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Wasserschlauch/ Wasserschläuche

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Wasserschläuche aus NBR, NBR/PVC, PVC, SBR/EPDM, HDPE und PP.

Als Spezialist für Fluidtechnik präsentiert RCT Wasserschläuche für die Wasseraufbereitung, für den Wasserbau und für die Betriebstechnik wie auch für die Industrietechnik, den Anlagenbau und die Prozesstechnik.
Sie sind für Arbeitstemperaturen von -20 °C bis +60 °C bzw. bis +100 °C eingestellt. Die Schläuche sind alterungs- und witterungsbeständig und beweisen sich durch eine gute mechanische Beständigkeit.

Produktspezifikation/Werkstoffspezifikation

  • Wasserschläuche werden als Chemieschläuche aus HDPE (Hochdruck-Polyethylen) sowie aus PP (Polypropylen) angeboten.
  • Dünnwandige Wasserschläuche für die Wasseraufbereitung, den Wasserbau und die Bewässerungstechnik sichern trotz extrem dünner Wandstärke einen Betriebsdruck zwischen 16 und 25 bar bei +20 °C.
  • NBR/PVC-Hochdruck-Wasserschläuche sind für Maximaldrücke von 60 bar bei +20 °C vorgesehen; sie sichern extreme mechanische Festigkeit wie auch höchste Abriebfestigkeit.
  • PVC- Wasserschläuche (gelb) gelten als Standardschläuche für Arbeitsdrücke von 10 bar bei +20 °C, die für die Prozesstechnik, die Umwelttechnik und die Abwassertechnik besonders geeignet sind.
  • SBR/EPDM-Doppelmantel-Pressluftschläuche sind Wasserschläuche, die sich durch höchste Abriebfestigkeit und eine hervorragende mechanische Festigkeit auszeichnen; sie dienen für Arbeitsdrücke von max. 12 bar bei +20 °C für alle Dimensionen.

Chemische Beständigkeit

  • HDPE (Hochdruck-Polyethylen)
    ist beständig gegenüber Ölen und Schmierstoffen, Benzinen und aliphatischen Kohlenwasserstoffen, gegenüber Estern und Ketonen, organischen Säuren, Mineralsäuren sowie Alkalilauge, Ammoniak und Aminen sowie Heißwasser.
  • NBR (Perbunan/Nitrilkautschuk)
    Die Beständigkeit gegenüber Alkoholen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzinen und Dieselkraftstoffen wie auch gegenüber Hydraulikölen, Mineralölen und Fetten, verdünnten Säuren, verdünnten Laugen wie auch gegenüber Heißwasser ist gegeben.
  • PVC (THOMAVINYL, Polyvinylchlorid)
    ist resistent gegenüber Schmierstoffen, Benzinen und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, desweiteren gegenüber organischen Säuren und Mineralsäuren, Alkalilaugen und Aminen. Bedingt/weniger beständig gegenüber Benzolen, Cylolen und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen wie auch gegenüber oxidierenden Säuren wie Salpetersäure wie auch gegenüber UV-Strahlung.
  • EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk/Keltan®)
    ist absolut resistent gegenüber Alkoholen, Ketonen, Estern, Chlor, Chlorwasser, Säuren und Laugen wie auch gegenüber Heißwasser und Wasserdampf, desweiteren gegenüber Witterungseinflüsse, UV-Strahlung und Ozon.

Werkstoffeigenschaften der Wasserschläuche

  • Chemieschläuche aus HDPE (Hochdruck-Polyethylen)
    stellen sich als Schläuche mit höchster Abriebfestigkeit und bemerkenswerter chemischer Beständigkeit dar; die dielektrischen Eigenschaften sind als sehr gut zu bezeichnen; die Schläuche sind physiologisch unbedenklich und von hoher Reinheit; ???? Bestandteile können nicht nachgewiesen werden.
  • Wasserschläuche aus NBR/Perbunan/Nitrilkautschuk
    werden als dünnwandige Schläuche für extreme Belastungen produziert und andererseits als dickwandige Förderschläuche für konstante Drücke; die Schläuche sind ausgesprochen robust bei bester mechanischer Festigkeit; sie sind schwer entflammbar, wobei es sich insbesondere für den Anlagenbau, den Wasserbau und die Chemietechnik???
  • Prozesswasserschläuche aus SBR/EPDM 
    gelten als abriebfeste Förderschläuche mit besten mechanischen Eigenschaften; sie dienen der Förderung von kalten Prozesswässern bis max. 12 bar bei +20°C.
  • Chemieschläuche aus PP (Polypropylen)
    sind Prozesswasserschläuche für die Verfahrenstechnik wie auch für die Wasseraufbereitung; sie werden in Basenaustauschern verschlaucht und kommen ferner als Chlorwasserführende Leitungen bzw. Chlorgasführende Leitungen zum Einsatz.

