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        <name>Reichelt Chemietechnik</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-02T02:21:05+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Grüße aus Frankreich</title>
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                                            Betriebsausflug nach Colmar
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                 Aufmerksamen Besuchern unseres Online-Shops ist sicherlich nicht entgangen, dass unser Unternehmen am vergangenen Freitag geschlossen blieb. Hintergrund war unser Betriebsausflug nach Colmar. 
 Der angemietete Bus brachte die gesamte Mannschaft am Morgen des 30. August 2024 nach Colmar, einer malerischen Stadt im Elsass, Frankreich. Colmar, bekannt für seine äußerst gut erhaltene Altstadt und die romantischen Kanäle, bot uns eine perfekte Kulisse für einen Tag voller Entdeckungen, kultureller Erlebnisse und gemeinsamer Aktivitäten. 
 Der Tag beginnt – Abstecher nach „Klein-Venedig“ 
 Unsere Erkundungstour begann mit einem Spaziergang entlang des Flusses Lauch, der das berühmte Viertel „La Petite Venise“ (Klein-Venedig) durchzieht. Die gepflasterten Straßen und bunt bemalten Fachwerkhäuser, die sich entlang des Wassers reihen, verleihen der Umgebung eine nahezu märchenhafte Atmosphäre und versetzten uns sofort in eine andere Zeit. Hier nutzten wir die Gelegenheit für eine entspannte Bootsfahrt, die uns das Leben in Colmar – heute und damals zu Gründungszeiten – aus einer einzigartigen Perspektive näherbrachte. Die idyllische Stimmung auf dem Wasser und die wunderschönen Eindrücke machten diese Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis. 
 Nach einer kurzen Pause, um etwas Kraft zu tanken und die elsässische Küche zu genießen, folgte der Check-In in das historische Hotel Le Maréchal, das sich direkt am Fluss Lauch im Herzen von „La Petite Venise“ befindet. Das im Jahr 1565 erbaute Fachwerkgebäude war ursprünglich Teil eines Ensembles von Handelshäusern, die den Fluss als Transportweg nutzten. Heute bietet das Hotel seinen Gästen eine elegante Mischung aus historischem Charme und modernem Komfort. 
 
 
 
   
 
 
  Das im Jahr 1565 erbaute Hotel Le Maréchal  
 
 
 
 Colmars Altstadt – Reich an Kultur und Geschichte 
 Den Nachmittag nutzten wir für eine begleitete Tour durch die Altstadt Colmars. Startpunkt war das Unterlinden-Museum, das in einem ehemaligen Dominikanerkloster untergebracht ist. Nicht weit vom Museum liegt das „La Maison des Têtes“ (Haus der Köpfe), ein außergewöhnliches Renaissancegebäude, das durch seine aufwendige Fassade mit über 100 aus Stein gehauenen Köpfen auffällt. Das Gebäude, das heute ein Luxushotel beherbergt, ist ein Paradebeispiel für die reiche architektonische Vielfalt Colmars. 
 
 
 
   
 
 
  Die häufig Martinsmünster genannte, ehemals römisch-katholische Stiftskirche Sankt-Martin  
 
 
 
 Auf unserem Weg zum Martinsmünster, einer gotischen Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die als eines der bedeutendsten historischen Bauwerke Colmars gilt, sind uns die bunten Ladenschilder des Künstlers Jean-Jacques Waltz (1873 – 1951) an den Häuserfassaden aufgefallen. Waltz, der vor allem unter seinem Künstlernamen „Hansi“ bekannt ist, war ein elsässischer Maler, Zeichner und Karikaturist. Unser Weg führte uns weiter zum Geburtshaus von Frédéric-Auguste Bartholdi (1834 – 1904), einem französischen Bildhauer, der durch die Konzeption der Freiheitsstatue auf Liberty Island, New York, berühmt wurde. Viele seiner Werke lassen sich noch heute in Colmar begutachten, wie das General-Rapp-Denkmal oder „Les Grands Soutiens du monde“ (Die großen Stützen der Welt). 
 Ein Tag, der in Erinnerung bleibt 
 Der Abend in Colmar klang mit einem gemeinsamen Abendessen im Hotelrestaurant aus, wo wir regionale Weine mit kulinarischen Köstlichkeiten, verpackt in einem Fünf-Gänge-Menü, genossen. Der Betriebsausflug nach Colmar war nicht nur eine Gelegenheit, die kulturellen und historischen Schätze dieser charmanten Stadt zu entdecken, sondern auch eine Chance, in dieser schwierigen Zeit als Team zusammenzukommen und unvergessliche Erlebnisse zu teilen. 
 
 
 
   
 
 
  Bunt bemalte Fachwerkhäuser und die Markthalle an der Lauch (rechts)  
 
 
 
 Colmar, mit seiner reichen Geschichte, Kultur und natürlicher Schönheit hat uns alle begeistert und wird uns sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-09-03T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Michael Slaby zum Prokuristen bestellt</title>
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                                            Im Auftrage der Geschäftsleitung gratulierte Frau Silvia Reichelt Herrn Michael Slaby zur Berufung zum Prokuristen und übergab ihm die Bestellungsurkunde.
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                <![CDATA[
                 Michael Slaby ist seit fünf Jahren im Unternehmen tätig. Er ist verantwortlich für den Vertrieb sowie für unser Online-Magazin. 
 Sowohl als Leistungsträger wie auch als Teamplayer wird er geschätzt und anerkannt. 
 Herzlichen Glückwunsch! 
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                            <updated>2022-05-16T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Antistatischer FPM-Chemieschlauch aus Fluorkautschuk</title>
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                                            Produktneuheit bei Reichelt Chemietechnik
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                <![CDATA[
                 Elektrostatische Entladungen sind im alltäglichen Leben zwar unangenehm, allerdings nur sehr selten problematisch. Jedoch kann das Bild im Labor oder Betrieb schnell ein anderes sein: sensible elektrische Komponenten können bereits von sehr schwachen Entladungen negativ beeinträchtigt werden, stärkere Entladungen führen durch Funkenbildung im schlimmsten Fall sogar zu Brand- oder Explosionsunfällen, wenn beispielsweise in explosiblen Atmosphären gearbeitet wird. Die beste Schutzmaßnahme dagegen ist, elektrostatische Aufladung durch die Auswahl geeigneter, elektrisch ableitfähiger Werkstoffe und Bauteile gänzlich zu vermeiden. Solche Materialien besitzen eine hohe elektrische Leitfähigkeit bzw. einen geringen elektrischen Ableitwiderstand. 
 Einsatzgebiete und Materialeigenschaften 
 Vor diesem Hintergrund präsentiert Reichelt Chemietechnik den neuen   antistatischen Chemieschlauch aus Fluorkautschuk (FPM/FKM)   und ergänzt damit das Portfolio elektrisch leitfähiger Kunststoff-Produkte, das neben   Antistatikschläuchen   auch   elektrisch ableitfähige Schlauchverbinder   sowie   Hähne und Ventile   beinhaltet. Der THOMAFLUOR-FPM-Antistatikschlauch kann in einem Temperaturbereich von -15 °C bis +200 °C sowohl als Kraftstoff-, Chemikalien-, Öl- oder Gasleitung als auch bei der Abfüllung flüchtiger Produkte in ATEX-Umgebungen, in Gas- und Emissionsmessgeräten sowie in Gaschromatographen eingesetzt werden. Gegenüber folgenden Medien weist er eine gute chemische Beständigkeit auf: 
 
 aliphatische, aromatische und halogensubstituierte Kohlenwasserstoffe 
 Fette und Öle 
 Mineralöle und Kraftstoffe wie Benzin, Kerosin oder Diesel 
 starke Säuren 
 Glykol und diverse Alkohole &amp;nbsp; 
 
