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Dosierflaschen, Laborbehälter und Spritzflaschen in der Chemie- und Medizintechnik

Zum korrekten Umgang mit Chemikalien im Labor gehört neben der verantwortungsvollen Handhabung auch die sichere Lagerung und Aufbewahrung derselbigen.

Als Anwender denkt man jedoch nur selten bewusst darüber nach, welcher Laborbehälter am besten dafür geeignet ist. Dabei kann die falsche Wahl ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen. In der Chemie- und Medizintechnik ist es deswegen unabdingbar, Gefäße mit Materialeigenschaften zu wählen, die dem entsprechenden Einsatzgebiet und der aufzunehmenden Substanz gerecht werden.

Typischerweise werden Laborutensilien, sowohl in chemischen als auch medizinischen Labors, aus Glas oder Kunststoff gefertigt. Beide Materialien haben Vor- und Nachteile. Das traditionell eingesetzte Borosilikatglas ist chemikalienbeständig, leicht zu reinigen und unempfindlich gegenüber starken Temperaturschwankungen. Es ist jedoch leicht zerbrechlich, was beim Umgang mit gefährlichen Stoffen ein Sicherheitsrisiko darstellen kann. Kunststoffe hingegen sind robuster und zerbrechen nicht so leicht, werden aber teilweise von organischen Lösungsmitteln angegriffen.

Bei der Vielzahl von unterschiedlichen Laborbehältern und Materialien, die am Markt angeboten werden, verliert man schnell den Überblick. Dem wollen wir mit unserem Magazinartikel "Dosierflaschen, Laborbehälter und Spritzflaschen in der Chemie- und Medizintechnik" Abhilfe schaffen.

 
 
 
 

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