Das Sortiment

stellt sich wie folgt dar:

  • HDPE-Chemieschläuche
  • NBR-Wasserschläuche, dünnwandig
  • NBR/PVC-Hochdruck-Wasserschläuche
  • PP-Chemieschläuche - kalibriert
  • PVC-Wasserschläuche - Standard
  • PVC-Wasserschläuche TPE-Sondercompound
  • SBR/EPDM-Doppelmantel-Prozess-Wasserschläuche

NBR-Wasserschläuche - dünnwandig - sind überaus robust, für Betriebsdrücke, je nach Abmessung, von 16 bar bis 25 bar bei +20 °C eingestellt, wobei ihr Platzdruck je nach Type zwischen 50 bar und 75 bar liegt. Die extrem hohe Reißfestigkeit dieser Schlauchtype ist hervorzuheben.

NBR/PVC-Hochdruck-Wasserschläuche sind für Drücke von 60 bar vorgesehen und dies bezogen auf Schläuche mit den Innendurchmessern von 10 mm, 13 mm, 19 mm sowie 25 mm. Der Platzdruck liegt bei 180 bar bezogen auf +20 °C.

PVC-Wasserschlauch - Standard - ist ein klassischer Wasserschlauch für die Prozesstechnik. Er hat eine hohe mechanische Festigkeit, ist schwer entflammbar und Cadmiumfrei. Sein max. Arbeitsdruck/Betriebsdruck liegt bei 10 bar bezogen auf +20 °C, wobei der Platzdruck mit 30 bar bei +20 °C anzugeben ist.

SBR/EPDM-Doppelmantel-Prozesswasserschlauch zeichnet sich durch eine sehr hohe Abriebfestigkeit und beste mechanische Eigenschaften aus. Er dient der Förderung von Prozesswässern im Niederdruckbereich bis zu 12 bar bei +20 °C. Der Schlauch ist innen und außen glatt, der Druckträger besteht aus einem synthetischen Geflecht.

Auch HDPE-Chemieschläuche - kalibriert - zählen zu den Wasserschläuchen. Sie werden speziell in der Wassertechnik/Wasseraufbereitung eingesetzt. Aber auch als Druckluftleitungen und Schutzleitungen kommen HDPE-Schläuche in Betracht. Der max. Arbeitsdruck beträgt 9 bar bis 33 bar in Abhängigkeit mit der jeweiligen Schlauchdimension und dies bei +20 °C. Als Arbeitstemperatur gilt hier -30 °C bis +80 °C.

PP-Schläuche - kalibriert - sind ebenfalls Wasserschläuche für die Wasseraufbereitung und Chemietechnik. Sie zeichnen sich durch höchste Härte und Steifigkeit aus sowie durch ein besseres Rückstellvermögen als PE-Schläuche. Sie sind gering hygroskopisch und somit als Wasserschläuche prädestiniert. Ihre Arbeitstemperatur liegt bei -25 °C bis +90 °C, wobei auch kurzfristig +120 °C angelegt werden können. Die Shore-Härte mit D 72° gemäß DIN 53505 angegeben. Die Schläuche sind FDA-konform bzw. BfR-konform und entsprechen somit den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia.

Das gesamte Sortiment der Wasserschläuche hält RCT an Lager, somit ist eine kurzfristige Lieferzeit sichergestellt. Die Schläuche können aber auch über unseren Shop www.rct-online.de abgerufen werden.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

Wasserschläuche aus NBR, NBR/PVC, PVC, SBR/EPDM, HDPE und PP. Als Spezialist für Fluidtechnik präsentiert RCT Wasserschläuche für die Wasseraufbereitung, für den... mehr erfahren »
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Wasserschläuche aus NBR, NBR/PVC, PVC, SBR/EPDM, HDPE und PP.