 Dank seiner ausgezeichneten elektrischen Leitfähigkeit mit einem spezifischen Ableitwiderstand von 2 x 10 5  Ohm x cm kann der Antistaschlauch in ATEX-Umgebungen und Ex-Schutz-Bereichen eingesetzt werden, beispielsweise im Anlagen- und Maschinenbau, in der chemischen Prozesstechnik oder im Bereich der Batterietechnologie. 
 Antistatikschläuche mit niedriger Leitfähigkeit kaufen Sie bei rct-online.de 
 Im Sortiment der Reichelt Chemietechnik, Ihrem Partner für Fluid- und Schlauchtechnik, finden Sie eine große Auswahl qualitativ hochwertiger Antistatik-Kunststoff-Produkte. Der neue FPM-Antista-Chemieschlauch stellt eine wertvolle und kurzfristig lieferbare Ergänzung dar. Der Schlauch ist in Nennweiten von 4 mm bis 8 mm verfügbar und kann in Verpackungseinheiten à 5 m und 10 m bestellt werden. Profitieren Sie von der hohen Qualität und kurzfristigen Verfügbarkeit unserer elektrisch leitfähigen Schlauchprodukte. Wir freuen uns auf Ihre Bestellung! 
  Veröffentlichungen  LABO:&amp;nbsp; Antistatischer Chemieschlauch aus Fluorkautschuk &amp;nbsp; Industrial Production:&amp;nbsp; FPM-Chemieschlauch aus Fluorkautschuk &amp;nbsp; medical design:&amp;nbsp; Elektrostatische Aufladung vermeiden &amp;nbsp; Prozesstechnik:&amp;nbsp; Effizienter Chemieschlauch aus Fluorkautschuk  Industrial Production:&amp;nbsp; Antistatisch gegen elektrische Entladungen &amp;nbsp; CHEManager:&amp;nbsp; Antistatischer FPM-Chemieschlauch aus Fluorkautschuk  
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                            <updated>2021-10-14T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was sind Seltene Erden?</title>
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                                            Geheimnisvolle Metalle
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                 Sicherlich trägt der Name dazu bei, dass die Seltenen Erden ein wenig geheimnisvoll wirken, aber auch die Tatsache, dass sie im Periodensystem der Elemente eine Sonderstellung einnehmen. Doch der Eindruck täuscht: Die Elemente, die als Seltene Erden bezeichnet werden, sind weder besonders selten noch geheimnisvoll. 
 Für viele Anwendungen und Einsatzgebiete spielen sie dennoch eine wichtige Rolle. Auch im Alltag sind sie überall zu finden, sei es als Legierungsbestandteil in Triebwerken oder in Magneten für handelsübliche Kopfhörer. 
  Die gar nicht so seltenen Elemente  
 Der historisch bedingte Begriff „Seltene Erden“ ist eine Wortkürzung für „Metalle der Seltenen Erden“. Die Bezeichnung ist heute jedoch obsolet. Als die Elemente entdeckt wurden, fand man sie zunächst nur in seltenen Mineralien und in oxidischen Formen, welche damals auch „Erden“ genannt wurden. Heutzutage sind sie vielerorts in der Erdkruste zu finden und in hochreiner Form darstellbar – der geheimnisvolle Name ist jedoch geblieben. 
 Doch welche Elemente stecken hinter den „Seltenen Erden“? Wo lassen sie sich im Periodensystem finden und für welche Anwendungen werden sie benötigt? Mehr erfahren Sie in unserem Magazinartikel zu den   Seltenen Erden  . 
  Veröffentlichungen  KEM:&amp;nbsp; Seltene Erden sind gar nicht so selten  
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                            <updated>2021-09-02T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Thermoplastische Elastomere</title>
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                                            Eine eigene Klasse von Polymeren
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                 Thermoplastische Elastomere (TPE) sind nach DIN EN ISO 18064:2015-03 eine eigene Klasse von Polymeren. Sie besitzen die elastischen, gummiartigen Eigenschaften der Elastomere und sind durch Erwärmen thermoplastisch formbar. Laut Definition des Deutschen Instituts für Normung zeigen sie im Gebrauchstemperaturbereich ein „entropie-elastisches“ Verhalten – doch was bedeutet das? 
 Die Entropie ist – stark vereinfacht ausgedrückt – ein Maß für die „Unordnung“ im Molekül. Bei Elastomeren ist die Entropie hoch, da die Makromoleküle nicht gerichtet und geordnet, sondern verknäult vorliegen. Durch Zugbelastung werden die Makromoleküle gestreckt, wodurch die molekulare Ordnung erhöht wird. Beim Nachlassen der Zugbelastung kehrt der entropie-elastische Kunststoff in seine vorherige geknäulte Form zurück. 
   Thermoplastische Elastomere   verlieren außerhalb des Gebrauchstemperaturbereichs ihre entropie-elastischen Eigenschaften. Bei Erwärmung oberhalb einer bestimmten Temperatur schmelzen sie; unterhalb einer bestimmten Temperatur verliert der Kunststoff seine Elastizität, wird hart und bricht bei Belastung. 
  Vielseitige Einsatzmöglichkeiten  
 Die Einsatzmöglichkeiten thermoplastischer Elastomere sind vielseitig: So werden beispielsweise Soft-Touch-Griffe, Kabelummantelungen, Gehäuse für Haushaltsgeräte und Armaturen im Sanitärbereich daraus gefertigt, aber auch   Schläuche   und Rundschnüre. Hergestellt werden TPE durch Kombination von zwei Polymer-Komponenten – typischerweise einer „weichen“ und einer „harten“ Komponente. 
 Doch welche Kombinationsmöglichkeiten haben sich durchgesetzt? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Polymere und wofür werden sie jeweils verwendet? Mehr erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Thermoplastische Elastomere  . 
  Veröffentlichungen  KEM:&amp;nbsp; Thermoplastische Elastomere (TPE) bilden eine eigene Klasse von Polymeren &amp;nbsp; LVT Lebensmittel Industrie:  Thermoplastische Elastomere  
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                            <updated>2021-08-12T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Diamant und Graphit</title>
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                                            Zwei besondere Kohlenstoff-Modifikationen
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                 Kohlenstoff steht in der zweiten Periode und vierten Hauptgruppe des Periodensystems der Elemente und kann vier Atombindungen eingehen. Dadurch wird eine große Anzahl unterschiedlicher Verbindungsmöglichkeiten mit anderen Elementen ermöglicht. 
 Kohlenstoffatome können auch untereinander Bindungen eingehen. Zwei dieser Verknüpfungsmöglichkeiten, auch Modifikationen genannt, sind Diamant und Graphit. Sie bestehen beide nur aus Kohlenstoffatomen, die Anordnung der Atome in den beiden Modifikationen ist jedoch unterschiedlich. 
  Struktur und Eigenschaften  
 Die unterschiedliche Anordnung der Kohlenstoffatome in den Modifikationen ist ursächlich für die teils sehr unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften von Graphit und Diamant. Doch wie unterscheiden sich die Modifikationen in ihrer Struktur und welche Eigenschaften resultieren daraus? Was macht Diamant zum härtesten aller natürlich vorkommenden Stoffe? Und wo finden die beiden Kohlenstoff-Modifikationen heute Einsatz? Mehr erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Diamant und Graphit  . 
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                            <updated>2021-07-22T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schrauben, Muttern und Gewinde</title>
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                                            Was ist ein Gewinde?
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                <![CDATA[
                 Schraubverbindungen sind in unserem Leben allgegenwärtig. Sie halten nicht nur unsere Möbel zusammen, sondern dienen auch dem Verschluss etlicher Haushalts- und Gebrauchsartikel. Marmeladengläser, Getränkeflaschen und viele Kosmetikprodukte werden so vor Kontamination geschützt. Die   Schraubverbindung   selbst basiert auf ineinander greifenden Gewinden. 
 Um ein Gewinde herzustellen, werden in den Umfang eines zylindrischen Werkstückes spiralförmige Vertiefungen eingeschnitten. Die so entstehenden „Rillen“ bilden das Gewinde. Sie können sowohl außen an einem Bolzen wie auch innen in ein Werkstück mit zylindrischer Aussparung eingearbeitet werden. Greift ein Außengewinde in ein in Größe und Form passendes Innengewinde, erhält man eine Schraubverbindung. 
  Gewindeherstellung und Gewindearten  
 Doch welche spanabhebenden Verfahren sind für die Gewindeherstellung geeignet? Welche Gewindearten sind geläufig und wo kommen diese jeweils zum Einsatz? Erfahren Sie mehr in unserem Magazinartikel  Schrauben, Muttern und Gewinde . 
  Veröffentlichungen  LVT Lebensmittel Industrie:&amp;nbsp; Schrauben, Muttern und Gewinde  
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                            <updated>2021-07-01T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Messunsicherheit bei Temperaturmessungen</title>
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                                            Wie heiß ist es wirklich?
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                 Zuverlässige Temperaturmessungen spielen in unserem Alltag eine wichtige Rolle. Ist es zu heiß oder zu kalt, fühlen wir uns unwohl. Deswegen messen wir regelmäßig die Raumtemperatur und passen diese mit Hilfe von Heiz- oder Klimaanlagen an. Beim Kochen, Backen und auch beim Fiebermessen ist die Temperatur ebenfalls eine gut bekannte physikalische Größe. 
 Noch wichtiger ist die präzise Temperaturmessung aber in vielen technischen Anwendungen und im Labor. Damit chemische Reaktionen definiert ablaufen oder genaue Analysenergebnisse produziert werden können, ist es notwendig, bestimmte Temperaturwerte zu überwachen und genau einzuhalten. 
  Die Messgenauigkeit  
 Bei Temperaturmessungen muss jedoch auch immer die Messgenauigkeit in Betracht gezogen werden. Sie ist eine wichtige Kenngröße für die Qualität einer Temperaturmessung. Doch woraus ergibt sich die Messunsicherheit? Und welche Temperatur-Messverfahren liefern die höchste Genauigkeit? Dies und noch viel mehr wollen wir mit unserem Magazinartikel zur   Messunsicherheit bei Temperaturmessungen   beantworten. 
