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Flexible Heißluftschläuche

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Flexible Heißluftschläuche aus Silikon, MFA, FEP, PFA, PVDF und PTFE.

Flexible Heißluftschläuche werden als Elastomerschläuche/weiche Kunststoffschläuche sowie als Fluorkunststoffschläuche angeboten; sie werden in den Werkstoffen Silikon, MFA, FEP, PFA, PVDF und PTFE produziert; sie stehen für Heißluftanwendungen - je nach Schlauchtype - für Maximaltemperaturen bis +310 °C im Angebot; alle Schlauchtypen sind hochflexibel bei gleichbleibender mechanischer Festigkeit; die flexiblen Heißluftschläuche sind absolut heißluftstabil.

Zum Sortiment der flexiblen Heißluftschläuche gehören die Schlauchtypen:

Silikon-Heißluftschläuche zählen zur Gruppe der flexiblen Heißluftschläuche und dies bei gleichbleibender mechanischer Festigkeit; die Schläuche sind überaus robust und für Vakuumanwendungen geeignet, sie sind verschleißfest wie auch ozon-, witterungs - und alterungsbeständig; als Temperaturbereich gilt -85 °C bis +310 °C; die Vakuumfestigkeit wird durch eine innenliegende Federspirale gesichert, wobei die Vakuumfestigkeit im Bereich von 4,4 mbar bis 5,8 mbar bei +20 °C liegt.

Silikon-Heißluftschläuche - mit zusätzlicher Innendecke - sind absolut flexible Heißluftschläuche mit hoher Verschleißfestigkeit; die Schläuche sind robust und für Vakuumanwendungen geeignet; sie sind witterungs-, alterungs- und ozonbeständig; eine innenliegende verzinkte Federspirale sichert die Vakuumanwendungen, wobei die Vakuumfestigkeit im Bereich von 4,6 mbar bis 7 mbar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension liegt; als Arbeitstemperatur gilt -85 °C bis +310 °C.

FEP-Wellrohre mit glatten Enden sind für Temperaturen von -260 °C bis +200 °C geeignet; sie gelten als flexible Heißluftschläuche zur Herstellung von flexiblen, beweglichen Verbindungen an Apparaturen in Labor und Betrieb; sie dienen ebenfalls als Absaugschläuche zum Absaugen von aggressiven Gasen und Dämpfen.

MFA-Wellrohre/MFA-Wellschläuche zählen zu den flexiblen Heißluftschläuchen für Temperaturbereiche von -200 °C bis +240 °C; sie kommen in der Chemietechnik, im Apparatebau, in der Elektrotechnik wie auch im Maschinenbau zum Einsatz und dienen in der chemischen Industrie zum Absaugen und Leiten aggressiver Dämpfe und Gase; als Shore-Härte gilt D 58° gemäß DIN 53505, verbunden mit der Brandklasse UL 94 V0.

PFA-Wellrohre/PFA-Wellschläuche gelten als flexible Heißluftschläuche für Temperaturbereiche von -200 °C bis +250 °C; sie werden auch als flexible Verbindungsschläuche an beweglichen Apparaten in Labor, Forschung und Betrieb eingesetzt; sie sind temperatur-, witterungs- und ozonbeständig wie auch beständig gegenüber jeglichen korrosiven Stoffen und Lösungsmitteln; als max. Biegeradius gilt der Bereich von 15 mm bis 35 mm in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension.

PFA-Wellrohre mit glatten Enden/PFA-Wellschläuche mit glatten Enden werden als flexible Heißluftschläuche in Labor, Forschung und Betrieb genutzt. PFA-Wellrohre/Wellschläuche zeichnen sich durch extrem kleine Biegeradien aus; sie sind mit zylindrischen Endstücken zur Adaption von Rohrverbindern ausgestattet; gegenüber anorganischen und organischen Medien sind flexible Heißluftschläuche aus PFA absolut beständig; ihr max. Biegeradius liegt im Bereich von 5 mm bis 32 mm in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension.

PVDF-Wellrohre/PVDF-Wellschläuche werden als flexible Heißluftschläuche eingesetzt und hier im Temperaturbereich von -60 °C bis +150 °C; PVDF-Wellrohre/PVDF-Wellschläuche dienen aber auch zum Schutz von Leitungen, insbesondere bei ungünstigen Umweltbedingungen/Umweltbelastungen, sie dienen aber auch zur Förderung von sensiblen, flüssigen und gasförmigen Medien an beweglichen bzw. vibrierenden Apparaturen im Technikum, Labor und Betrieb; die PVDF-Wellschläuche als flexible Heißluftschläuche werden aus hochwiderstandsfähigem PVDF gefertigt; sie sind flammwidrig und transparent bzw. schwarz eingefärbt lieferbar; als PVDF-Wellschläuche sind sie mechanisch überaus stark belastbar und abriebfest; sie sind biokompatibel, frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen und sterilisierbar bei +121 °C; als Brandklasse gilt UL 94 V0; als min. Biegeradius gilt der Bereich von 32 mm bis 55 mm.

