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Labor-/ Vakuumschläuche

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Labor-Vakuumschläuche mit höchster Vakuumfestigkeit für die Vakuumtechnik.

Vakuum-Schläuche gehören zum Fluidhandling-Programm der Reichelt Chemietechnik; sie decken den gesamten Bereich der möglichen Vakuumanwendungen im Labor ab. Je nach Type ist max. von einer Vakuumfestigkeit von 90 % bezogen auf +20 °C auszugehen.

Im einzelnen präsentiert RCT das Sortiment der Labor-Vakuumschläuche wie folgt:

NBR-Vakuum-Chemieschläuche sind weiche Gummischläuche aus Naturgummi, die sich mit einer Shore-Härte A 50° gemäß DIN 53505 darstellen; der Temperaturbereich der Vakuumschläuche kann mit -30 °C bis +80 °C angenommen werden; die Schläuche stehen mit Innendurchmessern von 3 mm, 4 mm, 5 mm, 6 mm sowie 7 mm im Angebot.

Silikon-Vakuum-Chemieschläuche sind Labor-Vakuumschläuche, die je nach Nennweite und Wandstärke mit bis zu 15 Torr belastbar sind; sie sind dampfsterilisierbar bei +136 °C sowie Heißluftsterilisierbar bei +200 °C; ihre allgemeine Arbeitstemperatur kann mit -60 °C bis +200 °C angegeben werden, wobei die Vakuumschläuche auch kurzfristig bis +250 °C belastet werden können. Ihre Shore-Härte beträgt A 50° gemäß DIN 53505.

Silikon-Druck- und Vakuumschläuche sind Labor-Vakuumschläuche, die für Temperaturbereiche von -50 °C bis +115 °C ausgelegt sind; es handelt sich hierbei um einen flexiblen Saug- und Druckschlauch für die Pharmatechnik und Medizintechnik. Der Schlauch ist pyrogenfrei, nicht toxisch und blutverträglich. Als max. Betriebsdruck gelten 12 bis 14 bar bei +100 °C; Labor-Vakuumschläuche aus Silikon sind FDA- und BfR-konform und entsprechen der USP Class VI sowie der Europäischen Pharmacopoeia.

TPE-E-Chemieschläuche zählen ebenso zu den Labor-Vakuumschläuchen; sie werden in der Meß- und Regeltechnik sowie in der Labortechnik als Vakuumschläuche eingesetzt; ihre Arbeitstemperatur liegt bei -40 °C bis +120 °C, wobei sie aber auch kurzfristig bis +160 °C belastet werden können; ihre Shore-Härte wird mit D 63° gemäß DIN 53505 angegeben; sie zeichnen sich durch höchste Flexibilität bei Raumtemperatur aus, wobei ihre Verschleißfestigkeit bemerkenswert ist.

PA-Chemieschläuche - elektrisch leitend/ableitend kommen ebenfalls in der Vakuumtechnik als Labor-Vakuumschläuche zum Einsatz, sie sind für Temperaturen von -40 °C bis +90 °C konfiguriert; werden sie als Druckschlauch eingesetzt, sind sie je nach Schlauchdimension bis max. 45 bar bei +20 °C einzusetzen; die Schläuche sind elektrisch leitend/elektrisch ableitend.

PUR-Chemieschläuche/antistatisch als Labor-Vakuumschläuche weisen eine Shore-Härte von D 85° gemäß DIN 53505 auf und sind für Arbeitstemperaturen von -40 °C bis +280 °C geeignet, wobei auch kurzfristig +120 °C angelegt werden können. PUR-Schläuche sind Vakuumschläuche, die für Vakuumprozesse in der Mess- und Regeltechnik zum Einsatz kommen wie auch in der Niederdruck-Pneumatik.

PVC-Spiral-Industrieschläuche garantieren eine Vakuumfestigkeit von 90% bei +20 °C, sie dienen ebenfalls als Saug- und Druckschläuche, was die eingebettete Stahldrahlspirale unterstützt; der Schlauch ist innen und außen leicht gewellt, jedoch transparent.

FEP-Antista-Doppelmantel-Pharma-Saug-Druckschläuche zählen zu den Labor-Vakuumschläuchen, für die, bezogen auf alle Schlauchdimensionen, 900 mbar gilt; der Vakuumschlauch ist mit einem Ableitwiderstand <106 Ohm ausgerüstet, wie auch mit einer Arbeitstemperatur, die mit -30 °C bis +100 °C zu benennen ist, wobei der Schlauch kurzfristig auch mit +130 °C belastet werden kann; das Einsatzgebiet des Vakuumschlauchs aus FEP ist die Pharmaindustrie, die Prozesstechnik sowie die Mineralölindustrie.

Das gesamte Sortiment der Labor-Vakuumschläuche hält RCT an Lager. Kurzfristig können sämtliche Schlauchtypen über unser Internetportal unter www.rct-online.de geordert werden.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

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Labor-Vakuumschläuche mit höchster Vakuumfestigkeit für die Vakuumtechnik.