  Veröffentlichungen  KEM:&amp;nbsp; RCT Reichelt Chemietechnik zur Messunsicherheit bei Temperaturmessungen &amp;nbsp; LVT Lebensmittel Industrie:  Messunsicherheit bei Temperaturmessungen  
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                            <updated>2021-04-22T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Silikone – die aus Sand gemachten Kunststoffe</title>
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                                            Werkstoff für Schläuche, Dichtungen und viele Alltagsgegenstände
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                 Die Entdeckung der Silikone oder auch Siloxane geht auf den englischen Chemiker Frederic S. Kipping zurück. Und auch wenn Silikone vergleichsweise „junge“ Kunststoffe sind, begegnen sie uns heute alltäglich, sei es als Eiswürfel-Formen in der Küche, als Implantate in der Chirurgie oder als elastische Schläuche im Labor. 
 Und das ist kein Zufall, denn der Werkstoff Silikonkautschuk zeigt sehr viele gute technische Eigenschaften. Insbesondere seine Temperaturbeständigkeit und hohe Elastizität sind hervorzuheben. Sein vielfältiger Einsatz ist daher kaum verwunderlich. 
  Von der Entdeckung bis zur Industriereife  
 Doch was ist Silikonkautschuk eigentlich? Wer hat Silikon zur Industriereife gebracht und wo findet es heute überall Einsatz? Dies und noch viel mehr wollen wir mit unserem Magazinartikel   Silikone – die aus Sand gemachten Kunststoffe   beantworten. 
  Veröffentlichungen  KEM:&amp;nbsp; Aus Sand gemachte Kunststoffe - RCT Reichelt Chemietechnik zu Silikonen &amp;nbsp; Industrieanzeiger:&amp;nbsp; Aus Sand gemachte Kunststoffe - RCT Reichelt Chemietechnik zu Silikonen &amp;nbsp;&amp;nbsp; LABO:&amp;nbsp; Werkstoff für Schläuche, Dichtungen und viele Alltagsgegenstände &amp;nbsp; LVT Lebensmittel Industrie:&amp;nbsp; Silikone – die aus Sand gemachten Kunststoffe  
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                            <updated>2021-04-15T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">RoHS-Richtlinien</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Was sind die RoHS-Richtlinien?
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Von „RoHS“ hat wahrscheinlich jeder schon einmal gehört. Doch was sind die RoHS-Richtlinien und was ist ihr Ziel? Kurz zusammengefasst verbergen sich dahinter die EU-Richtlinien 2011/65/EU und 2002/95/EG, die als „Restriction of Hazardous Substances“, kurz RoHS, bezeichnet werden. Oft werden auch die Abkürzungen „RoHS 1“ und „RoHS 2“ verwendet. Mit der Richtlinie 2015/863/EU, auch „RoHS 3“ genannt, wurde außerdem ein Zusatz veröffentlicht. 
 Das Ziel dieser Richtlinien ist die Beschränkung der Verwendung von gefährlichen Substanzen in der Produktionstechnik. Es soll vermieden werden, dass Gefahrstoffe durch elektrische und elektronische Geräte in die Umwelt freigesetzt werden. 
  Grundlage für die Produktions- und Prozesstechnik  
 Die RoHS-Richtlinien sind ökologisch sinnvoll, denn wir leben nach wie vor in einer Wegwerfgesellschaft. Ein Großteil der Elektro- und Elektronikgeräte – wie Smartphones, Tablets und Computer – werden nach wenigen Jahren entsorgt und durch neuere, leistungsfähigere Modelle ersetzt. Die in den Geräten enthaltenen Stoffe sind jedoch alles andere als unbedenklich. Bei der Entsorgung können umweltschädigende Stoffe freigesetzt werden und so auch in unsere Nahrungskette gelangen. 
 Für welche Branchen die RoHS-Richtlinien besonders wichtig sind und welche konkreten Grenzwerte für die beschränkten Substanzen gelten, erfahren Sie in unserem Magazinartikel zu den   RoHS-Richtlinien  . 
  Veröffentlichungen  KEM:&amp;nbsp; RCT Reichelt Chemietechnik informiert zu den RoHS-Richtlinien  Industrieanzeiger:&amp;nbsp; RCT Reichelt Chemietechnik informiert zu den RoHS-Richtlinien &amp;nbsp; LABO:&amp;nbsp; RoHS-Richtlinien &amp;nbsp; Industrial Production:&amp;nbsp; RoHS-Richtlinien - Anwendung und Grenzwerte &amp;nbsp; LVT Lebensmittel Industrie:&amp;nbsp; Grundlage für die Produktions- und Prozesstechnik  
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                            <updated>2021-03-25T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Reversible Klebstoffe</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Industrieklebstoffe für die Verbindungs- und Befestigungstechnik
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                <![CDATA[
                   Polymer-Klebstoffe   sind in der Verbindungstechnik für ihre besonders hohe Festigkeit bekannt. Voraussetzung für eine feste Klebeverbindung sind die richtige Behandlung der Kontakt-Oberflächen sowie die Auswahl des passenden Klebstoffes. Doch was, wenn eine Verklebung wieder gelöst werden soll? 
 Für viele Anwendungen ist das Lösen von ausgehärteten Klebeverbindungen, das sogenannte „ debonding on demand “ oder „ Lösen bei Bedarf “, genauso wichtig wie das Verkleben selbst. Ob die Klebewirkung aber nun rein physikalisch funktioniert oder auf chemischen Reaktionen beruht: Oft sind die Vorgänge irreversibel und somit nicht rückgängig zu machen. 
  Die Natur als Vorbild  
 Dass Klebeverbindungen auch reversibel sein können, zeigt uns die Natur. So besitzen Schnecken und Geckos die Fähigkeit, sich plötzlich von Unterlagen, auf denen sie fest zu kleben scheinen, abzulösen. Doch wie lässt sich dieses Phänomen erklären? Und lassen sich die zugrundeliegenden Vorgänge auf industrielle Klebstoffe übertragen? 
 Was wir in diesem Zusammenhang noch von der Natur lernen können, wie reversible Klebeverbindungen funktionieren und welche Metall- und Kunststoffkleber heute am Markt erhältlich sind, erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Reversible Klebstoffe  . 
  Veröffentlichungen  KEM:&amp;nbsp; RCT Reichelt Chemietechnik zum Thema Reversible Klebstoffe &amp;nbsp; Industrieanzeiger:&amp;nbsp; RCT Reichelt Chemietechnik zum Thema Reversible Klebstoffe &amp;nbsp; Konstruktionspraxis:&amp;nbsp; Kleber für die Verbindungs- und Befestigungstechnik  
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                            <updated>2021-02-23T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der Einsatz von Polyamiden</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Fasern aus Nylon, Perlon und Co
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                <![CDATA[
                 Fasermaterialien müssen entsprechend ihrer Anwendungsgebiete verschiedenen Ansprüchen genügen. Die Wahl der Ausgangsmaterialien richtet sich dabei nach den gewünschten Eigenschaften, wie der mechanischen Belastbarkeit oder der chemischen Beständigkeit. Neben natürlichen Ausgangsstoffen, wie Baumwolle und Wolle, kommen heute vor allem auch halbsynthetische und vollsynthetische Werkstoffe zum Einsatz, wie Nylon, Perlon und andere   Polyamide  . 
  Die Natur als Vorbild  
 Seide, Wolle und Baumwolle sind die wichtigsten Naturfasern und werden auch heute noch für die Herstellung zahlreicher Textilien, wie Wäsche, Bekleidung und Polster, verwendet. Doch schon seit langem kann der Bedarf an Textilfasern nicht mehr mit natürlichen Ausgangsstoffen gedeckt werden. Bei der Suche nach geeigneten Alternativen hat man sich die Natur als Vorbild genommen: Synthetisch hergestellte Polyamidfasern, beispielsweise aus   Nylon  , sind in ihrer chemischen Struktur ähnlich aufgebaut wie Proteinfasern aus Seide und Wolle. 
 Doch was sind Polyamide überhaupt? Welche Vorteile haben Kunststoff-Fasern gegenüber Naturfasern? Und wer hat die synthetischen Textilfasern erfunden? Dies und noch viel mehr möchten wir mit unserem Magazinartikel   Der Einsatz von Polyamiden   beantworten. 
  Veröffentlichungen  KEM:&amp;nbsp; RCT Reichelt Chemietechnik zum Einsatz von Polyamiden &amp;nbsp; Wiley Industry News:&amp;nbsp; Der Einsatz von Polyamiden &amp;nbsp; LVT Lebensmittel Industrie:&amp;nbsp; Der Einsatz von Polyamiden  
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                            <updated>2021-01-21T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">GMP – Validierung zur Qualitätssicherung</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Good Manufacturing Practice
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                <![CDATA[
                 Ein gutes Qualitätsmanagement sollte in jedem Unternehmen von hoher Wichtigkeit sein, besonders jedoch in sensiblen Bereichen, wie der Herstellung von pharmazeutischen Produkten. Denn die Gesundheit und Genesung von Patienten ist direkt von Arzneimitteln gleichbleibend hoher Qualität abhängig. Die Richtlinien des „Good Manufacturing Practice“ (deutsch: gute Herstellungspraxis) sind deshalb für die Qualitätssicherung in der Pharmabranche unverzichtbar. 
  Entstehung des GMP  
 Die Anfänge sind in den USA im Jahr 1937 im „Federal Food, Drug and Cosmetic Act“ zu finden – eine Reaktion auf die „Sulfanilamid-Katastrophe“. Durch Verwendung von giftigem Diethylenglykol als Lösungsmittel in dem Hustenmittel „Elixier Sulfanilamide“ kam es zum Tod von 107 Menschen. Es wurde daraufhin festgeschrieben, dass pharmazeutische Unternehmen die Nachweispflicht haben, dass hergestellte Medikamente ohne Gefahr für die Gesundheit eingenommen werden können. 
 Heute sind die GMP-Richtlinien der WHO in über 100 Ländern in nationales Recht umgesetzt worden – auch in Deutschland. Wie ein Qualitätsmanagement gemäß der „guten Herstellungspraxis“ aussieht, erfahren Sie in unserem Magazinartikel   GMP – Validierung zur Qualitätssicherung  . 
  Veröffentlichungen  LABO:&amp;nbsp; GMP - Validierung zur Qualitätssicherung  
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                            <updated>2021-01-05T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Schutzschläuche und Isolierschläuche im Einsatz</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Unterschied zu Förderschläuchen
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                <![CDATA[
