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Membranfilter aus PC, CA, CME, CN, RC, PES, PSU

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Membranfilter/Filtermembranen aus Cellulosenitrat (CN), Celluloseacetat (CA), Cellulosemischester (CME), regenerierter Cellulose (RC), Polycarbonat (PC)/Nuclepore®

Membranfilter/Filtermembranen aus Cellulosenitrat (CN), Celluloseacetat (CA), Cellulosemischester (CME), regenerierter Cellulose (RC), Polycarbonat (PC)/Nuclepore®, Laborfilter für die Mikrofiltration und Separationstechnik.
Die Filtermembran- bzw. die Membranfiltrationstechnik ist ein spezielles Verfahren in der Separationstechnik, bei der durch eine dünne Membran filtriert wird, die aber kleinste und kleine Partikel zurückhält und dies in Abhängigkeit zur jeweiligen Porengröße. Das umfangreiche Membranfilter-Programm der Reichelt Chemietechnik zeichnet sich durch Filtermembranen mit einer Porengröße von 0,03 µm bis 12 µm aus. Die jeweils zu filtrierende Flüssigkeit kann durch eine Filtermembran gedrückt, gepresst oder gesaugt werden. Dabei werden alle Teilchen, die die Membran nicht passieren, also nicht durchgelassen werden, in einer breiartigen Konsistenz (Filterkuchen) zurückgehalten. Bei dieser Filtrationstechnik werden Feststoffteilchen oder Kolloidalteilchen bestimmter Größe zurückgehalten, wobei das Lösungsmittel sowie alle darin gelösten Stoffe die Membran passiert.
Membranen aus Celluloseacetat dienen beispielsweise zur Rückstandsbestimmung aus gebrauchten Mineralölen oder heißen Gasen, wie auch für Sterilitätsteste bei radiochemischen Untersuchungen. Der Werkstoff, das heißt die Membran aus Celluloseacetat ist in wässrigen Lösungen äußerst formstabil und hat eine sehr niedrige Bindungskapazität, insbesondere gegenüber Proteinen. Die Beständigkeit bis zu +180 °C in trockener Hitze ist gegeben.

Membranen aus Cellulosenitrat sind Werkzeuge in der Mikrobiologie, in der Transfer- und Blottingtechnik, für RIA`s und ELISA`s. - Die Membranen (Trockenfilter) bestehen aus biologisch inertem 100 % reinem Cellulosenitrat, sie sind gut benetzungsfähig und sehr flexibel. Die extrahierbaren Anteile liegen bei ca. 1,5 Gew.-%. Das Einsatzgebiet ist vielfältig, die Type R1 dient der Vorfiltration, der Staubmesstechnik, der Abtrennung von Zellen aus viskosen Medien, wie auch zum Abscheiden von Hefen und Fasern.
Die Type R2 ist Proteinuntersuchungen vorbehalten und wird für Transfermedien für DNA/RNA eingesetzt.
Die Type R3 dient zur Herstellung von hochreinen Flüssigkeiten, zur Anreicherung und Abtrennung von Viren und Phagen sowie für mikrobiologische Untersuchungen.
Membranen aus Cellulose-Mischester (CME) sind gravimetrischen Bestimmungen vorbehalten. Sie kommen in der mikrobiologischen Analyse zum Einsatz und dienen der Sterilfiltration.
- Cellulosemischester Membranen zeichnen sich durch eine gute Formstabilität aus und dies auch beim Autoklavieren. Sie bestehen aus einem reinem Gemisch von Cellulosenitrat und Celluloseacetat. Gegenüber allen anderen Membranen ist die erhöhte Durchflussrate (Durchflussleistung) bemerkenswert; ihre extrahierbaren Bestandteile sind kleiner 0,3 %.
Membranen aus regenerierter Cellulose sind Standardmembranen in der pharmazeutischen Separationstechnik. Sie dienen zur Reinigung von organischen Lösungsmitteln, Fotolacken sowie zur Reinigung konzentrierter niedriger Alkohole wie auch in der Wasserchemie und in der Staubmesstechnik. Die Membran ist mit Dämpfen bzw. Heißluft bis zu +180 °C stabil und sterilisierbar, die Filtertype R6 ist problemlos bis zu +136 °C autoklavierbar. Gegenüber organischen Lösungsmitteln ist die Membran weitgehend stabil.