Als Spezialist für Fluidtechnik präsentiert RCT Wasserschläuche für die Wasseraufbereitung, für den Wasserbau und für die Betriebstechnik wie auch für die Industrietechnik, den Anlagenbau und die Prozesstechnik.
Sie sind für Arbeitstemperaturen von -20 °C bis +60 °C bzw. bis +100 °C eingestellt. Die Schläuche sind alterungs- und witterungsbeständig und beweisen sich durch eine gute mechanische Beständigkeit.

Produktspezifikation/Werkstoffspezifikation

  • Wasserschläuche werden als Chemieschläuche aus HDPE (Hochdruck-Polyethylen) sowie aus PP (Polypropylen) angeboten.
  • Dünnwandige Wasserschläuche für die Wasseraufbereitung, den Wasserbau und die Bewässerungstechnik sichern trotz extrem dünner Wandstärke einen Betriebsdruck zwischen 16 und 25 bar bei +20 °C.
  • NBR/PVC-Hochdruck-Wasserschläuche sind für Maximaldrücke von 60 bar bei +20 °C vorgesehen; sie sichern extreme mechanische Festigkeit wie auch höchste Abriebfestigkeit.
  • PVC- Wasserschläuche (gelb) gelten als Standardschläuche für Arbeitsdrücke von 10 bar bei +20 °C, die für die Prozesstechnik, die Umwelttechnik und die Abwassertechnik besonders geeignet sind.
  • SBR/EPDM-Doppelmantel-Pressluftschläuche sind Wasserschläuche, die sich durch höchste Abriebfestigkeit und eine hervorragende mechanische Festigkeit auszeichnen; sie dienen für Arbeitsdrücke von max. 12 bar bei +20 °C für alle Dimensionen.

Chemische Beständigkeit

  • HDPE (Hochdruck-Polyethylen)
    ist beständig gegenüber Ölen und Schmierstoffen, Benzinen und aliphatischen Kohlenwasserstoffen, gegenüber Estern und Ketonen, organischen Säuren, Mineralsäuren sowie Alkalilauge, Ammoniak und Aminen sowie Heißwasser.
  • NBR (Perbunan/Nitrilkautschuk)
    Die Beständigkeit gegenüber Alkoholen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, Benzinen und Dieselkraftstoffen wie auch gegenüber Hydraulikölen, Mineralölen und Fetten, verdünnten Säuren, verdünnten Laugen wie auch gegenüber Heißwasser ist gegeben.
  • PVC (THOMAVINYL, Polyvinylchlorid)
    ist resistent gegenüber Schmierstoffen, Benzinen und anderen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, desweiteren gegenüber organischen Säuren und Mineralsäuren, Alkalilaugen und Aminen. Bedingt/weniger beständig gegenüber Benzolen, Cylolen und anderen aromatischen Kohlenwasserstoffen wie auch gegenüber oxidierenden Säuren wie Salpetersäure wie auch gegenüber UV-Strahlung.
  • EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk/Keltan®)
    ist absolut resistent gegenüber Alkoholen, Ketonen, Estern, Chlor, Chlorwasser, Säuren und Laugen wie auch gegenüber Heißwasser und Wasserdampf, desweiteren gegenüber Witterungseinflüsse, UV-Strahlung und Ozon.

