenschläuche aus speziellem Hochleistungs-PVC; die Gesamtlänge der Pumpenschläuche mit zwei Stoppern beträgt 406 mm und der Stopperabstand zueinander 152 mm, Shore-Härte A 65° gemäß DIN 53505; Arbeitstemperatur -10 °C bis +60 °C.

PVC-Vinyl-Pumpenschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten damit als Analysenschläuche, ihre Oberflächen sind absolut glatt, Ablagerungen bzw. Bakterienkonzentrationen sind damit ausgeschlossen; sie sind nicht toxisch, jedoch pyrogenfrei und kompatibel mit Blut (blutverträglich); die Shore-Härte beträgt A 65° gemäß DIN 53505 und die Arbeitstemperatur wird mit -30 °C bis +60 °C definiert.

PVC-Vinyl-Schläuche für die Medizintechnik sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten demzufolge als Analysenschläuche; die Schläuche sind flexibel und knickbeständig; sie sind pyrogenfrei und kompatibel mit Blut und somit blutverträglich; sie sind nicht toxisch; als Shore-Härte gilt A 60°gemäß DIN 53505 und als Arbeitstemperatur gilt -20 °C bis +80 °C.

Tygon-Labor- und Vakuumschläuche - FDA - sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten damit als Analysenschläuche; sie werden in der Pharmatechnik, der Medizintechnik sowie der Labortechnik und der klinischen Chemie eingesetzt; sie sind flexibel und weich und gleichzeitig mit einer guten Elastizität ausgestattet; sie gelten als annähernd gasdichte Schläuche, weisen also geringste Permeabilität auf; als Shore-Härte gilt A 55° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -10 °C bis +74 °C, die Tygon-Labor- und Vakuumschläuche sind FDA-konform wie auch BfR-konform und entsprechen den Vorgaben der Europäischen Pharmacopeia.

Tygon-Pumpenschläuche - zöllig - sind Schläuche für die Analysentechnik, sie werden gleichfalls als Analysenschläuche definiert, sie werden als Schläuche mit Innendurchmessern von 0,8 mm, 1,6 mm, 3,2 mm, 4,8 mm sowie 6,4 mm und 7,9 mm angeboten; sie sind auf die Shore-Härte A 60° gemäß DIN 53505 eingestellt, sie sind glasklar und für Temperaturen von -30 °C bis +70 °C geeignet, wobei sie auch kurzfristig mit +120 °C belastet werden können; die Tygon-Pumpenschläuche - zöllig - sind FDA- sowie BfR-konform und entsprechen den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia.

Tygon-Pumpenschläuche mit zwei Stoppern gelten als Schläuche für die Analysentechnik und damit als Analysenschläuche, sie kommen in Schlauchpumpenkassetten bzw. in Pumpenköpfen für Schlauchpumpen zur Anwendung; die Schläuche sind absolut formbeständig und zur Förderung von Medien im Bereich von pH 1 bis pH 10 eingestellt; die Schläuche sind nicht toxisch, nicht alternd und nicht oxidierend; sie sind autoklavierbar und beständig gegenüber Säuren und Laugen; es gilt die Shore-Härte A 55° gemäß DIN 53505 sowie ein Temperaturbereich von -45 °C bis +65 °C, kurzfristig auch bis +85 °C; die Schläuche sind autoklavierbar bei +121 °C; die Schlauchlänge beträgt 406 mm und der Stopperabstand zueinander 152 mm.

Tygon-Schläuche für die Medizintechnik sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche, die im Bereich der Chirurgie, der Medizintechnik wie auch in der biochemischen Analytik zum Einsatz kommen; die Schläuche sind pyrogenfrei und blutverträglich; sie sind nicht toxisch; die Tygon-Schläuche für die Medizintechnik sind glasklar, weich und hochflexibel; als Shore-Härte gilt A 65° gemäß DIN 53505 und als Temperaturbereich -10 °C bis +74 °C; die Tygon-Schläuche entsprechen der USP Class VI sowie den Normen der Europäischen Pharmacopoeia 3.1.1.2.

