Rückschlagventile

Rückschlagventile bzw. Schrägsitzventile aus Kunststoff dienen der leckfreien Absperrung von flüssigen und gasförmigen Medien in der Labortechnik und Chemietechnik.

Rückschlagventile aus Kunststoff, Messing und Edelstahl für die Labortechnik bietet Reichelt Chemietechnik in den Werkstoffen PP (Polypropylen), PVDF (Kynar®, Solef®), PFA (Perfluoralkoxy) sowie aus Metall in den Werkstoffen Messing und Edelstahl an.

Die Rückschlagventile von Reichelt sind in beiden Richtungen einsetzbar (horizontal wie auch vertikal). Das Rückschlagventil wird in einer Richtung durch Federbelastung geschlossen, wobei in der entgegengesetzten Richtung der Durchfluss des Rückschlagventils frei gegeben wird. Die Funktion ist so zu erklären, dass eine Membran (FPM/FKM, Viton®) die Abdichtung innerhalb des Ventils sicherstellt und somit für einen hermetischen Verschluss sorgt. So entsteht in der Druckrichtung ein Druck, der die Kraft der Rückstell-Feder überwindet und das Rückschlagventil wird automatisch geöffnet und der Durchfluss freigegeben.

Rückschlagventile aus Kunststoff und Edelstahl für Laboranwendungen sind je nach Nennweite mit Öffnungsdrücken von 0,023, 0,07, 0,35 sowie 1,2 bar ausgestattet.

Rückschlagventile aus Kunststoff (PP/PVDF) für die Labortechnik sind mit Schlauchtüllen ausgerüstet, die für Schläuche mit einem Innendurchmesser von 3,2 mm, 4,8 mm, 6,4 mm sowie 8 mm ausgerüstet sind. Der maximale Betriebsdruck für Rückschlagventile, die zum Flüssigkeitstransport dienen, beträgt 1 bar. Hingegen beträgt der maximale Betriebsdruck für Rückschlagventile, die zum Transport für Gase dienen, 3 bar, wobei der maximale Öffnungsdruck bei 13 mbar liegt.

Die Anschlusstechnik der Rückschlagventile aus Kunststoff und Edelstahl sind entweder Schlauchtüllen, Innengewinde oder Schneidringverschraubungen.

Bei den Schrägsitzventilen als Rückschlagventile sind die Nennweiten entscheidend. Es stehen Rückschlagventile/Schrägsitzventile mit den Nennweiten 15, 20, 25, 32, 40 und 50 mm zur Verfügung. Schrägsitzventile als Rückschlagventile werden in den Werkstoffen: PFA (Perfluoralkoxy), PP (Polypropylen) sowie PVDF (Kynar®, Solef®) produziert. Das gesamte Programm der Rückschlagventile hält RCT permanent an Lager, so dass eine kurzfristige Bereitstellung der Rückschlagventile/Schrägsitzventile gewährleistet ist.

Weitere chemisch-technische Informationen zum Werkstoff können Sie in unserem Glossar nachschlagen:

Mittels unserer elektronischen Beständigkeitsliste lässt sich leicht der ideale Werkstoff ermitteln, der zur Problemlösung führt.

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