Vakuum-Schläuche gehören zum Fluidhandling-Programm der Reichelt Chemietechnik; sie decken den gesamten Bereich der möglichen Vakuumanwendungen im Labor ab. Je nach Type ist max. von einer Vakuumfestigkeit von 90 % bezogen auf +20 °C auszugehen.

Im einzelnen präsentiert RCT das Sortiment der Labor-Vakuumschläuche wie folgt:

NBR-Vakuum-Chemieschläuche sind weiche Gummischläuche aus Naturgummi, die sich mit einer Shore-Härte A 50° gemäß DIN 53505 darstellen; der Temperaturbereich der Vakuumschläuche kann mit -30 °C bis +80 °C angenommen werden; die Schläuche stehen mit Innendurchmessern von 3 mm, 4 mm, 5 mm, 6 mm sowie 7 mm im Angebot.

Silikon-Vakuum-Chemieschläuche sind Labor-Vakuumschläuche, die je nach Nennweite und Wandstärke mit bis zu 15 Torr belastbar sind; sie sind dampfsterilisierbar bei +136 °C sowie Heißluftsterilisierbar bei +200 °C; ihre allgemeine Arbeitstemperatur kann mit -60 °C bis +200 °C angegeben werden, wobei die Vakuumschläuche auch kurzfristig bis +250 °C belastet werden können. Ihre Shore-Härte beträgt A 50° gemäß DIN 53505.

Silikon-Druck- und Vakuumschläuche sind Labor-Vakuumschläuche, die für Temperaturbereiche von -50 °C bis +115 °C ausgelegt sind; es handelt sich hierbei um einen flexiblen Saug- und Druckschlauch für die Pharmatechnik und Medizintechnik. Der Schlauch ist pyrogenfrei, nicht toxisch und blutverträglich. Als max. Betriebsdruck gelten 12 bis 14 bar bei +100 °C; Labor-Vakuumschläuche aus Silikon sind FDA- und BfR-konform und entsprechen der USP Class VI sowie der Europäischen Pharmacopoeia.

TPE-E-Chemieschläuche zählen ebenso zu den Labor-Vakuumschläuchen; sie werden in der Meß- und Regeltechnik sowie in der Labortechnik als Vakuumschläuche eingesetzt; ihre Arbeitstemperatur liegt bei -40 °C bis +120 °C, wobei sie aber auch kurzfristig bis +160 °C belastet werden können; ihre Shore-Härte wird mit D 63° gemäß DIN 53505 angegeben; sie zeichnen sich durch höchste Flexibilität bei Raumtemperatur aus, wobei ihre Verschleißfestigkeit bemerkenswert ist.

PA-Chemieschläuche - elektrisch leitend/ableitend kommen ebenfalls in der Vakuumtechnik als Labor-Vakuumschläuche zum Einsatz, sie sind für Temperaturen von -40 °C bis +90 °C konfiguriert; werden sie als Druckschlauch eingesetzt, sind sie je nach Schlauchdimension bis max. 45 bar bei +20 °C einzusetzen; die Schläuche sind elektrisch leitend/elektrisch ableitend.

PUR-Chemieschläuche/antistatisch als Labor-Vakuumschläuche weisen eine Shore-Härte von D 85° gemäß DIN 53505 auf und sind für Arbeitstemperaturen von -40 °C bis +280 °C geeignet, wobei auch kurzfristig +120 °C angelegt werden können. PUR-Schläuche sind Vakuumschläuche, die für Vakuumprozesse in der Mess- und Regeltechnik zum Einsatz kommen wie auch in der Niederdruck-Pneumatik.

PVC-Spiral-Industrieschläuche garantieren eine Vakuumfestigkeit von 90% bei +20 °C, sie dienen ebenfalls als Saug- und Druckschläuche, was die eingebettete Stahldrahlspirale unterstützt; der Schlauch ist innen und außen leicht gewellt, jedoch transparent.

FEP-Antista-Doppelmantel-Pharma-Saug-Druckschläuche zählen zu den Labor-Vakuumschläuchen, für die, bezogen auf alle Schlauchdimensionen, 900 mbar gilt; der Vakuumschlauch ist mit einem Ableitwiderstand <106 Ohm ausgerüstet, wie auch mit einer Arbeitstemperatur, die mit -30 °C bis +100 °C zu benennen ist, wobei der Schlauch kurzfristig auch mit +130 °C belastet werden kann; das Einsatzgebiet des Vakuumschlauchs aus FEP ist die Pharmaindustrie, die Prozesstechnik sowie die Mineralölindustrie.

Das gesamte Sortiment der Labor-Vakuumschläuche hält RCT an Lager. Kurzfristig können sämtliche Schlauchtypen über unser Internetportal unter www.rct-online.de geordert werden.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.