Polycarbonat Membranen (PC) sind auch als Kapillarporen-Membranen sowie als Nuclepore®-Membranen bekannt. Sie empfehlen sich für mikroskopische Anwendungen, für chemotaxische Anwendungen und zytologische Studien sowie in der Aerosolfiltration. Die Abstufung der Porengröße von Membran zu Membran ist äußerst eng. Sie beginnt mit 0,015 µm und endet bei 12,0 µm. Die Membranen können ausdauernde Temperaturen von +140 °C (Luft und Dampf) für unbestimmte Zeit aushalten. Hierdurch können Sie wiederholt autoklaviert werden. PC-Membranen sind hydrophil und zeigen eine ähnliche chemische Beständigkeit wie PTFE-Membranen. Ein besonderes Einsatzgebiet stellt die Filtration von HPLC-Lösungen dar.

Artikelnr.: 53047, 53348, 53191, 53440, 50559

Membranfilter/Filtermembranen aus Cellulosenitrat (CN), Celluloseacetat (CA), Cellulosemischester (CME), regenerierter Cellulose (RC), Polycarbonat (PC)/Nuclepore®
Filtermembranen, Membranfilter, Rundfilter wie auch Filterabschnitte sind unerlässliche Komponenten in der Filtrationstechnik, speziell für die Mikroseparationstechnik. Reichelt Chemietechnik bietet ein umfangreiches Membranfilter-Sortiment für Labor, Forschung und Betrieb. Hierzu gehören Cellulosenitrat-Membranen (CN), Celluloseacetat-Membranen (CA), Polymer-Membranen, Glasfasermembranen, PES-Membranfilter, PSU-Membranfilter, PTFE-Membranfilter, PVDF-Membranfilter sowie Polycarbonat-Membranfilter (PC), die unter der Trademark Nuclepore-Membranen bekannt sind und in der Separationstechnik eine besondere Stellung einnehmen. Die Membrandicke ist besonders signifikant, sie liegt zwischen 5 µm bis 10 µm. In der Cytologie wie auch in der Aerosolanalyse, bei der biologischen Bestimmung von Zellen, aber auch im Bereich der Immunologie sind PC-Membranen ein stehender Begriff.
Von besonderer Bedeutung sind Fluorkunststoffmembranen aus PTFE und PVDF. Hier zeichnet sich die PTFE-Filtermembran einerseits durch ihre überaus hohe chemische Beständigkeit wie auch durch ihre hohe thermische Belastbarkeit bis +260 °C aus. In der Filtration und Sterilfiltration werden PTFE-Membranen und PVDF-Membranen immer dann bevorzugt eingesetzt, wenn es sich bei den zu filtrierenden Medien um aggressive Stoffe handelt. Membranen aus Celluloseacetat kommen zur Sterilfiltration und Klarfiltration in der Pharmazie, wie auch in der Medizintechnik zum Einsatz sowie zur Rückstandsbestimmung aus gebrauchten Mineralölen und heißen Gasen. Bei Membranen aus Cellulosemischester, die sich durch eine hohe Formstabilität auszeichnen, handelt es sich um ein Gemisch von Cellulosenitrat und Celluloseacetat. Gegenüber anderen Membranen sei diese Type besonders wegen seiner erhöhten Durchflussrate genannt.
Membranen aus 100 % igem, inertem Cellulosenitrat sind aufgrund ihrer hervorragenden Benetzbarkeit und ihrer hervorragenden Stabilität bekannt. Sie werden als Vorfilter in der Staubmesstechnik sowie zur Abtrennung von Zellen aus viskosen Medien eingesetzt, für Proteinuntersuchungen, für Transfermedien DNA/RNA sowie zur Herstellung von hochreinen Flüssigkeiten sowie zur Abtrennung von Phagen von Viren.
Membranen aus regenerierter Cellulose genügen höchsten Ansprüchen in der pharmazeutischen Industrie sowie in der Medizintechnik. Hier zur Reinigung von organischen Lösungsmitteln sowie konzentrierten und niedrigen Alkoholen. Die Membran ist formstabil und weist eine erstaunliche Nassfestigkeit auf. Gegenüber organischen Lösungsmitteln ist die Membran weitgehendst beständig.