                 Wenn von Schläuchen die Rede ist, sind fast immer Förderschläuche gemeint, die der Leitung von Flüssigkeiten, Gasen und rieselfähigen Feststoffen dienen. Sie sind für die industrielle Schlauchtechnik an Apparaturen, Maschinen sowie in Anlagen unverzichtbare Komponenten und auch aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Hier begegnen sie uns beispielsweise als Kraftstoffschläuche an Tankstellen oder als Wasserschläuche für Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen oder Geschirrspüler. 
 Im Gegensatz zum Förderschlauch steht der   Schutzschlauch  , der, wie der Name bereits preisgibt, dem Schutz anderer Komponenten dient. Da die meisten Schutzschlauch-Ausführungen nicht zum Leiten von Medien zum Einsatz kommen, ist die Dichtigkeit gegenüber Flüssigkeiten und Gasen kein generelles Kriterium. Bestimmend sind vielmehr die funktionellen, physikalisch-technischen Materialeigenschaften. 
  Schutzschläuche – Ausführungen und Einsatzbereiche  
 Ob zum Schutz vor Witterungseinflüssen, mechanischen Beanspruchungen oder zur thermischen sowie elektrischen Isolierung: Schutzschläuche kommen in zahlreichen Ausführungen zum Einsatz. Welche Varianten zur Verfügung stehen und wo diese überall Anwendung finden, erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Schutzschläuche und Isolierschläuche im Einsatz  . 
  Veröffentlichungen  Industrial Production:&amp;nbsp; Der Unterschied zu Förderschläuchen &amp;nbsp; KEM:&amp;nbsp; Schutzschläuche und Isolierschläuche &amp;nbsp; LVT Lebensmittel Industrie:&amp;nbsp; Schutzschläuche und Isolierschläuche im Einsatz  
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                            <updated>2020-12-15T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die deutsche Trinkwasserverordnung und ihre Bedeutung für die Schlauchtechnik</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Wasserqualität in Deutschland
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Im internationalen Vergleich wird in Deutschland eher selten Leitungswasser getrunken, obwohl es streng durch die „Trinkwasserverordnung“ reglementiert ist und die Einhaltung der gesetzlichen Auflagen durch fortlaufende Proben sichergestellt wird. Tatsächlich kommt die Stiftung Warentest zu dem Ergebnis, dass das „Wasser aus dem Hahn“ in der Regel mehr Mineralien enthält als Mineralwasser und ohne Bedenken konsumiert werden kann. 
 Die Anforderungen an das deutsche Trinkwasser und damit auch an unser Leitungswasser sind besonders hoch, schließlich verwenden wir das Wasser aus der Leitung zum Kochen, für die industrielle Zubereitung von Lebensmitteln und natürlich zum Trinken. Damit eine entsprechende Wasserqualität zuverlässig gewährleistet ist, wurden in Deutschland entsprechende Gesetze und Vorschriften erlassen. Maßgeblich ist die „Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch“, die deutsche „Trinkwasserverordnung“ (TrinkwV 2001). 
  Trinkwasserschläuche  
 Die deutsche Trinkwasserverordnung gilt bis zur Entnahmestelle. So wird sichergestellt, dass auch auf dem Transportweg keinerlei Verunreinigungen und Keime in das Wasser gelangen. Es ist also nötig, dass jede Rohrleitung und alle anderen Bauteile, die auf dem Weg vom Gewinnungsort bis zur Entnahmestelle mit dem Trinkwasser in Kontakt kommen, die strengen Kriterien erfüllen. Auch Schlauchmaterialien, die als   Trinkwasserschläuche   zum Einsatz kommen, müssen Vorschriften, die ihre Beschaffenheit, Aufbewahrung und Reinigung betreffen, erfüllen. 
 Um welche Vorschriften es sich dabei handelt, wie unser Trinkwasser gesetzlich reguliert wird und welche Schlauchmaterialien als Trinkwasserschläuche verwendet werden, erfahren Sie in unserem Magazinartikel &quot;  Die deutsche Trinkwasserverordnung und ihre Bedeutung für die Schlauchtechnik &quot; . 
  Veröffentlichungen  GIT:&amp;nbsp; Die deutsche Trinkwasserverordnung und ihre Bedeutung für die Schlauchtechnik &amp;nbsp; LABO:&amp;nbsp; Die deutsche Trinkwasserverordnung und ihre Bedeutung für die Schlauchtechnik &amp;nbsp; LVT Lebensmittel Industrie:&amp;nbsp; Die Wasserqualität in Deutschland  
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                            <updated>2020-12-01T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Das Luer-System</title>
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                                            Verbindungssystem für Spritzen, Kanülen und Schläuche
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                <![CDATA[
                 Das Luer-System ermöglicht die effektive, werkzeuglose Verbindung von Spritzen, Kanülen und Schläuchen in der Medizin-, Klinik- und Labortechnik. Es wird international einheitlich genutzt und könnte in seiner Technik nicht simpler sein. Bei der einfachsten Luer-Verbindung, dem Luer-Slip-System, wird der „männliche“ Teil der Verbindung, ein kegelförmiger Endstutzen, in den „weiblichen“ Teil, ein entsprechend dimensionierter Innenkegel, gesteckt. Bei dieser einfachen Steckverbindung besteht jedoch die Gefahr, dass sich die beiden Kupplungsteile unkontrolliert lösen. 
 Um diesem Problem vorzubeugen, wurde das System weiterentwickelt. Durch Einbringen eines Gewindes können die beiden Verbindungsstücke durch eine halbe Drehung fest miteinander verriegelt werden. Dieses als Luer-Lock bezeichnete Verbindungssystem bietet die nötige Sicherheit, die im medizinischen Bereich und in chemischen Laboren gefordert wird. 
  Für jede Anwendung die richtige Verbindung  
 Ob als Rohradapter, 3-Wege-Hähne, Schlauchverbinder, Winkel- oder T-Stücke:   Luer-Lock-Verbinder   werden in zahlreichen unterschiedlichen Ausführungen angeboten, sodass für nahezu jede Anwendung die passende Verbindungslösung bereitsteht. Gefertigt werden die hochpräzisen Bauteile aus Metallen und Hochleistungskunststoffen, beispielsweise aus Polypropylen, Polycarbonat und anderen fluorierten Kunststoffen. 
 Wer das clevere Verbindungssystem erfunden hat, seit wann es auch in Deutschland Anwendung findet und welche Luer-Adapter am Markt erhältlich sind, erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Das Luer-System  . 
  Veröffentlichungen  KEM:&amp;nbsp; Luer- und Luer-Lock-Adapter bei RCT Reichelt Chemietechnik erhältlich &amp;nbsp; DeviceMed:&amp;nbsp; Luer System - Spritzen, Kanülen und Schläuche verbinden  
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                            <updated>2020-11-17T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Basen und Säuren im Alltag</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wie Hydroxid- und Hydronium-Ionen für Sauberkeit sorgen
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                <![CDATA[
                 Regelmäßiges Händewaschen, soziale Distanz und das Tragen von Gesichtsmasken gehören zu den wichtigsten, von der WHO angeratenen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des   Coronavirus  , der inzwischen den offiziellen Namen SARS-CoV-2 trägt. Ebenso wichtig ist es auch, für Sauberkeit und Hygiene zu sorgen. Das betrifft sowohl die eigenen vier Wänden als auch geschäftlich und öffentlich genutzte Räume. 
  Für jede Verschmutzung das richtige Reinigungsmittel  
 Wer ist schon in der Lage, bei der Vielfalt verschiedener Haushaltsreiniger den Überblick zu wahren? Sie sind meist flüssig, riechen etwas exotisch und scheinen harmlos zu sein. Wer jedoch genauer hinschaut, entdeckt häufig nicht nur Gefahrenhinweise, die vor Hautreizungen und Verätzungen warnen, sondern auch Handlungsempfehlungen, die vor dem Mischen mit anderen Reinigungsmitteln abraten. 
 Doch was genau bedeutet das? Wieso sollten unterschiedliche Reiniger nicht miteinander gemischt werden? Und worin unterscheiden sich die zahlreich angebotenen Reinigungsmittel überhaupt? 
 Diese und viele weitere Fragestellungen beantworten wir mit unserem Magazinartikel   Basen und Säuren im Alltag  . 
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                            <updated>2020-10-29T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Möglichkeiten der Kunststoffverarbeitung</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Das Polymer bestimmt die Verarbeitungsverfahren.
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                <![CDATA[
                 Kunststoffe sind in zahlreichen Alltagsgegenständen enthalten: Sie begegnen uns als Flaschen, Dosen und Tüten, aber auch als stoßmindernde Formteile und Schaumstoffe, beispielsweise als Material für Matratzen und andere Polster. Auch als elektrische Isoliermaterialien für Kabel und als Halbzeuge, wie Rohre und Kunststoffplatten, kommen sie zum Einsatz. 
 Wie Kunststoffe verarbeitet werden, hängt vor allem davon ab, um welches Polymer es sich handelt: Entscheidend für die Verarbeitung ist nämlich die polymere Molekülstruktur. 
  Duroplaste, Elastomere und Thermoplaste  
 Je nach Molekülstruktur können Kunststoffe grob in drei Klassen eingeteilt werden: Duroplaste, Elastomere und Thermoplaste. Duroplaste sind sehr feste, harte Kunststoffe, die nur vor ihrer Aushärtung in Form gebracht werden können. Eine spätere Bearbeitung ist nur durch spanabhebende Verfahren möglich, wie Bohren oder Fräsen. 
 Elastomere sind elastische Polymere. Sie sind im Gegensatz zu Duroplasten gummiartig und weich, jedoch auch weniger thermostabil und in der Regel weniger beständig gegenüber aggressiven Chemikalien. 
 Thermoplaste erweichen bei Erwärmung und schmelzen ohne Zersetzung. Ursächlich hierfür ist die unvernetzte Polymerstruktur, oft mit teilkristalliner Anordnung. Die Polymerstränge im Makromolekül werden allein durch intermolekulare Wechselwirkungen zusammengehalten. Da diese wesentlich schwächer ausgebildet sind als kovalente Bindungen, können sie durch Zufuhr von Wärmeenergie gelöst werden, wodurch sich Thermoplaste im „warmen Zustand“ gut verformen lassen. 
 Nähere Informationen zu den verschiedenen Kunststofftypen sowie den geeigneten Verarbeitungsverfahren erhalten Sie in unserem Magazinartikel   Möglichkeiten der Kunststoffverarbeitung  . 
  Veröffentlichungen  KEM:&amp;nbsp; Möglichkeiten der Kunststoffverarbeitung  
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            </content>