PuriFlex-Pumpenschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik; als Analysenschläuche werden sie in der Biochemie, der Pharmazie, der Nahrungsmitteltechnologie sowie in der Labortechnik und klinischen Chemie eingesetzt; sie sind überaus flexibel und prädestiniert für dauerhaften Einsatz; die PuriFlex-Pumpenschläuche enthalten keinerlei DEHPT-Phthalate oder Weichmacher; sie sind RoHS- sowie REACH-konform; als Shore-Härte gilt A 68° gemäß DIN 53505 und als Temperaturbereich -50 °C bis +135 °C; die Schläuche entsprechen der USP Class VI, sie sind BfR- sowie FDA-konform.

Silikon-Analysenschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik; sie werden aus einem besonders hochwertigen Silikon-Elastomer gefertigt, sie gelten als physiologisch unbedenklich, sind frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen, sie sind nicht toxisch; ihre elektrischen Isoliereigenschaften sind bemerkenswert, ebenso ihre sehr gute Beständigkeit gegenüber Ozon; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505 sowie ein Temperaturbereich von -20 °C bis +200 °C, der auch kurzfristig auf +315 °C erweitert werden kann; die Schläuche sind dampfsterilisierbar bei +136 °C.

Silikon-Analysenschläuche - farbig - sind Schläuche für die Analysentechnik, sie kommen als Isolierschläuche in der Elektrotechnik wie auch in der Elektrochemie zum Einsatz, finden aber auch im Gerätebau Verwendung; sie sind ozon-,witterungs- und alterungsbeständig; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505 und eine Temperaturbeständigkeit von -60 °C bis +200 °C (Klasse H); die Silikon-Analysenschläuche - farbig - sind dampfsterilisierbar bei +140 °C. Als Reißdehnung gilt der Wert >300 % gemäß DIN 53504 S2.

Silikon-Hochtemperatur-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten gleichzeitig als Analysenschläuche; sie sind verfügbar in den Nennweiten von 0,3 mm, 0,5 mm, 0,7 mm, 0,8 mm sowie 1,0 mm und dies in unterschiedlichsten Wandstärken; der Silikonschlauch sichert extreme Einsatzbedingungen , er ist hochtemperaturbeständig bei Dauerbelastung; als Temperaturbereich gilt -60 °C bis +300 °C und als Shore-Härte der Wert A 60° gemäß DIN 53505; der Silikon-Hochtemperatur-Chemieschläuche zeichnet sich durch eine überdurchschnittliche Elastizität/Flexibilität aus, er ist physiologisch inert und körperverträglich.

Silikon-Druckschläuche flexibel sind Schläuche für die Analysentechnik und gehören damit zur Gruppe der Analysenschläuche; sie sind hochflexibel und druckbeständig, auch bei Kälte. Ihre Beständigkeit gegenüber Ozon ist gegeben, sie sind gleichzeitig witterungs- und alterungsbeständig; als Temperaturbereich gilt -50 °C bis +180 °C, kurzfristig auch bis +250 °C.

Als Einlage und als Druckträger dient ein Glasseidengeflecht; Maximaldrücke von 10 bar bei +20 °C, bezogen auf alle Schlauchdimensionen, sind gegeben.

Silikon-Pumpenschläuche - reiß- und zugfest - sind Schläuche für die Analysentechnik, sie gelten als Analysenschläuche und werden mit den Innendurchmessern 0,5 mm, 0,8 mm, 1,0 mm, 1,5 mm, 1,6 mm, 2 mm, 2,5 mm sowie 3,2 mm produziert und dies mit unterschiedlichsten Wandstärken; das Vulkanisat enthält keinerlei extrahierbaren Bestandteile; der Schlauch ist völlig geruchlos und geschmacklos wie auch physiologisch unbedenklich; er entspricht den Vorgaben der BfR und der FDA und gleichzeitig den Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeia; als Shore-Härte gilt A 50° gemäß DIN 53505 bei einer Temperaturbreite von -55 °C bis +230 °C; der Schlauch ist heißluftbeständig sowie autoklavierbar bei +136 °C.