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Membranfilter/Filtermembranen aus Cellulosenitrat (CN), Celluloseacetat (CA), Cellulosemischester (CME), regenerierter Cellulose (RC), Polycarbonat (PC)/Nuclepore®, Laborfilter für die Mikrofiltration und Separationstechnik.
Die Filtermembran- bzw. die Membranfiltrationstechnik ist ein spezielles Verfahren in der Separationstechnik, bei der durch eine dünne Membran filtriert wird, die aber kleinste und kleine Partikel zurückhält und dies in Abhängigkeit zur jeweiligen Porengröße. Das umfangreiche Membranfilter-Programm der Reichelt Chemietechnik zeichnet sich durch Filtermembranen mit einer Porengröße von 0,03 µm bis 12 µm aus. Die jeweils zu filtrierende Flüssigkeit kann durch eine Filtermembran gedrückt, gepresst oder gesaugt werden. Dabei werden alle Teilchen, die die Membran nicht passieren, also nicht durchgelassen werden, in einer breiartigen Konsistenz (Filterkuchen) zurückgehalten. Bei dieser Filtrationstechnik werden Feststoffteilchen oder Kolloidalteilchen bestimmter Größe zurückgehalten, wobei das Lösungsmittel sowie alle darin gelösten Stoffe die Membran passiert.
Membranen aus Celluloseacetat dienen beispielsweise zur Rückstandsbestimmung aus gebrauchten Mineralölen oder heißen Gasen, wie auch für Sterilitätsteste bei radiochemischen Untersuchungen. Der Werkstoff, das heißt die Membran aus Celluloseacetat ist in wässrigen Lösungen äußerst formstabil und hat eine sehr niedrige Bindungskapazität, insbesondere gegenüber Proteinen. Die Beständigkeit bis zu +180 °C in trockener Hitze ist gegeben.

Membranen aus Cellulosenitrat sind Werkzeuge in der Mikrobiologie, in der Transfer- und Blottingtechnik, für RIA`s und ELISA`s. - Die Membranen (Trockenfilter) bestehen aus biologisch inertem 100 % reinem Cellulosenitrat, sie sind gut benetzungsfähig und sehr flexibel. Die extrahierbaren Anteile liegen bei ca. 1,5 Gew.-%. Das Einsatzgebiet ist vielfältig, die Type R1 dient der Vorfiltration, der Staubmesstechnik, der Abtrennung von Zellen aus viskosen Medien, wie auch zum Abscheiden von Hefen und Fasern.
Die Type R2 ist Proteinuntersuchungen vorbehalten und wird für Transfermedien für DNA/RNA eingesetzt.
Die Type R3 dient zur Herstellung von hochreinen Flüssigkeiten, zur Anreicherung und Abtrennung von Viren und Phagen sowie für mikrobiologische Untersuchungen.
Membranen aus Cellulose-Mischester (CME) sind gravimetrischen Bestimmungen vorbehalten. Sie kommen in der mikrobiologischen Analyse zum Einsatz und dienen der Sterilfiltration.
- Cellulosemischester Membranen zeichnen sich durch eine gute Formstabilität aus und dies auch beim Autoklavieren. Sie bestehen aus einem reinem Gemisch von Cellulosenitrat und Celluloseacetat. Gegenüber allen anderen Membranen ist die erhöhte Durchflussrate (Durchflussleistung) bemerkenswert; ihre extrahierbaren Bestandteile sind kleiner 0,3 %.
Membranen aus regenerierter Cellulose sind Standardmembranen in der pharmazeutischen Separationstechnik. Sie dienen zur Reinigung von organischen Lösungsmitteln, Fotolacken sowie zur Reinigung konzentrierter niedriger Alkohole wie auch in der Wasserchemie und in der Staubmesstechnik. Die Membran ist mit Dämpfen bzw. Heißluft bis zu +180 °C stabil und sterilisierbar, die Filtertype R6 ist problemlos bis zu +136 °C autoklavierbar. Gegenüber organischen Lösungsmitteln ist die Membran weitgehend stabil.

