Magnetventile

Magnetventile sowie Schlauchquetschventile aus Kunststoff und Edelstahl sind Bausteine für die Labortechnik und die chemische Prozesstechnik

Magnetventile, 2/2-Wege- bzw. 3/2-Wege-Magnetventile aus Kunststoff und Edelstahl für die Labortechnik und Chemietechnik zeichnen sich durch hohe Medienresistenz aus und dies bei gleichzeitig hoher Belastbarkeit. Die Magnetventile werden aus den Werkstoffen PP (Polypropylen), PVDF (Kynar®, Solef®) sowie PTFE (THOMAFLON) produziert. Aber auch in den Werkstoffen Edelstahl und Messing ist das Angebot sehr breit, wobei insbesondere auf die Hochtemperatur-Magnetventile aus Messing und Edelstahl hingewiesen sein soll, die mit Medientemperaturen bis zu +180 °C beaufschlagt werden können.

Bei dieser Produktgruppe handelt es sich um Sonderventile, die als Magnetventile extrem hohen Anforderungen entsprechen und dies sowohl in der biochemischen Analytik, Labortechnik, aber auch in der Pharmatechnik und Prozesstechnik.

Eine besondere Stellung haben die Schlauchquetschventile/Quetschventile aus Kunststoff mit den Optionen: stromlos offen (NO) bzw. stromlos geschlossen (NC). Die Schlauchquetschventile/Quetschventile aus Kunststoff können Schläuche mit Außendurchmessern von 1,6 mm; 3,2 mm; 7,8 mm sowie 9,4 mm aufnehmen. Die Anschlussspannung der Schlauchquetschventile ist 12 und 24 Volt (Gleichstrom). Die Gehäuse der Schlauchquetschventile bestehen aus Aluminium oder aus POM (Delrin®).

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