Silikon-Pumpenschläuche - zöllig, platinvernetzt - sind Schläuche für die Analysentechnik und damit Analysenschläuche für die zur Herstellung ausschließlich hochwertiges platinvernetztes (additivvernetztes) Silikon eingesetzt wird. Der Schlauch ist somit "peroxydfrei"; der Schlauch ist biokompatibel, nicht toxisch und pyrogenfrei, seine Elastizität ist hervorragend, wobei die Shore-Härte mit A 55° gemäß DIN 53505 angegeben wird; als Temperaturbereich gilt -51 °C bis +232 °C; der Silikon-Pumpenschlauch - zöllig, platinvernetzt - ist FDA- sowie BfR-konform und entspricht der USP Class VI sowie den Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeia.

Silikon-Pumpenschläuche mit zwei Stoppern werden in Peristaltikpumpen/Schlauchpumpen eingesetzt, wobei die Schläuche in Schlauchkassetten bzw. in Pumpenköpfe eingelegt werden; die Stopper dienen als Halterungen in Schlauchkassetten; es stehen Silikon-Pumpenschläuche mit zwei Stoppern mit Innendurchmessern von 0,64 mm bis 3 mm zur Verfügung, wobei die Gesamtlänge der Schläuche 406 mm ausmacht und der Abstand von Stopper zu Stopper 152 mm; als Shore-Härte gilt A 50° gemäß DIN 53505, ferner gilt ein Temperaturbereich, der zwischen -51 °C und +238 °C liegt; die Schläuche entsprechen der USP Class VI; sie sind FDA- sowie BfR-konform und gehören zur Gruppe der Schläuche für die Analysentechnik als Analysenschläuche.

Silikonschläuche für die Medizintechnik sind ebenfalls Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche, die in der Medizintechnik und somit Analysenschläuche, die in der Medizintechnik, im klinischen Labor, in der Biotechnologie wie auch in der Lebensmitteltechnologie zum Einsatz kommen; ihre Heißluftbeständigkeit wie auch Wärmebeständigkeit ist ausgezeichnet; sie sind kälteflexibel, auch bei niedrigen Temperaturen, ozon,- witterungs- und alterungsbeständig; als Silikonschlauch für die Medizintechnik sind sie physiologisch unbedenklich, biokompatibel und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen; sie sind medizinisch rein; als Shore-Härte gilt A 60° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -60 °C bis +200 °C, kurzfristig auch bis +250 °C, die Schläuche sind dampfsterilisierbar bei +134 °C, als Reißdehnung gilt 480 % gemäß DIN 53504-S1; Schläuche für die Medizintechnik sind FDA- wie auch BfR-konform; sie entsprechen der USP Class VI und den Normen der Europäischen Pharmacopoeia.

TPFEE-Food- und Pharmaschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und gehören somit zur Gruppe der Analysenschläuche, die speziell in der Pharmatechnik, der Biotechnik und der Medizintechnik zum Einsatz kommen; sie sind abriebfest, zugfest und zeigen eine hohe Werkstoffelastizität; ihre Shore-Härte wird mit A 40° gemäß DIN 53505 benannt und ihr Arbeitsbereich liegt zwischen -35 °C und +90 °C; als Reißdehnung gilt 500 % gemäß ISO 815B; die TPEE-Food- und Pharmaschläuche sind BfR- sowie FDA-konform.

ETFE-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche, sie dienen in erster Linie als Kapillarschläuche/Kapillare für die metallfreie HPLC; sie sind beständig gegenüber Lösungsmitteln, Säuren und Laugen; die Schläuche sind auf die Shore-Härte D 75° gemäß DIN 53505 eingestellt und für Temperaturen von -200 °C bis +150 °C geeignet, kurzfristig auch bis +200 °C.

EVA-Chemieschläuche dienen als Schläuche für die Analysentechnik und zählen demzufolge zu den Analysenschläuchen; ihr Einsatzgebiet ist die Getränketechnik sowie die Lebensmitteltechnik wie auch die Biotechnologie und die Labortechnik; bemerkenswert ist ihre Verschleißfestigkeit wie auch ihre hohe mechanische Festigkeit, sie zeichnen sich durch eine gute Schlagfestigkeit, auch bei niedrigen Temperaturen aus; ihre chemische Beständigkeit ist hervorzuheben, wie beispielsweise gegenüber Ameisensäure, Essigsäure, Fluorwasserstoffsäuren, Kalilauge, Perchlorsäure, Phosphosäure, Salpetersäure, Salzsäure, Schwefelsäure wie auch gegenüber Wasserstoffsuperoxyd; genaue Auskünfte über die Beständigkeit sind über unsere Beständigkeitsliste ablesbar, als Shore-Härte gilt A 92° gemäß DIN 53505 bei einer Temperaturbeständigkeit, die zwischen -30 °C und +60 °C liegt.