Polycarbonat Membranen (PC) sind auch als Kapillarporen-Membranen sowie als Nuclepore®-Membranen bekannt. Sie empfehlen sich für mikroskopische Anwendungen, für chemotaxische Anwendungen und zytologische Studien sowie in der Aerosolfiltration. Die Abstufung der Porengröße von Membran zu Membran ist äußerst eng. Sie beginnt mit 0,015 µm und endet bei 12,0 µm. Die Membranen können ausdauernde Temperaturen von +140 °C (Luft und Dampf) für unbestimmte Zeit aushalten. Hierdurch können Sie wiederholt autoklaviert werden. PC-Membranen sind hydrophil und zeigen eine ähnliche chemische Beständigkeit wie PTFE-Membranen. Ein besonderes Einsatzgebiet stellt die Filtration von HPLC-Lösungen dar.

Artikelnr.: 53047, 53348, 53191, 53440, 50559

Membranfilter/Filtermembranen aus Cellulosenitrat (CN), Celluloseacetat (CA), Cellulosemischester (CME), regenerierter Cellulose (RC), Polycarbonat (PC)/Nuclepore®
Filtermembranen, Membranfilter, Rundfilter wie auch Filterabschnitte sind unerlässliche Komponenten in der Filtrationstechnik, speziell für die Mikroseparationstechnik. Reichelt Chemietechnik bietet ein umfangreiches Membranfilter-Sortiment für Labor, Forschung und Betrieb. Hierzu gehören Cellulosenitrat-Membranen (CN), Celluloseacetat-Membranen (CA), Polymer-Membranen, Glasfasermembranen, PES-Membranfilter, PSU-Membranfilter, PTFE-Membranfilter, PVDF-Membranfilter sowie Polycarbonat-Membranfilter (PC), die unter der Trademark Nuclepore-Membranen bekannt sind und in der Separationstechnik eine besondere Stellung einnehmen. Die Membrandicke ist besonders signifikant, sie liegt zwischen 5 µm bis 10 µm. In der Cytologie wie auch in der Aerosolanalyse, bei der biologischen Bestimmung von Zellen, aber auch im Bereich der Immunologie sind PC-Membranen ein stehender Begriff.
Von besonderer Bedeutung sind Fluorkunststoffmembranen aus PTFE und PVDF. Hier zeichnet sich die PTFE-Filtermembran einerseits durch ihre überaus hohe chemische Beständigkeit wie auch durch ihre hohe thermische Belastbarkeit bis +260 °C aus. In der Filtration und Sterilfiltration werden PTFE-Membranen und PVDF-Membranen immer dann bevorzugt eingesetzt, wenn es sich bei den zu filtrierenden Medien um aggressive Stoffe handelt. Membranen aus Celluloseacetat kommen zur Sterilfiltration und Klarfiltration in der Pharmazie, wie auch in der Medizintechnik zum Einsatz sowie zur Rückstandsbestimmung aus gebrauchten Mineralölen und heißen Gasen. Bei Membranen aus Cellulosemischester, die sich durch eine hohe Formstabilität auszeichnen, handelt es sich um ein Gemisch von Cellulosenitrat und Celluloseacetat. Gegenüber anderen Membranen sei diese Type besonders wegen seiner erhöhten Durchflussrate genannt.
Membranen aus 100 % igem, inertem Cellulosenitrat sind aufgrund ihrer hervorragenden Benetzbarkeit und ihrer hervorragenden Stabilität bekannt. Sie werden als Vorfilter in der Staubmesstechnik sowie zur Abtrennung von Zellen aus viskosen Medien eingesetzt, für Proteinuntersuchungen, für Transfermedien DNA/RNA sowie zur Herstellung von hochreinen Flüssigkeiten sowie zur Abtrennung von Phagen von Viren.
Membranen aus regenerierter Cellulose genügen höchsten Ansprüchen in der pharmazeutischen Industrie sowie in der Medizintechnik. Hier zur Reinigung von organischen Lösungsmitteln sowie konzentrierten und niedrigen Alkoholen. Die Membran ist formstabil und weist eine erstaunliche Nassfestigkeit auf. Gegenüber organischen Lösungsmitteln ist die Membran weitgehendst beständig.