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Was sind lebensmittelechte Kunststoffe?

PET-Flaschen im Getränkemarkt, Folienverpackungen an der Fleischtheke und die in jüngster Zeit in Verruf geratenen Plastik-Trinkbecher sind nur einige Beispiele für Kunststoffe, die uns in unserem Alltag begegnen.

Auch wenn die Auswirkungen solcher Verpackungsmaterialien auf unsere Umwelt immer mehr in den Fokus rücken, wird die Unbedenklichkeit des Kontakts zwischen Kunststoff und Lebensmittel für unsere Gesundheit meist als selbstverständlich angesehen. Dabei erfüllt bei weitem nicht jedes polymere Material dieses Kriterium.

Ein Kunststoff wird im allgemeinen Sprachgebrauch als "lebensmittelecht" bezeichnet, wenn sichergestellt ist, dass er das Nahrungsmittel nicht negativ beeinflusst. Der gesundheitlich unbedenkliche Verzehr muss ebenso gewährleistet sein wie der unveränderte Geruch und Geschmack. Das hat hierzulande nach juristischen Vorgaben der jeweilige Hersteller sicherzustellen und wird von den Bundesländern überprüft. Sie kontrollieren sowohl bei den Produzenten als auch im Handel die Einhaltung der geltenden Gesetze.

Damit sich auch Verbraucher vergewissern können, ob ihre Verpackungsmaterialien und Gegenstände aus Kunststoffen lebensmittelecht sind, wurden verschiedene Kennzeichnungen sowie das "Becher und Gabel"-Logo eingeführt.

Den kompletten Artikel finden Sie in unserem Online-Magazin.

Veröffentlichungen
LABO: Kunststoffe als Lebensmittelkontaktmaterialien
:K: Was sind lebensmittelechte Kunststoffe?
P&A Perspektive Prozessindustrie: Polymere für den unbedenklichen Kontakt mit Lebensmitteln

 
 
 
 

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