FEP-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und werden daher auch als Analysenschläuche bezeichnet, ihr Einsatzgebiet ist die Medizintechnik, die Biotechnologie sowie jegliche Forschungsaufgaben in der biochemischen Labortechnik; FEP-Chemieschläuche zeichnen sich durch hohe chemische Resistenz aus, sie sind biokompatibel und frei von extrahierbaren Bestandteilen; als Shore-Härte gilt D 53° gemäß DIN 53505 und als Arbeitstemperatur -252 °C bis +260 °C; die klaren FEP-Chemieschläuche sind autoklavierbar bei +121 °C und heißluftsterilisierbar bei +160 °C wie auch gammasterilisierbar.

MFA-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und damit auch Analysenschläuche, die sowohl thermisch als auch mechanisch extrem belastbar sind; sie kommen in der Biotechnologie, der Analytik, der Halbleitertechnik sowie in der Umwelttechnik zum Einsatz; sie sind resistent gegenüber den meisten aggressiven Medien wie anorganischen Alkalien, oxidierenden Säuren, Mineralsäuren, Estern, Ethern, Ketonen, Aminen, Peroxyden usw.; MFA-Schläuche sind hochtemperaturbeständig, sie können im Bereich von -70 °C bis +240 °C belastet werden; als Shore-Härte gilt D 59° gemäß DIN 53505; die Schläuche sind mit Betriebsdrücken im Bereich von 6,5 bar bis 26 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension eingestellt.

PEEK-Hochdruck-Kapillar-Schläuche, gestreift, sind Schläuche für die Analysentechnik und werden somit als Analysenschläuche eingesetzt; sie sind von höchster Stabilität; sie sind frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen, geschmacklos und geruchlos; als biokompatibel und physiologisch unbedenklich werden sie eingestuft; gegenüber Säuren, Laugen sowie organischen Lösungsmitteln sind sie beständig; PEEK-Hochdruck-Kapillar-Schläuche werden in den Farben gelb, blau, orange, grün, grau und schwarz angeboten; als Arbeitstemperatur gilt -40 °C bis +250 °C, kurzfristig auch bis +300 °C, die Kapillar-Schläuche aus PEEK sind für Drücke im Bereich von 52 bar bis 420 bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension beständig.

PFA-Antista-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche, sie werden in besonders explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt (Ex-Schläuche); gegenüber den herkömmlichen Lösungsmitteln und Alkoholen besteht Beständigkeit; die Schläuche sind innen und außen absolut glatt, so dass sich keine Bakteriennester bilden können; PFA-Schläuche sind physiologisch unbedenklich und nicht toxisch wie auch frei von extrahierbaren Bestandteilen; als Ableitwiderstand gilt <106 Ohm aufgrund der in die Schlauchwand eingearbeiteten Kohleadern; als Arbeitstemperatur gilt -200 °C bis +250 °C, die FDA-Antista-Chemieschläuche sind FDA-konform wie auch BfR-konform.

PFA-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche; sie zeichnen sich durch eine gute chemische Beständigkeit sowie beste Temperatureigenschaften aus, sie sind absolut beständig gegenüber Aminen, Carbonsäuren, Halogenen, halogenierten Lösungsmitteln, konz. Mineralsäuren, Stickoxiden, Schwefeldioxid sowie Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff wie auch Schwefelkohlenstoff und Wasserstoffsuperoxyd; als Arbeitstemperatur gilt -260 °C bis +260 °C, kurzfristig auch bis +285 °C, für alle Schlauchtypen beträgt der max. Druck 20 bar bezogen auf +20 °C.

