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PTFE im industriellen Einsatz

Polytetrafluorethylen (PTFE) nimmt dank seiner besonders positiven Eigenschaften eine Sonderstellung unter den Kunststoffen ein.

Die chemische Beständigkeit von PTFE ist praktisch universell gegeben, lediglich elementares Fluor und geschmolzene Alkalimetalle greifen den Kunststoff an. Auch Witterungseinflüsse, Ozon und UV-Strahlung, die bei vielen anderen Polymeren zu Versprödung führen, können PTFE nichts anhaben. Hinzu kommt, dass Bauteile aus diesem Fluorkunststoff im weiten Temperaturbereich von -200 °C bis +250 °C verwendet werden können.

Besonders im chemischen Anlagenbau und überall dort, wo hohe Ansprüche an Temperaturbelastbarkeit und chemische Resistenz gestellt werden, schätzt man diese Eigenschaften und verwendet häufig Schläuche, Dichtungen und Armaturen aus PTFE. Doch auch bei der Herstellung von Lebensmitteln und Pharmazeutika findet der Hochleistungs-Kunststoff, der bereits seit 1960 eine FDA-Zulassung hat, Einsatz.

Anwendungsbeispiele aus dem Alltag sowie weitere Informationen zu technischen Eigenschaften und Herstellung finden Sie in unserem Magazinartikel "PTFE im industriellen Einsatz".

Veröffentlichungen:
LABO: PTFE im industriellen Einsatz
DeviceMed: Beständig und resistent: PTFE im industriellen Einsatz
Laborpraxis: PTFE im industriellen Einsatz

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