                            <updated>2020-10-14T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Mikroplastik-Problematik</title>
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                                            Umweltverschmutzung durch Plastik
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                 Ein Großteil der Umweltverschmutzung durch Kunststoffe ist für uns nicht sichtbar. Sogenanntes „Mikroplastik“ ist über den gesamten Planeten verteilt und gelangt über Flüsse, Meere und Böden schlussendlich auch in unsere Nahrungsmittel. 
  Was ist Mikroplastik?  
 Eine international verbindliche Klassifizierungsrichtlinie für Mikroplastik gibt es zwar nicht, nach der US-amerikanischen National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) gelten jedoch alle Partikel als Mikroplastik, die aus festen synthetischen Polymeren bestehen, unlöslich in Wasser sind und eine Größe von unter 5 mm aufweisen. Diese Definition wurde auch vom deutschen Bundesumweltamt übernommen. 
 Quelle des Mikroplastiks sind, wie der Name bereits nahelegt, vielfältig eingesetzte Kunststoffprodukte, die uns heutzutage fast überall umgehen. Ob im Auto, im Haushalt oder beim Einkaufen im Supermarkt: Die beliebten Polymer-Werkstoffe finden sich in vielen Gegenständen, die uns in unserem Alltag umgeben. Oft wird das Mikroplastik auch gezielt in Produkte eingebracht, um einen gewünschten Effekt zu erzielen: In Duschgels und Kosmetika sorgen sie durch ihre abrasive Wirkung für einen reinigenden Effekt und in Windeln binden sie als Superabsorber Feuchtigkeit. 
 Dieser ubiquitäre Einsatz zieht dabei eine Frage mit sich: Was passiert mit Kunststoffen, wenn sie nicht mehr gebraucht werden? Und welche Gefahren ergeben sich daraus für uns und unsere Umwelt? In unserem Magazinartikel   Die Mikroplastik-Problematik   haben wir das Thema im Detail beleuchtet. 
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                            <updated>2020-10-01T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Poröse Kunststoffe für die Filtration</title>
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                                            Was bedeutet „porös“?
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                 Mit den im allgemeinen Sprachgebrauch oft synonym verwendeten Begriffen „brüchig“ oder „undicht“ wird zwar eine Eigenschaft von Kunststoffen für den Laien anschaulich beschrieben, nämlich das mehr oder minder schnelle Altern vieler Polymere, doch werkstofftechnisch haben diese Bezeichnungen nur wenig mit Porosität zu tun. 
 Mit dem Werkstoffattribut „porös“ wird vielmehr eine bestimmte Qualität von Kunststoffen gekennzeichnet. Poröse Kunststoffe sind von Hohlräumen durchzogen, die während der Herstellung gezielt eingebracht worden sind. Diese Hohlräume werden als Poren bezeichnet und können in Abhängigkeit von den Produktionsparametern in Größe und Quantität variieren. 
  Poröse Polymere: Herstellung und Anwendungen  
 Sind die Poren nicht durchgängig beziehungsweise nach außen abgeschlossen, spricht man von „geschlossener Porosität“. Kunststoffe mit dieser Materialeigenschaft werden durch das Aufschäumen von geschmolzenen Thermoplasten durch Zugabe von Treibmitteln hergestellt und sind für gewöhnlich weder für Flüssigkeiten noch für Gase durchlässig. Sie besitzen jedoch exzellente Thermoisoliereigenschaften und kommen daher im Kühlanlagenbau oder für Fassadenverkleidungen zum Einsatz. 
 „Offenporige“ Kunststoffe sind, wie der Name bereits preisgibt, nach außen offen. Sie werden durch Sintern von Kunststoffgranulaten gewonnen und deswegen auch als „Sintermaterialien“ bezeichnet. Solche Sinterfilter, etwa in Form von   Sinterplatten, Sinterstäben und Sinterrohren  , eignen sich hervorragend zur Filtration von Flüssigkeiten und Gasen. 
 In unserem Magazinartikel   Poröse Kunststoffe für die Labor- und Prozessfiltration   erhalten Sie viele weitere Informationen zur Begriffsklärung, Herstellung, Anwendung und Verfügbarkeit poröser Kunststoffmaterialien. 
  Veröffentlichungen  KEM:  Poröse Kunststoffe für die Filtration &amp;nbsp; MED engineering:&amp;nbsp; Poröse Kunststoffe für die Filtration  
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                            <updated>2020-09-21T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nachhaltigkeit im Labor</title>
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                                            Ressourcen schonend verbrauchen
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                <![CDATA[
                 Im privaten Umfeld, sei es im Supermarkt oder Zuhause, denken wir oft darüber nach, wie wir uns umweltverträglicher verhalten können. Ein allseits bekanntes Beispiel ist die Verwendung von Mehrwegtaschen beim Einkaufen: Durch den Verzicht auf Einweg-Plastiktüten lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern auch die Umwelt schonen. 
 Darüber, wie wir Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit am Arbeitsplatz umsetzen können, denken hingegen nur die wenigsten von uns nach. Doch auch hier lohnt sich ein genauerer Blick, schließlich ist es unser aller Verantwortung, dass auch zukünftige Generationen mindestens genauso gut leben können wie wir. 
  Nachhaltigkeit: Umwelt, Wirtschaft und Soziales  
 Um welche Ressourcen es bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit geht, verdeutlicht das „Drei-Säulen-Modell“ zur nachhaltigen Entwicklung. Dabei wird den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales die gleiche Gewichtung und Bedeutung zugeordnet. 
 Anhand unseres Magazinartikels   Nachhaltigkeit im Labor   möchten wir konkrete Ansatzpunkte liefern, mit Hilfe derer Ressourcen im chemischen Labor geschont werden können, beispielsweise durch das Recycling, der Optimierung von Syntheseverfahren und der Reduktion des Energiebedarfs. 
  Veröffentlichungen  LABO:&amp;nbsp; Ressourcen schonend verbrauchen &amp;nbsp; CHEManager:&amp;nbsp; Nachhaltigkeit im Labor - Ressourcen schonend verbrauchen  
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                            <updated>2020-09-03T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Befestigungstechnik aus Kunststoff</title>
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                                            Schrauben, Muttern, Dübel und mehr
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                <![CDATA[
                 Ob in unseren Haushaltsgeräten, Möbelstücken oder Kraftfahrzeugen: Unterschiedlichste Befestigungs- und Verbindungselemente halten zusammen, was uns in unserem Alltag umgibt. Die moderne Befestigungstechnik muss sich dabei immer mehr Aufgaben und größeren Herausforderungen im Bau- und Konstruktionswesen stellen. So ist es kaum verwunderlich, dass Kunststoffe, die eine Vielzahl positiver technischer Eigenschaften mit sich bringen, immer mehr zum Einsatz kommen. Polymere, wie beispielsweise Polycarbonat (PC), Polypropylen (PP), Polyamide (PA) oder Polytetrafluorethylen (PTFE), werden entsprechend ihrer Materialeigenschaften zu vielfältigen   Befestigungselementen   verarbeitet, etwa zu Muttern,   Kunststoffschrauben  , Isolierhülsen und Unterlegscheiben. Der bekannteste Vertreter dürfte aber nach wie vor der Kunststoffspreizdübel sein, welcher 1958 als „Fischer-Dübel“ vom deutschen Unternehmer Artur Fischer (1919 – 2016) auf den Markt gebracht wurde. 
  Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff  
 Die Welt der Polymere ist äußerst vielfältig. Entsprechend dem molekularen Aufbau und dem Verhalten bei Erwärmung sowie mechanischer Belastung werden Kunststoffe in Thermoplaste, Elastomere und Duroplaste unterteilt. 
 Inwiefern sich die zahlreichen unterschiedlichen Polymere in ihren technischen Eigenschaften unterscheiden, welche Vorteile für den Einsatz von Kunststoffelementen sprechen und welche Befestigungselemente heute als Kunststoffvarianten zur Verfügung stehen, erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Befestigungstechnik aus Kunststoff  . 
  Veröffentlichungen  KEM:&amp;nbsp; Befestigungstechnik aus Kunststoff  
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                            <updated>2020-08-13T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sterilisationsverfahren und steriles Arbeiten</title>
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                                            Keimfreiheit: Voraussetzung für sensible Bereiche
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                <![CDATA[
                 In Folge einer EHEC-Epidemie – einer Darminfektion durch das  Escherichia coli  Bakterium – erkrankten und starben im Jahr 2011 zahlreiche Menschen. Auslöser waren mit dem Erreger verunreinigte Bockshornklee-Sprossen, die als eigentlich gesunde und vitaminreiche Rohkost verzehrt wurden. Dieser traurige und vermeidbare Extremfall zeigt, wie wichtig die Keimfreiheit in sensiblen Bereichen ist. Doch nicht nur in der Lebensmittelindustrie hat Keimfreiheit oberstes Gebot: Auch in Krankenhäusern, in der Pharmazie, in der   Medizintechnik   und bei der Getränkeproduktion ist Sterilität unabdingbar, um Infektionen zu vermeiden. 
  Was heißt steril?  
 Bei der Produktion von Lebensmitteln, Medikamenten und Getränken muss die Sterilität über den gesamten Herstellungsprozess gewährleistet sein. Ziel der Sterilisation ist die Abtötung aller vorhandenen Mikroorganismen und Keime – dazu gehören Bakterien, Viren, infektiöse Proteine, Sporen, Plasmide und andere pathogene DNA-Fragmente. In der Praxis ist eine vollständige, also 100%ige Abtötung aller Organismen jedoch nicht realisierbar. 
 Es stellt sich also die Frage: Ab welchem Grenzwert gilt ein Arbeitsumfeld als „steril“? Wie wird Sterilität gemessen? Und welche Sterilisationsverfahren stehen in Labor und Industrie zur Verfügung? Mehr dazu erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Sterilisationsverfahren und steriles Arbeiten  . 