PTFE-Antista-Wellrohre/PTFE-Antista-Wellschläuche gelten als flexible Heißluftschläuche, die für Arbeitstemperaturen im Bereich von -260 °C bis +260 °C geeignet sind; als Shore-Härte gilt D 65° gemäß DIN 53505; ihr min. Biegeradius wird mit 38 mm bis 134 mm in Abhängigkeit zur Schlauchdimension angegeben; PTFE-Wellrohre/PTFE-Wellschläuche sind mit 25 % Kohlepulver gefüllt (legiert), dies sichert einen Ableitwiderstand von <106 Ohm.
PTFE- flexible Heißluftschläuche zeichnen sich durch höchste chemische Beständigkeit aus; sie sind nicht toxisch und somit physiologisch unbedenklich.

PTFE-Wellrohre mit glatter Innenwand/PTFE-Wellschläuche mit glatter Innenwand gehören zur Produktgruppe der flexiblen Heißluftschläuche, die für Temperaturen im Bereich von -200 °C bis +260 °C eingestellt sind, sie sind für Heißluft bei +134 °C sterilisierbar und entsprechen den Regelwerken des FDA und des BfR.

PTFE-Wellrohre/PTFE-Wellschläuche dienen als flexible Heißluftschläuche für die Pharmaindustrie als Pharmaschläuche, für die Nahrungsmittelindustrie als Lebensmittelschläuche, für die Chemietechnik als Chemieschläuche; sie werden ebenso in der Halbleitertechnik, in der Biotechnologie sowie in der Mikroelektronik eingesetzt; sie sind beständig gegenüber fast allen anorganischen und organischen Medien und Gasen; PTFE-Wellrohre/PTFE-Wellschläuche als flexible Heißluftschläuche sind physiologisch unbedenklich und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen; als Arbeitstemperatur gilt -65 °C bis +290 °C; als Minimum-Biegeradius kann man im Bereich von 16 mm bis 83 mm wählen und dies in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension.

Das Sortiment der flexiblen Heißluftschläuche aus Silikon, MFA, FEP, PFA, PVDF und PTFE hält RCT an Lager.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

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Flexible Heißluftschläuche aus Silikon, MFA, FEP, PFA, PVDF und PTFE.

Flexible Heißluftschläuche werden als Elastomerschläuche/weiche Kunststoffschläuche sowie als Fluorkunststoffschläuche angeboten; sie werden in den Werkstoffen Silikon, MFA, FEP, PFA, PVDF und PTFE produziert; sie stehen für Heißluftanwendungen - je nach Schlauchtype - für Maximaltemperaturen bis +310 °C im Angebot; alle Schlauchtypen sind hochflexibel bei gleichbleibender mechanischer Festigkeit; die flexiblen Heißluftschläuche sind absolut heißluftstabil.

Zum Sortiment der flexiblen Heißluftschläuche gehören die Schlauchtypen:

Silikon-Heißluftschläuche zählen zur Gruppe der flexiblen Heißluftschläuche und dies bei gleichbleibender mechanischer Festigkeit; die Schläuche sind überaus robust und für Vakuumanwendungen geeignet, sie sind verschleißfest wie auch ozon-, witterungs - und alterungsbeständig; als Temperaturbereich gilt -85 °C bis +310 °C; die Vakuumfestigkeit wird durch eine innenliegende Federspirale gesichert, wobei die Vakuumfestigkeit im Bereich von 4,4 mbar bis 5,8 mbar bei +20 °C liegt.

Silikon-Heißluftschläuche - mit zusätzlicher Innendecke - sind absolut flexible Heißluftschläuche mit hoher Verschleißfestigkeit; die Schläuche sind robust und für Vakuumanwendungen geeignet; sie sind witterungs-, alterungs- und ozonbeständig; eine innenliegende verzinkte Federspirale sichert die Vakuumanwendungen, wobei die Vakuumfestigkeit im Bereich von 4,6 mbar bis 7 mbar bei +20 °C in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension liegt; als Arbeitstemperatur gilt -85 °C bis +310 °C.

FEP-Wellrohre mit glatten Enden sind für Temperaturen von -260 °C bis +200 °C geeignet; sie gelten als flexible Heißluftschläuche zur Herstellung von flexiblen, beweglichen Verbindungen an Apparaturen in Labor und Betrieb; sie dienen ebenfalls als Absaugschläuche zum Absaugen von aggressiven Gasen und Dämpfen.

