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Tag Archive: O-Ringe

Biokompatibilität – Ein Maßstab für USP Class VI

Prothesen, Implantate, Nahtmaterial, sie alle sollen möglichst keine negativen Auswirkungen auf umliegendes Gewebe und allgemein auf den menschlichen Körper besitzen. Ein Schlagwort, das immer wieder für medizinische Werkstoffe verwendet wird, ist „Biokompatibilität“. Aber wie wird sie definiert und inwiefern liefert eine USP Class VI Klassifizierung eine Aussage, wie „biokompatibel“ ein Material ist? Was ist Biokompatibilität? Seit den 1940er Jahren interessieren sich Wissenschaftler für die Reaktion …

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Der Reibungskoeffizient von Kunststoffen

Im Anlagen- und Maschinenbau, in der Antriebstechnik oder Präzisionsmechanik sind Informationen über das Reibungsverhalten der eingesetzten Werkstoffe essentiell, wofür der Reibungskoeffizient ein wesentliches Kriterium darstellt. Denn in Motoren, Getrieben oder Kompressoren und Hydrauliken finden sich verschiedene Maschinen- und Antriebselemente, wie Gleit- und Wälzlager oder Zahnradantriebe, bei denen sich unterschiedliche Werkstoffe gegeneinander bewegen. In anderen Bereichen, wie der Dichtungstechnik, die beispielsweise für Pumpen relevant ist, wird …

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USP Class VI Zulassung – Was bedeutet das?

Kunststoffe, die in der Medizintechnik und Pharmazie Anwendung finden, werden in der United States Pharmacopeia (USP), dem US-amerikanischen Arzneibuch, in sechs Biokompatibilitäts-Klassen unterteilt. Um Elastomere und andere polymere Werkstoffe einer der Klassen zuzuordnen, werden sie verschiedenen Tests unterzogen, mit deren Hilfe die biologische Reaktivität in vivo bestimmt wird, also im lebenden Organismus. Dabei stellt die USP Class VI die strengste Klasse dar und wird mit …

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Was ist Chemietechnik?

Die Entwicklung des Haber-Bosch-Verfahrens zur Ammoniaksynthese im industriellen Maßstab kann als die Geburtsstunde der modernen Chemietechnik bezeichnet werden. Seit die erste Anlage 1913 in Oppau zur Herstellung von Ammoniak aus Stickstoff und Wasserstoff in Betrieb ging, hat sich dieses Fachgebiet enorm entwickelt. Heute ist es ein umfangreiches, interdisziplinäres Wissensgebiet, welches Chemie und Technik verbindet und sich mit der Umsetzung von Materialien und Chemikalien im technischen …

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Das Fluorelastomer FPM: Der universelle Kunststoff

Hohe Strapazierfähigkeit und Elastizität lassen sich nicht unter einen Hut bringen? Weit gefehlt! Mit Fluorkautschuken existiert eine ganze Gruppe von Kautschuken, die diesen Anforderungen genügt: Chemische und thermische Beständigkeit sowie elastische Verformbarkeit. Werfen wir einen Blick auf die Geschichte, die Struktur, die Eigenschaften und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Fluorelastomeren. Die Geburtsstunde der Fluorelastomere Fluorhaltige Kunststoffe fanden vor allem durch die Entwicklung von Polytetrafluoethylen (PTFE) Ende …

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O-Ringe aus Elastomeren

O-Ringe aus Elastomeren

O-Ringe aus Elastomeren sind ringartige Dichtelemente, für die auch die Bezeichnungen „Rundringe“ und „Nullringe“ gebräuchlich sind. Sie dichten gewöhnlich zwei plane Flächen, wie etwa die Flanschflächen von Rohrverbindungen, gegeneinander ab, indem sie eine Barriere bilden und dabei dank ihrer Elastizität die Unebenheiten der Dichtflächen egalisieren. Das ist notwendig, da industriell im Toleranzbereich gearbeitet wird und vollständig plane, selbst abdichtende Flächen nicht zu realisieren sind. Die …

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