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                            <updated>2020-08-04T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sicherer Umgang mit Druckgasen</title>
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                                            Druckgase und Druckgasflaschen im Labor
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                 Für den Betrieb instrumenteller Analysensysteme im Labor werden hochreine Spezialgase wie Helium, Stickstoff oder Wasserstoff benötigt. Oft sind diese in schweren, unhandlichen Druckgasflaschen abgefüllt, die einen sicheren Umgang erfordern. Denn mobile Druckgasbehälter enthalten sehr hoch verdichtete Gase bei einem Innendruck von bis zu 300 bar. Hierzu gehören, neben den eingangs bereits erwähnten Gasen, auch synthetische Luft, Edelgase,   Autogen-Schweißgase   und druckverflüssigte Gase, wie das hauptsächlich aus Butan und Propan bestehende Flüssiggas LPG ( Liquefied Petroleum Gas ). 
  Die Risiken von Druckgasflaschen  
 Auch wenn Druckgasflaschen bei sachgerechter Handhabung als sicheres Arbeitsmittel gelten, müssen wichtige Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Nicht ausreichend gesicherte Behälter können umstürzen und zu Verletzungen führen – wird dabei das Flaschenventil verletzt, kann das Gas außerdem unkontrolliert entweichen und Folgeschäden verursachen. Auch starke Erwärmung kann durch Erhöhung des Flaschendrucks ein Gefahrenpotential darstellen und im Extremfall das Bersten verursachen. 
 Doch nicht nur der Flaschendruck, auch die in Druckgasflaschen enthaltenen Gase bergen Risiken. Bei unzureichender Belüftung und nicht rechtzeitiger Detektion von Lecks könnte beispielsweise Helium den lebenswichtigen Luftsauerstoff verdrängen: Es besteht dann Erstickungsgefahr. Gleiches gilt für Stickstoff sowie das Edelgas Argon, die ebenfalls häufig im Labor verwendet werden. Ferner können explosionsfähige Atmosphären durch das Austreten leicht entzündlicher Gase, wie Wasserstoff, entstehen. 
 Das sind jedoch nur einige der Gefahren, die beim Umgang mit Druckgasen und Druckgasflaschen zu beachten sind. Weitere Informationen zur sicheren Handhabung von Druckgasbehältern und zu den Vorsichtsmaßnahmen, die es bei der Lagerung von Gasen zu beachten gilt, erhalten Sie in unserem Magazinartikel   Sicherer Umgang mit Druckgasen  . 
  Veröffentlichungen  LABO:&amp;nbsp; Druckgase und Druckgasflaschen im Labor  
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                            <updated>2020-07-21T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">CO2 als Rohstoffquelle</title>
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                                            Kohlendioxid und der Klimawandel
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                <![CDATA[
                 Kohlenstoffdioxid ist eines der Treibhausgase, das für die Erderwärmung und somit für den Klimawandel mitverantwortlich ist. Der CO 2 -Anteil in unserer Atmosphäre ist seit Beginn der Industrialisierung stetig gestiegen: Von einst 280 ppm ( parts per million ) auf den heutigen Wert von 410 ppm. Klimaforscher gehen derzeit davon aus, dass die Erderwärmung auf maximal +1,5 °C pro Jahr begrenzt werden muss, sonst seien die Auswirkungen des Klimawandels nicht mehr beherrschbar. Dieser Grenzwert wird ebenfalls im Klimaabkommen von Paris aus dem Jahr 2015 festgehalten. Um dieses Klimaziel zu erreichen, steht uns nur noch ein begrenztes CO 2 -Emissions-Budget zur Verfügung, das allerdings in absehbarer Zeit verbraucht sein wird. Denn nach wie vor werden weltweit um die 35 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr in die Luft gepustet. 
  Maßnahmen zur Reduktion des CO 2 -Ausstoßes  
 Um das Klimaziel von Paris zu erreichen, ist es also an der Zeit, über weitere Maßnahmen zur Reduktion des Kohlendioxid-Ausstoßes nachzudenken und diese zeitnah zu implementieren. Doch ist das wirklich die einzige Möglichkeit? Kann CO 2  nicht auch anderweitig verwendet und effektiv genutzt werden? In der Natur ist Kohlendioxid schließlich unentbehrlich für das Pflanzenwachstum. Wieso nutzen wir die Natur also nicht als Vorbild? 
 Die Nutzbarmachung von Kohlenstoffdioxid ist von der Idee her gut, doch technisch nur schwer umzusetzen. Welche Möglichkeiten es bereits heute gibt und wie die Zukunft für Kohlendioxid als Rohstoffquelle aussieht, klären wir in unserem Magazinartikel   CO 2  als Rohstoffquelle  . 
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                            <updated>2020-07-07T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Industriekleber für Kunststoff, Metall &amp; andere Materialien</title>
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                                            Eine Jahrtausende alte Fügetechnik
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                <![CDATA[
                 Neben dem Schrauben, Schweißen und Löten ist das Kleben heute eine der wichtigsten Fügetechniken, um Werkstücke dauerhaft miteinander zu verbinden. So werden in der industriellen Fertigung – vor allem in der Automobilindustrie, aber auch im Schiffsbau und in der Luftfahrt – etwa 50 % der Bauteile miteinander verklebt. 
 Dabei ist das Prinzip des Klebens seit Jahrtausenden bekannt: Schon Neandertaler haben es zur Herstellung von Werkzeugen und Waffen angewandt. Sie verwendeten beispielsweise Birkenharz als Kleber, um Klingen an ihre Speere anzubringen. 
  Moderne Industrieklebstoffe  
 Heutzutage haben Klebstoffe einen weitaus umfangreicheren Anwendungsbereich und finden sich in zahlreichen Endprodukten unseres Alltags wieder, etwa in Smartphones, Kraftfahrzeugen, Schuhen und Büchern. Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 9,2 kg im Jahr 2012 ist Deutschland sogar Europameister im Kleben. 
 Doch welche unterschiedlichen Haushalts- und Industriekleber sind am Markt verfügbar? Worin unterscheiden sie sich? Und welche Vor- und Nachteile hat das Verkleben gegenüber anderen Fügetechniken? Das und vieles mehr erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Industriekleber für Kunststoff, Metall und andere Materialien  . 
  Veröffentlichungen  KEM Konstruktion:&amp;nbsp; Einsatz von Industrieklebstoffen  
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                            <updated>2020-06-23T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">ATEX-Produktrichtlinien</title>
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                                            Sicherheitsanforderungen im Anlagen- und Gerätebau
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                <![CDATA[
                 Explosionen, wie die Mehlstaubexplosion der Bremer Rolandmühle im Jahr 1979, haben im Laufe unserer Geschichte immer wieder erhebliche Schäden angerichtet und zahlreiche Menschenleben gefordert. Um solche verheerenden Unglücke zu vermeiden, wurde der Explosionsschutz gesetzlich geregelt und die ATEX-Produktrichtlinien erlassen. 
  Was sind die ATEX-Produktrichtlinien?  
 Die Abkürzung „ATEX“ steht für das französische  „Atmosphères Explosibles“  (deutsch: explosive Atmosphären) und umfasst zwei Richtlinien zum Explosionsschutz, die für alle Mitgliedsstaaten der europäischen Union gelten: Die Produktionsrichtlinie 2014/34/EU, auch ATEX 114 genannt und 2016 in Kraft getreten, sowie die Betriebsrichtlinie 1999/92/EG, die auch als ATEX 137 bezeichnet wird. 
 Doch wo und für wen sind die ATEX-Richtlinien überhaupt von Bedeutung? In vielen Betrieben und somit auch an vielen Arbeitsplätzen besteht die Gefahr, dass explosionsfähige Atmosphären entstehen, beispielsweise in Mühlen, Sägewerken, Lackierereien oder Raffinerien. Hier ist die Beachtung der Richtlinien zum Explosionsschutz unabdingbar, ebenso wie bei vielen weiteren industriellen Anwendungen, bei denen kritische Gas-Luftgemische entstehen können. 
 Was die ATEX-Richtlinien im Detail vorschreiben, für welche Produkte sie relevant sind und in welchen Industriebereichen sie beachtet werden müssen, erfahren Sie in unserem Magazinartikel zu den   ATEX-Produktrichtlinien  . 
  Veröffentlichungen  KEM Konstruktion:&amp;nbsp; RCT Reichelt Chemietechnik zu Atex-Produktrichtlinien &amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-05-26T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Einsatz von Polycarbonat</title>
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                                            Allgemeine Eigenschaften und Anwendungen
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                 Polycarbonat (PC) ist ein thermoplastischer Kunststoff mit hoher Wärmeformbeständigkeit, der langfristig bis +110 °C einsetzbar ist. Er zeichnet sich durch seine Härte, mechanische Festigkeit und Schlagzähigkeit aus, ist zudem äußerst bruchsicher und steif. Besonders hervorzuheben ist vor allem seine hohe Lichtdurchlässigkeit, die den Werkstoff als Ersatz für Glas prädestiniert. 
 Dennoch ist Polycarbonat eher ein Nischenprodukt, zumindest im Vergleich zu Massenkunststoffen wie Polyethylen (PE) und Polyvinylchlorid (PVC), denn die Produktionskosten sind enorm. PC kommt daher nur für Spezialanwendungen zum Einsatz, etwa als Werkstoff für optische Speichermedien, Sicherheitsverglasungen oder hitzebeständige Visiere von Schutzanzügen. Ein hierzulande bekanntes Beispiel ist das Glasdach des Kölner Hauptbahnhofs: Dieses besteht nämlich gar nicht aus Glas sondern aus Polycarbonat. 
 Doch warum ist die Produktion von Polycarbonat so teuer? Wer hat den Kunststoff entdeckt und wie wird er heute industriell gefertigt? Welche technischen Eigenschaften zeichnen ihn aus und wo kommt er überall zum Einsatz? Dies und vieles mehr erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Der Einsatz von Polycarbonat  . 
  Veröffentlichungen  MM Maschinenmarkt:&amp;nbsp; Mehr Wissen über Polycarbonat lohnt sich... &amp;nbsp; KEM Konstruktion:&amp;nbsp; Der Einsatz des Werkstoffs Polycarbonat  
