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Die Shore-Härten A und D

Die Shore-Härte ist eine der wichtigsten Kenngrößen für Schläuche, Halbzeuge, Dichtungen und andere Bauteile aus Kunststoffen.

Der Anwendungsbereich von Kunststoffschläuchen und -rohren ist vielfältig. Ob als Kraftstoffschlauch im PKW, als Chemikalienschlauch im Labor oder als Druckluftschlauch in der Pneumatik: Schläuche werden für zahlreiche verschiedene Applikationen benötigt. Um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, beispielsweise an Stabilität, Druckbeständigkeit oder Temperaturbeständigkeit, werden Schläuche heute aus vielen unterschiedlichen Materialien hergestellt, meist aus Elastomeren und härteren Kunststoffen.

Eine wichtige Materialeigenschaft ist die Härte, also der mechanische Widerstand gegen das Eindringen eines härteren Körpers. Die Härteprüfung von Polymeren gibt wichtige Anhaltspunkte für die mechanische Belastbarkeit, Qualität des Schlauchmaterials und das Verformungsverhalten. Außerdem kann die Materialhärte als Richtwert für das Abdichtverhalten eines Elastomers verwendet werden.

Eine einfache und effektive Methode zur Werkstoffprüfung ist die Härteprüfung nach Shore. Sie ist ein besonders einfaches Verfahren zur Härtemessung von harten Kunststoffen und weichen Elastomeren. Weitere Informationen zu dem Prüfverfahren und den Eigenschaften, die sich aus den ermittelten Werten ableiten lassen, erhalten Sie unserem Magazinartikel "Die Shore-Härten A und D".

Veröffentlichungen
P&A: Zwei wichtige Kenngrößen für Schläuche

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