PVDF-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und werden gleichzeitig als Analysenschläuche eingestuft, sie sind UV-beständig wie auch gammastrahlenbeständig und gleichfalls alterungs- und auch witterungsbeständig; ihre Beständigkeit gegenüber annähernd allen anorganischen und organischen Medien ist gegeben, mit Ausnahme von rauchender Schwefelsäure, heißen, konz. Basen und Alkalimetallen sowie einigen starken basischen Aminen; als Shore-Härte gilt D 77° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur von -40 °C bis +150 °C, kurzfristig auch +165 °C, der Druckbereich kann mit 23 bar bis +100 °C bar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension angegeben werden.

PVDF-Spiralschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und somit Analysenschläuche, die sich durch hohe mechanische Festigkeit und überdurchschnittliche chemische Beständigkeit auszeichnen; sie sind alterungsbeständig, witterungsbeständig wie auch ozonbeständig; als Shore-Härte gilt D 77° gemäß DIN 53505 bei einer Arbeitstemperatur im Bereich von -40 °C bis +120 °C; die PVDF-Spiralschläuche sind der USP Class VI entsprechend sowie BfR-konform sowie FDA-konform, sie entsprechen den Richtlinien der Europäischen Pharmacopoeia und außerdem der Brandklasse UL 94 V0.

PTFE-Analysenschläuche mit Hohlschrauben-Anschlüssen sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten demzufolge als Analysenschläuche, sie sind chemisch absolut inert und von höchster Gasdichte; ihre Permeabilität ist äußerst gering; als Temperaturbereich gilt -50 °C bis +120 °C und eine Arbeitstemperatur von max. 30 bar bei +20 °C bezogen auf alle Schlauchtypen.

PTFE-Antista-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten gleichzeitig als Analysenschläuche, sie garantieren eine hohe Alterungsbeständigkeit, sind physiologisch unbedenklich, nicht toxisch und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen; beständig sind sie gegenüber organischen wie auch organischen Medien und Gasen jeder Art; als Shore-Härte gilt D 65° gemäß DIN 53505, wobei eine Arbeitstemperatur im Bereich von -200 °C bis +250 °C.

PTFE-Chemieschläuche sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten als Analysenschläuche, sie werden in der Bioanalytik, in der Medizintechnik wie auch in der klinischen Chemie und in der Labortechnik eingesetzt; beständig sie sind gegenüber sämtlichen anorganischen und organischen Säuren und Laugen sowie Lösungsmitteln, auch halogenierten gegenüber; PTFE-Chemieschläuche sind von höchster Gasdichte, sie sind physiologisch unbedenklich, bioverträglich und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen; als Temperaturbereich gilt -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch +280 °C; PTFE-Schläuche sind FDA- wie auch BfR-konform.

PTFE-Chemieschläuche - mikro-dünnwandig - sind Schläuche für die Analysentechnik und gelten somit als Analysenschläuche, die in der Biotechnologie wie auch in der Medizintechnik ihren Platz haben. Ihre Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen, die auch stark chlorhaltig sein können, ist gegeben, ebenso gegenüber Lösungsmitteln; als Temperaturbereich gilt -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch bis +280 °C; die Schläuche sind FDA-konform wie auch BfR-konform.

PTFE-Kapillarschläuche - zöllig - sind Schläuche für die Analysentechnik; sie gelten gleichzeitig als Analysenschläuche, die in der Mikroelektronik, der Analysentechnik und der Biotechnologie wie auch Medizintechnik zum Einsatz kommen; gegenüber Säuren und Laugen sind sie beständig, ebenso gegenüber jeglicher Lösungsmittel; bevorzugt werden sie in der Niederdruck-Chromatographie eingesetzt, insbesondere in metallfreien Anlagen; PTFE-Kapillarschläuche - zöllig - sind annähernd gasdicht, sie sind physiologisch unbedenklich und bioverträglich; als Arbeitstemperatur gilt -200 °C bis +260 °C, kurzfristig auch bis +280 °C, die Schläuche werden mit den Außendurchmessern 1,6 mm, 3,2 mm sowie 6,4 mm geliefert.

Das gesamte Sortiment der Schläuche für die Analysentechnik, das gleichzeitig eine Vielzahl an Analysenschläuchen dokumentiert, hält RCT an Lager.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.