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                            <updated>2020-05-12T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Werkstoffe auf Kohlenstoffbasis</title>
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                                            Kohlenstoff – ein überlebenswichtiges Element
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                <![CDATA[
                 Eines der wichtigsten Elemente, die das chemische Periodensystem zu bieten hat, ist der Kohlenstoff. So beschäftigt sich die organische Chemie fast ausschließlich mit Verbindungen desselbigen. Und das aus gutem Grund, denn alles Leben unserer Erde, von Mikroorganismen über Flora bis hin zum Menschen, basiert auf Kohlenstoff. Auch kohlenstoffbasierte Werkstoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und werden intensiv erforscht. 
  Anwendungen und Einsatzgebiete  
 Ein kohlenstoffbasierter Werkstoff, den jeder schon einmal verwendet hat, ist Graphit. Aus dieser Kohlenstoffmodifikation werden die Minen für Bleistifte gefertigt. Neben Graphit dürfte Diamant die wohl bekannteste Modifikation des Kohlenstoffs sein. Diamant wird nicht nur als Schmuckstein verwendet, sondern aufgrund seiner Härte auch als Schleifmittel. Neben diesen beiden allseits bekannten Anwendungen gibt es jedoch noch zahlreiche weitere, vom Aktivkohlefilter über Schmiermittel bis hin zu Carbon-Karosserieteilen. Wo kohlenstoffbasierte Werkstoffe heute überall zum Einsatz kommen und welche Technologien auf Kohlenstoffbasis derzeit erforscht werden, erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Werkstoffe auf Kohlenstoffbasis  . 
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                            <updated>2020-04-28T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rühren, Mischen und Homogenisieren</title>
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                                            Vorbereitungsprozesse im biochemischen Labor
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                <![CDATA[
                 Wie entstehen Krebszellen? Welche Proteine steuern die Alterungsprozesse in unserem Körper? Und wie schaffen es Bakterien, Kunststoffe abzubauen? Diesen und anderen Fragestellungen widmen sich Forscher der Zellbiologie, der Biochemie und der Genetik. Am Anfang ihrer Untersuchungen stehen, je nach Forschungsgebiet, Bakterienkulturen oder Gewebe, die weiter bearbeitet werden müssen, damit bestimmte Proteine oder genetisches Material isoliert werden kann. Für diesen Schritt ist das möglichst schonende „aufbrechen“ von Geweben und Zellen vonnöten – hierfür steht der Biochemie ein ganzer Methodenbaukasten zur Verfügung. 
 Die schonende Vorbereitung ist wichtig, denn Zellen und Zellgewebe sind komplexe Gebilde, die aus vielen verschiedenen Zellorganellen sowie der mehr oder minder stabilen Zellwand aufgebaut sind. Aus diesem Gemisch soll jedoch oftmals nur ein ganz bestimmter Teil – etwa der Zellkern oder ein Protein – isoliert werden. Beim Aufbrechen der Zellwand, der schützenden Schicht der Zelle, dürfen die darin enthaltenen Zellbestandteile nicht beschädigt werden. 
 Welche Methoden der Biochemie für einen schonenden Zellaufschluss zur Verfügung stehen, erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Rühren, Mischen und Homogenisieren im biochemischen Labor  . 
  Veröffentlichungen  LABO:&amp;nbsp; Vorbereitungsprozesse in Laboren der Zellbiologie und Biochemie &amp;nbsp; Prozesstechnik:&amp;nbsp; Rühren, Mischen und Homogenisieren &amp;nbsp; CHEManager:&amp;nbsp; Rühren, Mischen und Homogenisieren im biochemischen Labor &amp;nbsp; LVT Lebensmittel-Industrie:&amp;nbsp; Vorbereitungsprozesse im biochemischen Labor  
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                            <updated>2020-04-14T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Flüssigkristalline Polymere</title>
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                                            Eigenschaften und Verwendung
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                <![CDATA[
                 Flüssigkristalline Polymere, kurz FKP oder LCP ( engl. Liquid Crystal Polymers ), sind, wie der Name bereits preisgibt, Kunststoffe mit flüssigkristallinen Eigenschaften. Sie zeigen ein gewisses Maß an Ordnung und vereinen damit die Eigenschaften von Flüssigkristallen und Kunststoffen. Um diese Materialeigenschaft zu erreichen, werden in die Haupt- oder Seitenketten mesogene Gruppen eingebaut. Diese sind erforderlich, damit sich flüssigkristalline Phasen ausbilden können, die einen eigenen Aggregatszustand besitzen, den sogenannten „ mesomorphen “ Aggregatszustand. 
 Aufgrund des besonders hohen intermolekularen Zusammenhalts innerhalb dieser Phasen resultieren Materialeigenschaften, die die FKPs so begehrt als Werkstoff machen. So verfügen sie über hohe Schmelzpunkte, sind kaum löslich und zeigen parallel zur Molekülachse eine extrem hohe Zugfestigkeit sowie einen sehr hohen Elastizitätsmodul. Materialien aus flüssigkristallinen Polymeren sind damit äußerst stabil und überstehen selbst größte mechanische Beanspruchungen unbeschadet. 
 FKPs sind wahre Allround-Talente und kommen in vielen Bereichen zum Einsatz – sei es als lebensrettende Schutzweste (  Aramidfasern  ), als Beschichtung für Pfannen und Töpfe oder als Material für Feuerschutzanzüge. Welche Eigenschaften FKPs außerdem auszeichnen und wie diese hergestellt werden, erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Flüssigkristalline Polymere  . 
  Veröffentlichungen  CHEManager:&amp;nbsp; Flüssigkristalline Polymere &amp;nbsp; LVT Lebensmittel Industrie:&amp;nbsp; Flüssigkristalline Polymere  
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                            <updated>2020-03-26T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Online-Marketing als starker Wachstumsfaktor</title>
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                                            Eine breite Produktpalette mit 80.000 Artikeln, vermarktet in Millionen von Handbüchern, war jahrzehntelang das Geschäftsmodell von RCT. Mit welcher Strategie dieses Modell nun online erfolgreich ergänzt wird, erklärt Geschäftsführer Dr. Peter Reichelt im Interview mit Chefred...
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                  Herr Dr. Reichelt, das Wachstum der RCT basierte bis vor wenigen Jahren vor allem auf dem gedruckten Werbeträger, also Ihren Handbüchern. Welchen Stellenwert nimmt das Onlinegeschäft inzwischen ein?  
 Unser Geschäftsmodell sieht so aus: Breite Produktpräsenz mit 80.000 Artikeln in vier Produktgruppen, flankiert mit Marketingaktivitäten, die kein Wettbewerber bietet. Zum einen sind das unsere 3,2 Millionen Handbücher pro Jahr, mit denen wir seit vielen Jahren den Markt besetzen. Die Handbücher sind noch immer die stärksten Umsatzträger für uns. 
 Doch ein starkes Wachstum zeigt inzwischen auch das Onlinegeschäft, das wir bereits seit acht Jahren betreiben. Inzwischen erreichen wir damit einen Anteil von 21 Prozent am Gesamtumsatz – und das Onlinegeschäft wächst weiter schnell. Das wird auch dadurch beeinflusst, dass wir unseren Internetauftritt sehr stark mit SEO-Maßnahmen unterlegen. Wie zum Beispiel einem eigenen   Onlinemagazin  . Konkret heißt dies, dass wir die Inhalte unserer Internetseite ständig erweitern, umschreiben und ergänzen, wobei wir nach der Leitlinie »Content is King« verfahren. Wenn die Inhalte aussagefähig sind und zudem die richtigen Keywords gewählt werden, hat man gute Chancen von Google entsprechend bewertet/gerankt zu werden. Diese Strategie hat sich bei uns sehr bewährt. 
  Und das erreichen Sie mit einem eigenen Onlinemagazin auf Ihrer Unternehmenswebsite?  
 Ganz genau. Das Onlinemagazin haben wir im Januar 2018 gegründet, und damit erreichen wir zwei Ziele: Einerseits können wir hierdurch unser Ranking bei Google optimieren – und wenn Sie unser Ranking betrachten, sehen Sie, dass wir damit nach zwei Jahren bereits überaus erfolgreich sind. Und andererseits positionieren wir uns am Markt als kompetentes Unternehmen, das zu unterschiedlichen Themen der Labortechnik, Chemietechnik, Pharmatechnik und des Maschinenbaus neutrale, firmenunabhängige Aussagen macht. Die Artikel, die für unseren Blog geschrieben werden, stammen jeweils aus der Feder kompetenter Fachleute. 
  Wie ist die Redaktion aufgebaut?  
 Wir haben drei Redakteure eingestellt, wobei der Chefredakteur für die thematische Betreuung verantwortlich ist. Die Themen werden in Redaktionssitzungen diskutiert und dann an den jeweils kompetentesten Autor vergeben. 
  Die Inhalte des Contents zielen ja praktisch gar nicht auf RCT ab, sondern es handelt sich um sehr fachliche Themen, wie etwa »Was bedeutet FDA-konform?« oder »Was ist sintern?«. Was ist der Hintergrund?  
 Ganz richtig, die angebotenen Themen haben mit dem Programm der RCT wenig zu tun und damit mit dem Content, auf dem der jeweilige Fachbeitrag basiert. Wir gehen ganz bewusst diesen Weg, um so Interessenten zu generieren, die durch unsere Redaktionskompetenz angesprochen werden und weiterklicken, um sich über unser Produktportfolio zu informieren. Mit dieser Strategie der neutralen Fachredaktion finden wir neue Kunden, die zu langfristigen Partnern werden. 
  Wie kommt die Redaktion zu den Themen?  
 Neue und vor allen Dingen interessante Themen zu finden, ist nicht ganz einfach – zumal wir ja pro Monat vier Beiträge ins Netz stellen. Das Redaktionsteam lässt sich durch Artikel in Printjournalen inspirieren, aber auch durch Veröffentlichungen, die auf Portalen von Universitäten und Hochschulen zu finden sind. 
  Wo kommen die Leser her?  
 Die Interessenten für unsere Artikel generieren wir zum einen über Google, wobei die Aufsätze von uns direkt gepostet werden. Zum anderen bedienen wir uns unterschiedlicher Portale namhafter Verlage. Hier veröffentlichen wir wöchentlich unsere Beiträge über deren Newsletter. 
 