MFA-Wellrohre/MFA-Wellschläuche zählen zu den flexiblen Heißluftschläuchen für Temperaturbereiche von -200 °C bis +240 °C; sie kommen in der Chemietechnik, im Apparatebau, in der Elektrotechnik wie auch im Maschinenbau zum Einsatz und dienen in der chemischen Industrie zum Absaugen und Leiten aggressiver Dämpfe und Gase; als Shore-Härte gilt D 58° gemäß DIN 53505, verbunden mit der Brandklasse UL 94 V0.

PFA-Wellrohre/PFA-Wellschläuche gelten als flexible Heißluftschläuche für Temperaturbereiche von -200 °C bis +250 °C; sie werden auch als flexible Verbindungsschläuche an beweglichen Apparaten in Labor, Forschung und Betrieb eingesetzt; sie sind temperatur-, witterungs- und ozonbeständig wie auch beständig gegenüber jeglichen korrosiven Stoffen und Lösungsmitteln; als max. Biegeradius gilt der Bereich von 15 mm bis 35 mm in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension.

PFA-Wellrohre mit glatten Enden/PFA-Wellschläuche mit glatten Enden werden als flexible Heißluftschläuche in Labor, Forschung und Betrieb genutzt. PFA-Wellrohre/Wellschläuche zeichnen sich durch extrem kleine Biegeradien aus; sie sind mit zylindrischen Endstücken zur Adaption von Rohrverbindern ausgestattet; gegenüber anorganischen und organischen Medien sind flexible Heißluftschläuche aus PFA absolut beständig; ihr max. Biegeradius liegt im Bereich von 5 mm bis 32 mm in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension.

PVDF-Wellrohre/PVDF-Wellschläuche werden als flexible Heißluftschläuche eingesetzt und hier im Temperaturbereich von -60 °C bis +150 °C; PVDF-Wellrohre/PVDF-Wellschläuche dienen aber auch zum Schutz von Leitungen, insbesondere bei ungünstigen Umweltbedingungen/Umweltbelastungen, sie dienen aber auch zur Förderung von sensiblen, flüssigen und gasförmigen Medien an beweglichen bzw. vibrierenden Apparaturen im Technikum, Labor und Betrieb; die PVDF-Wellschläuche als flexible Heißluftschläuche werden aus hochwiderstandsfähigem PVDF gefertigt; sie sind flammwidrig und transparent bzw. schwarz eingefärbt lieferbar; als PVDF-Wellschläuche sind sie mechanisch überaus stark belastbar und abriebfest; sie sind biokompatibel, frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen und sterilisierbar bei +121 °C; als Brandklasse gilt UL 94 V0; als min. Biegeradius gilt der Bereich von 32 mm bis 55 mm.

PTFE-Antista-Wellrohre/PTFE-Antista-Wellschläuche gelten als flexible Heißluftschläuche, die für Arbeitstemperaturen im Bereich von -260 °C bis +260 °C geeignet sind; als Shore-Härte gilt D 65° gemäß DIN 53505; ihr min. Biegeradius wird mit 38 mm bis 134 mm in Abhängigkeit zur Schlauchdimension angegeben; PTFE-Wellrohre/PTFE-Wellschläuche sind mit 25 % Kohlepulver gefüllt (legiert), dies sichert einen Ableitwiderstand von <106 Ohm.
PTFE- flexible Heißluftschläuche zeichnen sich durch höchste chemische Beständigkeit aus; sie sind nicht toxisch und somit physiologisch unbedenklich.

PTFE-Wellrohre mit glatter Innenwand/PTFE-Wellschläuche mit glatter Innenwand gehören zur Produktgruppe der flexiblen Heißluftschläuche, die für Temperaturen im Bereich von -200 °C bis +260 °C eingestellt sind, sie sind für Heißluft bei +134 °C sterilisierbar und entsprechen den Regelwerken des FDA und des BfR.

PTFE-Wellrohre/PTFE-Wellschläuche dienen als flexible Heißluftschläuche für die Pharmaindustrie als Pharmaschläuche, für die Nahrungsmittelindustrie als Lebensmittelschläuche, für die Chemietechnik als Chemieschläuche; sie werden ebenso in der Halbleitertechnik, in der Biotechnologie sowie in der Mikroelektronik eingesetzt; sie sind beständig gegenüber fast allen anorganischen und organischen Medien und Gasen; PTFE-Wellrohre/PTFE-Wellschläuche als flexible Heißluftschläuche sind physiologisch unbedenklich und frei von jeglichen extrahierbaren Bestandteilen; als Arbeitstemperatur gilt -65 °C bis +290 °C; als Minimum-Biegeradius kann man im Bereich von 16 mm bis 83 mm wählen und dies in Abhängigkeit zur jeweiligen Schlauchdimension.

Das Sortiment der flexiblen Heißluftschläuche aus Silikon, MFA, FEP, PFA, PVDF und PTFE hält RCT an Lager.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen.

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