Werkstoffeigenschaften der Wasserschläuche

  • Chemieschläuche aus HDPE (Hochdruck-Polyethylen)
    stellen sich als Schläuche mit höchster Abriebfestigkeit und bemerkenswerter chemischer Beständigkeit dar; die dielektrischen Eigenschaften sind als sehr gut zu bezeichnen; die Schläuche sind physiologisch unbedenklich und von hoher Reinheit; ???? Bestandteile können nicht nachgewiesen werden.
  • Wasserschläuche aus NBR/Perbunan/Nitrilkautschuk
    werden als dünnwandige Schläuche für extreme Belastungen produziert und andererseits als dickwandige Förderschläuche für konstante Drücke; die Schläuche sind ausgesprochen robust bei bester mechanischer Festigkeit; sie sind schwer entflammbar, wobei es sich insbesondere für den Anlagenbau, den Wasserbau und die Chemietechnik???
  • Prozesswasserschläuche aus SBR/EPDM 
    gelten als abriebfeste Förderschläuche mit besten mechanischen Eigenschaften; sie dienen der Förderung von kalten Prozesswässern bis max. 12 bar bei +20°C.
  • Chemieschläuche aus PP (Polypropylen)
    sind Prozesswasserschläuche für die Verfahrenstechnik wie auch für die Wasseraufbereitung; sie werden in Basenaustauschern verschlaucht und kommen ferner als Chlorwasserführende Leitungen bzw. Chlorgasführende Leitungen zum Einsatz.

Das Sortiment

stellt sich wie folgt dar:

  • HDPE-Chemieschläuche
  • NBR-Wasserschläuche, dünnwandig
  • NBR/PVC-Hochdruck-Wasserschläuche
  • PP-Chemieschläuche - kalibriert
  • PVC-Wasserschläuche - Standard
  • PVC-Wasserschläuche TPE-Sondercompound
  • SBR/EPDM-Doppelmantel-Prozess-Wasserschläuche

NBR-Wasserschläuche - dünnwandig - sind überaus robust, für Betriebsdrücke, je nach Abmessung, von 16 bar bis 25 bar bei +20 °C eingestellt, wobei ihr Platzdruck je nach Type zwischen 50 bar und 75 bar liegt. Die extrem hohe Reißfestigkeit dieser Schlauchtype ist hervorzuheben.

NBR/PVC-Hochdruck-Wasserschläuche sind für Drücke von 60 bar vorgesehen und dies bezogen auf Schläuche mit den Innendurchmessern von 10 mm, 13 mm, 19 mm sowie 25 mm. Der Platzdruck liegt bei 180 bar bezogen auf +20 °C.

PVC-Wasserschlauch - Standard - ist ein klassischer Wasserschlauch für die Prozesstechnik. Er hat eine hohe mechanische Festigkeit, ist schwer entflammbar und Cadmiumfrei. Sein max. Arbeitsdruck/Betriebsdruck liegt bei 10 bar bezogen auf +20 °C, wobei der Platzdruck mit 30 bar bei +20 °C anzugeben ist.

SBR/EPDM-Doppelmantel-Prozesswasserschlauch zeichnet sich durch eine sehr hohe Abriebfestigkeit und beste mechanische Eigenschaften aus. Er dient der Förderung von Prozesswässern im Niederdruckbereich bis zu 12 bar bei +20 °C. Der Schlauch ist innen und außen glatt, der Druckträger besteht aus einem synthetischen Geflecht.

Auch HDPE-Chemieschläuche - kalibriert - zählen zu den Wasserschläuchen. Sie werden speziell in der Wassertechnik/Wasseraufbereitung eingesetzt. Aber auch als Druckluftleitungen und Schutzleitungen kommen HDPE-Schläuche in Betracht. Der max. Arbeitsdruck beträgt 9 bar bis 33 bar in Abhängigkeit mit der jeweiligen Schlauchdimension und dies bei +20 °C. Als Arbeitstemperatur gilt hier -30 °C bis +80 °C.

PP-Schläuche - kalibriert - sind ebenfalls Wasserschläuche für die Wasseraufbereitung und Chemietechnik. Sie zeichnen sich durch höchste Härte und Steifigkeit aus sowie durch ein besseres Rückstellvermögen als PE-Schläuche. Sie sind gering hygroskopisch und somit als Wasserschläuche prädestiniert. Ihre Arbeitstemperatur liegt bei -25 °C bis +90 °C, wobei auch kurzfristig +120 °C angelegt werden können. Die Shore-Härte mit D 72° gemäß DIN 53505 angegeben. Die Schläuche sind FDA-konform bzw. BfR-konform und entsprechen somit den Vorgaben der Europäischen Pharmacopoeia.

Das gesamte Sortiment der Wasserschläuche hält RCT an Lager, somit ist eine kurzfristige Lieferzeit sichergestellt. Die Schläuche können aber auch über unseren Shop www.rct-online.de abgerufen werden.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.