 
 
 
  AUF EINEN BLICK  
 
 Die  RCT Reichelt Chemietechnik  in Heidelberg hat sich mit ihrem Produktportfolio breit aufgestellt. Vor über 40 Jahren gegründet, umfasst das Programm heute etwa 80.000 Artikel. Aus dem Gesamtsortiment werden die gängigen Größen permanent an Lager Heidelberg gehalten. Die Produkte werden ausschließlich unter den eigenen Trademark angeboten, wobei die RCT große Teile des Gesamtsortiments exklusiv für sich fertigen lässt, wie zum Beispiel verschiedene Pumpensysteme. Das Programm umfasst vier Produktgruppen: 
 Die umsatzstärkste Produktgruppe ist der Bereich Thomafluid mit Schläuchen, Fittings, Hähnen, Ventilen, Strömungsmessern und Pumpen. 
 Diesem folgt der Produktbereich Thomaplast – hier werden Halbzeuge wie Folien, Platten und O-Ringe aus Elastomeren angeboten wie auch Platten, Stäbe, Rohre und Flachdichtungen aus Kunststoffen und Fluorkunststoffen. 
 Zum Sortiment zählt ferner der Produktbereich Thomapor, hinter dem sich Produkte für die Labortechnik und Prozesstechnik verbergen. Dazu gehören auch Komponenten für die Filtration. 
 Hinter der neuen Produktgruppe Thomadrive steht die Antriebstechnik; hier werden Rollenketten, Kettenräder, Zahnräder, Zahnriemen wie auch Spannsätze offeriert. 
 Die breit gefächerte Produktpalette findet in den unterschiedlichsten Branchen ihren Einsatz. &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
   Wer sind die Leser? Und bekommen Sie beziehungsweise die Redaktion Feedback von den Lesern?  
 Über unsere Leserzielgruppe lässt sich nur global etwas sagen. Wenn Sie jedoch von den Zeitschriften ausgehen, über deren Onlineportale wir unsere »Botschaften« versenden, so lassen sich die Zielgruppen deutlicher qualifizieren. Es handelt sich hierbei um Labortechnik, Prozesstechnik, Pharma- und Medizintechnik, Konstruktion, Mikroelektronik und Maschinenbau. Aufgrund der breiten Produktpalette unseres Hauses, die wir mit 80.000 Artikeln angeben können, lässt sich die breit gefächerte Werbebotschaft erklären. 
 Das Redaktionsfeedback lässt sich pro Zielgruppe nicht exakt definieren. Wir können jedoch etwas über die definitive Besucherfrequenz sagen. Täglich besuchen uns bis zu 900 User auf unserem Blog, Tendenz steigend. Demgegenüber stehen die Aufrufe in unserem Onlineshop. Hier verzeichnen wir täglich 1.600 Aufrufe, ebenfalls mit steigender Tendenz. 
  Gibt es eine Community? Oder ist es Ziel, eine solche aufzubauen?  
 Da stehen wir noch am Anfang, aber das ist ein Ziel. Denn ein direktes Feedback lässt sich zwar nicht pro Zielgruppe, jedoch über alle Besucher hinweg verzeichnen: Dies wird durch kostenlose Buchungen als Abonnement quantifiziert. Und aus diesem Fundus an permanenten Lesern lässt sich eine Community aufbauen, die als Stammleser zu Stammkunden werden soll. Mit 370 Abonnenten stehen wir also noch am Anfang für eine feste Lesergemeinschaft, doch ich bin sicher, dass sich ein interessanter Empfänger- und Leserpool entwickeln wird. 
  Sind auch weitere Aktivitäten denkbar? Etwa ein Podcast oder ein Youtube-Channel?  
 Nein, weitere Online-Aktivitäten wie ein Youtube-Channel oder ein Podcast sind nicht angedacht. Maßnahmen dieser Art würden unsere Möglichkeiten überfordern. Wenn es uns gelingt, unseren Blog weiterhin attraktiv zu besetzen, neue Freunde zu gewinnen und damit auch Kunden, dann ist unsere »Mission« als Onlinejournal erfüllt. Unsere Zielsetzung ist – wie anfangs ausgeführt – unser Ranking bei Google permanent zu verbessern und langfristig zu halten. 
  Wie sieht es mit Social Media aus?  
 Social Media wollen wir durchaus zu einem weiteren Baustein unserer digitalen Kommunikation aufbauen. Wir sind derzeit dabei, ein Konzept zu entwickeln, indem wir uns der Neuen Medien bedienen, wie Facebook, Linkedin, Xing und natürlich auch Google. Wir sind davon überzeugt, dass dies die Zukunft ist. Doch Print wird nicht verschwinden, denn Fachzeitschriften gehören in Deutschland zur Informationskultur. 
  Ist das Onlinemagazin ein teures Hobby von Ihnen oder zahlt sich das Engagement auch finanziell aus?  
 Ja, unser Blog ist ein »Hobby«, das nicht ganz billig ist. Wir haben drei Redakteure fest engagiert, wobei unsere Agentur und unser Webmaster als Kostenfaktor mit hinzukommen. Natürlich können wir den finanziellen Erfolg nicht in harter Währung beziffern, doch die Zugriffsraten auf unseren Blog und auf unseren Onlineshop sprechen ihre eigene Sprache. Wir sehen dadurch dieses »Hobby« also durchaus als finanziell erfolgreich an. 
 Interview: Hajo Stotz, Chefredakteur :K ( erschienen am 19.03.2020 in :K ) 
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                            <updated>2020-03-23T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mikroverschraubungen</title>
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                                            Verschraubungen für Kapillarrohre und Mikroschläuche
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                 In der Kleinindustrie, der Analysentechnik, Medizintechnik und natürlich im Labor: Überall kommen Kapillarrohre und Mikroschläuche zum Einsatz. Die Anforderungen an entsprechende Mikroverbinder sind vielfältig: Druckbeständig und temperaturbeständig sollen sie sein, chemikalienresistent, selbstverständlich leckagefrei und möglichst schnell zu montieren. 
 Unter „Kapillarrohren“ versteht man englumige Metallrohre, also Rohre mit einem kleinen Innendurchmesser, die zum Leiten von Flüssigkeiten und Gasen zum Einsatz kommen. Solche Kapillaren werden auch aus diversen Kunststoffen als „Mikroschläuche“ mit ähnlichen Dimensionen angeboten. Es handelt sich jedoch nicht um Normbegriffe, sondern lediglich um praxisübliche Kennzeichnungen von Schlauchleitungen mit lichten Weiten unterhalb von drei Millimetern. 
 Da Mikroschläuche sehr vielfältigen Anforderungen gerecht werden müssen, ist auch das Spektrum der angebotenen Schlauchverschraubungen sehr groß. Welche Verschraubungen zur Verfügung stehen und aus welchen Werkstoffen diese gefertigt werden, erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Mikroverschraubungen  . 
  Veröffentlichungen  Prozesstechnik:&amp;nbsp; Verschraubungen für Kapillarrohre und Mikroschläuche &amp;nbsp; LVT Lebensmittel Industrie:&amp;nbsp; Verschraubungen für Kapillarrohre und Mikroschläuche  
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                            <updated>2020-03-12T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Polyetherketone</title>
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                                            Hochleistungskunststoffe für Extrembedingungen
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                <![CDATA[
                 Polyetherketone sind moderne Hochleistungskunststoffe, die als besonders belastbar und temperaturbeständig gelten. Der Name mag exotisch klingen, doch hat sicherlich jeder schon mal den High-Tech-Werkstoff im Alltag verwendet. So werden Polyetherketone beispielsweise als Werkstoff für Zahnimplantate und künstliche Hüftgelenke verwendet. Auch in Getrieben von Fahrzeugen oder im Hitzeschutzschild von Flugzeugen findet sich der Kunststoff wieder. 
 Polyetherketone, kurz PEK, sind überaus temperaturbeständig und chemikalienresistent. Auch ihre mechanischen Eigenschaften, ihre Festigkeit, Steifigkeit und Stabilität, sind hervorragend. Darüber hinaus sind sie strahlungsresistent und biokompatibel, können also auch in der Medizintechnik verwendet werden. PEK haben jedoch einen gewichtigen Nachteil, der verhindert, dass sie nicht viel häufiger eingesetzt werden: ihre Herstellungskosten. Im Gegensatz zu Massenkunststoffen wie Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) sind sie sehr teuer in der Herstellung und werden daher nur für Spezialanwendungen produziert. 
 Welche Spezialanwendungen das sind, wie PEK synthetisiert werden und wie ihre bekanntesten Vertreter heißen, erfahren Sie in unserem Magazinartikel   Polyetherketone  . 
  Veröffentlichungen  MM Maschinenmarkt:&amp;nbsp; Hochleistungskunststoffe für Extrembedingungen  KEM Konstruktion:&amp;nbsp; Polyetherketone als Werkstoffe  Scope:&amp;nbsp; Hochleistungskunststoffe für Extrembedingungen  
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                            <updated>2020-02-25T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Elektrodialyse</title>
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                                            Ein Verfahren mit Zukunftspotential
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                <![CDATA[
                 In Akkumulatoren und Batterien werden elektrochemische Prozesse genutzt, um elektrische Energie aus chemischen Reaktionen zu gewinnen. Werden diese Reaktionen durch das Anlegen einer äußeren Spannung umgekehrt, kann ein Ionentransport erzwungen werden. Seit Ende der 1960er Jahre wird dieses Prinzip, auch Elektrodialyse genannt, zur Entsalzung von Meerwasser genutzt. Vor allem in den Küstenregionen Japans wird das Verfahren eingesetzt, um Speisesalz beziehungsweise Natriumchlorid aus Meerwasser darzustellen. 
 Doch auch für andere Industriezweige ist die Elektrodialyse zukunftsweisend und von großer Bedeutung. Sie wird beispielsweise zur Entfernung von Nitraten aus Trinkwasser oder zur schonenden Entsalzung wässriger Lösungen verwendet. Einen weiteren Einsatz finden wir in der Galvanik-Industrie, welche sich der Elektrodialyse bedient, um wertvolle Metalle aus Beizsäuren zurückzugewinnen. 
 Wie das Verfahren funktioniert und wo es überall Einsatz findet, erfahren Sie in unserem Magazinartikel zur   Elektrodialyse  . 
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                            <updated>2020-02-11T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Eigenschaften und Anwendungen von Polyamiden</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Ein Kunststoff als Ersatz für Seide
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                <![CDATA[
                 Die beiden Polyamide Nylon und Perlon dürften viele als Bestandteil von Textilien kennen. Doch auch als Werkstoff für Kraftstoffschläuche, Befestigungselemente und Halbzeuge finden Polyamide Einsatz. 
 Entwickelt wurde Nylon im Jahr 1935 von dem US-amerikanischen Chemiker Wallace Carothers (1896 – 1937). Er erkannte schnell das große Potential des Kunststoffes, den man direkt aus einer dünnflüssigen Polymerlösung zu elastischen Fäden spinnen kann. Bereits wenige Jahre später wurde der neue Kunststoff mit dem Slogan „Ein besserer Faden für ein besseres Leben“ beworben und auf den Markt gebracht. 
 Doch Nylon ist nur eines von vielen Polyamiden. Perlon und eine Vielzahl weiterer Polyamide, wie PA 11 oder PA 12, haben ebenfalls wirtschaftliche und industrielle Bedeutung erlangt. Worin sich die Polymere im molekularen Aufbau unterscheiden und welche unterschiedlichen technischen Eigenschaften daraus resultieren, erfahren Sie im Magazinartikel   Eigenschaften und Anwendungen von Polyamiden  . 
  Veröffentlichungen  DeviceMed:&amp;nbsp; Eigenschaften und Anwendungen von Polyamiden  KEM:  Polyamide als Werkstoffe  LABO:&amp;nbsp; Eigenschaften und Anwendungen von Polyamiden  
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                            <updated>2020-01-28T10:00:00+01:00</updated>
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